Mit der steigenden Verbreitung von TYPO3 nimmt auch die Anzahl an Publikationen zu. Grund genug nicht nur die in den großen Verlagen erschienen Veröffentlichungen, sondern auch die vielen wissenschaftlichen Arbeiten und Studien zu betrachten.
Eine Übersicht dazu bietet Ende Februar die auf TYPO3.org geplante Studienplattform innerhalb der deutschen Marketinggruppe [1]. Hier sollen nicht nur alle wissenschaftlichen Veröffentlichungen zentral dokumentiert werden, sondern auch Unternehmen die Möglichkeit finden, Studien auszuschreiben. Um aktive Mithilfe an der Studienplattform wird gebeten.
In den vergangenen sechs Jahren hat sich TYPO3 vor allem in Europa und insbesondere in Deutschland etabliert. Seine heterogene Anwenderstruktur reicht von Privatleuten, Parteien und NGOs über mittelständische Unternehmen bis hin zu Weltkonzernen, die mit Hilfe von TYPO3 ihre Internetauftritte, Extra- und Intranets erfolgreich betreiben. Aufgrund der wachsenden Verbreitung steigt der Informationsbedarf und demnach auch der Markt an Literatur zum Thema TYPO3. Im Jahr 2004 erschien die erste Veröffentlichung „TYPO3 Enterprise Content Management“ (Altmann, Fritz und Hinderink). Mittlerweile sind in manchen Buchhandlungen bereits bis zu dreizehn unterschiedliche Buchtitel zu finden – Tendenz steigend.
Der Weg in die Wissenschaft
Nicht nur das Interesse an Fach- und Handbüchern steigt, sondern auch der Bedarf an wissenschaftlichen Betrachtungen von TYPO3 aus unterschiedlichsten Perspektiven. TYPO3 inspiriert seine Anhänger zu Untersuchungen und Studien: An mehr und mehr Fachhochschulen und Universitäten werden Semester-, Diplom- und Magisterarbeiten, aber auch Dissertationen zu TYPO3 eingereicht.





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