Eine noch so gute Optimierung kann man nicht kontrollieren, wenn man nicht regelmäßig die SERPs (Search Engine Result Page) prüft und die Webserver-Log-Dateien analysiert. Für die Analyse der SERPs gibt es zahlreiche kostenpflichtige Programme [6], die sich in der Regel aber erst ab einer gewissen Anzahl zu prüfender Abfragen lohnen. Wenn man nur ein paar Keywords analysieren möchte, kann man diese natürlich auch von Hand in die entsprechende Suchmaschine eingeben. Hierbei ist zu empfehlen im deutschsprachigen Raum hauptsächlich mit Google zu arbeiten, da die Suchdienste von Google im deutschsprachigen Raum mit Abstand marktführerend sind. Zusätzlich sollte man prüfen über welche Keywords User auf die Webseite gekommen sind. Am einfachsten ist hierfür das Logfile-Analyse Tool AWStats [7], das direkt als TYPO3-Extension (cc_awstats) zur Verfügung steht. Mit dieser Extension kann man relativ einfach nachvollziehen, ob die Suchmaschinen-Optimierung erfolgreich war und welche Keywords am Häufigsten gesucht werden.
Fazit
Auch wenn sich die algorithmische Suche dem Ende nähern sollte, ist es sehr zu empfehlen, die Grundlagen der Optimierung umzusetzen. Denn auch in Zeiten von Social Search, Social Bookmarking oder anderen nicht automatisierten Suchdiensten muss eine Webseite ja erst einmal gefunden werden, damit diese ausgewertet werden kann. Klar ist aber auch, dass das Grundrezept der Suchmaschinenoptimierung immer noch „guter Content“ lautet. Wenn der Content stimmt, entsteht in der Regel automatisch ein breites Netz an Verlinkungen, das sowohl die algorithmische Suche fördert als auch die Basis für weitere manuelle Dienste wie z. B. das Social Bookmarking bietet.









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