Die Ghostbusters (von links): Valentin Schmid, Bernhard Kraft, Michael Stucki, Sebastian Kurfürst.

Die Ghostbusters (von links): Valentin Schmid, Bernhard Kraft, Michael Stucki, Sebastian Kurfürst.

Diese Kobolde sind weg

Das Team konnte gemeinsam innerhalb kürzester Zeit diverse ungeliebte Störenfriede aus verschiedenen Bereichen entfernen. Besonders die Anpassungen im Bereich UTF8, Bildmanipulationen (Truecolor bei Gifbuilder), Linkmanagement und bei der indexierten Suche beheben einige technische Mankos. Zudem erhöht der optimierte Einsatz von PHP-Conditions die Performance bei der Seitenerstellung. Um den Umgang mit noch weiter zu erleichtern, wurde die Zugriffsteuerung noch filigraner konfigurierbar gestaltet. Darüber hinaus wurden unter anderem die Template-Textfelder mit Tabulator-Support ausgestattet und diverse kleinere Änderungen im Backend vorgenommen. Schließlich wurde die Konsistenz in verschiedenen Modulen verbessert, um sowohl Redakteure als auch Entwickler im Umgang mit TYPO3 zu unterstützen.

Eine Liste mit allen bereits realisierten Anpassungen und dem Status noch ausstehender Änderungen ist auf der Projektseite [3] und auf typo3.org [4] zu finden.

Ausblick

In der Zeit bis zum Release von TYPO3 4.0, geplant im Dezember 2005, wird die Crew noch weitere Gremlins beseitigen und die bereits erstellten Verbesserungen in den TYPO3-Kern einfließen lassen.

Bis heute hat das Ghostbusters-Team über 300 Arbeitsstunden in das Projekt investiert. Trotzdem verstecken sich noch zahlreiche Kobolde irgendwo zwischen Methoden, Klassen und Codezeilen. Es ist klar, dass es noch viel zu tun gibt, um im Interesse aller Nutzer die Arbeit mit TYPO3 weiter zu vereinfachen.

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