| Teil 2 (T3N Nr. 11) | Analyse des Aufbaus und Inhalts von Extensions |
| Teil 3 (T3N Nr. 12) | TYPO3-API für die eigene Programmierung richtig einsetzen |
Um eine eigene Extension zu schreiben und diese anderen im TYPO3 Extension Repository (TER) verfügbar zu machen, sind drei Dinge notwendig: Sie müssen sich für einen passenden Namen und einen Extension Key entscheiden, Sie müssen das Grundgerüst der Extension anlegen und in TYPO3 einbinden (dabei hilft Ihnen der Kickstarter) und Sie müssen die benötigte Logik in die Extension einbauen. Dies ist in der Regel die größte Herausforderung beim Entwickeln einer Extension.
Extension Key
Der so genannte Extension Key ist ein Kurzname und besteht aus einerZeichenkette, die die Extension eindeutig identifiziert. Er dient als Schlüssel, der Ihre Extension und alle dazugehörigen Datenbanktabellen, Tabellenfelder, Frontend-Plugins, Backend-Module und PHP-Klassen eindeutig identifiziert. Dadurch sind Namensüberschneidungen und daraus resultierende Probleme ausgeschlossen, was bei weltweit verstreuten, oft unabhängig voneinander agierenden Entwicklern extrem wichtig ist. Auch derOrdner, in dem Ihre Extension im Dateisystem liegt, trägt den Namen des Extension Keys.
Falls Sie schon einen guten Namen für Ihre Extension haben und Sie sich diesen Namen für die spätere Veröffentlichung im TER sichern wollen, können Sie dies unkompliziert auf typo3.org [1] durchführen.
Physischer Speicherort der Extension
TYPO3 besitzt drei verschiedene Bereiche für die physische Speicherung von Extensions und aller zugehörigen Dateien. Im Bereich des TYPO3-Core liegen die System-Extensions (typo3/sysext) und eventuelle globale Extensions (typo3/ext). Beide Bereiche stehen allen TYPO3-Instanzen zur Verfügung, die auf dieses Core-Paket zugreifen.





