| Teil 1 (T3N Nr. 10) | Extensions kennen lernen, Kickstarter lieben lernen |
| Teil 2 (T3N Nr. 11) | Aufbau und Inhalt von Extensions analysieren und verstehen |
| Teil 3 (T3N Nr. 12) | TYPO3-API für die eigene Programmierung richtig einsetzen |
Im ersten Teil haben Sie die sehr unkomplizierte Erstellung von Extensions mit dem Kickstarter kennen gelernt. Als Ergebnis sollten Sie dadurch mindestens Ihre erste eigene Extension abgespeichert haben, auch wenn diese vielleicht noch nicht genau das Gewünschte leistet. Im zweiten Teil haben Sie den Aufbau, also quasi das Innenleben, von Extensions sowie die Unterschiede zwischen Extensions für verschiedene Einsatzbereiche kennen gelernt.
Im dritten und letzten Teil stehen mit den TYPO3-APIs die Programmierschnittstellen des freien CMS im Mittelpunkt. Diese bieten Ihnen häufig die Möglichkeit, schon bestehende Funktionalität in Form von Klassen und Methoden für Ihre eigenen Aufgabenstellungen zu nutzen. Nebenbei lernen Sie so besser lesbaren und TYPO3-konformen Code zu schreiben. Der Artikel stellt die wichtigsten Methoden und Eigenschaften sowie Variablen und Konstanten vor, die TYPO3 zur Verfügung stellt.
Verfügbare Konstanten
In einer normalen TYPO3-Umgebung stehen nach dem Einbinden der Datei „init.php“ eine ganze Reihe von Informationen bezüglich der Skriptpfade und Datenbankzugriffsdaten zur Verfügung. Da sich diese während der Laufzeit nicht verändern, werden sie durch Konstanten dargestellt. Die Extension „cc_beinfo“ [1] von René Fritz bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit, die wichtigsten Konstanten im Backend einzusehen. Als Beispiel seien hier die häufig einsetzbaren Konstanten PATH_site, PATH_thisScript und PATH_typo3 genannt.
Ein Großteil der Konstanten ist sowohl im Backend als auch im Frontend verfügbar. Aus Platzgründen werden hier die einzelnen Konstanten nicht alle aufgezählt. Einen guten Überblick liefern hier die Extension „cc_beinfo“ und Abschnitt 3.5 (Variables and Constants) der Dokumentation zu TYPO-Core-API [2].





