von Javier Salas, 28.02.2008

2.000 TYPO3-Server auf 2.000 Notebooks kommunizieren miteinander: TYPO3 mit GRIPS

Aus dem
t3n Magazin Nr. 11

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Die Navigation entstand zu einer Zeit, als es den Firefox noch nicht gab und war wie auch die Suchfunktion mit JavaScript realisiert. Daher funktionierte GRIPS nur mit dem Internet Explorer. So bot die Suchfunktion nicht den gewohnten Komfort aktueller Searchengines – beispielsweise war die Sortierung der Ergebnisse nach Relevanz nicht möglich.

Der Überarbeitungs- und Freigabeprozess für die Inhalte war ebenfalls aufwendig und umständlich, da er nicht von der Software unterstützt wurde. Stattdessen wurden Dokumente per E-Mail hin- und hergesendet und das Feedback anschließend manuell eingearbeitet. Die Design-Richtlinien der GTÜ wurden dabei nur bedingt eingehalten. Ein Relaunch erschien allerdings aufgrund der vielen zu ändernden HTML-Dokumente mühsam und wurde daher lange Zeit hinausgeschoben. Gleichzeitig stieg die Datenmenge in GRIPS stark an, da jedes einzelne HTML-Dokument die gesamte Navigation des Systems enthielt. Die große Datenmenge machte Neuinstallation und Daten-Updates daher immer aufwendiger.

Aufgabenstellung

Eine reine Online-Lösung schied als Alternative aus, da in ländlichen Gebieten häufig kein DSL verfügbar und die UMTS-Netzabdeckung mangelhaft ist. Selbst vorhandene Breitbandzugänge befinden sich in der Regel nicht in den Werkstätten selbst sondern im Verwaltungsgebäude. Die neue Lösung sollte demnach genau wie die alte HTML-Lösung lokal auf den Notebooks funktionieren – ohne Internetverbindung.

Den Verantwortlichen bei der GTÜ war klar, dass ein Content Management System viele der Anforderungen erfüllen würde. Allerdings warfen Installation und Betrieb eines CMS auf 2000 Windows-Notebooks gleich mehrere kritische Fragen auf:

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