von Javier Salas, 28.02.2008

2.000 TYPO3-Server auf 2.000 Notebooks kommunizieren miteinander: TYPO3 mit GRIPS

Aus dem
t3n Magazin Nr. 11

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Datenaustausch

Es galt, die Kommunikation der Systeme untereinander zu kären.

Roll-Out und Betrieb

Die Installation sollte möglichst simpel sein. Bei Problemen sollte das System einfach erneut installiert werden können.

Lizenzkosten

Content Management Systeme gehören gemeinhin zu einer kostspieligen Softwaregattung. Die Lizenzkosten lassen sich allerdings mit Open-Source-Software elegant umgehen. In die engere Auswahl kamen die Systeme , OpenCms und Zope. Alle genannten Systeme bieten den notwendigen Funktionsumfang, wobei TYPO3 dank der vielen leistungsfähigen Extensions einen deutlichen Vorsprung verbuchen konnte. Letztlich entscheidend für TYPO3 war jedoch die einfache Installation, da komplette XAMPP-Pakete inklusive TYPO3 zur Vefügung stehen, die mit wenigen Klicks auf Windows-Systemen installiert sind.

Die Lösung im Detail

Das TYPO3-basierte GRIPS besteht aus einem zentralen Master-System, auf dem alle Inhalte gepflegt werden und aus ca. 2000 Slave-Systemen auf Notebooks mit jeweils lokalem TYPO3-Server. Das Master-System ist im Web erreichbar, Inhalte sind allerdings nur für GTÜ-Vertragspartner nach einer Authentifizierung zugänglich. Der gesamte Datenbestand umfasst derzeit ca. 300MB verteilt auf rund 2000 Seiten. Aufgrund der Datenmenge ist es nicht möglich, im 14-Tage-Rhythmus alle Inhalte zu verteilen, denn dies hätte pro Monat Traffic von 2 * (300MB * 2000) = 1,2TB bedeutet. Daher wurde ein Verfahren implementiert, das ausschließlich die Änderungen an den Inhalten überträgt.

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