von Javier Salas, 28.02.2008

2.000 TYPO3-Server auf 2.000 Notebooks kommunizieren miteinander: TYPO3 mit GRIPS

Aus dem
t3n Magazin Nr. 11

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Ausblick

In Phase 1 entspricht der Funktionsumfang von TYPO3-GRIPS der alten Version auf Basis statischer HTML-Dateien. Benutzer und Redakteure gewinnen jedoch deutlich mehr an Komfort. Ab Frühsommer 2008 startet Phase 2 – dann wird GRIPS um diverse Oracle Datenbank-Anwendungen erweitert, die ebenfalls auf der Master-Slave Architektur aufsetzen. Die Anwendungen werden dann gezielte Abfragen auf den Slaves ermöglichen, zum Beispiel „Wo findet sich der EOBD (Electronic on Board Diagnostic) Anschluss für die Abgasprüfung bei Hersteller x Modell y?“ Die Daten dafür stammen aus einer zentralen Oracle-Datenbank aus der GTÜ-Zentrale in Stuttgart und werden über den gleichen Mechanismus auf die Slaves verteilt.

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