Diese Unterhaltung zwischen den Grundschülern der Gemeinschaftsgrundschule Moitzfeld in Bergisch Gladbach bei Köln hat nicht etwa in der großen Pause stattgefunden oder auf dem Nachhauseweg, sondern virtuell. Die Kinder haben sie auf ihrer eigenen TYPO3-Internetseite geführt [1], und zwar in einem Blog, einem virtuellen Tagebuch im Internet, das als Erweiterung zu TYPO3 installiert wurde.
Doch nicht nur das Blog wird von den Schülern genutzt um Ereignisse aus der Schule zu reflektieren, auch andere Seiten des Internetauftritts werden von Kindern und Lehrern mit Texten und Bildern gefüllt. So hat die Klasse 4a einen Artikel über ihren Waldspaziergang mit dem Förster verfasst und zusammen mit einigen Fotos veröffentlicht. Die Lehrer informieren die Eltern mit Hilfe einer Nachrichtenverwaltung und einem daran gekoppelten Newslettersystem über kommende Termine. Und die Eltern können jederzeit einsehen, wer zurzeit der Elternpflegschaft angehört oder im Forum über Randstundenbetreuung diskutiert.
Das Beispiel zeigt, dass TYPO3 auch bei einer spielerischen Herangehensweise zu vorzeigbaren Ergebnissen führt. Dabei ist es den Kindern natürlich gleichgültig, auf welchem technischen System ihre Internetseite basiert. Wichtig ist einzig und allein wie einfach es ist, das System zu bedienen. Und gerade hier spielt TYPO3 eine seiner großen Stärken aus: Die Handhabung ist „kinderleicht“ zu erlernen.





