von Dieter Bunkerd, Dirk Jesse, 03.12.2006

Teil 1: Fließende Spalten und eigensinnige Browser: TYPO3-Templates mit YAML

Aus dem
t3n Magazin Nr. 6

Arbeitsteilung

In der Regel teilen sich mehrere Personen die Arbeit, wenn ein Webauftritt für einen Kunden erstellt wird: Designer, Programmierer und Redakteur. Aus der Reihenfolge der genannten Personen ergibt sich der klassische Arbeitsablauf, der in der Praxis wohl am häufigsten anzutreffen und im Tutorial „Modern Template Building“ [3] beschrieben ist.

Der Designer wird auf konventionelle Weise eine HTML-Vorlage erstellen, die in allen Einzelheiten das Aussehen der späteren Webseite vorschreibt. Diese Vorlage ist völlig unabhängig von TYPO3 und eine statische HTML-Datei. Im Idealfall kann diese Vorlage unverändert die Basis für das TYPO3-Template bilden. Hilfsmittel, um zum Beispiel mit Dreamweaver arbeiten zu können (speziell angepasste Stylesheets), liegen dem YAML-Paket bereits bei. Der Programmierer setzt die Gestaltungsvorschriften des Designers in TYPO3 um. Sollten anschließend Änderungen nötig werden, weil der Kunde es sich zum Beispiel anders überlegt hat, muss nur die Vorlage ausgetauscht werden. Änderungen am TypoScript-Code sind oft nicht nötig. Der Redakteur schließlich benötigt eine möglichst einfache und intuitive Arbeitsumgebung. Es muss sichergestellt sein, dass es auch durch falsche Eingaben nicht möglich ist, das Layout zu zerstören oder Darstellungsfehler in manchen Browsern zu provozieren.

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2 Antworten

  1. von if20 21.10.2010 (15:47Uhr) 1.

    Hallo,

    evtl sollte man sich das Produkt if20 ansehen:
    http://if-20.com

    MfG

    Detlef Schäbel

  2. von pyronet 12.01.2012 (22:48Uhr) 2.

    Hallo,
    ich finde auch, dass das Entwicklertemplate IF20 eine gute Wahl ist.
    Vor allem kann man mit nur wenigen Klicks eine vorkonfigurierte Webseite auf seinen Server zaubern.
    Ich habe Videos zu IF20 gemacht.
    http://www.pyronet.de/videos.html

    LG
    Marion

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