Der Autoparser
Die Extension „automaketemplate“ setzt genau an dieser Stelle an. Sie liest die Vorlage ein, erzeugt die nötigen Subparts und erspart damit viel Handarbeit. Die Vorlage kann ohne manuelles Einfügen von Markern so verwendet werden, wie sie der Designer erstellt hat. Aus der HTML-Vorlage (Listing 1) werden so Subparts für TYPO3 (Listing 2).
<div id=“col2_content“> DUMMY CONTENT </div> <div id=“col3_innen“> DUMMY CONTENT </div> <div id=“footer“> DUMMY CONTENT </div>
Listing 1
temp.mainTemplate = TEMPLATE
temp.mainTemplate {
template =< plugin.tx_automaketemplate_pi1
template.content.templateType = main
workOnSubpart = DOCUMENT_BODY
...
subparts.col2_content < styles.content.getLeft
subparts.col3_innen < styles.content.get
subparts.footer < temp.footer
...
}
Listing 2
Da die DIV-Container, die die Inhalte der Webseite aufnehmen, bei YAML immer die gleiche ID haben, sind notwendige Änderungen am TypoScript-Code auf ein Minimum reduziert, auch bei unterschiedlichsten Designs. Durch die Verwendung von Erweiterungstemplates (temp.footer) ensteht im Laufe der Zeit eine Art Code-Bibliothek, die mit geringen Modifikationen immer wieder verwendet werden kann. Die einzelnen „Bauklötzchen“ in diesem Web-Baukasten sind in einzelne Erweiterungstemplates unterteilt und werden per „Include basis template“ ins Haupttemplate eingebunden. Das schafft relativ kurzen und übersichtlichen TypoScript-Code.







2 Antworten
von if20 21.10.2010 (15:47Uhr) 1.
Hallo,
evtl sollte man sich das Produkt if20 ansehen:
http://if-20.com
MfG
Detlef Schäbel
von pyronet 12.01.2012 (22:48Uhr) 2.
Hallo,
ich finde auch, dass das Entwicklertemplate IF20 eine gute Wahl ist.
Vor allem kann man mit nur wenigen Klicks eine vorkonfigurierte Webseite auf seinen Server zaubern.
Ich habe Videos zu IF20 gemacht.
http://www.pyronet.de/videos.html
LG
Marion