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Marktübersicht Cloud-Hosting: Die wichtigsten Anbieter im Überblick

Aus dem
t3n Magazin Nr. 31

03/2013 - 05/2013

Marktübersicht Cloud-Hosting: Die wichtigsten Anbieter im Überblick

Cloud-Hosting-Dienste sorgen dafür, dass immer genug Server-Kapazität vorhanden ist – aber auch nicht zu viel. Das erspart Agentur und Kunden unnötige Hosting-Kosten. Doch der Cloud-Hosting-Markt ist groß und unübersichtlich. Wir zeigen, worauf es ankommt und welcher Service sein Geld wert ist.

Ob Shared Hosting, virtueller oder dedizierter Server: Herkömmliches Webhosting ist eine berechenbare Sache. Zumindest, was die Kosten angeht: Der Kunde wählt ein Leistungspaket, das seinen Anforderungen entspricht – und zahlt einen feststehenden Preis dafür. Oftmals ist es jedoch sehr schwierig, die Anforderungen richtig einzuschätzen. Wie viel Webspace man tatsächlich braucht, was das Hosting-Paket leisten muss und welcher Service notwendig ist – dieses genaue Anforderungsprofil ergibt sich meist erst in der täglichen Praxis. Und es ändert sich stetig. Also ist klassisches Webhosting doch ziemlich unberechenbar.

Vorsichtige Agenturen mieten aus diesem Grund überdimensionale Hosting-Pakete für ihre Kunden – und zahlen in der Regel viel zu viel. Preisbewusste Agenturen starten mit wenig Hosting-Leistung, müssen aber häufig nachbessern. Erfolgreiche Agenturen setzen hingegen auf Cloud-Hosting: „Jederzeit skalierbare, virtualisierte Server stellen stets die Leistung zur Verfügung, die gerade benötigt wird“, beschreibt zum Beispiel die Domainfactory GmbH ihr Angebot JiffyBox. Treffender kann man Cloud-Hosting eigentlich nicht erklären.

Was ist Cloud-Hosting?

Cloud Computing umfasst drei Bereiche. Die Basis bildet Infrastructure as a Service (IaaS), also die Bereitstellung virtualisierter Hardware-Ressourcen über das Internet. Darauf bauen die Lösungen aus dem Bereich Platform as a Service (PaaS) auf. Dabei handelt es sich um Arbeitsumgebungen für die Entwicklung von Webanwendungen. Im Unterschied zu IaaS-Angeboten lassen PaaS-Lösungen normalerweise keinen Zugriff auf das Betriebssystem zu. Die dritte Schicht bildet schließlich Software as a Service (SaaS), das heißt fertige Web-Anwendungen.

Cloud-Hosting ist eine Dienstleistung im Bereich Infrastructure as a Service (IaaS): Nutzer erhalten über das Internet Zugang zu virtualisierten Hardware-Ressourcen und können für ihre Zwecke geeignete Computer-Cluster einrichten. Meist geht es um das Hosting spezieller Web-Applikationen und großer Datenmengen. Damit lassen sich Cloud-Hosting-Angebote von Entwickler-Werkzeugen wie Windows Azure [1], Heroku [2] oder cloudControl [3] abgrenzen – auch wenn diese Grenzen manchmal verschwimmen.

Private und Public Clouds

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Private und Public Clouds. Private Clouds – auch „Dedicated Private Clouds“ genannt – sind dedizierte Server-Umgebungen, in denen der Nutzer seine eigene, private betreiben kann. Hier nutzt nur ein Kunde die Infrastruktur. Das erhöht die Sicherheit, begrenzt aber die Skalierbarkeit der Hosting-Angebote. Private Clouds richten sich daher überwiegend an Unternehmen, die aus Sicherheits- oder anderen Gründen lieber eine geschlossene Hosting-Umgebung wählen.

Public Clouds entsprechen dagegen viel mehr der Grundidee des Cloud Computing: Der Hosting-Anbieter hält Ressourcen bereit, die sich alle Kunden teilen. Jeder Kunde holt sich die für ihn optimale Hosting-Leistung. Im Idealfall kann er alle Hard- und Software-Optionen jederzeit frei wählen und ändern, also live skalieren: Im laufenden Betrieb kann man jeden Server-Parameter verändern, etwa die Anzahl der genutzten CPU-Kerne, die Speicher- oder die Festplattengröße. Darüber hinaus passen einige Anbieter die genutzten Ressourcen automatisch an, sobald sich die Hardware-Anforderungen wandeln – was sich Autoscaling nennt. Das ist echtes Cloud-Hosting. Oft erkennt man es daran, dass dort nicht von Servern, sondern von Instanzen die Rede ist – doch das gilt nicht immer und überall.

Minutenpreis statt Monatsgebühr

Mit dieser On-Demand-Skalierbarkeit gehen Abrechnungsmodelle einher, die sich von denen herkömmlicher Hosting-Angebote grundlegend unterscheiden. Anstatt eine feste Monatsgebühr für einen Server zu bezahlen, werden die Instanzen beim Cloud-Hosting in der Regel nach tatsächlicher Nutzungsdauer bezahlt: Pay-as-you-use. Je nach Anbieter erfolgt die Abrechnung von sekunden- bis stundenweise. Die stundengenaue Abrechnung ist jedoch der Standard.

Werden Instanzen nicht genutzt, kann man sie bei einigen Anbietern „einfrieren“ und den Nutzungspreis erheblich senken. Wer längere Leerlaufzeiten für seine Projekte erwartet, sollte also bei der Auswahl des Cloud-Hosting-Providers unbedingt auf eine entsprechende Preisoption achten.

RackSpaceCloud ist einer der großen Cloud-Hosting-Anbieter aus den USA und bietet einen umfassenden Service an.RackSpaceCloud ist einer der großen Cloud-Hosting-Anbieter aus den USA und bietet einen umfassenden Service an.

Es ist nicht alles Cloud

Viele bekannte deutsche Hoster wollen beim Thema Cloud Computing mitmischen. So muss der Begriff „Cloud“ auch für andere Dienste herhalten, die mit eigentlichem Cloud-Hosting wenig zu tun haben. In den Portfolios finden sich Angebote wie Dynamic Cloud Server (1&1) oder Multiserver (Strato). Das sieht auf den ersten Blick nach Cloud Hosting aus, es handelt sich hierbei aber um dedizierte Server, die mittels Virtualisierung in begrenztem Umfang skalierbar sind. Von echtem Cloud Hosting unterscheiden sich die Angebote vor allem dadurch, dass ein monatlicher Festpreis zu zahlen ist, unabhängig davon, wie die virtuellen Server gebraucht werden. Damit geht eine Grundidee des Cloud Hosting verloren: Nur für das zu bezahlen, was man tatsächlich nutzt. Strato bietet seit Kurzen jedoch auch echtes Cloud-Hosting.

Nur wenige Anbieter aus Deutschland

Die Liste der Cloud-Hosting-Anbieter mit Rechenzentren in Deutschland ist kurz. Es handelt sich um die vier folgenden Unternehmen.

Die JiffyBox der Domainfactory

JiffyBox heißt das Cloud-Hosting-Angebot der Domainfactory GmbH [4].

Dabei beschränkt sich die Skalierbarkeit auf fünf wählbare Hardware-Konfigurationen, so genannte „CloudLevel“. Instanzen lassen sich im laufenden Betrieb einfrieren, wodurch die Preise auf rund ein Viertel sinken. Außerdem können Admins Server duplizieren. Die dabei entstandene Kopie kann man unter einer anderen IP-Adresse ansprechen. Das ist zum Beispiel praktisch, um einen Test außerhalb der Produktivumgebung durchzuführen. Die Abrechnung erfolgt sekundengenau – ein Service, den kein anderer Hoster bietet. Eine Instanz des Einsteigerangebots „CloudLevel 1“ mit zwei CPU-Kernen, einem GByte RAM und 50 GByte HDD kostet beispielsweise zwei Cent pro Stunde; jedoch maximal 14,88 Euro pro Monat bei durchgehender Nutzung. Jeder JiffyBox-Account beinhaltet 1.000 GByte Traffic pro Monat. Ist dieser überschritten, fallen für den ein- und ausgehenden Datentransfer jeweils neun Cent pro GByte an.

 

Mit ServerCloud bietet Strato echtes Cloud-Hosting an. Der Cloud-Kalkulator der ServerCloud zeigt, welche Parameter sich wählen und ändern lassen.
Mit ServerCloud bietet Strato echtes Cloud-Hosting an. Der Cloud-Kalkulator der ServerCloud zeigt, welche Parameter sich wählen und ändern lassen.
 

Die ccloud von Centron

Während die JiffyBox ausschließlich Linux-Distributionen bietet, gibt es das Cloud-Hosting-Angebot ccloud der Centron GmbH [5] auch als Windows-Variante. Die Anzahl der CPU-Kerne, die CPU-Priorität und die Größe des Arbeitsspeichers lassen sich für jede Instanz frei wählen und ändern. Als Festplatten stehen Standard- und besonders schnelle Fast-Data-Store-Lösungen bereit. Ein Pluspunkt: Aktiviert der Kunde die Autoscaling-Funktion, regelt diese die Ressourcen automatisch, sobald sich die Anforderungen ändern. Centron rechnet im Stundentakt ab. Der Einstiegs-Server mit einem CPU-Kern (Priorität 10), einem GByte RAM und 150 GByte HDD kostet beispielsweise 2,36 Cent pro Stunde im Online- und 1,8 Cent pro Stunde im Offline-Betrieb.

Cloud-Hosting bei Nionex

Das Angebot der Nionex GmbH [6] umfasst nur vier Instanzen mit unterschiedlicher Ausstattung und Leistung. Das Einstiegspaket (S) enthält beispielsweise einen virtuellen Prozessor mit 0,75 GHz Taktung, 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 25 GByte Festplattenspeicher. Mit 7 Cent pro Stunde ist es im Vergleich zu den Konkurrenten Jiffybox und ccloud deutlich teurer. Hinzu kommt noch eine Gebühr von 15 Cent pro GByte Traffic, den man bei Nionex von Anfang an zahlen muss. Alle Nionex-Angebote arbeiten ausschließlich mit Linux-Derivaten.

Die ServerCloud von Strato

Gerade erst gestartet ist das Angebot ServerCloud der Strato AG [7], das mit dem bisherigen Strato Multiserver (siehe oben) nicht mehr viel gemeinsam hat. Mit der ServerCloud bietet Strato erstmals eine echte Public-Cloud-Lösung an. Kunden können virtuelle Server passgenau konfigurieren und jederzeit ändern. Die verbrauchten Ressourcen CPU, Arbeits- und Festplattenspeicher werden stundengenau abgerechnet. Das Preismodell der ServerCloud ist übersichtlich: Abgerechnet wird in Credits je nach Verbrauch. Ein Credit kostet einen Euro-Cent und entspricht 100 GByte Festplattenspeicher pro Stunde, einer virtuellen CPU pro Stunde oder einem GByte Arbeitsspeicher pro Stunde. Die Minimalkonfiguration – 20 GByte Festplattenspeicher, 0,5 GByte RAM und eine CPU – gibt es schon ab 10 Euro pro Monat. Einrichtungsgebühren und Mindestvertragslaufzeiten gibt es nicht.

Die Platzhirsche aus dem Ausland

Die führenden Cloud-Hosting-Anbieter kommen aus den USA: Amazon und RackSpaceCloud. Daneben gibt es einige Provider aus anderen Ländern, die auch attraktive Angebote haben.

Amazons Cloud-Hosting

Mit den Amazon Web Services (AWS) [8] steht Unternehmen und Privatpersonen eine Cloud-basierte Plattform für diverse Infrastruktur-Services zur Verfügung. Jeder Bestandteil von AWS lässt sich nach Bedarf beziehen.

Beim Dienst Amazon EC2 [9] handelt es sich um eine rein virtuelle Umgebung von Rechner-Ressourcen, aus deren Pool virtuelle Instanzen bezogen und nach Gebrauch wieder zurückgegeben werden können. Dabei steht für jede Instanz ein in seiner Größe festgelegter Speicher zur Verfügung. Amazon EC2 glänzt mit besonderen Features, zum Beispiel der Elastic IP: Die Buchung dieses kostenpflichtigen Extras stellt sicher, dass jeder Server unter einer statischen IP erreichbar ist (im Normalfall erhalten die Instanzen beim Cloud Hosting eine dynamisch zugewiesene, öffentliche IP).

Anders als Amazon EC2 bietet Amazon S3 [10] skalierbaren Speicherplatz. Er lässt sich alleinstehend als Cloud-Storage oder in Kombination mit den restlichen Amazon Web Services verwenden. Schließlich stehen mit den Amazon Machine Images (AMI) fertige Images für die virtuellen Maschinen bereit, die mit unterschiedlichen Betriebssystemen vorkonfiguriert sind. Man kann jedoch auch eigene Betriebssysteme verwenden. Sogar vorkonfigurierte Software-Systeme wie Datenbanken oder Applikationsserver sind als Bausteine verfügbar.

RackSpaceCloud

Auch bei RackSpaceCloud [11] kann man virtuelle Maschinen mit den Betriebssystemen Linux oder Windows beziehen. Rackspace klassifiziert seine Angebote anhand der Größe des genutzten Arbeitsspeichers, wobei man zwischen 256 MByte und 15,5 GByte wählen kann. Mit dem Arbeitsspeicher vergrößert sich auch die Festplatte. Auf Wunsch lässt sich jeder Cloud Server um ein so genanntes „Managed Service Level“ erweitern. Darin enthalten sind das Monitoring des Servers, eine Benachrichtigung im Fehlerfall sowie ein erweiterter Betriebssystem-Support inklusive Updates und Patches. Außerdem steht ein Cloud-Spezialist beim Aufbau der Arbeitsumgebung beratend zur Seite.

Den passenden Anbieter finden

Da sich die Cloud-Hosting-Angebote stark unterscheiden, ist ein direkter Vergleich ziemlich schwierig. Die folgende Tabelle stellt daher lediglich die Bandbreite von Leistung und Kosten ausgewählter Private-Cloud-Hoster gegenüber. Da die Entscheidung für einen Anbieter ganz wesentlich von den Anforderungen der gehosteten Web-Projekte abhängt, sollte man vor jedem Vertragsabschluss und jeder Anpassung einer Hosting-Instanz prüfen, ob Anbieter und Angebot für die eigenen Belange optimal sind.

Sicherheitstechnisch sind alle verglichenen Anbieter zu empfehlen. Rechenzentren mit aktuellen Sicherheitsstandards sind für diese Services ebenso selbstverständlich wie der sichere Betrieb der dort gehosteten Server mit RAID-Systemen. Unterschiede gibt es allenfalls bei den Backup-Dienstleistungen. Sie sind in der Regel individuell zu vereinbaren und zu buchen.

Besondere Beachtung sollten bei der Auswahl der Anbieter auch die Service- und Support-Leistungen finden. Diese sind meist in Service Level Agreements (SLA) der Unternehmen genau geregelt. Wie bei allen Hosting-Dienstleistungen ist es auch beim Cloud Hosting wichtig, dass der Hoster möglichst rund um die Uhr helfen kann. Persönliche Ansprechpartner sind in der Regel hilfreich, wenn es bei der Konfiguration des Cloud Hosting doch einmal Probleme gibt.

Die Tabelle lässt sich per Mausklick vergrößern.

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5 Antworten
  1. von carlo am 13.03.2013 (17:22 Uhr)

    verstehe ich das richtig:
    ich kann eine normale wordpress page (zb) darüber laufen lassen oder zb 50 und bezahle nur, wenn eine angesteuert wird?
    oder shops?

    wo genau ist der anwendungsbereich. ab wann lohnt es sich(visits)?

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  2. von DF am 13.03.2013 (17:56 Uhr)

    Die Infos zur Jiffybox sind falsch: es gibt keine Traffic-Beschränkung mehr

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  3. von Sebastian am 13.03.2013 (18:36 Uhr)

    Carlo: Du kannst so viele Anwendungen darauf laufen lassen, wie genug Ressourcen vorhanden sind. Also hängt das von der Last, Anzahl Besucher, Optimierung der Anwendung ab.
    Du zahlst aber für jede Minute, in der Deine Page erreichbar sein soll! Wenn Du abschaltest, ist Dein Blog auch nicht erreichbar.
    -> Es sei denn, Du hast eine komplexere Infrastruktur. Wenn Du z.b. mehrere Server nutzt um die Last zu verteilen. Dann kannst Du weitere Server hinzuschalten, wenn die Last ansteigt - t3ndot effect ;). So bleibst Du flexibel was die Last angeht. Das wird sich in der Regel aber nur bei großen Webapps lohnen.

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  4. von Manuel am 14.03.2013 (11:09 Uhr)

    Einige Cloud-Hoster bieten ein kostenloses Basispaket (bspw. 1 Instanz, kein Support, ...) und erst die Skalierung trägt die Kosten. Für einen kleinen Wordpress-Blog kommt mann damit unter Umständen sehr gut aus. Ich verwende zum Beispiel https://www.cloudcontrol.com/pricing aus Berlin.

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  5. von Uli am 14.03.2013 (11:38 Uhr)

    In der obigen Aufzählung von Unternehmen die fürs Cloud Hosting Rechenzentren in Deutschland verwenden, ist die ADACOR durch den Rost gefallen. Aus Unkenntnis? Als qualifizierter Anbieter von Cloud Services nutzen wir die Infrastruktur von hochverfügbaren Hochsicherheits-Rechenzentren. Dazu zählen das ISO 27001 auf Basis BSI-IT-Grundschutz zertifizierte Datacenter e-shelter genauso wie FRA 7 von Interxion, das mit dem ISO 27001-Zertifikat ausgestattet ist. Mehr Infos unter http://www.adacor.com

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