Die Benutzeroberfläche ist einfach und übersichtlich. Im rechten Bereich können alle Einstellungen bearbeitet werden.

Die Benutzeroberfläche ist einfach und übersichtlich. Im rechten Bereich können alle Einstellungen bearbeitet werden.

Fazit

Speziell wegen neuer Möglichkeiten wie dem „seamless windows“-Modus ist VirtualBox ein würdiger Konkurrent zu den etablierten Virtualisierungslösungen. Auch der Zugriff per RDP auf eine virtuelle Maschine macht VirtualBox attraktiv. Die Privatnutzungs-Lizenz (PUEL) bietet allen Benutzern – egal, ob privat oder kommerziell – die Möglichkeit, das Produkt ausgiebig und zeitlich unbegrenzt zu testen.

Generell ist VirtualBox auch für den Serverbetrieb einsetzbar. Doch sollte die Closed-Source-Variante eingesetzt werden, da mehrere Benutzer mit dem Server verbunden sein können. Mit der entsprechenden Lizenz sind dann auch Supportleistungen wie Systemintegration, RDP-Server, USB Support, USB over RDP und iSCSI verbunden [3].

Ist auf dem Hostsystem keine grafische Oberfläche installiert, kann VirtualBox über die Konsole und das Tool „VBoxManage“ bedient werden. Die Hilfeseiten zu den Konsolentools sind allerdings noch etwas dürftig und stellen lediglich die einzelnen Optionsbeschreibungen dar. Ein ausführliches Manual in Form eines PDF-Handbuchs liegt derzeit nur auf Englisch vor. Für den Konsolenbetrieb sind also Forschergeist und Experimentierfreude beim Benutzer vorausgesetzt.

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Links und Literatur

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