In der Vergangenheit machte sich webEdition vor allem bei Designern, kleineren Webagenturen und PHP-Einsteigern einen Namen. Sobald ein Webprojekt dynamisch vom Kunden verwaltet werden musste und die Anforderungen begrenzt waren, kam webEdition aufgrund seines vergleichsweise guten Preis/Leistungsverhältnisses und der vielen Out-Of-The-Box-Funktionen in die engere Auswahl.
So bietet webEdition ein grundsätzliches Set an Funktionen, die man von einem Content Management System der unteren Größenordnung erwartet: Es gibt eine Seitenverwaltung mit Seitenbaum, eine wirklich intuitive Frontend-Editieren-Funktion (mit der auch wenig versierte Anwender eine Seite bequem editieren können), eine Nutzerverwaltung, Vorschaufunktionen und zahlreiche Module für Spezialanforderungen wie den Betrieb eines Shops, einfache Freigabe-Prozesse oder den Versand von Newslettern – um nur einige zu nennen.
Zu den erweiterten Merkmalen zählt ein integrierter Text-Editor auf Java-Basis und die Möglichkeit, lokal installierte Programme zur Bearbeitung von Inhalten in webEdition zu nutzen. Mit dieser Brücke, die ebenfalls auf Java-Basis realisiert wurde, kann eine Bilddatei zum Beispiel aus webEdition heraus in Photoshop geöffnet werden, um dann mit dem Speichervorgang samt der Änderungen wieder zurück im webEdition-CMS zu landen.
Nach Angaben des Herstellers wurden von webEdition bisher über 50.000 Lizenzen verkauft, was auf eine große Community schließen lässt. Ein Blick in das webEdition-Forum bestätigt diesen Eindruck: Mit 32.000 Beiträgen und über 7.500 Benutzern scheint man hier eine einigermaßen solide Anlaufstelle bei Fragen und Problemen zu haben.






Eine Antwort
von Alex 12.05.2009 (10:13Uhr) 1.
Inzwischen gibt es auch Anbieter (webedition-zone.de), die fertige Lösungen für Webedition anbieten. Man muß also kein Webedition-Profi sein, und das CMS zu nutzen.