WebServices sind ebenfalls fest in Rails integriert. Rails erhebt hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das heißt, dass standardmäßig nicht sämtliche denkbaren Features aus SOAP oder WSDL zur Verfügung stehen. Vielmehr steht ein ansehnliches Arsenal an Funktionen zur Verfügung, das für die meisten Web-Service-Aufgaben ausreicht.
Code-Generatoren sind eine Spezialität von Rails. Soll zum Beispiel ein neuer Controller angelegt werden, erstellt der Kommandozeilen-Befehl „ruby script/generate controller Name“ die komplette notwendige Dateistruktur samt Codegerüst.
Rails in freier Wildbahn
Bisher war alles nur graue Theorie. Doch obwohl Ruby on Rails noch ein verhältnismäßig junges Framework ist, hat es seine Feuertaufe bereits in zahllosen Web-Projekten bestanden:
| www.eins.de |
| Das Online-Community-Network muss tagtäglich die beachtliche Menge von ca. 1,2 Millionen Seiten ausliefern. |
| www.basecamphq.com |
| Business Week zeichnete die Site mit „Best of the Web 2005“ aus. |
| www.niketorino.com |
| Nike hatte anlässlich der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin eine Themen-Site in über 30 Sprachen erstellt. |
| Zahllose weitere |
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Im Rails-Wiki [2] werden viele weitere Projekte vorgestellt.




