Die so gewonnenen Erkenntnisse helfen auf der einen Seite dem Websitebetreiber, da er seine Produkte, Services oder Informationen zielgerichteter platzieren kann; auf der anderen Seite profitiert auch der Nutzer, der auf einer optimierten Seite schneller und effizienter zu Suchergebnissen kommt.
Eine grundlegende Analyse der Nutzergewohnheiten muss nicht teuer sein. Inzwischen gibt es kostenlose Software wie Google Analytics oder die Erweiterung AWStats für TYPO3, die zahlreiche Informationen über die Websitebesucher sammeln und professionell aufbereiten. Damit lohnt sich der Einsatz dieser Analyseinstrumente auch auf kleineren Websites.
Die Qual der Wahl
Die Palette der Web-Analytics-Anbieter und Lösungen ist groß. Sie reicht von kostenlosen Tools wie Google Analytics [1] oder eTracker Free [2] (nur für den privaten Gebrauch kostenlos) bis hin zu sehr teuren und ausgefeilten Enterprise-Lösungen wie WebTrends [3], Omniture [4] und Nedstat [5].
Der Entscheidung für einen Anbieter sollte eine Bedarfsanalyse für die zu untersuchende Website vorangehen. Anhand dieser kann im weiteren Verlauf des Auswahlverfahrens eine Entscheidungsmatrix aufgestellt werden, mit deren Hilfe die geeignete Web-Analytics-Anwendung gefunden werden kann. Der Betreiber sollte bei der Wahl auf folgende Punkte achten:





Eine Antwort
von Web Analytics 11.03.2009 (13:00Uhr) 1.
Schöne Übersicht.