<?php // Widget Settings
if ( function_exists('register_sidebar') )
register_sidebar(array(
'name' => 'My Navigation',
'before_widget' => '',
'after_widget' => '',
'before_title' => '<h2 class="widgettitle">',
'after_title' => '</h2>',
));
Listing 1
Hier wird zuerst abgefragt, ob die Funktion „register_sidebar“ vorhanden ist, dann wird ihr ein frei wählbarer Name gegeben. Vor und nach dem Widget wird in diesem Beispiel kein zusätzlicher HTML-Code benötigt, daher werden die beiden nächsten Parameter leer gelassen. Der Widget-Titel soll hier als <h2>-Tag mit der CSS-Klasse „widgettitle“ formatiert werden.
Nun kann die functions.php gespeichert und in den Theme-Ordner hochgeladen und die sidebar.php für die Widgets vorbereitet werden. In der Sidebar wird der folgende Code eingefügt:
<?php if ( function_exists('dynamic_sidebar') && dynamic_sidebar('My Navigation') ) : else : ?>
<!--hier ist der gesamte andere Inhalt der sidebar.php-->
<?php endif; ?>
Listing 2
Widgets sind mächtig und vielfältig, wenn man allerdings eine sehr individuelle Navigation je Kategorie, je statischer Seite oder je Artikel anbieten möchte, ist es einfacher, auf Widgets zu verzichten und mit den „template tags“ und „conditional tags“ von WordPress zu arbeiten.
Namen weisen den Weg
Der Code für die Anzeige der Inhalte ist von WordPress in separaten Dateien notiert. So stellt der Quelltext in „category.php“ die Kategorienübersicht dar, die „single.php“ zeigt einen einzelnen Artikel, die „category-14.php“ ist nur für die Kategorie mit der ID 14 zuständig und die „single-123.php“ nur für den Artikel mit der ID 123. Der Name einer Datei entscheidet, ob WordPress sie automatisch erkennt oder nicht. Genauso ist es bei den „template tags“, die dynamische Inhalte aus der Datenbank holen, oder bei den „conditional tags“, die das Anzeigen dieser Inhalte an genau definierbaren Stellen der Website ermöglichen.




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