von Monika Thon-Soun, 03.06.2008

Vom Blogsystem zum Content-Manager: WordPress als CMS

Aus dem
t3n Magazin Nr. 12

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„wp_list_pages“, „wp_list_categories“, „the_author“, „the_author_url“, „the_content“ sind nur einige Beispiele der 120 Template-Tags und 18 Conditional-Tags, die im Codex [2] von .org ausführlich und immer up-to-date dokumentiert sind.

Im folgenden Beispiel sollen nur auf der statischen Seite „News“ die Links aus der Kategorie mit der ID 10, „Freunde“, angezeigt werden. Die ID der Linkkategorie findet man im Adminbereich unter Verwalten=>Linkkategorie.

PHP

<?php /* wenn das page news ist*/ if ( is_page('news')) { ?>
<ul>
<?php wp_list_bookmarks('category=10'); ?>
</ul>
<?php } ?>

Listing 3

Benutzerdefinierte Felder bieten Platz für beliebige Zusatzinformationen.

Benutzerdefinierte Felder bieten Platz für beliebige Zusatzinformationen.

Das Standard-Array des Template-Tags „wp_list_bookmarks“ bietet 17 Konfigurationsmöglichkeiten an.

Die große Freiheit der „custom fields“

Die „custom fields“ oder benutzerdefinierten Felder können jede erdenkliche Zusatzinformation zu einem Artikel oder einer Seite erhalten. Scrollt man beim Schreiben eines Artikels nach unten, sieht man dort die erweiterten Einstellungen und benutzerdefinierten Felder. Schlüssel und Wert sind absolut frei belegbar. Bild oder Link, die besondere Gestaltung einer Artikelserie, Ergänzung der HTML-Meta-Daten oder auch eine eigene CSS-Datei für nur diesen Beitrag sind möglich.

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