von Monika Thon-Soun, 03.06.2008

Vom Blogsystem zum Content-Manager: WordPress als CMS

Aus dem
t3n Magazin Nr. 12

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Belegt man etwa ein benutzerdefiniertes Feld mit dem Schlüssel „meine Autoren“ und dem Wert „Peter, Hanni, Lieschen“, kann dieser Wert an beliebiger Stelle folgendermaßen ausgegeben werden:

PHP

<?php $key="meine Autoren"; echo get_post_meta($post->ID, $key, true);?>

Listing 4

WordPress als Redaktionssystem

Um als Redaktionssystem nutzen zu können, bedarf es einiger Zusatzfunktionen, die Nutzungs- und Zugriffsberechtigungen regeln oder unterschiedliche Schreibpanels pro Usergruppe oder sogar pro Autor anbieten. Erweiterungen der Funktionen von WordPress werden „Plugins“ genannt. Diese Plugins sind immer in den Ordner „wp-content/plugins/“ hochzuladen.

Es sind derzeit knapp 2.000 Plugins im offiziellen Plugin-Verzeichnis [3] zu finden. Wenn die Pluginautoren genug Feedback erhalten, sind viele Plugins bei der Veröffentlichung einer neuen WordPress-Version bereits für diese einsatzbereit, andernfalls sind meist drei Wochen nach einem neuen Release alle prominenten Plugins erneuert. Über neue Versionen eines Plugins wird man im Adminbereich unter „Plugins“ informiert.

Role Manager

Der Role Manager ermöglicht eine komfortable Verwaltung der Benutzerrechte. Thomas Schneider hat das Plugin von Owen Winkler übernommen und weiterentwickelt [4]. Nach der Aktivierung findet man im Adminbereich im Menü „Benutzer“ vier weitere Seiten: „Rollen“, „Berechtigungen“, „Rollen/Berechtigungen allgemein“ und „Hilfe zu Rollen/Berechtigungen“.

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