von Carsten Lucke,
online veröffentlicht am 29.02.2008
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Einführung in die Entwicklung und grundlegende Konzepte: Workshop Zend Framework

Aus dem
t3n Magazin Nr. 11

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Die Firma Zend, die sich selbst als „The PHP Company“ bezeichnet, stellt mit dem Zend Framework schon seit einiger Zeit ein PHP-Application-Framework zur Verfügung und bezeichnet es als das „führende Open-Source-PHP-Framework“. In der Tat besticht das Zend Framework durch eine saubere MVC-Architektur, durch eine Vielzahl von Komponenten und eine umfangreiche Dokumentation. Dieser Artikel bietet Ihnen einen Einstieg in die Arbeit mit dem Framework und seine grundlegenden Konzepte.

Mit dem Zend Framework [1] stellt Zend schon seit März 2006 ein Application-Framework für 5 zur Verfügung, das man aufgrund der hohen Modularität auch als Komponenten-Bibliothek bezeichnen kann. Damals noch als Preview-Release deklariert, ist das Zend Framework aktuell in der Version 1.0.3 verfügbar. Mittlerweile nutzen zahlreiche bekannte Größen das Framework als Basis für ihre Entwicklungen, darunter Magento (Magento Commerce) [2], IBM (QEDWiki) und bwin (pokerroom.com). Grund genug, sich selbst ein Bild von den zugrunde liegenden Nutzungskonzepten zu machen und zu schauen, wie man mit Hilfe des Zend Frameworks eigene Applikationen entwickeln kann.

Das Framework besteht aus mehreren Komponenten, die in folgende Kategorien eingeordnet werden können:

Komponente Beschreibung
Auth & Auth Authentifizierung und Autorisierung
Core Komponenten mit Querschnittsfunktion, wie Logging, Caching etc.
Data Datenbankzugriff und -abstraktion
I18N/I10N Internationalisierung und Lokalisierung
Mail, Formats & Search E-Mail, Dateiformate und Implementierung von Suchfunktionalität
MVC Implementierung eines Front-Controller-basierten Model-View-Controller-Konzepts
Other Diverses
Web/Web Services Webspezifische Funktionalität und Komponenten zur Nutzung und Bereitstellung von Web Services

Eine detaillierte Auflistung aller Komponenten finden Sie in der offiziellen Dokumentation [3]. Hier zeigt sich bereits eine Stärke des Zend Frameworks: Seine Bezeichnung weist zwar auf ein „Framework“ hin, ganz Framework-unüblich kann man allerdings selektiv wählen, welche Komponenten man verwenden möchte. Es ist problemlos möglich, die MVC-Komponenten zu verwenden, ohne etwa die Komponenten für den Datenbankzugriff einsetzen zu müssen. Demnach kann man genau wie bei Komponenten-Bibliotheken à la PEAR oder ezComponents auswählen, was man verwenden möchte und was nicht.

Den wohl meistgenutzten Bestandteil des Zend Frameworks bilden die MVC-Komponenten. Mit deren Hilfe ist es möglich, eine Front-Controller-basierte Anwendungsarchitektur aufzubauen, die dem MVC-Muster folgt.

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Eine Antwort

  1. von Introductory article on the Zend Framewo… 02.08.2009 (10:23Uhr) 1.

    [...] article is also available online. Enjoy your read (but take care, it’s only available in [...]

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