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10 nützliche Cloud-Apps für Webdesigner und Webentwickler

Cloud-Apps sind neben Cloud-Speicher eine überaus nützliche Gattung von Online-Diensten. Einige der folgenden zehn Apps eignen sich dabei nicht nur für Entwickler und Designer, sondern auch für Otto-Normal-Surfer.

10 nützliche Cloud-Apps für Webdesigner und Webentwickler

Die Kollegen von DesignModo haben kürzlich zehn Cloud-Apps zusammen gestellt, die besonders Webworker ansprechen dürften. Auch wenn sich unter den einige altbekannte Helfer finden, handelt es sich dennoch um eine schöne Sammlung, die auch für Menschen, die keine Entwickler oder Designer sind, die ein oder andere App zu bieten hat.

Adobe Kuler: Cloud-App für Farbpaletten

Adobe Kuler ermöglicht Webdesignern das Erstellen unterschiedlicher Farbpaletten, die aus bis zu fünf Schattierungen und Färbungen bestehen und sich für die Kreation von Website-Templates eignen. Kuler ist mit fast allen Programmen aus der CS5-Familie kompatibel und erlaubt das Exportieren der erstellten Paletten nach Fireworks, InDesign, Illustrator und Photoshop. Darüber hinaus kann man auch Fotos importieren aus denen man dann eine Palette der im Bild dominierenden Farbe ziehen kann. Die Anwendung ist online kostenlos nutzbar.

Codeanywhere: Coden in der Cloud

Codeanywhere ist ein Coding-Tool für den Browser, das eine Menge sinnvoller Features mitbringt. Die Hauptaufgabe dieser Cloud-App ist das Verfassen von direkt im Browser. Das Tool bietet dabei Syntax-Highlighting von HTML, PHP, Javascript, CSS und XML. Codanywhere verfügt aber auch über einen FTP-Client, bietet eine Sandbox mit MySQL-Unterstützung und bringt eine Dropbox-Integration mit. Diverse Apps für unterschiedliche mobile Plattformen runden das Angebot ab. Diese Cloud-App ist ebenfalls kostenlos verfügbar.

Cloud-Sandbox CSSDesk

CSS so einzusetzen, dass das Markup von allen großen Desktop- und mobilen Browsern unterstützt wird, kann zu einer komplizierten Aufgabe werden. CSSDesk will hier Abhilfe schaffen. Das Ganze funktioniert dabei denkbar einfach: man gibt einfach an, welche Elemente man für ein benötigt, und die Cloud-App spuckt das entsprechende Markup aus. Die Cloud-Sandbox steht kostenlos zur Verfügung.

Draftboard: Cloud-App für kollaborative Projekte

Die ist wie gemacht für kollaborative Projekte. Besonders Freelancer oder Agenturen, die mit selbstständigen Webdesignern zusammen arbeiten, könnten sich für Draftboard interessieren. Das Tool eignet sich auch, um mit Kunden Mockups durch zu gehen oder Feedback einzuholen. Man kann jede nur vorstellbare Datei hochladen, Files bearbeiten und Projekte koordinieren. Draftboard lässt sich 30 Tage lang kostenlos testen.

Dropbox: Der Klassiker unter den Cloud-Apps

Dropbox gehört mittlerweile zum Mainstream in der Wolke. Der Cloud-Storage-Dienst bietet Anwendern anfänglich zwei Gigabyte kostenlosen Speicher, der sich später noch erweitern lässt.

Evernote

Evernote ist eine weitere bekannte Cloud-Lösung und versteht sich als ultimatives Scrapbook. Findet man beim Browsen etwas interessantes, kann man dies einfach in Evernote abspeichern. Der Dienst speichert sowohl komplette Websites als auch Bilder, Videos oder Screenshots. Man kann bis zu 60 Megabyte im Monat abspeichern.

GitHub

GitHub eignet sich nicht nur für Entwickler, sondern auch für Designer. So kann man beispielsweise Frontend-Frameworks oder Sammlungen von Icons hochladen und suchen. Auch wer Ausschau nach einem bewährten Markup-Tool oder Framework ist, wird auf GitHub wahrscheinlich fündig.

GridFox: Gitter für jede Webseite

Grid-basiertes erfreut sich großer Beliebtheit. GridFox ist eine Extension für Firefox, das mit nur einem Mausklick ein halbtransparentes Gitter über jede beliebige Webseite legt. Man kann diese Gitter verändern und sogar in der Cloud abspeichern, um sie später für andere Designs oder Layouts zu nutzen.

Pixlr: Bildbearbeitung in der Wolke

Pixlr ist ähnlich wie auch die Cloud-basierte Version von Photoshop eine Bildbearbeitungssoftware, die im Browser läuft. Die Cloud-App bringt alle gängigen Werkzeuge mit, die zu einer Bildbearbeitung gehören und ist zudem auch als mobile App für iOS und Android zu haben.

Typetester für die richtige Schrift

Auch für ansehnliche Typografie gibt es entsprechende Cloud-Apps wie zum Beispiel Typetester. Das browserbasierte Tool erlaubt es Webdesignern bis zu drei unterschiedliche Fonts gleichzeitig miteinander zu vergleichen. Man kann darüber hinaus die Schriftgröße, Schriftart und ähnliche Parameter ändern. Typetester ist kostenlos nutzbar.

Welche nützlichen Cloud-Apps nutzt ihr und welche würdet ihr empfehlen?

Weiterführende Links:

 

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3 Antworten
  1. von Dominik am 27.05.2012 (10:17Uhr)

    Lucidchart - http://www.lucidchart.com nutze ich, mag ich und empfehle ich :)

  2. von Icon Fonts im Webdesign: 3 Anbieter im V… am 24.05.2013 (17:43Uhr)

    [...] 10 nützliche Cloud-Apps für Webdesigner und Webentwickler – t3n News [...]

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