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Karriere

10 Tools für Digitale Nomaden: Von der Reiseplanung bis zum sicheren Surfen im offenen WLAN

    10 Tools für Digitale Nomaden: Von der Reiseplanung bis zum sicheren Surfen im offenen WLAN

(Foto: Shutterstock-soft_light)

Wer unterwegs arbeitet, braucht verschiedene Tools, um den Arbeitsalltag bestmöglich zu organisieren – davon können Digitale Nomaden ein Lied singen. Wir haben zehn Dienste gesammelt, die euch dabei unterstützen.

Die 10 besten Tools und Dienste für Digitale Nomaden

Ein Leben auf Achse, das war schon immer der Wunsch von Menschen mit ausgeprägtem Fernweh. Was lange jedoch nur wenigen Personen vergönnt war, hat heute – vor allem durch die Digitalisierung der Arbeitswelt – einen rasanten Schub bekommen. Ortsunabhängiges Arbeiten ist für viele Freelancer, die mit ihren Kunden und Auftraggebern über das Netz im Kontakt bleiben, wahr geworden. Und auch viele Unternehmen bieten ihren festen Mitarbeitern hin und wieder die Möglichkeit von außerhalb zu arbeiten. Menschen, die diesen Lebensstil pflegen, nennt man weitläufig „Digitale Nomaden“ – sie arbeiten typischerweise mit Remote-Internet-Technologien von überall aus, wo ein Internetanschluss besteht. So viel zur Theorie.

Für diesen Beitrag haben wir ein paar Tools unter die Lupe genommen, die euch dabei unterstützen, unterwegs zu arbeiten. Die Liste hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir haben uns vor allem daran orientiert, welche Dienste wir selbst im Einsatz haben, wenn wir unterwegs sind, und Services zu präsentieren, die uns von Digitalen Nomaden empfohlen wurden. Habt ihr selbst noch Tipps? Dann erzählt uns davon in den Kommentaren – wir werden diesen Beitrag regelmäßig aktualisieren.

NomadList.io – Finde deinen nächsten Spot

Benutzeroberfläche von NomadList: Digitale Nomaden können auch nach Visa-Bestimmungen filtern. (Screenshot: NomadList.io)
Benutzeroberfläche von NomadList: Digitale Nomaden können auch nach Visa-Bestimmungen filtern. (Screenshot: NomadList.io)

Hinter NomadList.io steckt ein spannendes Projekt, das von Peter Levels – seines Zeichens ebenfalls Digitaler Nomade – ins Leben gerufen worden ist. Der Niederländer hat eine datengetriebene Plattform erstellt, die es sich zur Aufgabe macht, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Nomaden und Remote-Worker in verschiedenen Städten und Metropolen aufzuzeigen. Dabei geht es vor allem auch um die Kosten, die man monatlich für Wohnung und Verpflegung einplanen sollte, aber auch um die Qualität der Internetversorgung und Wissenswertes zu Visa-Bestimmungen. NomadList.io präsentiert seit dem 2.0-Update mehr als 500 Städte und bündelt über 50.000 Informationen.

Wir haben der neuen Version auch einen eigenen Artikel gewidmet: „Digitale Nomaden aufgepasst! NomadList.io listet jetzt 500+ der besten Städte zum Arbeiten“.

Workfrom.co – Finde die besten Arbeitsplätze

Workfrom.co hilft, neue Arbeitsplätze zu finden. Digitale Nomaden teilen ihre Spots. (Screenshot: Workfrom.co)
Workfrom.co hilft, neue Arbeitsplätze zu finden. Digitale Nomaden teilen ihre Spots. (Screenshot: Workfrom.co)

Wer jetzt seinen nächsten Spot gefunden hat, will natürlich auch schnell geeignete Plätzen finden, von wo aus gearbeitet werden kann – egal, ob Cafés oder Coworking-Spaces. Workform.co vereint eine rege Community an Digitalen Nomaden, die sich ständig mit neuen Informationen befeuern. Eine Anmeldung ist notwendig, um die Informationen einzusehen, und im besten Fall hinterlässt du auch selbst Infos – beispielsweise zu einem Arbeitsplatz, der eventuell noch nicht gelistet ist. Zu den Grundinformationen gehören unter anderem die Öffnungszeiten und Anfahrtsmöglichkeiten der Orte, die Qualität des WLAN sowie die Platzanzahl und Steckdosen-Kapazität. Sprich: alles, was eben wichtig ist, wenn man unterwegs arbeitet.

Wir haben einen ähnlichen Plan übrigens im Rahmen der Startup-Viertel in San Francisco aufgestellt – SoMa und Mission District. Also: Falls ihr mal im Tech-Mekka seid, könnt ihr in diesen Cafés unkompliziert arbeiten.

Todoist – Persönliche Aufgabenverwaltung

ToDoIst hilft persönliche Aufgaben zu organisieren. Das Tool arbeitet entlang dem „Getting Things Done“-Prinzip! (Screenshot: Todoist.com
ToDoIst hilft persönliche Aufgaben zu organisieren. Das Tool arbeitet entlang dem „Getting Things Done“-Prinzip! (Screenshot: Todoist.com

Es gibt viele To-do-Tools auf dem Markt – Todoist ist einer der neuesten Anbieter und derzeit sehr populär. Es wurde anhand des  „Getting-Things-Done“-Prinzips von David Allen entwickelt. Nutzer haben die Möglichkeit, darin mehrschichtig Unteraufgaben und -projekte anzulegen sowie Aufgaben automatisiert mit einigen Befehlen wie „Jeden Dienstag und Freitag“, „Jeden Werktag“ oder „Jeden zweiten Montag des Monats um 15.30 Uhr“ einzuplanen. Zudem können Aufgaben auch mit Notizen, Grafiken oder anderen Dokumenten angereichert werden.

Wir haben vor einiger Zeit einen Überblicksartikel verfasst, der unter anderem Anbieter wie Wunderlist oder Things präsentiert. Wer sich weitere Alternativen anschauen will, dem empfehlen wir einen Blick auf den Beitrag „To-do-Software: 10 Tools, um Aufgaben zu verwalten“.

Trello – Übersichtliches Projektmanagement für Teams

Projekte kollaborativ im Team planen, wird mit Trello möglich. So können Digitale Nomaden und Kunden sich gleichsam auf Stand halten. (Screenshot: Trello)
Projekte kollaborativ im Team planen, wird mit Trello möglich. So können Digitale Nomaden und Kunden sich gleichsam auf Stand halten. (Screenshot: Trello)

Trello ist ein Projektmanagement-Tool, das vor allem auf Teamarbeit ausgelegt ist – was jedoch nicht bedeutet, dass sich nicht auch Single-Nutzer hier organisieren können. „Deutsche sind unsere aktivsten Nutzer außerhalb der englischsprachigen Länder“, sagte kürzlich erst Michael Pryor, Mitgründer des New Yorker Trello-Entwicklers Fog Creek Software. Darin liegt ein großer Vorteil, denn die Wahrscheinlichkeit, dass der eigene Kunde ebenfalls mit dem Tool arbeitet, ist relativ groß und bedeutet eine enorme Arbeitserleichterung. Trello ist indes wie ein Pinterest für Projekte. Nutzer können Boards erstellen, untereinander austauschen und gleichzeitig bearbeiten – immer mit dem Ziel, das Projekt gemeinsam zu organisieren und abzuschließen.

Alternative Anbieter finden sich auch in Basecamp und Jira – wir haben kürzlich erst eine Leserumfrage erstellt, die die beliebtesten Projektmanagement-Tools auflistet.

Slack – Chatrooms für mehrere Kunden

Verschieden Kunden lassen sich in verschiedenen Slack-Threads organisieren. Die Universal-Suche macht zudem alles auffindbar. (Screenshot: Slack.com)
Verschieden Kunden lassen sich in verschiedenen Slack-Threads organisieren. Die Universal-Suche macht zudem alles auffindbar. (Screenshot: Slack.com)

Mit Messenger-Diensten ist es immer so eine Sache – empfehlen kann man viele und dennoch kommt man häufig in die Situation, dass ein Kunde mit einem ganz anderen Dienst arbeitet als man selbst. Dass Freelancer insofern oft zwischen mehreren Diensten wechseln, ist gang und gäbe. Wir wollen an der Stelle trotzdem eure Aufmerksamkeit auf Slack richten – da wir selbst erfolgreich in der Redaktion darüber kommunizieren. Slack ist ein Chatroom für das Büro, in dem sich eigene Themen-Threads anlegen lassen – so kann man mit verschiedenen Kunden in verschiedenen virtuellen Räumen innerhalb eines Dashboards chatten, was großartig ist. Bei Bedarf werden eingehende Nachrichten auch auf das Smartphone gepusht, falls man einmal nicht am Rechner sitzt. Wer will, kann sich auch die Smartphone-App runterladen.

Häufig wird Slack auch mit HipChat verglichen – zweifelsohne die beiden angesagtesten Tools derzeit. Wir haben diese beiden Tools in einem Artikel gegenüber gestellt.

Dropbox – Dateien in der Cloud sichern

Dropbox hilft Dateien zwischen mehreren Personen und Geräten zu verschicken. (Grafik: Dropbox)
Dropbox hilft Dateien zwischen mehreren Personen und Geräten zu verschicken. (Grafik: Dropbox)

Ähnlich wie bei den Messenger-Diensten verhält es sich auch mit Cloud-Anbietern: Es gibt dutzende Services, die gut sind, und auch hier müssen Freelancer sich häufig nach den Wünschen der Kunden richten – insofern gemeinsam auf Ordner zugegriffen werden soll. Es gibt unter anderem Dropbox, Google Drive oder Box. Sehr populär ist momentan Dropbox – der Dienst hält alle Funktionen bereit, die ein Cloud-Speicher haben muss. Zudem punktet er in Sachen Bedienung und Übersichtlichkeit. Seit wenigen Tagen gibt es auch eine Funktion, die es ermöglicht, Dateien von anderen Nutzern per Klick anzufordern. Für den Austausch unternehmenskritischer Daten, sind zudem kostenpflichtige Anbieter wie SSP Secure Dataspace Online interessant – die hohe Sicherheitsrichtlinien erfüllen und die Informationen nicht auswerten.

Ein kleiner Tipp am Rande für die, die mehrere Cloud-Speicher nutzen: Mit Otixo könnt ihr euch auch ein Dashboard anlegen, mit dem ihr sie alle zentral verwalten könnt.

F-Secure Freedome – Sicheres Surfen unterwegs

Da Digitale Nomaden häufig im offenen WLAN arbeiten, ist eine gute VPN unersetzlich. (Screenshot: f-secure.com)
Da Digitale Nomaden häufig im offenen WLAN arbeiten, ist eine gute VPN unersetzlich. (Screenshot: f-secure.com)

Was auch immer wieder wichtig ist für Digitale Nomaden und Remote-Worker, ist ein gutes VPN-Tool. Wenn man in einem Hotel oder Café arbeitet, teilt man sich das WLAN in der Regel mit anderen Nutzern – was ein enormes Sicherheitsrisiko darstellt. Wer in einem offenen WLAN ist, sollte seine Verbindung verschlüsseln. Es gibt etliche Anbieter auf dem Markt – leider muss man bei einigen jedoch die Seriosität anzweifeln. Einen hohen Vertrauensfaktor genießen F-Secure und ihr Produkt Freedome. Der finnische Anbieter wird auch von Edward Snowden häufig erwähnt, wenn es darum geht, welchen Dienst er am ehesten nutzen würde. Andere populäre und seriöse Dienste findet ihr aber auch in GlobalVPN oder Hotspot Shield.

Wer sich mit dem Thema auseinandersetzen will, dem empfehlen wir unseren Artikel „So surfst du anonym und sicher im Netz – ein Anleitung“.

Rescue Time – Zeiterfassung und Reporting

Auszug aus Rescue Time – Digitale Nomaden können hiermit ein Reporting ihrer eigenen Produktivität aufstellen. (Screenshot: Rescuetime.com)
Auszug aus Rescue Time – Digitale Nomaden können hiermit ein Reporting ihrer eigenen Produktivität aufstellen. (Screenshot: Rescuetime.com)

Ein vernünftiges Zeitmanagement kann das Zünglein an der Waage für den Digitalen Nomaden sein, wenn es darum geht auch etwas Freiraum zu haben, um die tollen Plätze zu erkunden, die man bereist. Ein nützliches Tool, das dabei hilft, ist Rescue Time. Auch in unserer Redaktion arbeiten einige Mitarbeiter damit, um zu sehen, ob sie im Monat beispielsweise zu viel Zeit mit der Beantwortung von Mails oder anderen Tätigkeiten verbracht haben. Neben der reinen Zeiterfassung gibt es auch die Möglichkeit, ein Reporting der eigenen Produktivität zu erstellen. Für den ein oder anderen Freelancer kann das zudem bares Geld bedeuten, da so Arbeitsprozesse optimiert werden können.

Wer sich noch andere Alternativen anschauen will, wird in dem sehr ausführlichen t3n-Artikel „Wo ist nur die Zeit geblieben? Time-Tracking-Apps für Webworker“ einen guten Ratgeber finden.

Every Time Zone – Sehen, wann Kunden und Auftraggeber arbeiten

Wie spät ist es in den Städten der Kunden? Every Time Zone sagt es euch. (Screenshot: Everytimezone.com)
Wie spät ist es in den Städten der Kunden? Every Time Zone sagt es euch. (Screenshot: Everytimezone.com)

Digitale Nomaden, die sich derzeit in den USA aufhalten und mit Kunden in Europa oder Asien zusammenarbeiten, tun gut daran, die verschiedenen Uhrzeiten in den Ländern im Blick zu behalten. Sehr nützlich ist da Every Time Zone, ein Tool, das die verschiedenen Zeitzonen übersichtlich in einem Dashboard gegenüberstellt. Nutzer geben einfach ihre aktuelle Ortszeit ein und sehen anhand eines Markers, wie spät es gerade in den anderen Ländern ist. Der Marker bewegt sich dabei mit der Ortszeit mit. Die Momente, in denen verrückte Berechnungen zu den Zeitunterschieden angestellt werden, dürften damit vorbei sein.

Ein anderer Anbieter für zwei Zeitzonen ist zudem LoversClock für Mac, den einer unserer damaligen Silicon-Valley-Korrespondenten genutzt hat.

You need a budget – Ausgaben verfolgen, Budget einplanen

Finanzen lassen sich hervorragend über You Need A Budget planen. Es gibt sowohl eine Web- als auch App-Version für unterwegs. (Screenshot: Youneedabudget.com
Finanzen lassen sich hervorragend über You Need A Budget planen. Es gibt sowohl eine Web- als auch App-Version für unterwegs. (Screenshot: Youneedabudget.com

Finanzen, Finanzen, Finanzen – wer viel unterwegs ist, muss gut aufpassen, wo sein Geld bleibt. Für Digitale Nomaden heißt das eben auch, das Honorar so zu organisieren, dass es reicht, um die Fixkosten zu decken und genug übrig zu haben, um die vielen Spots zu sehen. You Need A Budget, kurzum YNAB, ist ein nützliches Programm, das dabei hilft. Das Programm ist derzeit ebenfalls sehr beliebt und kann sowohl auf dem PC und Mac, als auch auf iOS- und Android-Geräten installiert und synchronisiert werden. Egal, wo ihr euch befindet, ihr habt eure Finanzen immer im Blick.

Alternativ gibt es auch Trail Wallet, das explizit für Reisende entwickelt wurde – allerdings nur für iPhone und iPad.

Digitale Nomaden: „Ortsunabhängig selbständig zu sein, ist kein Kindergeburtstag.“

Digitale Nomaden: „Ortsunabhängig selbständig zu sein, ist kein Kindergeburtstag“, sagt Conni Biesalski im Interview. (Foto: Privat)
Digitale Nomaden: „Ortsunabhängig selbständig zu sein, ist kein Kindergeburtstag“, sagt Conni Biesalski im Interview. (Foto: Privat)

Übrigens: Wer noch mehr über den Alltag eines Digitalen Nomaden erfahren will, dem empfehlen wir neben unserem Themenspecial auch das t3n-Interview mit Conny Biesalski. Eines der prägnantesten Zitat darin: „Ortsunabhängig selbständig zu sein, ist kein Kindergeburtstag.“ Die Jungunternehmerin hat sich mit unserem Autor Thomas Kemp unterhalten – und empfahl unter anderem auch einige persönliche Tools aus erster Hand.

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6 Reaktionen
sash

Hi, auf jedenfall eine gute Zusammenfassung.
Ich konnte so einige Tipps mit nehmen.
Was mit Permondo schau ich mir mal genauer an.
Ich selber bin dabei einen Online Shop + Blog aufzubauen.

Aber die Tipps hier , werde ich erstmal umsetzen

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Samu_Schmidt
Samu_Schmidt

In der Liste fehlt http://www.underwaygs.com - von der Reiseplanung der Route bis hin zu Listen und 16.000 Ortsvorschlägen sowie dem eigenen Reiseblog ist dort alles in einem Tool vorhanden. Der Hauptvorteil ist, dass ich hier gleich passende Vorschläge bekomme.

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MAKRU
MAKRU

ich kann auch UNDERWAYGS wärmstens empfehlen. Die Webseite ist ideal für die Reiseplanung und deckt von der Idee/Inspiration einer Reise bis hin zur anschließenden Präsentation alles ab: Routenplanung, Unterkünfte, das Buchen von Touren, Wiki, diversen Listen wie Packlisten, To-Do-Listen, usw. bis hin zum Tagebuch mit Fotos. Außerdem kann man Reisepartner finden und sich über diverse Ratgeber im Blog informieren

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Steffi

Toll, danke für das kompakte Wissen, denn auch ich bin grad auf den weg in das digitale Nomadenleben.

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ClausL
ClausL

Erlaubt mir, für die echten Nomaden, die weltweit unterwegs sind, ein Tool gegen Heimweh zu ergänzen. Über den interaktiven Travelblog permondo.com sind die Daheim gebliebenen und die Nomaden in Kontakt, ohne ständig emotionale Telefonate führen zu müssen. Und das Tagebuch entsteht quasi nebenher.

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Andy
Andy

danke für den guten Artikel! Tolle Zusammenfassung. Der ein oder andere Tipps nehm ich gerne mit.
@claus: kann Dir nur recht geben mit http://www.permondo.com
Ich nutze den Dienst für kleine schlanke Reiseblogs. Da ich selber unterwegs meistens mit dem Smartphone knipse, krieg ich das mit einem ausgefeilten grossen Blog eh nicht hin. Bei permondo kann ich via Mail kurz ein Status und Bilder senden und so baut sich mein Blog auf.
hier mein ein Reisetagebuch das ich damit gemacht habe.
http://www.permondo.com/de/tours/191/blog
Übrigens: Holland ist immer ein Reise wert.

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