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Ratgeber

So geht Publishing heute: 13 kompakte CMS im Vergleich

    So geht Publishing heute: 13 kompakte CMS im Vergleich

In unserem CMS-Vergleich zeigen wir zwölf moderne und einfach zu bedienende CMS für kleine bis mittlere Webprojekte.

WordPress leider immer unattraktiver

[metabox keyword="wordpress"]WordPress besitzt im Internet quasi ein Monopol bei den privaten Blogging-Plattformen – zurecht! Das System war früher erste Wahl beim Aufsetzen eines eigenen Blogs oder einer privaten oder geschäftlichen kleinen Webseite. Es war klein, kompakt, schick und wurde konsequent weiterentwickelt. Inzwischen allerdings ist WordPress zu einem relativ großen, komplexen und schwerfälligen CMS mit häufigen Sicherheitsproblemen verkommen, sodass es heute definitiv wieder mehr Raum für Alternativen gibt.

Im Trend: Flat-File-CMS und statische Generatoren

Neben klassischen CMS, die Inhalte in einer angeschlossenen Datenbank ablegen, haben gerade so genannte Flat-File-CMS in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. Dabei werden die Inhalte als einfache Dateien abgelegt. Das macht die Installation für Laien einfacher, da kein Datenbanksystem auf dem Server benötigt wird und die Dateien direkt in einem Texteditor bearbeitet werden können. Aber auch statische Website-Generatoren finden in den letzten Jahren größere Verbreitung: Im Gegensatz zu einem CMS werden die Webseiten hier nicht dynamisch befüllt, sondern nach jeder Änderung neu generiert. Die so entstandenen statischen Seiten werden anschließend vom Webserver ausgespielt und sind besonders performant. Diese Generatoren sind eigentlich nichts für Laien, werden jedoch durch zusätzliche Dienste und Admin-Oberflächen immer einfacher zu bedienen und stellen eine spannende Alternative zu klassischen CMS dar. Wir stellen zwölf Kandidaten aus allen Kategorien vor, die allesamt tolle Alternativen für WordPress und Co. sein können.

Klassische CMS mit angeschlossener Datenbank

Koken: Für Fotografen und Kreative

Koken richtet sich vor allem an Kreative und Fotografen, die ihre Werke zeigen möchten. (Quelle: koken.me)

Koken ist ein wunderschönes und kompaktes CMS, welches sich explizit an Kreative richtet. Vor allem Fotografen erhalten mit Koken ein maßgeschneidertes CMS zur Präsentation der eigenen Arbeiten, ohne dabei den Umweg über große und aufgeblähte Systeme gehen oder sich mit komplexen Gallery-Plugins herumschlagen zu müssen. Aber auch andere Kreativberufe können mit Koken auf einfache und schicke Art ihr digitales Portfolio präsentieren. Dank toller, minimalistischer Standard-Templates und einem wahnsinnig umfangreichen Backend kann jeder mit Koken sofort loslegen. 2015 wechselte das CMS seinen Eigentümer,  einige Nutzer befürchteten schon das Ende von Koken. Aber auch seit diesem Wechsel veröffentlicht das neue Team regelmäßig neue Features und Bugfixes. Koken bietet inzwischen ein kleines, aber feines Ökosystem an Erweiterungen und Ratschlägen.

Craft: Elegant und leistungsfähig

Das Craft CMS kann sowohl klein und kompakt als auch groß und umfangreich. (Screenshot: t3n)

Craft ist ein modernes CMS, das vor allem mit einem minimalistischen und aufgeräumten Interface sowie responsiven Fähigkeiten glänzt. Somit kommt es gerade für Anwender infrage, die auf der Suche nach einem modifizierbaren, erweiterbaren und kostengünstigen Content-Management-System sind. Craft ist ein traditionelles CMS, welches auf PHP basiert und eine SQL-Datenbank benötigt. Die amerikanischen Macher hinter dem CMS haben viel Erfahrung im CMS-Markt und haben vor Craft mit ExpressionEngine bereits ein sehr erfolgreiches CMS entwickelt. Beeindruckend ist die Aktivität der Entwickler – fast im Wochenrhythmus gibt es neue Updates. Auch Craft konnte seit dem Start eine sehr aktive Community aufbauen. Auf der zugehörigen Seite straightupcraft finden Interessierte inzwischen etliche Tutorials, Anleitungen, Plugins und Templates.

Bolt: Umfangreich und erwachsen

Das Bolt CMS ist sehr erwachsen und leistungsfähig und kann auch größere Webprojekte stemmen. (Screenshot:t3n)

Bolt ist ein ausgewachsene, klassisches CMS. So ausgewachsen, dass es viele vielleicht schon wieder zu sehr an WordPress erinnert. Es basiert auf PHP, verwendet eine SQL-Datenbank und der Funktionsumfang ist relativ groß. Mit Bolt lassen sich kleine Blogs, aber auch größere Webprojekte für Unternehmen mit vielen Zugangsberechtigten umsetzen. Bolt ist Open Source und damit auch kostenlos zu verwenden.

Ghost: Nur für Blogger

Das Ghost CMS basiert auf Node.js und richtet sich explizit an Blogger. (Screenshot: t3n)

Im Jahr 2013 startete Ghost mit einer sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne und vielen Versprechungen. Nach dem Erscheinen der ersten Versionen waren viele Interessierte erst einmal enttäuscht, denn die Entwicklung lief langsamer als geplant. Inzwischen ist Ghost jedoch erwachsen und kann ziemlich viel. Allerdings ist Ghost explizit für ein Anwendungsgebiet ausgelegt: Blogging. Wer andere Webseiten mit Ghost umsetzen will, arbeitet gegen den Willen der Entwickler. Wer bloggen will, kann das mit Ghost sehr komfortabel tun. Ghost basiert auf Node.js und einer SQLite-Datenbank und bietet sogar eine eigene Desktop-Anwendung zum Bloggen. Mit Ghost(Pro) bieten die Macher, ähnlich wie bei WordPress, auch eine fertige Hosting-Lösung an. Wer Ghost selber hosten möchte, kann das Open-Source-CMS kostenlos verwenden.

Fork: Veteran unter den CMS-Alternativen

Das Fork CMS steht den großen Namen im CMS-Markt in Nichts nach: Es ist sehr leistungsfähig und bietet ein großes Ökosystem. (Screenshot: t3n)

Unter den hier vorgestellten Kandidaten in unserem CMS-Vergleich ist Fork schon eher ein Veteran. Das CMS gibt es bereits seit vielen Jahren. Durch konsequente Weiterentwicklung macht es aber weiterhin einen frischen Eindruck. Trotzdem verfügt es über eines der umfangreichsten Ökosysteme aller Kandidaten in diesem Vergleich. Es gibt etliche Plugins und Themes für das CMS. Prinzipiell handelt es sich um ein simples System auf PHP-Basis mit einer MySQL-Datenbank. Fork besticht durch seine tollen Template-Funktionen. Inhaltsblöcke können im Back-End einfach per Drag-&-Drop verschoben und positioniert werden.

Pagekit: Modular und mit eigenem Marktplatz

Pagekit bietet eine extrem schicke Admin-Oberfläche und einen eigenen Marktplatz. (Screenshot: t3n)
Pagekit ist ein relativ neues Open-Source-CMS und stammt von den deutschen Machern des beliebten Frontend-Frameworks Uikit. Das Pagekit-CMS ist kinderleicht zu installieren und glänzt durch sein extrem hübsches Admin-Interface. Es basiert auf PHP und kann wahlweise mit einer MySQL- oder SQLite-Installation betrieben werden. Im Gegensatz zur Konkurrenz glänzt Pagekit vor allem durch den integrierten Marktplatz, über den Nutzer schnell und einfach Erweiterungen und neue Themes installieren können.

Flat-File-CMS: Keine Datenbank, keine Probleme

Kirby: Minimalistisch und einfach

Das Kirby CMS braucht keine Datenbank, ist sehr minimalistisch, flexibel und günstig in der Anschaffung. (Screenshot: t3n)

Kirby wird vom deutschen Entwickler Bastian Allgeier gepflegt und hat in den letzten Jahren schon einiges an Aufmerksamkeit abbekommen – zurecht! Das CMS ist dateibasiert, das heißt, es ist keine Datenbank auf dem Webserver notwendig. Alle Änderungen können über FTP-Zugriff, Netzlaufwerke oder sogar Dropbox vorgenommen werden. Zum Bearbeiten und Konfigurieren genügt ein Texteditor – Inhalte werden in Markdown verfasst. Optional bietet Kirby aber inzwischen auch ein ganz normales Webinterface an. Kirby verfügt inzwischen über eine stolze Community mit vielen Plugins, Themes und Anleitungen. Auch das Preismodell von Kirby ist sympathisch: Eine Lizenz gibt es bereits für 15 Euro.

Pico: Eine freie Kirby-Alternative ohne Admin-Backend

Pico ist ein schnelles und schickes CMS für Puristen: Ein grafisches Admin-Interface gibt es nicht. (Screenshot: t3n)

Sehr ähnlich wie Kirby funktioniert auch das Open-Source-CMS Pico. Im Gegensatz zu Kirby ist es komplett kostenlos, hat aber etwas weniger Features und eine etwas kleinere Community, da es noch nicht so lange existiert. Es handelt sich ebenfalls um ein Flat-File-CMS auf PHP-Basis. Auch Pico-Inhalte werden in Markdown verfasst. Im Gegensatz zu Kirby bietet Pico kein Admin-Interface. Alle Einstellungen und Inhalte müssen also mit einem beliebigen Texteditor in den jeweiligen Dateien vorgenommen werden.

Grav: Sehr schick und angesagt, aber viele Abhängigkeiten

Grav ist ein extrem schickes und sauber konzipiertes Flat-File-CMS. (Screenshot: t3n)

Auf der Suche nach Flat-File-CMS wird jeder früher oder später auf „Grav“ stoßen. Das Projekt wird an vielen Orten sehr hoch gelobt. Auch Grav basiert ganz klassisch auf PHP und kommt ohne Datenbank aus. Es handelt sich um ein kostenloses Open-Source-Projekt und es gibt inzwischen eine große Community mit Support, Plugins und Themes. In Foren und Communities finden sich viele Vergleiche zwischen Grav und Kirby. Dabei wird Kirby meistens als minimalistischer und einfacher bezeichnet. Grav sieht dafür an einigen Stellen besser aus, hat aber relativ viele externe Abhängigkeiten (zum Beispiel die Template-Engine Twig und das Symfony-Framework), was für einige Nutzer unnötige Komplexität bedeutet.

Statamic: Elegant, aber teuer

Statamic ist ein sehr schickes CMS, das mit 200 Dollar aber für viele Privatnutzer zu teuer sein könnte. (Screenshot: t3n)

Auch Statamic ist ein bekanntes Flat-File-CMS auf PHP-Basis und im Agenturgeschäft sehr beliebt. Im Gegensatz zu Grav, Pico und Kirby ist Statamic allerdings verhältnismäßig teuer. Eine Lizenz kostet 200 US-Dollar, was für kommerzielle Projekte sicherlich kein Problem, für einen privaten Blog aber schon grenzwertig sein kann. Statamic legt viel Wert auf Design und Optik und kommt mit einem sehr hübschen Admin-Panel daher. Für den relativ hohen Preis bekommt der Benutzer aber auch eine extrem ausführliche Dokumentation inklusive Video-Anleitungen und viel Support in der großen Community.

Admin-Oberflächen für statische Website-Generatoren

Forestry.io: Schickes CMS-as-a-Service

Forestry ist eigentlich kein CMS, sondern eine Bedienoberfläche für einen statischen Website-Generator. Trotzdem fühlt es sich wie ein modernes CMS an. (Screenshot: t3n)

Statische Website-Generatoren wie Jekyll oder Hugo sind bei technikaffinen Nutzern sehr beliebt. Sie sind ideal für Webseiten, die nur selten aktualisiert und nur von wenigen Nutzern editiert werden. Nach jeder Änderung generieren die Tools statische HTML-Dateien, die dann einfach von einem Webserver ausgeliefert werden. Allerdings sind alle bekannten Generatoren nur per Kommandozeile zu bedienen und Inhalte müssen manuell über einen Texteditor angepasst werden. Für viele Nutzer ist das abschreckend. Deswegen bietet Forestry.io ein schickes und elegantes Web-Interface für Hugo und Jekyll. Forestry ist ein Webservice, der nicht selbst gehostet werden kann. Nutzer loggen sich dort ein, können anschließend ihre Seite editieren und Forestry generiert dann die neue statische Seite und kann diese optional auch direkt via FTP, GitHub Pages oder S3 deployen.

DatoCMS: Viele Generatoren zur Auswahl

Dato CMS unterstützt viele Website-Generatoren wie Jekyll und Hugo und bietet eine schöne Benutzeroberfläche. (Screenshot: t3n)

Genau wie Forestry.io bietet DatoCMS ein schickes Interface für statische Website-Generatoren an. Der Nutzer hat dabei neben Jekyll und Hugo auch noch die Wahl zwischen den unbekannteren Varianten Metalsmith, Middleman, Gatsby oder Hexo. Auch DatoCMS ist eigentlich ein SaaS-Angebot (Software-as-a-Service), das heißt, das CMS wird nicht selbst gehostet, sondern liegt auf den Servern von DatoCMS. Dort lassen sich die Website-Inhalte sehr einfach bearbeiten. Zum Deployment der Seite setzt DatoCMS Git voraus (wahlweise via Github, Bitbucket oder Gitlab). Ein einfacher FTP-Upload ist nicht möglich. Dafür geschieht das Deployment mittels eines Continuos-Integration-Dienstes wie Travis oder Netlify, was für Einsteiger kompliziert sein kann.

Lektor: Eigener Website-Generator mit Admin-Oberfläche zum Selberhosten

Lektor ist ein Website-Generator mit einer eigenen Admin-Oberfläche. Das Ergebnis fühlt sich wie ein klassisches CMS an, basiert aber auf statisch generierten Seiten. (Quelle: getlektor.com)

Lektor ist ein eigener Website-Generator wie Jekyll oder Hugo. Im Gegensatz zu diesen beiden Systemen kommt Lektor aber nicht nur mit einem Kommandozeilen-Interface, sondern auch mit einer grafischen Admin-Oberfläche daher und fühlt sich also wie ein normales CMS an. Lektor kann außerdem selber gehostet werden. Lektor ist Open Source, kostenlos verwendbar und verfügt über eine gute Dokumentation.

Wir würden gerne von euch wissen, welches dieser Systeme euch am besten gefällt, und welchem ihr davon das größte Potenzial attestiert? Diskutiert mit!

Letztes Update des Artikels: 6. März 2017

Finde einen Job, den du liebst zum Thema TYPO3, PHP

55 Reaktionen
yuzakir
yuzakir

Gute Zusammenstellung! Als Designer mit wenig programmierkenntnissen habe ich mich auch schon mit einigen cms-Systemem beschäftigt. Allerdings haben sie mich alle nicht wirklich überzeugt, da mir die Strukturen und templates zu komplex waren. Ich musste mir schon beim Layout Gedanken machen das ich es im cms umsetzen kann.
Vielleicht geht es anderen ja ähnlich, dann hätte ich einen kleinen Tipp: MODx wäre hier vielleicht auch eine Vorstellung Wert. Versteht sich wohl eher als cms-Framework, aber ich würde mal sagen jeder der html und CSS kann, kann damit schnell warm werden :)
Ach ja, eine Blog-Erweiterung gibt es auch. Hier kann ich nur noch nicht so viel zu sagen, da ich mich gerade erst einarbeite
http://www.best-agaric.net/

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HendrikSchmidt
HendrikSchmidt

Um das beste CMS für Ihr Projekt zu finden und von seinen Vorteilen zu profitieren, ist ein klares Verständnis von Inhalt und Ziel Ihres Webprojekts notwendig.

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philodance
philodance

Für mich ist rexo (htt://rexo.ch) - gerade aufgrund des schlanken und performanten Codes - weiterhin die erste Wahl. Wordpress ist einfach zu langsam und schwerfällig geworden.

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clickwork
clickwork

Bei den einfachen und schnellen CMS ohne Datenbank fehlt in der Übersicht:

https://bludit.com

Bludit ist übrigens vollständig auf Deutsch übersetzt.

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Klaus
Klaus

Ich kann auch CouchCMS empfehlen.
https://www.couchcms.com

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Nils Mielke

Perch (www.grabaperch.com) fehlt bei den klassischen CMS. Das ist sicherlich eine der besten Alternativen zu WordPress.

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Daniel Haida

Für mich ist Wordpress - grade aufgrund des großen Funktionsumfangs und der enormen Plugin-Vielfalt - weiterhin die erste Wahl.

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Martin

Ich sehe der Artikel wird weiter gepflegt (zuletzt gestern). Vielen Dank dafür.

Im Bekanntenkreis ist das Interesse geweckt »etwas anderes als Facebook« zu machen, da dort »die Bilder immer gleich weg sind«. Die Lösung: Ans Thema CMS heranführen ohne gleich mit der Wordpress-Keule draufzuschlagen. Ich gebe daher den Link zu dieser Seite gerne weiter.

Kleiner Kommentar am Rande: Vor rund 17 Jahren war bei meinem Webspaceprovider PHP (aus meiner Sicht) nur unverhältnismäßig teuer als Zusatzpaket zu buchen. Das wollte ich nicht ausgeben. Also habe ich mir mit PHP die Website auf die eigene Platte schreiben lassen und dann per FTP hochgeschoben.

Die »statischen Generatoren« waren also auch schon früher beliebt - nur nicht freiwillig. ;)

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davisbrown562
davisbrown562

"Teste, die neuesten Web-Design und Website-Builder-Tools hier TemplateToaster jetzt! " http://templatetoaster.com/de

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Ramón

Artbutler Websites, das CMS für den Kunstmarkt fehlt auch noch in der Übersicht.

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mario
mario

PageKit, das gewählte, beste neue CMS fehlt hier auch in der Übersicht.

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Moritz Stückler

Hallo mario,

danke für die Anregung. Pagekit passt tatsächlich sehr gut in diese Übersicht. Ich habe es noch mit aufgenommen.

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davisbrown562
davisbrown562

If Drupal had only one content type "Post" like Wordpress or Joomla there would be no issue with the Backend... But Drupal is really a framework or an advanced CMS or something between them that it depends on the project. Druapl for me is a Smart CMS http://goo.gl/XiYWqJ

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w5x.de
w5x.de

Wer es wirklich minimalistisch mag, kann auch mal ein Auge auf mobiki werfen, responsive, wiki-Ansatz, 500 Zeilen PHP: http;//mobiki.datenbrei.de

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NDDT
NDDT

Also ich finde Wordpress toll. Und es ist ja mehr als nur ein Bloggingsystem. Durch die Custom-Post-Types kann man damit mittlerweilse so gut wie alles umsetzen.

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hanno04
hanno04

Danke für diese super CMS Übersicht! http://www.admiralcx.com Ich interessiere mich seit kurzem sehr für das Thema CMS und finde es immer interessant, mehr über die Vor- und Nachteile von jedem Content Management System zu finden.

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tiptronic
tiptronic

Ich weiss nicht, ob's nur mir so geht, aber irgendwie wird heutzutage Content-Management gleichgesetzt mit Webseiten-Publishing. Mich würde mal interessieren ob es ein CMS gibt, welches mich auf einfache Weise meine Dateien verwalten lässt (inkl. Kategorisierung und/oder Ordner-Hierarchie) und Texte anlegen/verwalten lässt und mir eine API zur Verfügung stellt, dass ich die Daten dann auch wieder einfach herausbekomme. Das Ganze mit einem schicken UI, welches man auch seinen Kunden zumuten kann und schon wäre die Sache perfekt.

MODX hab ich mir angeschaut. Prima finde ich, dass der Output schön clean ist. Allerdings ist die Bedienung des Systems katastrophal! Intuitiv geht anders... Sowas könnte ich nicht auf meine Kunden loslassen.

Irgendjemand Ideen?

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Felix w.
Felix w.

schau dir http://www.processwire.com an. Zusammen mit dem GraphQL oder ServicePages Plugin ist das genau was du suchst.

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K
K

Hast Du MODX Revolution ab Version 2.3+ angeschaut? Meine Kunden lieben den neuen Manager. Ausserdem kannst Du viele Optionen und Komponenten für den Kunden ausblenden.

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macuserp
macuserp

wir wärs mit Neos? http://www.neos.io

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PAYREXX.COM
PAYREXX.COM

Für Leute die keine Lust haben eine Corporate Website mittels Blog-Software hinzubiegen, empfehle ich die Contrexx aus der Schweiz.

Contrexx ist eine zentrale und branchenunabhängige Website Management und E-Commerce Lösung für Unternehmen und Plattformen jeglicher Grösse. Das System vereint Web Content Management, CRM, Online Shop, Media Asset und E-Mail-Marketing in einer einzigen Software.

http://www.contrexx.com/de/ (auch als kostenlose Open Source Version)

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Frank Wahl

Interessante Zusammenstellung. Mir fehlr der vollständigkeit halber noch ein .NET basierendes System wie z.B. DotNetNuke.

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Thomas

Ok, vielleicht bin ich ja ein wenig verstaubt, aber auf der einen Seite heißt die Überschrift hier "9 kompakte CMS im Vergleich" und auf der anderen Seite wird hier auch auf Blog systeme verwiesen.

Für mich ist Wordpress kein reines Blog System mehr, sondern ein Mischmasch aus vielen und das ist jetzt nicht böse gemeint.

Auf der einen Seite wird geschrieben das es Alternativen zu Wordpress geben wird, als was denn. Als CMS oder als Blogsystem.

Aus meiner Sicht gibt es bereits im Blogsystem Bereich schon viele interessante Alternativen, die sich auf das bloggen konzentrieren.

Ich selber arbeite z.B. mit der Blogsoftware Dotclear und bin mehr als zufrieden damit.

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Stefan
Stefan

Also ich kann als kompaktes CMS nur Onedit (http://www.onedit.de) empfehlen. Meine Kunden möchten oftmals nur einen kleinen Bereich Ihrer Webseite bearbeiten und mit Onedit kann ich dies so einfach und schnell ohne eigene Datenbank realisieren.
Für eigene Sachen nutze ich kirby, was aber für Kundenprojekte doch zu aufwendig ist.

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mindeffects
mindeffects

@JenZzzz: Wie schon gesagt, hat MODX hier in dieser Liste eigentlich garnichts zu suchen, weil es eben nicht die landläufigen Kriterien von „kompakt“ erfüllt. Die meisten Posts zu MODX wollen wohl einfach nur eine tiefe Freude über die Entdeckung von MODX ausdrücken, die jeder der Schreiber für sich „persönlich“ gemacht hat. Es kommt hier allerdings wirklich etwas „geballt“. ;-)
Backend-Erweiterungen für MODX (Revolution) werden über den internen Paket-Manager installiert. Da musste nix Googeln. Und Frontend-Erweiterungen haben NICHTS mit einem CMS zu tun. Das ist Jobs des Webdesigner bzw. FE-Developers. Wichtige Erweiterungen werden von der Community permanent gepflegt, sodass auch ein Ausfall keine große Sache ist.
Bilder kleinrechnen kannst Du prima mit "phpThumbOf" automatisieren. Die Ergebnisse landen im Cache.
So, ich halte mich jetzt aus der MODX Diskussion raus. Jeder muss „sein“ CMS finden, das zu ihm passt, gemessen an Einsatzzweck, Arbeitsweise, eigene Fähigkeiten usw. Das perfekte CMS für alles und jedermann gibt's nicht. Es lebe die Vielfalt!
@ Moritz Stückler: Danke für diesen Artikel!

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Tester
Tester

Also ich meinte Revolution.
Unterschied kann ich leider nicht sagen, wie gesagt: bin auch erst seit 3 Wochen MODX Revo am testen.

Werbung: Naja, ich gebe nur meine Erfahrung weiter, dass ich schon sehr viele Systeme über die Jahre getestet habe und noch nie "für mich" so ein gutes System gefunden hab.

Module: Man braucht nicht für alles Plugins, man kann für viele Dinge einfach in kurzer zeit dynamisch einfügen. Beispiel: jquery slider. Da nimmst Du dir einfach einen bekannten kostenlosen slider, der von den jenigen auch unabhängig vom CMS weiter entwickelt wird. Und fügst den mit wenig aufwand über TV, chunks und snippets ein. ..hoffe ist verständlich was ich damit sagen wollte.

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JenZzzz
JenZzzz

Leute, das fällt ja mal gar nicht auf, dass ihr hier alle Werbung für MODx macht ;)

Ohne MODx näher gesehen zu haben (ich habs vor ein paar Jahren mal installiert) missfällt mir bereits, dass hier jemand schrieb man fängt quasi nackt an und muss sich seine Module selbst zusammensuchen. Genau die gleiche Heransgehensweise findet nämlich auch bei drupal statt, das kommt auch quasi nackt und man muss für jeden Furz ein Modul installieren. Das Problem daran ist, dass man erst mal stundenlang googlen muss um die grundlegenden Module (die die man quasi auch direkt im CMS einbauen könnten, weil man sie eigentlich IMMER installiert) zu finden. Und, man muss dann nicht nur ständig den Core aktuell halten sondern auch die Module und ist darauf angewiesen, dass die Modulentwickler auch nach Jahren noch Lust haben, ihre Module weiter zu entwickeln ...
Für mich muss ein CMS die naheliegensten Funktionalitäten bereits mitbringen. Dazu gehört eine ordentlich Dateiverwaltung (vor allem: WANN GIBTS ENDLICH EINE MINIBILDBEARBEITUNG damit die DAUs ihre 5 MB Digitalfotos online runterrechnen können), eine einfache hierarchische Seitenverwaltung und ein guter Editor, der auch die ganzen neuen Features zB von jQuery unterstützt.

Leider habe ich so ein CMS noch nicht gefunden (zumindest kein Open Source).

Ein kompaktes System was in diese Liste passt und was schon viel nützliches direkt an Board hat (wenn es auch seit einiger Zeit so aussieht als würde es nicht weiterentwickelt, was ich nicht hoffen will) ist Websitebaker (bzw. der Ableger Lepton).

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mindeffects
mindeffects

obiwan.jakobi: Die meisten hier beziehen sich auf MODX Revolution (aka MODX 2.x), den Nachfolger von MODX Evolution (aka MODX 1.x).
Und @ConnyLo hat natürlich abolut recht: MODX ist in keiner der beiden Version „kompakt“, im Sinne von „für Laien bedienbar“. MODX ist Profikram, aber dabei sehr leicht zu lernen und extrem vielfälltig: von der Web-Visitenkarte, über'n Blog, bis hin zur internationalen Firmenseite macht man alles mit einem einzigen CMS. Das könnte man dann allerdings schon wieder als „kompakt“ bezeichnen.
MODX ist CMS und CMF (CM Framework) in einem: Für Web-Designer mit Frontend-Skills ist MODX auch ohne PHP-Kenntnisse ein Traum – und PHP-Developer können sich an der API austoben.
Der größte Vorteil von MODX ist aber der: MODX steht Dir nicht im Weg. Es gibt keinen „Kampf gegen das CMS“. MODX kümmert sich um den Content. MODX ist Backend, DU bist Frontend! Nimm Dir ein beliebiges Stück JavaScript und MODX generiert das passende Markup exakt nach Deinem Vorgaben – und NUR nach Deinen Vorgaben. MODX ist daher jetzt schon fit für HTML7 ;-).
Das hier ist z.B. alles MODX:
http://www.trustedshops.de/
http://www.complex.com/
http://pearldrum.com/
http://www.delldesignlibrary.com/
OK, vielleicht ist MODX doch nicht wirklich „kompakt“ – aber geil!

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Stefan

Evolution ist die alte Version und Revolution die neue. Wobei Evolution wohl auch noch weiter entwickelt wird. So hab ich's zumindest verstanden. Angeschaut habe ich mir nur revolution

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Oliver
Oliver

Was mir neuerdings sehr gut gefällt: CMSimple.

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obiwan.jakobi
obiwan.jakobi

Hier reden bzw. sind viele von ModX begeistert. Ist damit ModX Rev. oder Ev. gemeint? Und wo liegt der grobe unterschied zwischen beiden versionen?

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spierala
spierala

Danke für die Wordpress Alternativen. Ich mache schon länger einen großen Bogen um Wordpress... Für kleine bis mittelgroße Projekte nehme ich silverstripe. sollte aus einer kleinen webseite doch mal eine große werden, ist man dank dem silverstripe framework immer schön flexibel. einen Blog in Reinform hat man schnell selbst gecodet oder man installiert einfach das Blog Modul.

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claus`

Ich habe ich sehr über die Liste gefreut, da ich schon länger auf der Suche nach einem kleinen und übersichtlichen CMS für ein neues Projekt bin. Leider gibt es zu leeflet nichts mehr an Informationen und auch eine beta kann nicht mehr eingesehen werden!

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ConnyLo

Das war zu erwaten, dass hier eine Werbewelle für CMS entsteht. MODx als ›kompaktes CMS‹ in diesen Beitrag einzureihen ist falsch. Klar, es ist übersichtlich in der Logik und sehr empfehlenswert, aber nie nicht kompakt (was heißt eigentlich ›kompakt‹?).

Mir fehlt das CMS GetSimple http://get-simple.info/ in diesem Beitrag. Es braucht ebenfalls keine Datenbanknutzung, was für mich Grundeigenschaft einer kompakten Installation darstellt. Ok, die genannten CMS werden jetzt mal näher gecheckt.

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Tetris177
Tetris177

Ich vermisse Indexhibith im Vergleich :)

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Tester
Tester

Also ich denke das dort nichts dagegen spricht ein Projekt zu Clonen.
Aber wie Du schon sagst: Die Standard Dinge hat man im Kopf oder sich notiert und dann geht das recht schnell.
Zu den Template Tags, so viele sind es ja nicht, wenn man 1-2 mal MODX aufgesetzt hat, schreibt man die aus dem Kopf, da nicht tausend Klammern, Bedingungen usw. benötigt werden, sondern nur: [[*mein Tag]] ..fertig :-)
Ich habe noch nie so schnell eine Template in ein System intergriert.
Wie ich schon schrieb, bin auch noch MODX Neuling, aber sehr begeistert.
Ich habe schon viele Systeme genutz und getestet... seit ca. 10 Jahren

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Stefan

Hm, das mit der OneClick-Installation stört mich nicht so wirklich. Habe mir einen Kleinen Installationsguide geschrieben (1 Seite mit den PlugIns, die ich auf jeden Fall benötige) und ein Standard Projekt mit allen Template-Elementen die ich häufig benötige. Damit bin ich übrigens immer noch schneller, als wenn ich joomla oder Word-Press Templates anpasse.

Wers mag, kann ja auch eine MODx Installation nehmen und clonen - müsste doch gehen, oder?

Sorry, wenn das hier wie Werbung klingt, aber ich bin wirklich wirklich begeistert von dem Teil :)

Antworten
Ben Davis

Es ist immer interessant über andere oder neue CMS Lösungen zu lesen. Es ist für viele Web Designer schwierig zu entscheiden mit welchem man arbeiten soll, weil es immer ein Zeit - Invest bedeutet und wir alle wissen das wir immer wenig Zeit haben. Vor viele Jahren bin ich auf MODX gestoßen und danach musste ich mich nicht mehr fragen mit welchem System ich arbeiten soll. Mit MODX kann man schon kleine Webseiten bis riesige Webseiten super umsetzten. MODX erlaubt mich dieses Flexibilität - ich brauche dann nur einen System zu lernen! Wie geschrieben es ist kein "One Click" System und man muss was schon lernen, aber wie das Templating Engine von MODX funktioniert ist einfach genial - und MODX wird immer besser!

Antworten
Tester
Tester

Auch ich habe MODX Revolution seit ein paar Wochen im Test.
Und bisher kann ich nur Gutes berichten.
Es ist zwar keine one click Lösung, aber wie oben schon gesagt: 100% tige Kontrolle über die Ausgabe. Und zu der Aussage, immer wieder bei 0 anzufangen. Naja das ist ja relativ. Bei fast jedem CMS muss man sich seine Plugins installieren die man so braucht. Bei MODX ist halt der Vorteil, es ist fast komplett Nackt, aber schnell angepasst, an die Sachen die man braucht ohne die unnötigen Dinge zu haben, die man wieso nicht benötigt. Und man braucht nich für alle "Plugins", man kann viele kleinere dinge schnell selber realisieren mit (chunk, TV und snippets).
Das was mir auch sehr gut gefällt, man hat im handumdrehen ein eigenes "Plugin" erstellt.
En paar chunks, snippets und schon hat man eigene Sachen implementiert... sehr schön :-)
Blog, Multidomain, Frontend Memberbereich und verschiedene kleine funktionen habe ich schon getestet. Hat bisher alles Super funktioniert.
Noch ne Allgemeine Frage: oben im vergleich, wird öffters geschrieben: super für Responsive. Ich versteh nicht so ganz was dies mit den CMS zutun hat. In erster Linie ist das doch eine HTML CSS3 geschichte!? Klar, wenn ein CMS soo schlecht ist, das man sehr schwierig ein Template erstellen kann, dann hat man natürlich Probleme.
Aber dazu: siehe oben. MODX 100% Eingabe = 100% Ausgabe ;-)

Antworten
web
web

Auch ich kann mich nur für MODx aussprechen. Wir setzen es innerhalb der Agentur ebenfalls häufig ein. Man fängt zwar immer bei 0 an mit den Templates und den Daten aber man hat dafür eine hunderprozentige Kontrolle über die Ausgabe! Es ist extrem flexibel, im Bereich der Zugriffsrechte perfekt einstellbar und auch solche Sachen wie Mehrsprachigkeit lassen sich super umsetzen!
Bisher gab es auch noch kein Problem, dass sich nicht innerhalb kürzester Zeit über googlen lösen ließ.

Antworten
Stephan Jäckel

Die Begeisterung für Leeflets scheint so groß zu sein, dass bei der Github URL einmal zuviel leeflets geschrieben wurde..... so wie jetzt verlinkt bekommt man nur einen 404..... so gehts ans Ziel (mit etwas mehr Ruhe ;-) ): https://github.com/Leeflets

P.S.: Bitte nicht betrübt sein weil der fehlerhafte Link erst jetzt gemeldet wird (was ja gleichbedeutend mit dem Fakt ist, dass bisher niemand außer mir durch Eure Begeisterung so neugierig wurde, auf den Github Link zu klicken). Die neue Woche wird trotzdem schön!

Antworten
Stefan

Gute Zusammenstellung! Als Designer mit wenig programmierkenntnissen habe ich mich auch schon mit einigen cms-Systemem beschäftigt. Allerdings haben sie mich alle nicht wirklich überzeugt, da mir die Strukturen und templates zu komplex waren. Ich musste mir schon beim Layout Gedanken machen das ich es im cms umsetzen kann.
Vielleicht geht es anderen ja ähnlich, dann hätte ich einen kleinen Tipp: MODx wäre hier vielleicht auch eine Vorstellung Wert. Versteht sich wohl eher als cms-Framework, aber ich würde mal sagen jeder der html und CSS kann, kann damit schnell warm werden :)
Ach ja, eine Blog-Erweiterung gibt es auch. Hier kann ich nur noch nicht so viel zu sagen, da ich mich gerade erst einarbeite

Antworten
Alex
Alex

Gute Frage. Redaxo muss eigentlich mit rein!

Antworten
Oliver Haase-Lobinger
Oliver Haase-Lobinger

Vielleicht ist MODX einfach etwas zu mächtig für diesem Vergleich, aber es bleibt festzuhalten: MODX ist der Hammer! Schade, dass t3n so wenig darüber berichtet. Ich könnte da gerne "aushelfen"... ;-)

Antworten
Christian Seel

Auch ich vermisse MODX (Revolution) im Vergleich! :)

Antworten
zimt
zimt

Auf jeden Fall fehlt Processwire - ein schlankes aber unglaublich flexibles System.

Antworten
H.G. Weber

Ich schließe mich der Empfehlung von Jens zu MODX - Version Evolution - an. Das ist für kleine Agenturen, für kleine Projekte hervorragend. Und für größere Projekte flexibel genug ausbaubar. Nutze ich seit 2005 für kleine wie große, auch mehrsprachige Projekte.

Antworten
Alex

Schöner Artikel mit neuen Inspirationen!
Ich nehme ab und an das CMS Silverstripe, das fehlt auch in eurer Auflistung ;-)

Antworten
stef.lange
stef.lange

Ich vermisse concrete5 (http://concrete5.org)!

Antworten
Moritz Stückler

Danke für eure weiteren Vorschläge! Ich werde sie notieren und für ein Update der Übersicht in der Hinterhand behalten. Keep em coming...

Antworten
Thommy

Also Craft ist sehr interessant!
Und genau wie viele andere bin ich auf Ghost sehr gespannt!

Ihr habt ProcessWire gar nicht erwähnt ;)

Antworten
Jens Wolff

Sehr schöner Vergleich! :)
Ich fänds super, wenn ihr auch mal was über das extrem flexible Content Management System/Framework MODX (www.modx.com) berichten würdet..

Wenn ihr Fragen zum System habt - oder euch für einen Gastartikel interessiert - könnt ihr mir gerne eine eMail schreiben ;-)

Antworten
Thomas Gigold

Ich bin wirklich gespannt auf Ghost; Koken und Craft sehen für ein Blog aber auch sehr "sexy" aus; ich bin neuen Systemen grundsätzlich offen - an WP hat man sich doch langsam satt gesehen und es gibt vieles am Konzept, dass man endlich besser machen könnte & das nicht besser wird. Ich denke auch, dass ein gutes, frisches System trotz der Übermacht von WP durchaus Chancen hat, denn WP ist mittlerweile doch ein recht dickes Monster geworden. Mit etwas Glück für den "Nachwuchs" stehen wir an der gleichen Schwelle, wie damals, als WP das gute alte Movable Type vom Thron stürzte ...

Antworten
Michael
Michael

Also mir persönlich gefällt CMSmadeSimple am besten.
Ychade das ihr das nicht mit im Vergleich habt.

Antworten
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