Journalistische Startups: Wer hat den größten Trumpf in der Hand?
Auf der re:publica 2014 haben die beiden Journalisten Martin Giesler und Jannis Kucharz ihrem Publikum auf spielerische Weise 15 Neugründungen vorgestellt. Im Rahmen eines Quartetts mit dem Titel „Wer kennt das coolere Journalismus-Startup?“ gab es zudem eine Übersicht über aktuelle Trends. Die Frage der Fragen: Wer hat den größten Trumpf in der Hand?
Agenda-Setting vs. GIF-Galerien vs. Quiz-Format
Ist es das VICE-Magazin mit seinen langen Dokumentationen? The Intercept mit seinem Agenda-Setting? Upworthy mit seinen emotionsgeladenen Überschriften? Der Postillon, der mit satirischen Nachrichten oft mehr zur Meinungsbildung beiträgt, als manch ein seriöses Medium es tut? Oder ist es vielleicht sogar BuzzFeed, das neuerdings mit Quiz-Formaten überrascht und selbst das Nieman Lab dazu bringt, zu diskutieren, ob in der Erzählform die Zukunft des Journalismus liegen könnte?
Die beiden Vortragenden haben uns ihre Präsentation überlassen, sodass ihr die harten Fakten anschauen und vergleichen könnt. Schlussendlich möchten wir euch die Frage weitergeben: Welches Medium versteht es am ehesten, junge Rezipienten abzuholen? Welches Medium spielt den größten Trumpf, den sich verstaubte Verleger zu Gemüte führen sollten?
Stimmt in der Umfrage ab und erklärt uns eure Entscheidung gerne in den Kommentaren!

![journalistische startups 15 journalistische Startups, die wissen, wie Aufmerksamkeit geht [#rp14]](http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2014/05/5212871616_992f0ac24a_o-1-290x163.jpg)









von Pasqual am 10.05.2014 (13:38 Uhr)
Der Postillon ist doch kein Startup ?
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