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Marketing

Wie ich 6,2 Millionen Pageviews und 144.920 Follower bekommen habe: Ein 15-Minuten-Guide zu Bloggen, Online-Marketing und Wachstum

    Wie ich 6,2 Millionen Pageviews und 144.920 Follower bekommen habe: Ein 15-Minuten-Guide zu Bloggen, Online-Marketing und Wachstum

Ich werde direkt zum Punkt kommen, weil ich so viel zu erzählen habe. Kurz gesagt: Einige verrückte Dinge sind passiert, seit dem Morgen des 12. Septembers 2014 – dem Tag, an dem sich 1.009.964 Leute meine Lebensgschichte angeschaut haben. Es war der zweite Artikel, mit dem ich viel Traffic erzielt habe, und seither ist mein Leben am Schnittpunkt von Freelancen, Startup und Bloggen ein wenig anstrengend geworden.

Das hier möchte ich mit diesem Artikel an euch weitergeben:

Ich beginne mit einer Handvoll Taktiken, die sich mehrmals als hilfreich erwiesen haben, um viel Traffic und Besucher zu bekommen und diese in Abonnenten und Follower in allen Netzwerken zu verwandeln. Meine Erkenntnisse stammen aus dem Online-Marketing, dem Managen von Social Media und Growth für die Firmen von Freunden und Klienten und aus meiner eigenen Arbeit. Aber das meiste habe ich beim Content-Marketing und beim Schreiben gelernt, vor allem durch die 21 Ghostwriter-Texte, die ich in den letzten paar Monaten für Kunden geschrieben habe und aus meinen fünf persönlichen Artikeln auf meinem Medium-Blog.

Hier habe ich die aktuellen Statistiken der Medium-Beiträge und einiger Übersetzungen aufgeschlüsselt, inklusive der Perfomance des Artikels, den du hier gerade liest, in der ersten Woche. (Screenshot: medium.com)
Hier habe ich die aktuellen Statistiken der Medium-Beiträge und einiger Übersetzungen aufgeschlüsselt, inklusive der Perfomance des Artikels, den du hier gerade liest, in der ersten Woche. (Screenshot: medium.com)

Zuerst einmal muss ich sagen, dass nicht jeder Artikel ein Hit geworden ist. Von den 26 Essays bekamen nur fünf sechsstellige Seitenaufrufe. Zwei von ihnen haben bis zum heutigen Zeitpunkt 81k und 54k erreicht, während der Rest zur Zeit durschnittlich bei 8,3k liegt. Dennoch ist die Performance recht ansehnlich, da viele der mir bekannten Blogs durchschnittlich 1k-10k Besucher pro Beitrag haben. Ich konnte auch mit fast jedem Artikel einen unterschiedlichen Schreibstil in einer anderen Branche ausprobieren.

Diese Einführung ist nichts für dich, wenn ...

... du nach professionellen Schreibtipps suchst. Ich bin kein Profi-Autor und kann auch kein überragendes Literaturstück auf Englisch schreiben. Diese Einführung wendet sich stattdessen an Leute wie mich, die nicht gerade die beste Schreibbegabung haben oder ein Budget, das sie für Klicks ausgeben können, die aber die Aufmerksamkeit ihrer Leser durch echtes Storytelling erreichen wollen. Sie ist für alle, die daran glauben, dass sie von ihrem kleinen Schreibtisch mitten im Nichts mehr Traffic und Nutzer generieren können, als die Unternehmen mit ihren Armeen von Autoren.

Dieser Artikel gibt das weiter, was ich gelernt habe – denk bitte immer daran, dass Seitenaufrufe und Follower-Zahlen nicht unbedingt mit Erfolg oder gutem Content gleichzusetzen sind. Dieser Artikel soll dir dabei helfen, in einer extrem trubeligen Welt gelesen zu werden und die Leser in Langzeit-Leser zu verwandeln.

In diese vier Kategorien werde ich die Tipps aufteilen:

Teil 1 – Vor dem Schreiben: Vorbereitung auf den Ansturm und das Aufsetzen der richtigen Werkzeuge

Teil 2 – Schreiben: Schreibstil und Bestandteile eines Artikels, der viel Traffic erhalten soll

Teil 3 – Fertig zur Veröffentlichung: Dinge, die du tun musst, bevor du auf „publizieren“ klickst

Teil 4 – Nach der Veröffentlichung: Wie du in Medien-Kanälen groß raus kommst, wie du deinen Blog-Traffic durch Wiederveröffentlichung verdoppelst und ein paar andere Kanäle, die du in Betracht ziehen solltest.

Lass uns mit ein paar einfacheren Dingen beginnen, bevor es etwas technischer wird:

Teil 1: Vorbereiten auf den Ansturm

Schreiben ist nur ein Anteil an der Geschichte: Was du tust, bevor du einen Artikel veröffentlichst, ist genauso wichtig wie das Schreiben. Und ich sage dir auch warum:

1. Der „zweite-Chance“-Effekt: Warum Seitenaufrufe unwichtig sind

Die Leute geben dir eine Chance, indem sie unter vielen anderen geöffneten Browser-Tabs, die sie ablenken, auf deinem Artikel landen. Traffic verschwindet oft sehr schnell und am nächsten Morgen erinnert sich niemand mehr an deinen Namen.

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Wenn du die richtigen Werkzeuge einsetzt, erhältst du die „zweite Chance“ – den „zweiten Berührungs“-Punkt, an dem du wieder mit diesen Besuchern in Kontakt trittst und sie daran erinnerst, wer diesen Artikel geschrieben hat.

Hier sind ein paar der wichtigsten Werkzeuge:

1.1 E-Mailen oder nicht?

Lange Zeit habe ich den Rat eines meiner bevorzugten Marketing-Menschen, Noah Kagan, ignorierte und mich erst dafür entschieden, ein E-Mail-Subscribtion-Formular auf meiner Webseite zu platzieren, als schon die Hälfte meines Traffics verschwunden war. Ich war zu spät dran und konnte nur noch 32k E-Mail-Adressen einsammeln. Nach all meinen E-Mail-Kampagnen muss ich zugeben, dass die E-Mail heute bei Weitem das effektivste Marketing-Tool für mich und ausnahmslos jeden meiner Klienten ist.

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Auf diese Art bekomme ich die ersten hundert Shares zusammen. Es sind die Leute, die ich per E-Mail reinhole, die mir den ersten Push geben und meine Arbeit vielen anderen zugänglich machen und ihr damit die Möglichkeit geben, sich weiter zu verbreiten. Bau ein E-Mail-Subscription-Formular ein, bevor es zu spät ist.

1.2 Andere Werkzeuge für eine stärkere zweite Chance

Wie du die richtigen Werkzeuge findest, hängt von deinen Zielen ab. Was sollen deine Leser tun, während sie lesen beziehungsweise wenn sie deine Geschichte zu Ende gelesen haben? Dir auf Instagram folgen? Einen Account anlegen? Einen anderen Beitrag lesen? Ein Video ansehen? Ein Formular ausfüllen? Ihn einem Freund weiterempfehlen, teilen oder kommentieren?

Nehmen wir an, dein Ziel ist es, eine „zweite Chance“ auf Twitter zu bekommen – hast du überhaupt deinen Twitternamen in der Autorenbox erwähnt? Hast du eine E-Commerce-Fashion-Brand? Hast du am Ende deines Artikels Links eingebaut, die deine Leser beispielsweise auf deine Bestseller hinweisen? Genauso wie du deine Besucher per Mail zu Abonnenten machen kannst, kannst du sie mit anderen Werkzeugen zu Social-Media-Followern machen, zu Kunden, Zuschauern oder Mitgliedern.

Es liegt nicht daran, dass jeder Artikel, den ich schreibe, großartig ist – sondern daran, dass ich jeden neuen Artikel mit meinen „Zweit-Chance“-Werkzeugen anschiebe, um mehr Abonnenten, Follower oder Kunden zu bekommen.

2. Business-Marke vs. persönliche Marke

Dies ist vermutlich die wichtigste Entscheidung, die man vor der Veröffentlichung der ersten Inhalte im Web treffen muss. Wenn ich die Möglichkeit hätte, noch einmal von vorn anzufangen, würde ich mich definitv für die Business-Marke entscheiden und die persönliche weglassen. Mit einer persönlichen Marke beginnst du jeden Satz, in dem du etwas teilen oder sagen möchtest, mit „ich“, während eine Marke mit „wir“ beginnen würde. Nach einer Weile fängt man an, sich wie ein eingebildeter Affe vorzukommen, man bekommt das Gefühl, dass man zu sehr in den Vordergrund tritt, dass die eigene Stimme zu laut wird.

Ich glaube dennoch nicht, dass eine persönliche Marke etwas Schlechtes ist. Man muss sich nur sicher sein, dass sie für einen das Richtige ist. Gary Vaynerchuk schreibt gute Sachen dazu, wenn dir das weiterhilft. Geh sicher, dass du die Variante wählst, die zu deiner Persönlichkeit und deinen Zielen passt, bevor der Sturm über dich hinwegfegt. Eine perfekte Kombination der beiden ist auch eine Option.

3. Checke deine technische Infrastuktur

Alles kann zu irgendeinem Zeitpunkt riesigen Traffic erhalten. Mehr dazu gleich.

Aber vorher: Hast du dein Hosting gecheckt, ob es dem Website-Traffic standhält, wenn dein Post viral geht? Hast du ausprobiert, ob dein E-Mail-Subscription-Formular perfekt funktioniert? Ist dein Blog responsiv?

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Teil 2 – Leg los mit dem Schreiben

Jetzt, wo wir mit allen Mitteln vor dem Ansturm gerüstet sind, kannst du lostippen.

a. Schreibstil

1. Schreib so einfach wie möglich, aber nicht einfacher

Jedesmal, wenn ich meine Leser beeindrucken wollte, habe ich einen anspruchsvollen Satz geschrieben und so getan, als sei ich ein richtiger Autor. Allerdings habe ich darin geendet, die Dinge zu verkomplizieren, und mein Lektor hat mir ständig „Was meinst du damit?“-Kommentare geschrieben. Anscheinend hat niemand verstanden, was ich sagen wollte, obwohl meine Sätze immer länger geworden sind.

Hier zwei Hinweise, wie man Texte so einfach wie möglich hält:

Nicht mehr als 25 Wörter in einem Satz

Überlass es den echten Autoren, uns zu beeindrucken. In der Zwischenzeit versuchen wir, unsere Message so klar wie möglich rüberzubringen. 25 Wörter ist eine grobe Zahl, es ist ein Kontrollpunkt, den ich immer verwendet habe, wenn ich in einem Satz feststecke. Dann kürze ich den Satz oder teile ihn in zwei separate auf. Die Hemingway-App tut einen ähnlichen Job, wenn du dabei Hilfe brauchst.

Maximal drei Sätze pro Absatz

Das ist etwas, was ich mir angewöhnt habe, aber nicht wirklich anderen empfehle, weil es meiner Meinung nach keine gute Art zu schreiben ist. Mit unserer jeden Tag kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspanne konkurriert dein Artikel mit 12 anderen geöffneten Browser-Tabs deines Lesers, ganz zu schweigen von den andauernden Benachrichtungen auf dem Handy.

In einer Welt, in der Leute noch nicht mal meine 140-Zeichen-Tweets lesen, bemühe ich mich, nicht mehr als drei Sätze in einen Absatz zu packen und Dinge sehr auf den Punkt zu formulieren.

2. Behandle deinen Artikel wie ein Startup

Jeder Artikel hat eine einzigartige Leserschaft und jede Leserschaft hat ihre eigenen Probleme. Genauso wie du die Probleme deiner Nutzer mit deinem Startup löst, übertrage ich diese Logik auf meine Artikel. Egal für welche Branche oder welchen Kunden – ich beginne jeden Artikel damit, die Probleme meiner Leser zu identifizieren, für die ich diese Geschichte schreibe. Das heißt allerdings nicht, dass man immer private oder persönliche Dinge erzählen muss, damit Leute sich angesprochen fühlen.

Schreibst du über die Self-Publishing-Musikbranche? Bevor du anfängst, frag dich, welchen Problemen diese Musiker gegenüberstehen. Du kannst auch einen persönlichen Ton reinbringen und schreiben, als ob dein Leser gerade neben dir sitzt. Ernsthaft: Behandle dein Schreiben wie ein Startup.

3. Perfektes Trio: Lange Texte, datengestützt, und Erkenntnisse, die den Lesern viel Lauferei ersparen

Für die meisten meiner Kunden mische ich das, was ich bei den Leuten von Buffer und Crew gelernt habe, zu einem Trio, und diese Technik hat sich als unschlagbar erwiesen. Lange Texte (1000 bis 1500 Worte) zu schreiben, zahlt sich immer aus. Erkenntnisse zu teilen erhöht die Sharings um bis zu 45 Prozent, und sogar noch mehr, wenn sie mit Daten oder sonderbaren Wissenschaften unterfüttert sind.

Findest du hier unten einen Artikel, in dem ich nicht irgendwelche Erkenntnisse weitergegeben habe? :-) (Screenshot: medium.com)
Findest du hier einen Artikel, in dem ich nicht irgendwelche Erkenntnisse weitergegeben habe? :-) (Screenshot: medium.com)

b. Bestandteile eines Blog-Artikels

Jeder hat seinen eigenen Stil. Auf diese Art strukturiere ich im Kopf meine Blogartikel:

1. Perfekte Kombination: Rätselhafte Überschrift und auffälliges Titelbild

Probiere es selbst aus: Versuch das Titelbild für eine Weile auszublenden und du wirst sehen, wie sich die Statistiken sofort verändern. „Wie“ und „Warum“ in einer Überschrift funktionieren immer, und eine Liste wird dich nie enttäuschen (denk dran, es hängt auch immer noch von anderen Faktoren ab). Du kannst auch ein paar interessante Überschriften auf der Medium-Top-100-Listen studieren, wenn du dir die letzten Monate anschaust. Eine Super-Überschrift zu finden ist großartig, und ein gutes Titelbild ist toll. Aber erst wenn du die beiden besten zusammenbringst, wird es perfekt.

2. Einleitung

Das ist für mich bei Weitem der wichtigste Teil eines Artikels. Du hast nur ein paar Sekunden, um den Leser davon zu überzeugen, dass du das in deiner Überschrift gegebene Versprechen erfüllst. In diesen paar Sekunden wird er oder sie entscheiden, ob er zu einem anderen Tab wechselt oder nicht.

Zieh sie Schritt für Schritt in deine Geschichte rein. Stimme ihn um, so dass er vergisst, dass er wirklich bei einem Artikel gelandet ist. Beginne mit einer schockierenden wissenschaftlichen Erkenntnis, einem peinlichen Detail, oder einer persönlichen Gechichte. Versuch, mitten in der Story zu starten. Wann war das? Wer warst du, als es passierte? Schau mal wie Andrew Wilkinson ein tolles Intro für einen seiner letzten Artikel fand:

 

„Das ist dumm – du gründest ein Lifesyle-Business“, spuckte der Investor über den Tisch, während er mir einen tödlichen Blick zuwarf.

 

Ich habe seinen Artikel sofort zu Ende gelesen.

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3. Hauptteil

Es gibt zwei Dinge, auf die ich im Hauptteil extrem viel Wert lege:

3.1 Lass den Leser Luft holen

Denk dran, du hast die Einleitung überlebt und den Leser in den Hauptteil gezogen. Trotzdem ist der Leser immer noch mittendrin und sie wird langsam ein wenig müde und denkt darüber nach, zu einem anderen Tab zu wechseln. Füg ein Bild ein und gib dem Leser eine Pause.

3.2 Verwende keine ablenkenden Links

Es gibt einen Unterschied zwischen dem, dass man verlässlichen Quellen Credits gibt oder dass man den Artikel mit Links übersät, nur um dem Leser zu beweisen, dass er einen qualitativ hochwertigen Text liest.

Frage dich immer, ob diese Ressource wirklich relevant ist. Nutzt sie deinen Lesern wirklich?

4. Ende mit einem Paukenschlag.

Jetzt spielst du deine letzte Karte aus. Der Leser ist wirklich müde und durch viele offene Tabs und Handybenachrichtigungen gegangen. Fahr runter und werde langsamer. Schreib noch einfachere Sätze. Fasse deine Absätze kurz und bring deine Message noch mehr auf den Punkt – falls möglich. Geh all deine Punkte noch mal durch und zeige dadurch, wie du dein Versprechen eingehalten hast und schick sie mit einem Paukenschlag nach Hause.

Auf der zweiten Seite zeige ich euch, wie ihr Leute dazu bringt, Artikel zu teilen und was es mit der ersten Bombe auf sich hat.

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11 Reaktionen
Mauskunst
Mauskunst

Klasse Artikel!

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Anes Sabitovic
Anes Sabitovic

Nutzliche Tipps auf jeden Fall!

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Claudia
Claudia

Danke für die Tipps, habe uns sofort einen Newsletter angeschafft :)
Eine wichtige frage zum Reposten auf anderen Seiten: Ich verstehe also, dass du den gleichen Artikel auf deiner Seitte und nochmal bei z.B. t3n hast. Generierst du somit nicht copied content? Oder benutzt du redirection? Wäre dankbar für eine Aufklärung :)

LG

Claudia

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nullpapier
nullpapier

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So, jetzt denkt euch selbst zu dem Scheiß 1265 Google optimierte Wörter mit kurzen Sätzen, kurzen Absätzen und noch 'ne schönen Infographik aus.

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Matthias_Meister
Matthias_Meister

Gut geschrieben (im Original und in der deutschen Übersetzung). Aber wie der Autor schon sagt: es gibt kein Universalrezept, dass sich immer gleich anwenden lässt. Seine Freebieseite werde ich aber gern nutzen ;)

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Matthias_Meister
Matthias_Meister

*das

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Dennis
Dennis

Klasse Artikel!

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Steven
Steven

Danke für diesen sehr lesenswerten Artikel. Werde die Tipps und Informationen nutzen.

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Shan
Shan

Sind absichtlich so viele Rechtschreibfehler in diesem Artikel verteilt?!

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Manuel
Manuel

Vielen Dank für diesen tollen Artikel.

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benjaminzekavica
benjaminzekavica

Ein sehr schicker Artikel! Werde es versuchen genau so umzusetzen.

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