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Marketing

15 Tools die Online-Marketern das Leben erleichtern

    15 Tools die Online-Marketern das Leben erleichtern

Online-Marketing-Tools (Bild: Shutterstock)

Eine Online-Präsenz, ja sogar ein Online-Business kann man heute starten, ohne zu programmieren. Wordpress, Magento, HubSpot und Co. machen es möglich. Doch wenn es an die Vermarktung, Datenanalyse und Strategie-Entwicklung geht, tauchen die ersten technischen Hürden auf. Gehören also zum Standard-Repertoire eines guten Online-Marketers auch Programmierkenntnisse? Nicht unbedingt. Die folgenden Tools erleichtern den Online-Marketern das Leben deutlich und ersparen ihm hohen Entwicklungsaufwand.

Was soll ich wann veröffentlichen?

Um neue Besucher auf eure Seite aufmerksam zu machen und ihnen Mehrwert zu bieten, müsst ihr laufend passende Inhalte veröffentlichen. Gute Ideen kommen meistens durch Wettbewerbs- und Marktanalysen. Die gesammelten Themenideen müsst ihr dann in den passenden Formaten umsetzen und einen Redaktionsplan erstellen. Ich stelle euch drei Tools vor, mit denen ihr eure Themen finden und zum richtigen Zeitpunkt veröffentlichen könnt.

Buzzsumo weiß, welche Themen angesagt sind

(Screenshot: buzzsumo.com)
(Screenshot: buzzsumo.com)

Mit eigens programmierten Skripten könntet ihr herausfinden, welche Themen aktuell viel diskutiert sind und in Social Media “viral gehen”. Es geht aber auch einfacher: Eine Stichwortsuche in Buzzsumo liefert euch zum gewünschten Thema aktuelle Inhalte, die besonders viele Social Signals einsammeln. Nicht nur die “Hot Topics” könnt ihr so recherchieren. Ihr seht auch, welche Fragestellungen und Formen der Aufbereitung bei Lesern besonders gut ankommen.

Mit Storify macht ihr eure Ideen zu Inhalten

Nach einer gründlichen Themenrecherche macht ihr euch dann an die Planung und Ausarbeitung eurer Inhalte. Artikel, Grafiken und Videos könnt ihr mit Storify bündeln, sortieren und eure Ideen zu eigenen Inhalten zusammenfassen. So erstellt ihr die Blaupausen, mit denen ihr euer Content-Team detailliert briefen könnt.

Planen, veröffentlichen und teilen mit CoSchedule

Euer Themenplan steht und euer Redaktionsteam macht sich bereits an die Produktion. Doch wann sollen die Artikel online gehen und wann über Social Media geteilt werden? Mit CoSchedule könnt ihr alles im Voraus planen. Ihr legt fest, zu welchem Zeitpunkt ein Inhalt auf eurer Website erscheint. Auch die zugehörigen Social-Media-Posts und deren Veröffentlichungszeitpunkt könnt ihr vorher bestimmen. Die Veröffentlichung im CMS und die Social-Media-Shares laufen voll automatisiert.

Lesetipps: Auf t3n.de findet ihr einen Beitrag, der eine Vielzahl weiterer, nützlicher Content-Marketing-Tools vorstellt. Eine Liste der besten Editorial-Calendar-Tools hat Helen Nesterenko in diesem Blogpost zusammengefasst.

Wie wird mein neuer Content nun bekannt?

Natürlich sollen eure tollen Online-Inhalte von Lesern auch gefunden, gelesen und weiterempfohlen werden. Dazu ist es wichtig, zu wissen, wo eure Themen aktuell diskutiert werden. Außerdem müsst ihr Besuchern Anreize geben, euren Content in Social Media zu teilen. Das geht mühevoll mit händischer Recherche und Programmieraufwand, oder ganz einfach mit den beiden folgenden Tools:

Colibi IO dursucht das Web nach euren Themen

(Screenshot: colibri.io)
(Screenshot: colibri.io)

Eure Besucher und künftigen Kunden haben Fragen und Anliegen. Welche das sind, lässt sich am besten durch Monitoring, also das Sammeln und Auswerten großer Datenmengen herausfinden. Colibri IO vereinfacht diesen Prozess für euch. In den Bereichen Social Media, SEO (Blogs und Online-Communities) und Digital Media erfahrt ihr, welche Fragen zu euren Themen, oder direkt zu eurem Unternehmen diskutiert werden. Ihr seht nicht nur, was Nutzer zu eurem Unternehmen und Produkt meinen, sondern auch, wo sie diese Meinungen äußern. Eine Steilvorlage für direkte Kundenkommunikation und Outreach.

Pay With A Tweet: Lasse Nutzer mit Social Signals zahlen

(Screenshot: paywithatweet.com)
(Screenshot: paywithatweet.com)

Nutzwertige Inhalte und Informationen dürfen auch gerne etwas kosten. Je nachdem, welche Besucher ihr mit Premium-Content ansprechen möchtet, könnte ein Geldbetrag aber abschrecken. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn Nutzer mit einem Tweet, Like oder Share bezahlen können. Dann gelangen sie per Klick zum gewünschten Inhalt und können sich bei ihren Freunden und Followern profilieren. Pay-With-A-Tweet lässt euch diese genial einfache Bezahlfunktion problemlos integrieren.

Ihr schafft dadurch nicht nur Social-Buzz und Bekanntheit für euren Content. Auch die Analysedaten, die euch Pay-With-A-Tweet hinsichtlich Nutzerpersonas, Klickzahlen, Conversions und Geo-Daten liefert, sind mächtig.

Mit Twilighter teilen eure Besucher genau die richtigen Inhalte

In einem Dokument mit mehr als 1000 Wörtern beantwortet ihr im Idealfall eine Fülle von Fragen. Gängige Social-Sharing-Buttons lassen den Nutzer nur einen Link und Kommentar zum kompletten Beitrag teilen. Was aber, wenn ihr genau eine Frage mitten im Beitrag beantworten möchtet, auf die der Leser besonderen Wert legt? Mit Twilighter gebt ihr euren Besuchern die Möglichkeit, genau die Passagen zu markieren und zu teilen, die ihnen den größten Mehrwert bringen und mit denen sie sich profilieren möchten.

Erreiche ich die Besucher mit meinen Inhalten auch wirklich?

Euer Content verbreitet sich im Netz und lockt Besucher auf eure Seite. Doch wie verhalten sich Nutzer auf eurer Seite? Nehmen sie eure Calls-To-Action überhaupt wahr? Wie interagieren Besucher genau mit euren Inhalten, welche Teile finden sie besonders lesenswert und interessant? Wo finden sich die Nutzer vielleicht nicht so gut zurecht? Die folgenden Tools liefern euch wertvolle Monitoring-Daten und sind leicht zu bedienen.

Schaut euren Besuchern über die Schulter, mit Session Cam

Jeder Besucher verhält sich ganz individuell auf eurer Seite. Der eine findet den Weg zum Kontaktformular, der andere eben nicht. Mit Google Analytics lässt sich eine Conversion-Rate ausrechnen und ihr könnt euch an die Optimierung machen.

(Screenshot: sessioncam.com)
(Screenshot: sessioncam.com)

Wäre es aber nicht interessant zu verstehen, warum so viele User nicht zu eurem eigentlichen Ziel gelangen? Mit Session Cam könnt ihr nachverfolgen, wie sich einzelne User durch die Seite geklickt und gescrollt haben. Ihr könnt daraus Heatmaps erstellen, um zu analysieren, welche Seitenbereiche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und welche nicht. Dadurch könnt ihr Conversion-Kanäle aber auch Absprünge und mögliche Einbahnstraßen im Content genau nachvollziehen, klassifizieren und an den richtigen Stellen nachjustieren.

Direktes Nutzer-Feedback mit Qualaroo

Wenn ihr A/B-Tests durchführst, laufend evaluiert und optimiert, erhaltet ihr schon ziemlich aussagekräftige Daten zum Nutzerverhalten auf euren Landingpages. Noch schöner wäre es nur, wenn ihr auch wüsstet, warum ein Nutzer im Einzelfall nicht konvertiert. Qualaroo schafft Abhilfe. Am Ende eines Besuchs könnt ihr den User einen Fragebogen ausfüllen lassen. Die Fragen definiert ihr – eure Umfrage könnt ihr auf Mobile- und Desktop-Surfer ausrichten. So erfahrt ihr, was Besucher davon abgehalten hat, Kunde zu werden oder eine andere gewünschte Aktion auszuführen.

Umfragen durchführen mit Polldaddy

Umfragen sind auch ein probates Mittel für euer Content Marketing. Die gesammelten Daten sind die ideale Grundlage für weitere Artikel, Infografiken oder Videos. Oft sind auch die Umfrage-Ergebnisse selbst so interessant, dass sich damit Downloads und Social Signals generieren lassen. Polldaddy ist ein einfaches Umfrage-Tool, mit dem ihr problemlos Umfragen erstellen und dann beliebig anpassen könnt. Mit seinen zahlreichen Filterfunktionen ermöglicht das Tool eine differenzierte Datenanalyse.

Direkter Draht für mehr Conversions

Wenn ihr den direkten Draht zu euren Besuchern aufgebaut hast, möchtest ihr das sicher auch für mehr Conversions nutzen. Einige Tools schaffen genau diesen Übergang. Auch in der direkten Kommunikation mit Nutzern erstellest du damit Verkaufspipelines und generierst Leads in Echtzeit.

Olark Chat: Kundensupport und Verkauf live auf eurerWebsite

Für viele Absprünge und abgebrochene Kaufprozesse gibt es keine eindeutigen Erklärungen und Optimierungsansätze. Wenn ihr Besucher und Kunden vor einem möglichen Absprung auffangen und live im Entscheidungsprozess beraten und unterstützen möchtet, ist die Chat Applikation Olark genau richtig. Ohne eigenen Programmieraufwand integriert ihr die Chat-Funktion in eure Website. Auch eine Verzahnung mit CRM-Systemen ist kein Problem.

Exit Intent Technologie hält Nutzer länger auf der Seite

(Screenshot: sumome.com)
(Screenshot: sumome.com)

Der Moment, in dem beim Nutzer Unsicherheit aufkommt, ist oft der des Absprungs. Die Exit-Intent-Technologie setzt genau hier an und fängt „Jein-Sager“ ab. Per Live-Tracking wird ermittelt, wann der Nutzer die Seite schließen möchte. Dann öffnet sich automatisch das Exit-Intent-Pop-Up. Wer das ganze gern mal kostenlos auf seiner Seite ausprobieren möchte, kann auf SumoMe zurückgreifen. Das Tool ist kostenlos und sehr leicht zu implementieren.

Nicht zu vergessen: Contact Form 7

Bei allen Advanced Tools, die ich bisher vorgestellt habe, möchte ich die Basics nicht auslassen. Beinahe jede Website benötigt ein Kontaktformular. Hier müssen schon lange keine Programmierer mehr ran. Wenn ihr mit WordPress arbeitet, empfehle ich euch das Plugin Contact Form 7. Es ist leicht zu integrieren und funktioniert mit fast allen Themes fehlerfrei. Viele weitere Plugins für Wordpress findet ihr übrigens in der Liste: The 69 Best WordPress Contact Form Plugins Reviewed.

Kundenbindung per Email-Marketing

Eine hohe Conversion-Rate ist schön. Noch schöner ist aber, wenn aus Kunden Bestandskunden werden. Um den Draht aufrecht zu halten, aber auch um neue Leads zu gewinnen, setzen viele Marketer auf E-Mail-Newsletter. Ich zeige euch drei Tools, mit denen ihr Abonnenten gewinnt, Listen verwaltet und euren Newsletter-Versand optimiert.

Slide-In-CTA: Unaufdringlich für euren Newsletter werben

User, die bereits auf eurer Website interagieren (Artikel lesen, Produkte betrachten, Videos aufrufen) solltet ihr auf den Mehrwert eures Newsletters hinweisen. Mit einer Slide-In-CTA gelingt das auf raffinierte wie einfache Weise. Ihr fügt nur etwas Javascript in den Quelltext eurer Seite ein. Die Einblendung der Call-To-Action könnt ihr dann, angepasst an das Nutzerverhalten, selbst steuern. Keine Angst, ihr müsst auch hierfür nicht lernen, zu programmieren. Wie ihr auf eurer Seite einen Slide-In-CTA hinzufügen könnt, erfahrt ihr in diesem Tutorial.

Unbounce macht das A/B Testing leichter

(Screenshot: unbounce.com)
(Screenshot: unbounce.com)

Eine erfolgreiche Landingpage erhaltet ihr nur, wenn ihr sie testet und optimiert. Dafür braucht ihr natürlich auch ein Tool! Für alle Landingpage-Fans ist Unbounce ein super Tool,das ohne jegliches Coding die Erstellung einer Landingpage super einfach macht. Wer sich also im A/B-Testing-Bereich austoben möchte, sollte sich das robuste Tool zulegen. Unbounce hat meiner Meinung nach viele Features, die den Umgang mit Landingpages um einiges erleichtern. Durch das Drag-and-Drop-Prinzip braucht ihr auch hier keinerlei technische Kenntnisse. Ihr könnt also gleich mit dem Designen los legen und euch voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren.

MailChimp bündelt Listbuilding und Mail-Versand

Eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne besteht aus vielen Teilschritten. Besonders erfreulich ist, dass es mit MailChimp ein Tool gibt, das alle notwendigen Funktionen vereint:

  • Aufbau und Verwaltung eurer Abonnenten-Listen
  • Abonnenten segmentieren
  • E-Mail-Templates für individuellen Versand
  • A/B-Tests
  • geplanter und gezielter Versand
  • umfassende Analysedaten

Durch die vielen gebündelten Möglichkeiten eignet sich MailChimp auch bestens für den Einstieg ins E-Mail-Marketing. Ein weiteres sehr beliebtes, aber äußerst umfangreiches und dadurch komplexes E-Mail-Marketing-Tool ist Klick Tipp.

Sidekick

Eins meiner E-Mail-Lieblings-Tools habe ich mir für den Schluss aufgehoben. Mit Sidekick könnt ihr einfach und kostenlos verfolgen, wer die eigens versendeten E-Mails geöffnet hat und auf Links innerhalb der Nachricht geklickt hat. Ein wenig Spionage-Charakter mag das Tool zwar haben, aber es erweist sich im Alltag als sehr nützlich. So könnt ihr zum Beispiel auch Kunden verfolgen und sehen, wann eure E-Mail gelesen wurde. Dieses Tool ist meiner Meinung nach gerade für Vertriebler ein absolutes “Must-Have”.

(Screenshot: sidekick.com)
(Screenshot: sidekick.com)

Customer.io

Ein guter Newsletter aktiviert Leser und bewegt sie zum Besuch eurer Seite. Doch dann reißt der Faden unter Umständen ab. Wenn ihr eure Besucher live ansprechen möchtet, noch während sie eure Seite geöffnet haben, dann testet Customer.io. Mit diesem Tool könnt ihr Nutzern Nachrichten schicken, die auf ihr Verhalten beim Besuch eurer Website zugeschnitten sind. Für jede Aktion, die ein User ausführt oder unterlässt, könnt ihr die passende Nachricht formulieren.

(Screenshot: customer.io)
(Screenshot: customer.io)

Fazit: Ganz ohne Technik geht es nicht

Die meisten der vorgestellten Tools lassen sich ohne größeren technischen Aufwand integrieren und einsetzen. Ganz ohne Änderungen am Quellcode einer Website geht es aber nur selten. Auch wenn ihr im Team einen Verantwortlichen für Web Development habt, solltet ihr als Online-Marketer zumindest technisches Grundverständnis mitbringen. Die hier vorgestellten Tools sind für die jeweiligen Anforderungen und Ziele aber bestens geeignet und ersparen euch einen hohen Entwicklungsaufwand beim Ansprechen und Binden von Besuchern.

Weil die einzelnen Tools oft nicht aus Deutschland stammen, solltet Ihr im Zweifel von einem Anwalt prüfen lassen, ob die Anwendungen auch den deutschen Datenschutzgesetzen gerecht werden. Heikel ist zum Beispiel personenbezogenes E-Mail-Tracking: Hier solltet Ihr vom Benutzer in jedem Fall eine Einverständniserklärung einholen.

Der Autor

Gidon-WagnerGidon Wagner ist Online-Journalist und Geschäftsführer der WORTLIGA GmbH . Er ist Fachautor für Online-Marketing sowie Strategie- und B2B-Themen. Sein Unternehmen betreut Kunden im Content Marketing, zum Beispiel auch HubSpot, die einen Blog für Online Marketer aufgesetzt haben.

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5 Reaktionen
Danilo_Manca
Danilo_Manca

Danke für den guten Beitrag. Ich bin auf der Recherche zu unserem Ebook auf den Artikel aufmerksam geworden.

Im Datenschutz tut sich ja glücklicherweise was. Auch Mailchimp kann, nach Unterzeichnung der EU-Standardvertragsklausel zur Verarbeitung persönlicher Daten, mittlerweile in Deutschland genutzt werden.

Zapier würde ich vielleicht noch erwähnen, damit der Datenaustausch zwischen den Tools gut funktioniert, wenn nicht standardmäßig eine Integrationsmöglichkeit besteht.

Das Ebook zur "Kundengewinnung im Internet mit Tools ohne Programmierung" haben wir kürzlich fertiggestellt. Vielleicht eine ganz gute Ergänzung zu diesem Beitrag: http://spot.phonc.de/ebook-kundengewinnung-digitalisieren-mit-diesen-tools-ohne-programmierung

Antworten
Jürgen Schulze

Eine gute Sammlung.
6 Tabs sind rechts schon geöffnet. Das spricht für den Artikel.
Danke

Antworten
David Gorges
David Gorges

Einige der vorgestellten Tools sind leider mit deutschen Datenschutzgesetzen nicht vereinbar. Darauf solltet ihr hinweisen!

Vor allem personenbezogenes E-Mail Tracking ist ohne ausdrückliche Einverständniserklärung des Nutzers nicht erlaubt. Dadurch sollten Lösungen wie Sidekick, Sumome und Mailchimp genauer geprüft werden.

Antworten
Gerrit Kilian

Hallo David,

der Autor hat noch einen ergänzenden Absatz angefügt. Vielen Dank für deinen Hinweis.

Beste Grüße
Gerrit (t3n-Redaktion)

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Joern

Gute Sammlung. 15 weitere kostenlose Online Marketing Tools gibt es hier http://skillday.de/online-marketing-tools/

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