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18-Jähriger bringt Android-Smartwatch noch vor Apples iWatch

18-Jähriger bringt Android-Smartwatch noch vor Apples iWatch

Wer nicht auf das mögliche Erscheinen von Apples iWatch warten will, könnte schon in wenigen Wochen eine auf Android-Basis präsentiert bekommen. Unter Leitung des erst 18-jährigen Simon Tian arbeitet das kanadische Neptune derzeit an der Fertigstellung eines vollwertigen für das Handgelenk.

18-Jähriger bringt Android-Smartwatch noch vor Apples iWatch

Android Smartwatch "Pine": Prototyp steht

Ein funktionstüchtiger Prototyp der Android-Smartwatch mit dem Namen „Pine“ ist schon beinahe fertig, wenn man dem jungen Entwickler glauben kann, soll die Smartphone-Uhr mit schon Mitte April vorgestellt werden. Bis das Gerät in die Produktion geht und dann in den Verkauf kommt, dürften allerdings noch ein paar mehr Wochen vergehen. Kostenpunkt: 395 Dollar, wie Mashable berichtet.

Android-Smartwatch "Pine" (c) Neptune

Mit einem 2,4 Zoll Display (Auflösung 320 x 240 Pixel) ist die Neptune Smartwatch eigentlich schon fast ein wenig groß für das Armgelenk. Dafür dürfte es keinen Mangel an Apps geben, denn die Entwickler versprechen den kompletten Zugang zu Googles PlayStore. Die Smartphone-Uhr soll sowohl Mobilfunk- und WLAN- als auch Bluetooth-Verbindungen herstellen können. Mit an Bord sein sollen auch eine 5-Megapixel-Kamera, ein Radio und ein digitaler Kompass.

Kopfzerbrechen bereitet Tian und seinen Mitstreitern derzeit noch die Suche nach dem richtigen Akku. Schließlich muss dieser ebenso klein wie leistungsfähig sein, um die ambitionierten Ziele von 8 bis 10 Stunden Gesprächsdauer und 5 bis 6 Tagen Standby zu erreichen.

Neptunes Android-Smartwatch als Vorbild für iWatch?

Sollte Neptune eine solche Android-Smartwatch zum Laufen bringen, die sich bequem am Handgelenk tragen lässt und trotzdem alle Smartphone-Funktionalitäten mitbringt, dürften die Entwickler-Erfolge auch für interessant sein, falls der Konzern aus Cupertino wirklich an einer iWatch bastelt, wie die sich verdichtenden Gerüchte besagen.

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3 Antworten
  1. von nix am 14.02.2013 (12:58 Uhr)

    sieht wie ein playmobil teil aus... funktioniert das ding?

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  2. von matthias.faenger am 14.02.2013 (13:21 Uhr)

    Wieso sehen diese SmartWatches eigentlich immer so selten hässlich aus? Wäre es nicht eine Überlegung diese mal rund zu gestalten? Ähnlich dem Bordcomputer im MINI? s. http://media2.auto.de/images/cache/7d/81/87/7d81874fa146bbe6b3ee67f304abc4fa.jpg?gallery/4n/ubix/aorm.jpg,img/nopic/no_pic.jpg,80,80,1,1,,-1,-1,-1,-1,498,-1,1,0,

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  3. von Jason am 14.02.2013 (16:18 Uhr)

    Weil Apple auch einfach ein iPhone auf Armbanduhr-Größe quetschen wird... Wer würde denn so einen Quatsch wollen? WENN Apple eine iWatch baut, dann wird es, so vermute ich, eher eine Erweiterung zum iPhone sein, um ein paar Funktionen wie Siri schneller griffbereit zu haben. Aber ganz sicher wird das komische Teil von Neptune kein Vorbild dafür sein.

    Androids würden auch ihr OS auf einem Toaster installieren wollen, mit allen Features versteht sich.

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