CSS-Frameworks nehmen Entwicklern Arbeit ab
Frontend-Frameworks sind beliebt bei Entwicklern, weil sie die Entwicklung von optisch und funktionell ansprechenden Webseiten erleichtern. Anstatt sich mit kleinteiliger Programmierung und Kompatibilität zu verschiedenen Browsern rumzuschlagen, können Entwickler einfach vorgefertigte Bauteile des Frameworks verwenden und erhalten am Ende schöne und funktionierende Webseiten, die mit allen wichtigen Browsern funktionieren.
Browser-Unterstützung, Pre-Processor und Responsive-Fähigkeiten werden verglichen
Das Angebot an Frameworks kann allerdings manchmal überwältigend sein. Die Unterschiede sind oft kaum zu erkennen. Deswegen hat sich eine Gruppe von Webdesignern aus dem nahen Osten die Mühe gemacht und 31 aktuelle und angesagte Frameworks in Form einer Tabelle miteinander verglichen. Dabei geben sie die jeweilige Browser-Kompatibilität an, sowie den verwendeten CSS-Preprocessor (SASS oder LESS). Außerdem gibt es einen Indikator, der anzeigt, ob ein Framework für den responsiven Einsatz auf Smartphones und Tablets zu gebrauchen ist.
Weiterführende Links
- 31 CSS-Frontend-Frameworks im Vergleich
- CSS-Frameworks im Überblick: 960 Grid System, YAML und mehr - t3n









von web frontend | Annotary 16.03.2013 (16:10Uhr) 1.
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von smoking.gnus 16.03.2013 (18:39Uhr) 2.
Sehr cooler Beitrag und voller allem sehr hilfreiche Infografik zum Thema CSS-Frameworks.
Nicht nur dass ich mittlerweile Info Graphics total toll finde, nein, diese ist auch noch wirklich echt hilfreich. Zumal auch einige Frameworks dabei sind, die mir im Laufe meiner Web-Jahre noch nicht untergekommen sind. Cool finde ich zudem die optische Darstellung auf welchem Paradigma der Code basiert, also LESS, SASS, regulär, ...
Mehr davon bitte... ;-)
von K.Kutschera 16.03.2013 (19:01Uhr) 3.
Ich korrigiere: YAML unterstützt auch Tabletts und Smartphones(responsive...) und außerdem SASS ;)
von Jürgen 16.03.2013 (19:19Uhr) 4.
Informative Übersicht, und sieht noch gut aus, top
von K.Kutschera 16.03.2013 (19:36Uhr) 5.
Und ganz nebenbei gibt es einen Editor zum Prototypen und diverse CMS-Integrationen...
von michsch 16.03.2013 (23:07Uhr) 6.
Was ein kleiner Fehler so alles ausmacht. Man klicke auf den Twitter-Link im Footer bzw. besser nicht: "Single Mütter wollen ..."
Twitter ist eben nicht gleich Twiiter :D
von Philip 18.03.2013 (08:45Uhr) 7.
Kurze Frage: Hätte man in dieser Liste nicht auch Compass + Susy aufzählen können oder ist das schon zu speziell?
von sdfsd 18.03.2013 (10:25Uhr) 8.
Außer bootstrap, boilerplate und foundation kommt für ernsthafte anwendungen eh nichts in frage.
von keytrac 18.03.2013 (17:06Uhr) 9.
Echt super Auflistung..!
So hat man endlich die "wichtigen" Frameworks im Überblick
von Ein paar aktuelle Lesetipps - Netzlogbuc… 21.03.2013 (13:45Uhr) 10.
[...] 31 CSS-Frontend-Frameworks im Vergleich [...]
von Link-Ecke #67 | campino2k 22.03.2013 (13:59Uhr) 11.
[...] 31 CSS-Frontend-Frameworks im Vergleich [...]
von let’s bootstrap: der produktive tr… 23.03.2013 (22:39Uhr) 12.
[...] interessanten und übersichtlichen vergleich mit 30 anderen css-frameworks findet sich in einem beitrag bei t3n am 16. märz 2013. Sharen mit:TwitterFacebookGefällt mir:Gefällt mir Lade... Tags [...]
von 5 nützliche Bookmarklets für Frontend-… 14.05.2013 (11:43Uhr) 13.
[...] 31 CSS-Frontend-Frameworks im Vergleich – t3n News [...]