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4 Gründe, warum ihr eure Startup-Ideen offen teilen solltet

4 Gründe, warum ihr eure Startup-Ideen offen teilen solltet

Vor ein paar Tagen habe ich einen Artikel über eine Business-Idee von mir geschrieben, bei der ich einen Marketplace für Growth-Hacker-Marketers schaffen wollte, um mit Firmen in Verbindung zu treten, die einen für ein spezielles, kurzzeitiges Ziel benötigen.

4 Gründe, warum ihr eure Startup-Ideen offen teilen solltet
(Foto: Rawpixel / Shutterstock)

 

Warum sollte ich so eine Startup-Idee offen teilen? Was wäre, wenn Leute meine Idee dumm fänden und ich in der Konsequenz auch dumm wäre? Und würde es mich nicht dem Risiko aussetzen, dass jemand meine Idee stiehlt und damit rauskommt, bevor ich es schaffe? Abgesehen von diesen Risiken gibt es ein paar zwingende Gründe, seine Startup-Ideen in einer offenen Runde zu teilen, und zwar schon in einem sehr frühen Stadium. Hier sind vier dieser Gründe.

1. Es hilft dir dabei, deine Idee auszuarbeiten

Beim Veröffentlichen beziehungsweise schreiben über die eigene Idee kommen weitere Verbesserungsideen. (Foto: <a href="http://www.shutterstock.com/gallery-2324765p1.html">GaudiLab</a> / Shutterstock)
Beim Veröffentlichen beziehungsweise schreiben über die eigene Idee kommen weitere Verbesserungsideen. (Foto: GaudiLab / Shutterstock)

Ich hatte über dies Idee schon ein paar Tage nachgedacht, aber als ich meinen Blogartikel schrieb, wurden mir ein paar Details klar, die ich berücksichtigen musste. Die Idee war viel besser als zu Beginn, als ich meinen Blog-Artikel geschrieben hatte.

2. Es könnte eine schlechte Idee sein

Nachdem ich meinen Blog-Artikel fertig hatte, mailte ich Ryan Holiday, dem Autor des Bestsellers Growth Hacker Marketing: A Primer on the Future of PR, Marketing and Advertising, um ihn nach seiner Meinung zu fragen. Seine Antwort war:

„... sehr schwer, so eine Firma nach Plan zu skalieren … und die Leute, die die Fähigkeit besitzen, müssen normalerweise nicht an Ausschreibungen teilnehmen. Sie haben mehr Arbeit als sie schaffen können.“

Hat Ryan Recht? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Aber mit den vorliegenden Untersuchungen, die er über das Growth-Hacking-Marketing gemacht hat, und seinen Verbindungen zu Growth-Hackern wäre es idiotisch von mir, seine Perspektive zu ignorieren. Das ist ein wertvoller Anhaltspunkt, und je offener ich meine Idee teile, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich Stellungnahmen wie diese erhalte. Wenn deine Idee keine gute Idee ist, dann sollte dein Stolz dich nicht dazu verleiten, wertvolle Zeit und Geld darin zu investieren, statt in etwas Besseres. Wenn du mit einem Blogartikel herausfinden kannst, dass deine Idee nichts taugt, anstatt sechs Monate und 50.000 US-Dollar für ein MVP auszugeben, nur um dann zu erkennen, dass es eine schlechte Idee ist, ist das dann nicht ein Erfolg?

3. Du kannst Feedback erhalten, um deine Idee zu verbessern

Zusätzlich zur Mail an Ryan twitterte ich den Artikel an bekannte Growth-Hacker/Marketer wie Neil Patel, Sean Ellis und Andrew Chen. Keiner von ihnen antwortete auf meinen Tweet. Aber Trevor Lib tat es, und das stieß eine kurze aber hilfreiche Konversation an.

(Brauchbar? Growth-Hacker-Marketing-Ausschreibungen.)

(Interessante Idee? Ausschreibung ist zu speziell. Was ist das Endziel für Artikel? Growth-Hacker könnten bessere Taktiken finden.)

4. Du kannst herausfinden, ob das irgendjemand bereits macht

Ich habe ein paar Nachforschungen auf Google angestellt und konnte nichts über Growth-Hacker-Marketing-Contests finden oder irgendetwas in dieser Art. Aber irgendjemand könnte da draußen genau das tun was ich vorschlug, oder eine bessere Version davon, und ist einfach nicht gut in SEO oder hat noch gar nicht richtig begonnen, so dass er noch nicht in Suchmaschinen auftaucht, oder er optimiert für Keywords, an die ich nicht gedacht habe, sodass ich ihn nicht gefunden habe. Aber die Growth-Hacking-Community könnte davon wissen, und mit der Veröffentlichung meines Artikels erhöhe ich die Chancen, dass jemand sagt „Hey, wusstest du nicht, dass Soundso diese Idee bereits vor sechs Monaten gelauncht hat?“

Wird nicht jemand meine Ideen klauen?

Das Feedback anderer hilft dabei, die Idee weiter zu verbessern und zu merken, ob es das Produkt vielleicht schon gibt. (Foto: <a href="http://www.shutterstock.com/gallery-2117717p1.html">Rawpixel</a> / Shutterstock)
Das Feedback anderer hilft dabei, die Idee weiter zu verbessern und zu merken, ob es das Produkt vielleicht schon gibt. (Foto: Rawpixel / Shutterstock)

Aber warte mal, wenn ich meine Idee auf Medium veröffentliche, wird sie dann nicht jeder klauen? Nein. Nirgendwo auf diesem Planeten gibt es eine Gruppe von klugen, talentierten und kreativen Köpfen, die nicht mit ihrer eigenen Startup-Ideen herauskommen kann, die herumsitzt und nur darauf wartet, dass jemandem eine NDA herausrutscht oder er einen beiläufigen Kommentar ablässt, sodass sie die Idee aufgreifen und selbst umsetzen kann. Und wenn deine Idee von jemanden geklaut werden kann, der nicht klug, talentiert und kreativ ist, wieviel ist sie dann wert?

Gute Gründer wollen nicht die Idee von jemand anderem kopieren. Sie werden nicht von guten Ideen angetrieben, sondern von ihrer Leidenschaft, die sie dazu bringt, auf gute Ideen zu kommen, die ihnen etwas bedeuten. Hast du jemals von WordPress gehört? Istock? AngelList? Das sind alle mega-erfolgreiche Firmen, und stell dir vor – das waren alles Ideen von mir. Ich habe an sie gedacht, bevor sie überhaupt exisitierten. Sie durchgeplant. Mir Namen ausgedacht. Aber ich war nicht mit Leidenschaft dabei und daher machte ich nicht weiter, und nach ein paar Jahren kamen Leute, die die selben Ideen hatten, und weil sie wirklich dafür brannten, kamen sie damit groß raus. Der Punkt ist, ich hatte tolle Businessideen, meine eigenen Ideen, ich wusste, dass es tolle Ideen waren, und ich tat nie twas mit diesen Ideen. Wie viel unwahrscheinlicher ist es dann, die Idee von jemand anders zu nehmen, wenn ich noch nicht mal für viele meiner eigenen so viel Mühe verwende? Andere Gründer werden wahrscheinlich nicht deine Ideen klauen, und wenn sie es tun, dann brennen sie nicht so dafür wie du, also werden sie sie nicht so gut umsetzen. Es ist zu viel Arbeit, wenn es dir nur ums Geld geht.

Werde ich mich nicht lächerlich machen?

Wenn du glaubst, dass du dich lächerlich machst, dann erlaube mir hier Ben Horowitz zu zitieren, wenn auch in einem anderen Kontext:

"… wen interessiert's?"

Das stimmt, das interessiert keinen. Wenn irgendjemand denkt, dass deine Idee dumm ist, dann dauert es ungefähr 2,5 Sekunden, bis er an etwas anderes denkt. Am Ende des Tages wird er sich weder an deine Idee noch an dich erinnern. Keiner (sowieso keiner, der dir am Herzen liegt) wird eine Woche herumlaufen und sagen „ich fasse es nicht, wie dumm die Idee war, die ich letzte Woche im Blog von diesem Typen gelesen habe . Ich kann an gar nichts anderes mehr denken, und ich kriege diesen Namen nicht aus meinem Kopf. Wow, ich werde diesen Namen und seine dumme Idee nie vergessen, ich kann nichts dagegen tun.“

Wenn dich das nicht beruhigt, dann denk auch daran, dass fast jeder, der jemals erfolgreich gewesen ist, einmal von jemand anderem als Idiot bezeichnet wurde, inklusive kluger Leute. Ein typisches Beispiel ist Mark Zuckerbergs Kommentar zu Twitter:

„... [Twitter ist] so ein Durcheinander - es ist so, als ob sie ein völlig überfülltes Auto in eine Goldmine gefahren hätten und hineingefallen wären.“

Wir sollten alle so dumm sein.

Dieser Artikel erschien im Orignal auf JoshSteimle.com. Für wöchentliche Updates die dir weitere Artikel wie diesen liefern, melde dich dort an oder folge ihm auf Twitter.

Übersetzung: Anja Braun.

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5 Antworten
  1. von Martin am 07.09.2015 (16:53 Uhr)

    5. Wenn Deine Idee gut ist, kannst Du den Samwer-Brüdern zusehen, wie sie damit Geld einsammeln

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  2. von Fortschritts-Freundlich am 07.09.2015 (17:49 Uhr)

    6. Dann kannst Du hoffen das jemand anderes es in besseren Ländern mit bezahlbaren Einkommen, fair Use, ohne Trivial-patente und bezahlbaren Rechtskosten realisiert.
    Dummerweise passiert das mit meinen Ideen leider nicht, obwohl sie überwiegend mit Taschengeld für einen Server selbstfinanzierbar und schlauerweise keine relevanten Investments bräuchten. Das Volk könnte Data-Wikis oder
    google: jimmy wales dinge frei sein
    gut brauchen. Solche trivialen Dinge würden sich in fortschritts-freundlichen Ländern oft ratz fatz realisieren lassen und gäbe es längst.

    Wegen 5: Von Rocket hat man länger nicht viel gehört. Innovative Investoren (pauschal oft als "Hedge-Fonds" eingestuft obwohl Hedging nur eine Teilmenge dieser Fonds ist) beobachten die Veröffentlichungen bezüglich Physik und wenn ein Thema verschwindet kann man mit Patenten rechnen und vorausschauend in diese Themen investieren. Evtl ist Rocket also gut profitabel mit vielen Themen so wie die Liefer-Vermittler nach der allerersten Bestellung die Eintrags-Kosten wieder drin hätte und danach das meiste von den Gebühren behalten können weil kaum Kosten existieren wenn man nicht unbedingt TV-Werbung bucht oder buchen muss... um wie so üblich als profitable Tochter die schwachen Zahlen der schwächelnden Mutter-Firma zu verbessern...

    Cashburner versucht man jemandem anzudrehen und bringt sie daher in der Cashburner-Jubel-Startup-Presse ständig mit Meldungen ins Gespräch und Redaktions-Praktikanten-Lemminge in Ländern ohne Qualitäts-Journalismus folgen dem Hype kritiklos. Profit-Firmen behält man selber und hält sie unscheinbar. Mal sehen was passiert wenn die Zinsen steigen und man wieder stabilere Investments bekommen kann.

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  3. von Prof. Dr. BWL am 08.09.2015 (09:05 Uhr)

    Liebe Anja,

    nett, dass Du uns den Artikel von Josh übersetzt hast.
    Was mich noch interessieren würde: Aus welchem Kulturkreis kommt Josh?


    Denn es ist so, dass wir nicht einfach nur aus Spaß ein Patentgericht sowie ein Marken- und Patentamt haben.
    Die Vergangenheit hat in unentlichen vielen Streitfällen gezeigt, dass es hin und wieder zum Ideenklau kam.
    Das alles ist schon vor dem Internet-Zeitalter passiert und weshalb glaubst Du, dass sich die Menschen

    plötzlich derart geändert haben sollten.

    Kein Mensch will "teilen". Es liegt in der Natur des Menschen, dass er generell sich selbst am nächsten ist,

    und, da nehme ich mich auch nicht aus. Ich bin zwar ein Mensch der gerne Wissen weiter gibt, aber am Ende

    muss ich doch zusehen, dass ich mit meinem Projekt Profit erwirtschafte. Und dabei gibt es nunmal ein paar

    Regeln zu befolten. Diese Regeln schreibst Du mit Deinem Artikel kaputt!

    Es ist nämlich eine Grundlage in der BWL, dass man im Produktlebenszyklus irgendwann die Trittbrettfahrer

    hat. Diesen Moment gilt es möglichst lange zu verzögern, da man sonst zu viel Energie in Wettbewerb stecken

    muss. Zeit und Energie, die einem dann bei der Produktentwicklung fehlt. Die Ressource "Zeit" ist ein

    wesentlicher Faktor.

    Vielleicht währe es auch einfach mal wichtig, dass wir den Begriff "teilen" mal etwas genauer definieren.
    "Teilen" mit mir vertrauten Menschen "ja, gerne", aber in einem mir vertrauten Netzwerk. "Teilen" mit

    wildfremden Menschen, irgendwo in Web-Foren? Dazu ein klares "nein".

    Meiner Meinung nach sollte man seine Zeit und Energie lieber in "Kreativitäts-Workshops" stecken und nach

    möglichen Marktbarrieren oder Fehlern forschen. Es ist eine gute Idee, mal darüber nachzudenken, ob nicht

    genau diese eigene Denkleistung einen guten Unternehmer ausmacht.

    Und dann sollte eine Idee wirklich schon so weit ausgereift sein, dass ich sie zum Patent- oder

    Geschmacksmuster angemeldet habe, bevor ich sie im Internet auf irendwelchen Crowdfunding Plattformen zelebriere.

    Das Zeigen von Ideen auf Messen birgt ebenso Gefahr vor Kopierern. Nicht ohne Grund herrscht dort Fotografier-Verbot. Nun sollten wir außerdem zwischen einer "Firmen-Idee" und einer "Produkt-Idee" diferenzieren. Denn ich denke hier gibt es ein ganz großes Missverständnis, weshalb wir

    uns derzeit auch in einer großen Startup-Blase befinden, die bald platzen wird.

    Merke: Eine "Firmen-Idee" (Geschäftsmodell) kann nur auf einem herausragenden Produkt (oder einer Dienstleistung) basieren. D. h. man sollte wirklich mal einen Schritt nach dem anderen machen!

    1.) Produktidee (oder Dienstleistungs-Idee) und dann
    2.) Firmengründung.


    Erst dann wird ein Schuh daraus.

    Denn Deine Überschrift bezieht sich auf die reine "Startup-Idee", beschreibt aber die Vorgänge, die sich um

    die Produktidee drehen. Das ist absolut unsinnig. Vermutlich kommt es daher, dass Josh ein Marketing-Typ ist. Marketing-Typen sind aber keine Unternehmer.

    Was zeichnet einen Unternehmer aus?
    1.) Eigene Denkleistung
    2.) Risikobereitschaft
    3.) Führungsqualität (= Alphatier)

    Währe er erfolgreicher Enterpreneur, hätte er gar keine Zeit für solche Waschlappen-Artikel!

    Josh´s Artikel (ich kenne seinen Originaltext nicht!!) ist mir außerdem zu einseitig, weil er zahllose Gründe

    verschweigt, die dagegen sprechen. Das ist journalistisch gesehen einfach nur mangelhaft. Der Grund weshalb t3n ständig solche Artikel, in der Manier "die 3 tollsten Gründe", "die 17 geilsten bla bla" publiziert, ist inzwischen durchschaubar. Es geht Euch nur um SEO. Es ist ein Dilemma, denn so leidet die Qualität der Artikel. Und dummerweise habt Ihr als Medium nicht nur Reichweite sondern man schenkt Euch auch Vertrauen. Ich kann nur hoffen, dass die guten Ideen Ihren Markt finden und nicht im Internet untergehen.

    Prof. Dr. A. Mustermann

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  4. von Josh Steimle am 08.09.2015 (10:11 Uhr)

    Prof. Dr. A. Mustermann, I apologize that despite my surname I am unable to respond in German, as I am a few generations removed from my ancestors who had that ability. To answer your question regarding my background, I am a U.S. citizen.

    With regards to sharing startup ideas, yes, the article was biased by my background working with online startups. I would not necessarily advocate sharing ideas for products. For example, if Coca-Cola were a startup I would see no reason for it to share its secret recipe.

    For the record, I am an entrepreneur. I have run my own business since 1999. As to whether I am a successful entrepreneur is certainly open to debate.

    It should be noted that the content above was syndicated by t3n from my personal blog at http://www.joshsteimle.com/. Although I do write for Forbes, Techcrunch, Mashable, and a host of other publications, I put a bit more work into those articles. My blog is where I casually share my thoughts, and nothing there should be considered to be works of journalism. They are my musings, and may be taken for what they are worth, if anything.

    Thanks for reading!

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  5. von holger1411 am 28.09.2015 (11:29 Uhr)

    Mal ehrlich, die Gründe mit einer Idee schnell an die Öffentlichkeit sind mehr als nur nachvollziehbar.
    Das hat nichts mit Marketingblabla zu tun.

    Was wäre denn die Alternative?
    Meine Idee mit niemandem zu teilen und mit ins Grab zu nehmen aus Angst sie könnte mir geklaut werden? Ganz toller Plan...

    Oder Jahre lang an einer Idee im stillen Kämmerlein feilen, immer darauf bedacht das mich niemand ausspioniert aus der bösen Welt da draussen. Und dann gehe ich mit einem (vermeintlich)fertigen Produkt an den Start in das ich Jahre an Arbeit investiert hab, ohne auch nur im Ansatz zu wissen ob es dafür überhaupt Interessenten gibt? Und dann fliege ich mit der Idee auf die Schnautze weil ich an meiner Zielgruppe dran vorbei gearbeitet habe. Eine andere Firma greift das Konzept auf und findet den Fehler und mir wurde dann nicht nur trotzdem die Idee geklaut sondern ich habe auch noch viel Arbeit, Zeit und Geld in den Wind geschossen.

    Es ging ja in dem Artikel nicht darum das jeder jedes (patentierbare?) Detail seines Konzepts sofort offen legen soll. Es ging darum Visionen und Ideen mit der Öffentlichkeit zu teilen um herauszufinden ob dies funktionieren (könnten).
    Nicht mehr und nicht weniger.

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