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Sponsored Post Was ist das?

Die 4 Vorteile von SaaS-Shops: Der E-Commerce ist im Wandel

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Wer auf der Suche nach dem geeigneten Online-Shop-System ist, trifft nicht nur auf sehr viele Möglichkeiten, sondern auch auf sehr viele Herausforderungen – rund um Server, Software und Wartung. Diesen Sorgen kann man mit SaaS-Shops aus dem Weg gehen.

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Wer mit einem Shop durchstarten will, muss sich zuerst mit verschiedenen E-Commerce-Systemen auseinandersetzen, diese auf einem Server installieren –  der zuerst gekauft, beziehungsweise gemietet werden muss. Die Domains müssen bestellt werden und für das Aussehen sorgt eventuell eine Agentur. Dann kommen noch eine Menge Plugins und Erweiterungen dazu, damit der Shop auch ein ordentlicher Shop wird. Schwups ist man bei Ausgaben von mehreren tausend Euro. Viele E-Commerce-Plugins sorgen dazu noch für monatliche Kosten. Natürlich: Wer schon Erfahrungen im E-Commerce hat, weiß, dass das auch einfacher geht: mit Shop-Software aus der Cloud.

Am Beispiel von VersaCommerce lässt sich zeigen, dass Shop-Software aus der Cloud mehr als nur ein Trend ist – und wo die Vorteile gegenüber den klassischen Shop-Systemen liegen.

Geringes Investitionsrisiko

Bei SaaS-Angeboten wird meistens pro Nutzer oder ein Fixpreis pro Monat bezahlt. Kosten, wie zum Beispiel für die Infrastuktur, Wartung oder IT-Sicherheit, sind schon im Preis inbegriffen und bleiben somit überschaubar. Bei klassischen Systemen muss man sich bei diesen durchaus komplexen Themen entweder selbst beschäftigen oder man beauftragt eine Agentur.

Ein jederzeit kündbarer Fixpreis pro Monat ist nicht nur transparent, sondern bedeutet auch ein überschaubares Risiko.

SaaS-Shop: Läuft einfach!

Wer schon mal ein Online-Shop-System installiert und vor allem konfiguriert hat, weiß: Das ist kein Kinderspiel. SaaS-Systeme punkten hier mit einem einfachen Prozess, der meist nach wenigen Minuten einen verkaufsfähigen Shop bereitstellen kann.

Darüber hinaus wartet der SaaS-Anbieter auch das System und spielt Updates ein, ohne dass für den Shop-Betreiber zusätzliche Kosten entstehen. Ein Vorteil, den klassische Systeme nicht bieten können. Der Händler kann sich somit besser auf sein Kerngeschäft konzentrieren, ohne sich erst in IT-Probleme oder Sicherheitslücken einlesen zu müssen.

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VersaCommerce: Die Shop-Software aus der Cloud ist jetzt kompatibel mit hunderten Shopify-Themes.

Ein großer Vorteil: Gerade bei klassischen Shop-Systemen werden Sicherheitslücken genutzt, die umgehend geschlossen werden müssen. Für den einzelnen Shop-Betreiber ein ernstzunehmendes Risiko, denn er muss erst jemanden beauftragen, die Lücke zu schließen. Kunden von SaaS-Shops – wie VersaCommerce – profitieren davon, dass die eigenen Entwickler beim Anbieter durchgehend das System warten und zeitnah auf Lücken reagieren können. Dabei ist es egal, ob der Kunde eine Agentur oder ein einzelner Shop-Betreiber ist.

Du musst kein IT-Profi sein: Sicherheit und Erweiterung des Shops

Die klassischen Shop-Systeme sind heterogen. Entwickler arbeiten an Plugins und Erweiterungen, andere versuchen das Core-System, also die Software selbst, zu verbessern. Wieder andere entwickeln an Themes und dem Design.

Durch die Zusammenarbeit verschiedener Parteien entstehen die unterschiedlichsten Abhängigkeiten. Stichwort: Plugin-Kompatibilität. Ein Nachteil, der nicht nur Sicherheitsrisiken, sondern auch die Kosten erhöht. SaaS-Systeme haben hier den Vorteil, dass sie von einer Firma entwickelt werden, inklusive Schnittstellen, die das System dort erweitern, wo sie auch erweitert werden dürfen. Das beschleunigt nicht nur die Implementierung neuer Features, sondern minimiert auch Sicherheitsrisiken.

VersaCommerce: Direkter Draht zum Support

Wer bei klassischen E-Commerce-Systemen Hilfe benötigt, hat drei Möglichkeiten: Foren durchwühlen, eine Agentur beauftragen oder selbst rumprobieren. Bei VersaCommerce kann man den persönlichen Support kontaktieren – und wird bei Problemen zu den Entwicklern selbst durchgestellt.

Fazit: SaaS-Shops sind die Zukunft

Shop-Software als Dienstleistung zu mieten, ist nicht nur einfach, man hat auch kein Investitions-Risiko. Moderne Systeme sind transparent und einfach zu erweitern, beziehungsweise anzupassen. Die Frage nach Server und Infrastruktur stellt sich nicht, da die vom Shop benötigten Ressourcen automatisiert zur Verfügung gestellt werden und somit das Sicherheits-Risiko für den Betreiber absolut minimal ist.

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5 Reaktionen
Udo Kraft
Udo Kraft

Lieber Frank, kann es sein, dass Du das Konzept SaaS noch nicht so ganz verstanden hast. Anders kann ich Deine Aussage "Der Aufwand... je Kunde und Shop einen Server zu betreiben ist schon gewaltig... " nicht interpretieren.

Der Witz von SaaS ist doch genau das Gegenteil, nämlich, dass einem solche Sorgen genommen werden. Und auch die Größe ist deutlich weniger relevant, da solche System im Zweifel beliebig skalierbar sind.

Stella
Stella

Hallo Frank,
natürlich muss man nicht auf SaaS setzen, aber dann muss man sich als Händler auch um alles selbst kümmern.
http://t3n.de/news/magento-sicherheitsluecke-619385/

Mario

Hallo Frank! SaaS-Anbieter wie Salesforce, Gygia, Facebook, LinkedIn, Mailchimp und Co beweisen wohl genau das Gegenteil von deiner Aussage ;)

Ruhnfeld
Ruhnfeld

Hallo! Welches System wäre denn geeignet, wenn man eine große Datenbank auf dem User-Portal hat/betrteibt? Wissen Sie das zufällig? Danke * Grüße R.R.

Frank
Frank

Also SaaS ist definitiv NICHT die Zukunft.

Für Einsteiger und kleine Unternehmen die "nur mit dabei" sein wollen ist SaaS ein geeigneter Weg... nur das kann man schon seit unzähligen Jahren haben. Einfach die Dienstleistung einer Agentur in Anspruch nehmen... da hat man sogar noch einen direkteren Draht.

Für alle anderen... größeren... ist SaaS nicht einmal als Alternative zu Betrachten. Der Aufwand... je Kunde und Shop einen Server zu betreiben ist schon gewaltig... wer aber etwas größer ist und mehrere Master/Slave Lösungen im Einsatz hat und ggfs. noch einen LoadBalancer wendet sich besser an Profis.

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