5 frische Startups: Vom Videokonferenz-Roboter bis zur privaten Timeline

5 frische Startups: Vom Videokonferenz-Roboter bis zur privaten Timeline
Auf dem fünfzehnten Y Combinator Demo Day präsentierten 75 Startups ihre Ideen vor ausgewähltem Publikum. Hier sind die fünf geekigsten und interessantesten Neugründungen.

Zweimal im Jahr investiert der Venture Fund Y Combinator in , die für drei Monate ins Silicon Valley ziehen und dort intensiv betreut werden. Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit wird Investoren nach Ablauf dieser Zeit auf dem Y Combinator Demo Day präsentiert.

Auch dieses Mal berichtete TechCrunch ausführlich über das Szene-Event. Deren Zusammenstellung der interessantesten zehn Startups haben wir für euch reduziert und um einen interessanten Ausreißer erweitert. Die zehn spannendsten Startups des letzten Demo Day findet ihr hier.

The Double: Der Roboter für perfekte Videokonferenzen

The Double ist die ideale Lösung für Teams, die einzelne Mitarbeiter per Videokonferenz für Meetings oder Besprechungen zuschalten. Mit dem mobilen Roboter und der passenden App können sich externe Teilnehmer jederzeit einklinken. Sieben Fortune-500-Unternehmen haben The Double bereits vorbestellt – für jeweils 1.999 US-Dollar.

Fundersclub: Der digitale Startup-Marktplatz

Die Idee ist nicht neu, doch der Fundersclub kommt an: Mit einem Mindestkapital von nur 1.000 US-Dollar kann beim Fundersclub jeder mitmischen und in Startups investieren. In nur einem Monat wurden so bereits 1,3 Millionen US-Dollar gesammelt. Eine beachtliche Summe für ein so junges Unternehmen.

FundersClub

Light Table: Eine neue Programmierumgebung

Mehr als 300.000 US-Dollar sammelte Chris Granger für sein Kickstarter-Projekt. Light Table soll eine neue Art der Programmierumgebung werden, die er jetzt auch auf dem Y Combinator Demo Day präsentierte. Detaillierte Informationen findet ihr auf der ehemaligen Kickstarter-Seite. Mit diesem Video hat er dort für sein Projekt geworben.

Sponsorfied: Digitaler Marktplatz für Sponsorenverträge

Große Unternehmen vereinbaren Sponsorenverträge in Millionenhöhe, doch der Markt hat sich seit Jahren kaum entwickelt, findet Sponsorfied. Das Startup will durch einen digitalen Marktplatz Abhilfe schaffen. So wie Google die digitale Werbe-Industrie veränderte will auch Sponsorfied den Markt der Sponsorenverträge revolutionieren. Mal sehen, ob das klappt.

Sponsorfied

Everyday.me: Die private Timeline deines Lebens

Mit Everyday.me entsteht aus deinem Facebook-, Twitter- und Instagram-Stream eine private Timeline deines Lebens. Der offizielle Launch liegt nur zwei Wochen zurück, doch mittlerweile wurden von den Nutzern schon 2,5 Millionen Einträge erstellt.

Everyday

Was haltet ihr von den fünf Startup-Ideen? Schreibt es uns in die Kommentare.

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2 Antworten
  1. von Stephan Jäckel via facebook 23.08.2012 (11:18Uhr) 1.

    Die Sponsoren-Matching-Plattform kommt für den SV Werder Bremen wohl etwas zu spät.... aber vielleicht sind sie ja klug und nehmen in zwei Jahren dann Sponsorfied statt Infront, um nicht wieder im Shitstorm wie bei Wiesenhof als Werder-Sponsor? NEIN Danke zu enden...... die Matschings der Beta-Phase jedenfalls passen besser zueinander als die biederen Bremer und der Hühnermogul mit Imageschaden.

  2. von 190 Botschafter für Partnerprogrammthem… 25.08.2012 (23:49Uhr) 2.

    [...] für die Redaktion, Irgend etwas ist kaputt auf der Seite, Ich habe eine Frage … Read more on t3n Magazin Ähnliche Beiträge:Hacker baut sich eigene Induktionsladestation fürs iPhone [...]

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