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Hinter den Kulissen des berühmtesten Startup-Accelerators der Welt: YogaTrail und seine Zeit bei 500 Startups

Hinter den Kulissen des berühmtesten Startup-Accelerators der Welt: YogaTrail und seine Zeit bei 500 Startups

500 ist einer der populärsten Seed-Accelerator der IT-Welt. Was hinter den Kulissen vor sich geht, hat das Startup YogaTrail erlebt, das als einziges deutsches Unternehmen im Batch 10 vertreten war. Ein Blick hinter die Kulissen des .

Hinter den Kulissen des berühmtesten Startup-Accelerators der Welt: YogaTrail und seine Zeit bei 500 Startups

(Bild: 500 Startups)

Eigentlich war das alles nur ein Spaß. Oder sagen wir: ein nicht wirklich durchdachtes Abenteuer. Mit einer Zusage rechnet bei YogaTrail zumindest niemand ernsthaft, als sie im Mai 2014 den Bewerbungsbogen des US-Accelerators „500 Startups“ ausfüllt. Der gilt immerhin als einer der einflussreichsten Seed-Unterstützer im IT-Sektor – nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt.

„Eigentlich wollten wir nur mal gucken, was passiert“, sagt YogaTrail-CTO Sven Ernst und grinst verlegen. Als dann aber die Einladung aus San Francisco im Postfach liegt, sind nicht nur die Augen, sondern auch Sprachlosigkeit groß. „Wir konnten es erst gar nicht glauben“, sagt Ernst. Nur wenige Wochen später aber heißt es: auf nach San Francisco – und gleich rein ins erste Fettnäpfchen.

Einladung vom 500-Startups-Accelerator: YogaTrail punktet mit guten Zahlen

YogaTrail-Gründer in San Francisco: Sven Ernst, Alexandra Jaton und Alex Klein (v.l.). (Bild: YogaTrail)
YogaTrail-Gründer in San Francisco: Sven Ernst, Alexandra Jaton und Alex Klein (v. l.). (Foto: YogaTrail)

Denn jedes Startup präsentiert sich schon am ersten Abend in einer Vorstellungsrunde. Jedoch nicht in lockerer Atmosphäre, mit Getränk in der einen und Sandwich in der anderen Hand, sondern auf der Bühne – unter den Augen der kritischen Gastgeber. Ausreden wie Jetlag oder die Tatsache, dass keine Präsentation im Handgepäck liegt, bringen nichts. Eine Minute haben die Teilnehmer, um ihr Team und das Produkt vorzustellen. Eine Minute, um auf den Punkt zu kommen. Und: eine Minute, die voll in die Hose gehen kann. „Wir waren das einzige Team, dass zu dritt auf das Podium gegangen ist – und sind sofort ins Fettnäpfchen getreten“, erzählt Ernst. „Im Silicon Valley pitcht nämlich ausschließlich der CEO, was wir natürlich nicht wussten. Aber Investoren erwarten das“, fügt er hinzu. Zum Glück stehen da noch alle unter Welpenschutz.

„Im Silicon Valley pitcht ausschließlich der CEO. Investoren erwarten das!“

Um die Teilnehmer langsam auf das Programm der kommenden Monate vorzubereiten, studieren sie in den ersten Tage die Pitches der vorherigen Demodays. Zusammen mit den Mentoren und einigen Alumni diskutieren sie die Auftritte in den Abendstunden. Was war gut? Was war schlecht? Was können die Teams besser machen? Dabei steht vor allem das Präsentationsmaterial und der Pitch in der Kritik. „Hier kriegt man schnell eine Ahnung, worauf es in den USA ankommt“, sagt Ernst. Um die amerikanische Denkweise noch besser zu verstehen, werden zudem sogenannte Fireside-Chats organisiert, bei denen die Promis der Valley-Szene über ihre Themen sprechen und Fragen der Teilnehmer beantworten.

In dieser Phase auch dabei: Tech-Blogger Robert Scoble, KissMetrics-Co-Founder Hiten Shah und natürlich 500-Startups-Gründer Dave McClure selbst. Daneben finden mehrmals wöchentlich Lunch-Talks statt, die den Fireside-Chats ähneln, allerdings um einiges kürzer und auf ein ganz spezielles Thema wie beispielsweise das Fundraising zugeschnitten sind.

Vorbereitung auf den 500-Startups-Demoday: „Es kann teilweise sehr nervenaufreibend zugehen!“

Pitch-Vorbereitung: CEO Alex Klein muss ganz alleine auf die Bühne! (Bild: YogaTrail)
Pitch-Vorbereitung: CEO Alex Klein muss ganz alleine auf die Bühne! (Bild: YogaTrail)

Doch wie schafft man es in San Francisco und dem Silicon Valley für Aufmerksamkeit zu sorgen? Bei YogaTrail sind es unter anderem die vorzeigbaren Zahlen und ihr lukrativer Markt. Das im Mai 2012 gegründete Yoga-Netzwerk bildet tausende Schulen und Trainer weltweit ab, vernetzt sie und stellt sie zur Bewertung. Schon nach kurzer Zeit zählen die Gründer Alex Klein, Alexandra Jaton und Sven Ernst 70.000 aktive Nutzer. In wenigen Monaten haben sie es zum Markführer eines Geschäftsfelds gebracht, das weltweit kürzlich auf 27 Milliarden US-Dollar geschätzt wurde.

Dazu kommt, dass der Bereich „Health-Tech & Liftstyle“ als das nächste große Ding im Silicon Valley gilt. Die Zeichen stehen also auf Grün – für 500 Startups winkt ein interessantes Investment. Dass Dave McClure sich das nicht durch die Finger gehen lässt? Verständlich. Vor allem, da er sein Portfolio gerne großflächig streut. Und: Yoga rockt!

Bis zur Präsentation der drei Deutschen zeichnet 500 Startups schon für mehr als 800 Finanzierungen verantwortlich, unter anderem von Unternehmen aus den Bereichen E-Commerce, Bitcoin, Design, Ad-Tech und Gaming. Zwei Drittel der Startups sitzen im Ausland – nicht wenige davon in Lateinamerika und Asien, ein paar in Europa und Afrika. Unternehmer, die sich von McClure unter die Arme greifen lassen, sind bereit, dafür einiges herzugeben: sieben Prozent der Anteile und eine Startgebühr von 25.000 US-Dollar zum Beispiel. Doch die bedeuten oft den Schlüssel in den Seed-Accelerator-Olymp. Wirklich darüber nachdenken, tut hier deshalb eigentlich niemand.

Im Gegenzug erhalten Startups nämlich eine ordentliche Geldspritze von 75.000 US-Dollar und ein intensives Coaching durch erfahrene Mentoren. Hinzu kommt, dass alle Teilnehmer die Möglichkeit haben, sich namhaften Risikokapitalgebern vorzustellen – am Ende der drei Monate, beim sogenannten „Demoday“, wo bis zu 600 Investoren und Vertreter der Tech-Presse geladen sind. Damit diese „Pitches“ jedoch erfolgreich sind, müssen die Teams ein straffes Training durchlaufen.

Fireside Chat mit dem US-amerikanischen Autor und Blogger Robert Scoble. (Bild: YogaTrail)
Fireside-Chat mit dem US-amerikanischen Autor und Blogger Robert Scoble. (Foto: YogaTrail)

Vor dem Demoday kommt der Praxisteil, der etwa sechs Wochen vorher losgeht. Hier heißt es dann tatsächlich: malochen, malochen, malochen! Beziehungsweise: Köpfe zusammenstecken, den eigenen Vortrag vorbereiten, vor den Mentoren präsentieren und Tipps einsammeln. Und dann: alles noch mal von vorne. Von Welpenschutz ist jetzt keine Rede mehr, hier gehen die Mentoren nicht zimperlich mit den Startups um.

„Das Feedback ist immer sehr direkt und ehrlich. Da heißt es schon mal ‚You guys suck!‘“, erzählt Sven Ernst. Zudem ist es schwierig, den ständig wechselnden Wünschen der Experten gerecht zu werden. „Das ist teilweise sehr nervenaufreibend. Am Montag bekommt man Feedback auf den letzten Pitch, arbeitet die Ideen und Anregungen in den kommenden Pitch ein und am Dienstag heißt es von anderer Seite, dass man das besser rausnehmen soll. Im Prinzip kommt man dann wieder bei der Montagsversion an. In solchen Momenten gilt es, selbstbewusst und ruhig zu bleiben“, erzählt Sven Ernst. Der Technik-Verantwortliche von YogaTrail runzelt die Stirn. Für ihn liegt in der ständigen Uneinigkeit der Mentoren ein großer Nachteil. Die Motivation leidet.

Finde deine Stärken, eliminiere deine Schwächen

Einblick in die Räume von 500 Startups in San Francisco. (Bild: YogaTrail)
Einblick in die Räume von 500 Startups in San Francisco. (Foto: YogaTrail)

Für einige Teilnehmer liegt die größte Herausforderung jedoch erst mal darin, überhaupt rauszufinden, worauf der Fokus gelegt werden sollte. „Auch hier scheiden sich oft die Geister“, so Ernst. Dave McClure soll den Startups beispielsweise immer dazu raten, die reinen Zahlen in den Vordergrund zu stellen. Doch dem widersprächen viele Mentoren, da sie der Meinung seien, dass in der Seed-Phase vor allem in die Leistungsbereitschaft und Leidensfähigkeit der Gründer investiert wird. Genau in dieser Phase hat YogaTrail etwas mehr Glück als andere: Mit stabilen Unternehmenszahlen und dem großen Marktanteil entscheiden sich die Gründer und auch die meisten Mentoren schnell für den geschäftlichen Fokus. „Es kommt letztendlich auf die jeweilige Stärken an“, sagt Ernst. „Wer sich darüber von Anfang an im Klaren ist, wird schnell eine Nasenlänge voraus sein.“

Heiß diskutiert werden auch die eigenen Präsentationen. In den USA neigen Gründer in der Regel zu wenigen Worten und großen Bildern. Typisch amerikanisch. Und tatsächlich ist auch im „Batch 10“ der Modus Operandi unter den meisten Startups eher „loud and proud“ – eine Attitüde, die europäische und vor allem asiatische Startups oft irritiert. Hier ist ein seriöses und bodenständiges Auftreten fast schon Pflicht, um überhaupt respektiert zu werden. Auch bei YogaTrail wird das zum Thema, denn CEO Alex Klein gibt sich ebenfalls eher unamerikanisch leise und sachlich. „Wir dachten zuerst, dass das zum Nachteil für uns werden würde“, erzählt Ernst. Lauert hier schon das vorzeitige Aus?

Nein, denn für die Mentoren wird genau das zum Alleinstellungsmerkmal. Klein ist ein großgewachsener Mann, der es allein von seinem Auftreten her nicht nötig hat zu protzen. Sein Alter und sein beruflicher Hintergrund unterstreichen das. Er hält einen Doctor of Philosophy in Physik und hat im Rahmen seines ersten Startups nukleare Fusionsreaktoren am MIT gebaut. Am Demoday wird Klein sogar als einziger Batch-Teilnehmer mit seinem akademischen Titel vorgestellt. Eine solche Vita hinterlässt Eindruck im Silicon Valley – einem Physik-Genie glaubt man auch im IT-Mekka einiges mehr. Und schlussendlich geht es immer um die Glaubwürdigkeit.

„So schnell bekommt ein Startup nicht mehr die Chance, mit Valley-Kapitalgebern zu flirten.“

Während der Vorbereitungszeit gilt es, ständig zwischen den Lunch-Talks, den Fireside-Chats und dem Pitch-Training hin und her zu wechseln. Ob und wie oft an solchen Events teilgenommen wird, bleibt allerdings den Teams überlassen. Es gilt, die eigene Balance zwischen dem Fokus auf der Präsentation und dem Networking zu finden. Denn auch das ist wichtig, „Wer das nicht wahrnimmt, hätte im Prinzip auch zu Hause bleiben können“, verrät Sven Ernst und fügt hinzu: „So schnell bekommt ein Startup nicht mehr die Chance, mit finanzwilligen Valley-Kapitalgebern zu flirten.“ Wer aber auffällt und wichtige Kontakte knüpft, kann nach den drei Monaten bei 500 Startups auf gute Geschäftsbeziehungen hoffen.

Schlecht vorbereitete Teams aber können genauso überraschend, wie sie eingeladen wurden, auch wieder ausgeladen werden. Im Prinzip geht es beim Demoday um die Reputation des . „Bei so vielen Investoren und Journalisten unter den Gästen muss alles sitzen, und das wird auch unablässig von den Verantwortlichen gepredigt“, verrät Ernst. Im „Batch 10“, an dem YogaTrail teilnimmt, kommt es zwar zu keinem Rausschmiss, allerdings werden einige Teams erst auf den letzten Drücker fertig. Alle Kontakte und ausgetauschten Visitenkarten sind nichts wert, falls die Teilnehmer es nicht einmal bis auf die Bühne des finalen Pitches schaffen.

Der Demoday als Türöffner: YogaTrails Chance, das Airbnb für Yoga zu werden

Das komplette YogaTrail-Startup macht sich bereit für den Demoday-Pitch. (Bild: YogaTrail)
Das YogaTrail-Team macht sich bereit für den Demoday-Pitch. (Foto: YogaTrail)

An einem Dienstag im Oktober ist es dann soweit. Der Demoday, der ganz in der Nähe des 500-Startups-Office in den „Microsoft Technology Centers“ in Mountain View stattfindet, ist groß vorbereitet. Vor der Bühne sitzen hunderte Menschen, die die Teilnehmer begutachten, bewerteten und hektisch Informationen in ihre MacBooks tippen. Die Pitches, für die gerade mal drei Minuten Zeit bleibt, können einiges bedeuten: eine neue Finanzierungsrunde vielleicht, oder einen ersten Schritt zur Internationalisierung.

Zumindest aber ist jedem Startup etwas mediale Aufmerksamkeit sicher, und wie viel eine Erwähnung auf Tech Crunch oder TheNextWeb bedeuten kann, haben schon viele Gründungen erfahren, die dadurch plötzlich in den Fokus ausländischer Investoren gerückt sind. Insofern heißt es: jetzt erst recht! „Wir waren enorm aufgeregt. Wer schon mal auf großer Bühne im Rampenlicht stand, weiß, wovon wir sprechen“, erzählt Ernst. Um den Druck etwas rauszunehmen, begrüßt Alex Klein die Anwesenden mit einem ausgeglichenen „Namaste“ und gewinnt die Aufmerksamkeit der Gäste mit einem Witz – die halbe Miete, könnte man sagen.

„Suchst du eine Unterkunft, gehst du zu Airbnb. Doch suchst du eine Yoga-Klasse, findest du keinen Profi!“

YogaTrails wichtigster Hebel aber ist, das Publikum davon zu überzeugen, dass Yoga kein Nischenmarkt mehr ist – wie viele es vielleicht vermuten. „Ich weiß genau, dass es allein in eurem Umfeld dutzende Menschen gibt, die Yoga machen“, fährt Klein fort. „Alleine in den Vereinigten Staaten sind es zehn Prozent der Gesamtbevölkerung, die zusammen mehrere Milliarden US-Dollar in Yoga-Klassen und -Events stecken.“ So ködert man Investoren im Silicon Valley. Als Klein dann noch klar macht, dass auch in Europa und Asien derzeit kaum eine Branche im Fitness- und Lifestyle-Bereich schneller wächst, wird es ganz still im Saal.

„Online gibt es ein Vakuum auszufüllen“, gibt der YogaTrail-CEO zu verstehen. „Suchst du eine Unterkunft, gehst du zu Airbnb, suchst du ein Restaurant, guckst du auf Yelp oder OpenTable. Doch suchst du eine Yoga-Klasse, findest du keinen professionellen Akteur.“ Dass YogaTrail diesen Part zukünftig übernimmt, steht für ihn fest. Auch die Wachstumszahlen unterstreichen, dass das Startup einen Nerv getroffen hat. Und der Pitch? Geht auf. Die Vorbereitungszeit: sinnvoll investiert. Der Fisch: am Haken.

Auch noch vier Wochen nach dem Demoday nutzen Alex Klein, Alexandra Jaton und Sven Ernst ihre restliche Zeit in San Francisco – und zwar weniger, um einen verdienten Urlaub zu machen, sondern, um mit interessierten Investoren zu sprechen und das Netzwerk weiter auszubauen.

„Wir sind deutlich reicher an Erfahrung geworden, haben zahlreiche wertvolle Kontakte und vor allem frisches Kapital mitgenommen“, blickt Ernst heute zurück. 240.000 US-Dollar an Risikokapital hat YogaTrail zusätzlich eingesammelt, aktuell führt das Team noch Gespräche mit zwei Investoren aus San Francisco. Am Ende steht für die Gründer fest: Das Programm hat sich gelohnt.

t3n im Silicon Valley

Andreas WeckAndreas Weck hat 2014 für t3n aus San Francisco und dem Silicon Valley über neue Trends, spannende Tools und interessante Orte des Tech-Epizentrums berichtet. Sein Eindruck: Im Valley gibt es viele schlaue Köpfe und genauso viele bekloppte Geschäftsideen. / Twitter, Facebook.

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