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„Zwischen 100 und 200 Millionen Dollar“ – Microsoft kauft Berliner Vorzeige-Startup 6Wunderkinder

„Zwischen 100 und 200 Millionen Dollar“ – Microsoft kauft Berliner Vorzeige-Startup 6Wunderkinder

kauft das Berliner Vorzeige-Startup . Den Kaufpreis für die Firma hinter der beliebten To-Do-App gibt das Wall Street Journal exklusiv mit „zwischen 100 und 200 Millionen US-Dollar“ an.

„Zwischen 100 und 200 Millionen Dollar“ – Microsoft kauft Berliner Vorzeige-Startup 6Wunderkinder
Nach dem Verkauf von Wunderlist an Microsoft investiert 6Wunderkinder-Chef Christian…
Update vom 02. Juni 2015: Sowohl 6Wunderkinder als auch Microsoft haben die Übernahme inzwischen bestätigt.

Berlins Vorzeige-Startup geht an Microsoft

Gerüchte gab es schon, jetzt ist der Deal offenbar in trockenen Tüchern: Knapp fünf Jahre nach seiner Gründung gelingt dem Berliner Vorzeige-Startup 6Wunderkinder der Exit. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf eine mit dem Deal vertraute Person berichtet, übernimmt Microsoft das Unternehmen hinter der beliebten To-Do-App .

Kaufpreis „zwischen 100 und 200 Millionen Dollar“

Nicht nur für gemeinsame ToDo-Listen geeignet: Wunderlist.
Nicht nur für gemeinsame ToDo-Listen geeignet: Wunderlist von 6Wunderkinder.

Der Kaufpreis soll nach Angaben des Blatts „zwischen 100 und 200 Millionen US-Dollar“ betragen. 6Wunderkinder hat den Deal auf Anfrage von t3n zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels noch nicht bestätigt. Das Tool der App-Schmiede hatte zuletzt 13 Millionen Nutzer. CEO Christian Reber nannte im t3n-Interview im September 2013 100 Millionen User als sein großes Ziel für die nächsten zwei bis drei Jahre. Mit einem einflussreichen Eigentümer wie Microsoft käme der Gründer dieser Reichweite schnell näher.

via www.wsj.com

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14 Antworten
  1. von uwekeim am 01.06.2015 (20:53 Uhr)

    Hammer-Preis. Ggf. kommt als positives Ergebnis raus, dass die anderen Microsoft-Produkte jetzt alle was von der schönen Ästhetik von Wunderlist abbekommen.

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    • von Alexander Sibert am 01.06.2015 (21:07 Uhr)

      Die Apps von Microsoft sind furchtbar und verblassen hinter den funktionsreichen, kreativen und stylischen Apps von Apple und Google Android.

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  2. von Bert am 01.06.2015 (20:55 Uhr)

    Wenn ich diesen Namen "6Wunderkinder" schon lese... Also um mit irgendeinem Toolkit irgendeine App zusammenzuklicken muss man jetzt schon ein Wunderkind sein? Sowas mache ich in der Mittagspause und dabei habe ich seit über 5 Jahren kein Smartphone mehr in der Hand gehabt. Die sollten sich wohl eher Glückskinder nennen...

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  3. von Frank am 02.06.2015 (08:57 Uhr)

    Na toll... wieder wechseln... schnell alle Daten sichern und Account löschen.

    Schade, war eine nette App.

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    • von ibyprivat am 02.06.2015 (09:33 Uhr)

      Wieso soll sich etwas ändern, nur weil MS Eigner wird? Schau doch mal, wer hinter anderen Unternehmen steht. Dem folgend müsste man den halben Compi löschen!

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      • von Frank am 02.06.2015 (10:03 Uhr)

        Nicht bei mir... wesentliche Programme die mit meinen Daten arbeiten sind MS frei.

        Jetzt kommt wieder Trello zum Einsatz. Ist zwar etwas zu groß für die meisten Sachen aber es geht.

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  4. von Herr Pörner am 02.06.2015 (17:23 Uhr)

    Gut für die Gründer, gut für die Investoren, aber ansonsten eine sehr traurige Nachricht, denn wieder wird ein cleveres kleines Produkt von einem Riesen geschluckt. Doch wer könnte bei 100-200 Mio Nein sagen?

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  5. von Ben am 02.06.2015 (21:49 Uhr)

    Geht das nur mir so? Finde gemessen an den Werten anderer Exits in letzter Zeit 100 - 200 Mio. für das Unternehmen wenig. Absolut gesehen ne schöne Menge Schotter. In Relation hätte ich mehr erwartet.

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  6. von markschwerin3 am 03.06.2015 (03:36 Uhr)

    Freut mich für sie (:

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