Social Media-Vorurteile auf dem Prüfstand
Obwohl soziale Netzwerke stark besucht werden, soll es gerüchteweise Menschen geben, die sich dem Social Media Hype entziehen – auch wegen banaler Vorurteile. Thomas Mauch, Leiter Verlag von blogwerk.com, kann vielen dieser Vorurteile nichts abgewinnen. Er vertritt die Meinung, dass sich Menschen erst einen Eindruck von Social Media verschaffen sollten, bevor sie Vorurteilen beipflichten, denn: „Am Beckenrand lernt man nicht schwimmen“. Aus diesem Grund stellt er sieben Vorurteile auf den Prüfstand und argumentiert dagegen:
- Facebook-Freunde sind doch keine richtigen Freunde!
- Niemand kann soviel Freunde haben!
- Da werden bloß Banalitäten ausgetauscht!
- Kinderzeugs!
- Ich hätte gar keine Zeit dafür!
- Da werden viele Lügen verbreitet!
- Das ist reiner Exhibitionismus!
Stimmen die Vorurteile oder könnt ihr dem Kommentar von Thomas Mauch beipflichten?
Weiterführende Links:
- Facebook & Co: The Sceptic's Guide to Social Media - blog.blogwerk.com
- Niemand kann sehen, wer auf deinem Facebook-Profil war. Wirklich nicht! - t3n News
- Social Media ROI [Infografik] - t3n News
- Social Media: 50 Beispiele aus der Praxis - t3n News


![Liebe in Zeiten der Social Media [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-341216_social-media-love_medium.jpg)


2 Answers
von Martin Emmert 19.09.2011 (12:10Uhr) 1.
Ich pers. finde es ist jedem selbst überlassen warum er an keinem Sozialen Netzwerk teilnimmt und durch so einen Schwachsinn merkt man einmal mehr worum es dort geht.
Mehr User, mehr Reichweite, mehr Umsatz.... und daran hat der Autor des Artikels wohl auch sein Teil des Kuchens.
Habt Ihr euer Sommerloch noch nicht überstanden? Bitte wieder etwas mehr Qualität statt Quantität... Danke!
von Marcel 19.09.2011 (12:13Uhr) 2.
@Martin Emmert hast mir aus der Seele gesprochen :-)