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8 kostenlose Tools zum Testen der Website-Geschwindigkeit

Schnell ladende Websites sind nicht nur für Seitenbesucher ein Genuß, mittlerweile spielt die Ladegeschwindigkeit einer Website auch für das Google-Ranking eine Rolle. Höchste Zeit also, die eigene Website einem Geschwindigkeitstest zu unterziehen. Wir zeigen euch acht kostenlose Tools, mit denen ihr die Website-Geschwindigkeit checken könnt.

8 kostenlose Tools zum Testen der Website-Geschwindigkeit

Website-Geschwindigkeit: Ein Ranking-Faktor bei Google

Nutzer kehren langsam ladenden Websites schnell den Rücken. Gerade mobile Websites sollten möglichst schnelle Ladezeiten aufweisen, weil mobile Seitenbesucher nicht immer auf eine stabile Datenverbindung zurückgreifen können. Eine hohe Ladegeschwindigkeit ist aber auch für „normale“ Seiten erstrebenswert. Zudem hat vor einiger Zeit bereits ganz offiziell die Geschwindigkeit einer Website als Ranking-Faktor deklariert. WebdesignLedger hat eine Reihe kostenloser Tools zum Testen der Website-Geschwindigkeit vorgestellt. Hier die Tools im Überblick.

 

Website-Geschwindigkeit optimieren
Website-Geschwindigkeit optimieren: 8 Tools im Überblick

PageSpeed Online ist ein Tool von Google. Es analysiert eine Website und gibt anschließend Vorschläge, wie Betreiber die Website schneller machen können.

 

Load Impact ist ein professioneller Anbieter in Sachen Web-Analyse. Die Website bietet auf der Startseite einen kostenlosen Website-Geschwindigkeitstest an.

 

Ähnlich wie Load Impact ist auch Neustar Web Performance ein Anbieter für Website-Testing und -Monitoring. Auch dieser Dienstleister ermöglicht einen kostenlosen Performance-Check von Websites.

 

Mit dem Webpagetest lässt sich die Website-Performance von verschiedenen Locations aus wie Amsterdam, Frankfurt oder Los Angeles testen. Zudem ist als zusätzlicher Filter die Eingabe verschiedener Browser und Browserversionen möglich.

 

Der OctaGate SiteTimer überprüft sämtliche Daten wie Bilder oder Videos, aber auch Frames, die auf der eingegebenen Website zu finden sind und gibt die Ladegeschwindigkeit dieser Elemente in einem übersichtlichen Diagramm wieder.

 

Pingdom erlaubt den Test der Website-Geschwindigkeit und ermöglicht, die „ausgespuckten“ Daten für anderen Pingdom-Nutzern öffentlich zu machen. Auch möglich ist der Performance-Test von unterschiedlichen Locations aus. Übrigens ist auch Pingdom ein professioneller Anbieter im Bereich Web-Analyse.

 

WhichLoadFaster vergleicht die Ladegeschwindigkeit zwei eingegebener Websites miteinander und ermittelt den „Sieger“. Das Tool ist eher als Spaßtool zu sehen, die Macher wollen auf die Wichtigkeit von guter Website-Performance hinweisen.

 

ShowSlow sammelt Analysewerte verschiedener Performance-Tools und fasst sie übersichtlich zusammen. Dabei misst die Website zu verschiedenen Zeitpunkten und kann insofern eine Performance-Entwicklung von Websites anzeigen.

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7 Antworten
  1. von Andreas am 25.05.2012 (12:54 Uhr)

    Ist das eine neue Masche? Inhalte von anderen übernehmen, zu schreiben "wir zeigen euch" um eigenen Content zu generieren und dann wieder auf den anderen Blog zu verweisen? Das habt ihr doch vor kurzem bei einem anderen Artikel erst gemacht....

    Ganz schlechte und miese Aktion. Da überlegt man sich sein Abo zu kündigen.

    Und alle die diesen Artikel hier twittern und teilen - macht das lieber mit dem originalen Artikel!

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  2. von Luca Caracciolo am 25.05.2012 (13:46 Uhr)

    Der englische Blogpost bei WebdesignLedger dient als Vorlage, ja. Allerdings habe ich bei jedem Tool nochmal genauer geschaut, was es eigentlich tut – was WebdesignLedger so nicht gemacht hat. Dort hat der Autor einfach Erklärungstexte der Websites/Tools kopiert und in den eigenen Artikel eingefügt. Und es ist ja nicht so, dass wir nicht sagen, wo wir den Content her haben. ;)

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  3. von René Maas am 25.05.2012 (18:05 Uhr)

    http://loads.in/ sollte noch erwähnt werden. Das Tool ermöglicht das testen von diversen Standorten auf der Welt und in verschiedenen Browsern.

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  4. von Vladislav Melnik am 25.05.2012 (19:04 Uhr)

    Hey Luca,

    danke für den Beitrag, gleich mal retweetet!

    Einige Tools kannte ich noch gar nicht, dankeschön! Das Google PageSpeed Tool kann ich empfehlen, ist echt hilfreich.

    Viele Grüße
    Vladislav

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  5. von Geschwindigkeit macht sich nicht breit am 26.05.2012 (21:35 Uhr)

    Kunden interessieren Ladezeiten überwiegend nicht.
    Weil die zu Hause mit DSL-999999999999999999999999999999 surfen und nicht mit GSM-Speed am Monatsende auf der abgebrauchten UMTS-Tape-Flat in der Eisenbahn.

    Suchergebnis-Positionen bei Google sind gefragter. Nutzbarkeit der eigenen Produkte ist oft egal wie man an vielen Apps sieht.

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  6. von Ron am 26.05.2012 (22:22 Uhr)

    Wie kann man denn nur bitte YSLOW von Yahoo vergessen?! ;)
    Erhältlich als Add-On / Plugin

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  7. von Thomas am 29.05.2012 (08:29 Uhr)

    Hallo zusammen, was soll denn ein so schlechter Artikel hier? Die Geschwindigkeit ist sowas von uninteressant wie es nur eben geht. Google hält sich selber nicht an seine Angaben und die Testseiten sind der Hohn. Bei einem Pagespeed Core von 100 von Google selbst sollte Traffic also kein Thema sein. Schwachsinn. Die Ladezeiten werden von Google im Quantil errechnet. Von den Browsern übermittelt. Was der größte Müll überhaupt ist.

    Die Ladezeit bei meiner Seite ist so niedrig, dass ich nichtmal eine Mobilseite brauche um den Blog darzustellen. Auf dem Handy < 1 Sekunde bis die Seite erscheint 100 Pagescore. Alles fein laut Google. Macht man einen Test auf den angegebenen Seiten lacht man sich weg. Entweder haben die Seiten alle nur ein Modem oder sie schreiben die Seite von Hand ab.

    Die Seite ist 2,4 mal schneller wie Google und Bing und deswegen werde ich sicher nicht mehr Besucher bekommen oder bevorzugt. Wenn ihr wissen wollte ob es am HTML oder Java oder an den Bildern liegt schaut mal bei http://www.pagespeed.de/ vorbei. Da könnt ihr es sehen und handeln wenn ihr es für notwendig haltet. Keine unnötigen und bescheurten Auswertungen oder Anmeldepflicht, damit der Maileingang noch mehr zugespamt wird.

    Schreiben Blogger solche Artikel werdn sie auseinander gerissen. Man solle doch mal schauen und erstmal recherchieren. Das solltet ihr auch machen und nicht nur die Seten füllen mit Macht. Für mich gehört dieser Artikel zu den schlechtesten und zum aufreger der Woche. Noch bekomme ich den Newsletter, doch arbeitet ihr daran wieder einen zu verlieren. Aber das macht euch anscheinend ja eh nichts aus.

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