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Online-Rechnung: 10 Anbieter im Überblick

Zahlreiche Webdienste helfen Freelancern und Webworkern beim Erstellen von Rechnungen. Sie beantworten wiederkehrende Fragen und sparen viel Handarbeit. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über insgesamt neun Anbieter von Webdiensten zur Erstellung einer Online-Rechnung. Die meisten lassen sich kostenlos testen.

Online-Rechnung: 10 Anbieter im Überblick

(Foto: © dabjola – iStock.com)

1. SalesKing

Salesking-Website: Der Anbieter ermöglicht das einfache Erstellen von Online-Rechnungen.
Salesking: Einer der größten Anbieter am Markt. (Screenshot: salesking.eu)

Einer der führenden Anbieter am Markt für die Erstellung einer Online-Rechnung ist SalesKing. Die Kernfunktionen des Webdienstes sind laut Angaben der Macher die Rechnungserstellung und Angebotsverwaltung. Mit allerlei Exportmöglichkeiten bietet Salesking darüber hinaus eine einfache Integration in die unternehmensinterne Buchhaltung. Zu den erweiterten Möglichkeiten zählen außerdem die Kontakt- und Produktverwaltung.

Salesking ist in drei Preisklassen erhältlich: „Silver“ kostet zwölf Euro, „Gold“ 24 Euro und „Platinum“ 36 Euro pro Monat. Die wesentlichen Unterschiede liegen in der einfachen Verwaltung mehrerer Nutzer durch die Einführung von Rollen und Rechten ab „Gold“ und Optionen für mehrere Sprachen sowie Währungen ab „Platinum“. Die dritte Preisklasse bietet außerdem direkten Telefon-Support. Neue Nutzer können Salesking 30 Tage lang kostenlos testen.

2. easybill.de

Screenshot: Easybill erleichter das Erstellen von Online-Rechnungen.
Easybill.de: Mehr als 6.000 Kunden nutzen das Tool zur Erstellung von Online-Rechnungen. (Screenshot: easybill.de)

Ein ebenso bekannter Anbieter ist Easybill.de. Im Mittelpunkt steht auch hier das Erstellen von Online-Rechnungen. Hilfreich sind Produkt- und Kundenverzeichnisse. Wer seine Post nicht selbst einwerfen möchte, kann auch den Versand bei Easybill in Auftrag geben. Für Händler auf Amazon und eBay bietet der Webdienst darüber hinaus einfache Importfunktionen. Sie automatisieren das Erstellen der Rechnungen und beschleunigen damit zeitintensive Arbeitsprozesse.

Easybill.de ist in vier Preisklassen erhältlich: „Free“, „Basic“, „Plus“ und „Business“. Die erstgenannte Preisklasse ist, wie der Name vermuten lässt, vollkommen kostenlos. Er beinhaltet das Schreiben von Rechnungen an bis zu drei Kunden und den Versand per E-Mail. „Basic“ kostet neun Euro, „Plus“ 19 Euro und „Business“ 39 Euro pro Monat. Die steigende Anzahl der möglichen Kunden, eine White-Label-Option sowie ein eigenes „Desingpaket“ sind die wesentlichen Unterschiede der drei Pakete.

3. FastBill

Screenshot der Website: Fastbill ist Anbieter eines Webdienstes zur Erstellung von Online-Rechnungen.
Zu den bekanntesten Anbietern von Online-Rechnungen gehört auch Fastbill. (Screenshot: fastbill.com)

Einer der bekanntesten Anbieter von Online-Rechnungen ist Fastbill. Er bietet das einfache Erstellen von Rechnungen, individuelle Design-Optionen und detaillierte Reportings. Auch eine Zeiterfassung und Projektverwaltung sowie eine Kunden- und Kontaktdatenbank sind ab günstigen fünf Euro pro Monat erhältlich. Zahlreiche Importfunktionen und eine REST-Api bieten breitgefächerte Anbindungsmöglichkeiten auch an E-Comerce-Systeme. Rechnungen, die mit Fastbill versandt werden, können mit einer Online-Zahlungsfunktion versehen werden: So können Kunden ihre Rechnung gleich per Paypal, Sofort Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen. Relativ neu ist das Produkt „Fastbill Automatic“, das eine automatisierte Abwicklung von Abo-Rechnungen und wiederkehrenden Zahlungen ermöglicht.

Der große Vorteil von FastBill ist die Preisgestaltung, die sich in drei Preisklassen unterteilen lässt. „Complete“ kostet fünf Euro, „Plus“ 19 Euro und „Plus10“ 49 Euro im Monat. Für einen Großteil der Nutzer dürfte die günstigste Version ausreichen, denn anders als bei vielen Mitbewerbern ist hier schon eine unbegrenzte Kundenanzahl inbegriffen. Alle Preisklassen können neue Nutzer darüber hinaus einen Monat lang kostenlos testen.

4. Billomat

Website des Anbieters Billomat. Er bietet die Erstellung von Online-Rechnungen.
Online-Rechnung: Das Design des Anbieters Billomat wirkt modern und aufgeräumt. (Screenshot: billomat.com)

In fünf Sprachen präsentiert sich der Rechnungsanbieter Billomat. Er bietet neben den üblichen Funktionen der Mitbewerber auch eine SSL-Verschlüsselung. Darüber hinaus sind zahlreiche Add-Ons verfügbar, unter anderem für die Projektverwaltung mit Basecamp oder die Zeiterfassung mit mite. Sie formen gemeinsam ein starkes Tool zur Optimierung sämtlicher interner Verwaltungsaufgaben.

Billomat-Accounts sind in fünf Preisklassen unterteilt. Sie reichen von „Tarif S“ (kostenlos) bis „Tarif XL (48 Euro pro Monat). Ein Großteil der Funktionen ist ab „Tarif M“ (zwölf Euro pro Monat) inbegriffen, darunter die Whitelabel-Oberfläche und SSL-Verschlüsselung. Eine Limitierung besteht hinsichtlich der Anzahl an Dokumenten, Kunden und Produkten. „Tarif M“ ist auf 50 Dokumente pro Monat und insgesamt 500 Kunden sowie 1.000 Produkte beschränkt.

5. Lexoffice

Online Rechnung: Lexoffice von Haufe Lexware ist eine Weiterentwicklung von lexlive. (Screenshot: lexoffice.de)
Online Rechnung: Lexoffice von Haufe Lexware ist eine Weiterentwicklung von lexlive. (Screenshot: lexoffice.de)

Gemeinsam mit Kunden hat Haufe Lexware die Business-Software Lexoffice entwickelt. Sie richtet sich insbesondere an Selbstständige und Kleinunternehmer und bietet eine webbasierte Buchhaltung und Faktura zum Preis von nur 4,90 Euro pro Monat (netto). Zwei Versionen sind erhältlich: „Auftrag & Finanzen“ sowie „Rechnungen & Finanzen.“ Erstere ist quasi eine komplette Buchhaltungslösung für Anwender, die möglichst viel selbst machen wollen – bis hin zur Umsatzsteuervoranmeldung. „Rechnung & Finanzen“ richtet sich eher an Anwender, die nur die notwendigsten Buchhaltungsschritte selbst erledigen wollen. Sie bietet alle grundlegenden Funktionen der konkurrierenden Anbieter, legt jedoch besonderen Wert auf die Auswertung der Geldeingänge und -ausgänge. Hinzu kommt eine iOS- und Android-Applikation, die Nutzern auch mobilen Zugriff gewährt. Zusätzlich bietet Lexoffice noch einen Smartphone-Dongle an, der Kartenzahlungen ermöglicht.

Der größte Vorteil von Lexoffice ist zweifelsfrei der Preis. Für rund fünf Euro pro Monat plus Steuern erhalten Nutzer den vollen Zugriff auf alle Funktionen. Nur FastBill arbeitet beim Einsteigerpaket in einer ähnlichen Preisklasse. Klare Restriktionen bedingen hier allerdings ein Upgrade in teurere Preisklassen, sobald die gesetzten Grenzen erreicht sind. Nicht so bei Lexoffice.

6. Collmex

Collmex richtet sich voll an größtere Unternehmen. (Screenshot: collmex.de)
Collmex richtet sich voll an größtere Unternehmen. (Screenshot: collmex.de)

Collmex verkauft sich als kaufmännische Komplettlösung. Neben dem Erstellen von Online-Rechnungen können Nutzer über den Webdienst deshalb auch die komplette Buchhaltung abwickeln. Je nach Einsatzgebiet werden dafür entsprechende Funktionen hinzugebucht – abhängig vom Bedarf einzeln oder als Komplettpaket. Das Komplettpaket enthält E-Commerce-Komponenten: eBay, Amazon und Rakuten-Anbindung genauso wie entweder einen integrierten Onlineshop oder eine Anbindung an gängige Systeme wie xt:Commerce oder Magento. Eine spezielle Variante für Vereine existiert auch noch. Optisch wirkt die Nutzeroberfläche von Collmex allerdings etwas eingestaubt.

Wer nur Rechnungen erstellen will, kann zwischen drei Preisklassen wählen: der kostenlosen „Free“-Version, „Basic“ für 5,95 Euro pro Monat und „Plus für 8,95 Euro pro Monat. Die Komplettpakete beginnen preislich bei 11,05 Euro pro Monat und steigern sich zweischrittig auf 34,95 Euro im Monat. Sie bieten dann allerdings die gesamte Buchhaltung inklusive periodischer Rechnungen und Sammelrechnungen.

7. Smallinvoice

Ein weiterer Anbieter auf dem Markt: Smallinvoice. (Screenshot: smallinvoice.de)
Ein weiterer Anbieter auf dem Markt: SmallInvoice. (Screenshot: smallinvoice.de)

Der Rechnungsanbieter Smallinvoice bietet neben der Erstellung von Rechnungen auch Unterstützung beim Mahnwesen sowie der Projektverwaltung. In der höchsten Preisklasse ist hierfür eine Integration mit dem beliebten Webdienst mite möglich. Der API-Zugang ist allerdings schon im kostenlosen „Free“-Account inbegriffen. Smallinvoice-Rechnungen können die Kunden auch online über Paypal begleichen.

Smallinvoice ist in drei Preisklassen erhältlich, die sich hinsichtlich tiefgreifender Funktionen unterscheiden. Der kostenlose „Free“-Account bietet beispielsweise keine Whitelabel-Option. Der „Basic“-Account für 8,50 Euro pro Monat bietet hingegen kein Projektmanagement. Das ist erst in der doppelt so teuren „Advance“-Version für 17 Euro integriert.

8. Debitoor

Online-Rechnung per Debitoor: Günstig aber gut. (Screenshot: debitoor.de)
Online-Rechnung per Debitoor: Günstig aber gut. (Screenshot: debitoor.de)

Der Anbieter Debitoor konzentriert sich ganz auf die Rechnungserstellung, inklusive aller notwendigen Funktionen. In kleinerem Umfang lassen sich jedoch auch Projekte und Kunden verwalten. Ein Vorteil des Anbieters ist die Internationalität: Debitoor ist in über 20 Ländern und sieben Sprachen verfügbar. Und „jede Woche kommen neue hinzu“, heißt es auf der Website. Neben einer API für die Anbindung externer Systeme bietet Debitoor auch verschiedene Erweiterungen als Apps an: eine mobile Belegerfassung, die komplette Lösung als native IOS- oder Android-App sowie eine Lösung, um Kunden die erhaltenen Rechnungen auch gleich online begleichen zu lassen.

Die Preisgestaltung ist bei Debitoor simpel: Die kostenlose Version beinhaltet eine unbegrenzte Anzahl von Kunden, Produkten und Rechnungen. In der „Premium“-Version für fünf Euro im Monat sind unter anderem auch Mahnungen sowie das Dokumenten-Management inbegriffen. Debitoor gehört damit zu den günstigsten Anbietern unserer Übersicht.

9. Zervant

Zervant bietet neben der Erstellung von Online-Rechnungen auch die Zeiterfassung per mobiler Applikation. (Screenshot: zervant.com)
Zervant bietet neben der Erstellung von Online-Rechnungen auch die Zeiterfassung per mobiler Applikation. (Screenshot: zervant.com)

Zervant bietet ein rundes Gesamtpaket aus Zeiterfassung, Rechnungserstellung und Buchhaltung. Die Zeiterfassung ist dank mobiler Applikationen für Android, iOS und Windows Phone jederzeit und überall möglich. Das Erstellen von Online-Rechnungen erleichtert der Webdienst mit Rechnungsvorlagen in mehreren Sprachen. Außerdem werden mehr als 200 Fremdwährungen sowie lokale Adress- und Zahlenformate unterstützt. Verschiedene Apps erweitern den Funktionumfang um mobile Anwendungen, Analyse und Berichtsfunktionen, Reisekostenverwaltung sowie einen simplen Website-Baukasten.

Die Preisgestaltung wirkt auf den ersten Blick deutlich komplizierter als bei der Konkurrenz, ist jedoch nach einem schlichten Prinzip gestrickt. Die insgesamt fünf Preisklassen unterscheiden sich hinsichtlich der begrenzten Anzahl an Rechnungen sowie der begrenzten Anzahl an Nutzern. Neben der kostenlosen Version gibt es vier kostenpflichtige Angebote die mit sieben bis 75 Euro pro Monat zu Buche schlagen.

10. Papierkram

(Screenshot: Papierkram.de)
(Screenshot: Papierkram.de)

Papierkram bietet eine Onlinebuchhaltung mit Faktura- und ein paar Warenwirtschaftsfunktionen sowie einer kleinen Projektverwaltung mit integrierter Zeiterfassung. Papierkram bietet darüber hinaus eine Belegerfassung an. Die Einnahme-Überschuss-Rechnung und Umsatzsteuervoranmeldungen kann das System noch nicht erledigen, die Funktionen sind aber laut Anbieterangaben auf der Website aktuell in Entwicklung. Papierkram wartet weiterhin mit einem für mobile Endgeräte optimierten Design auf, so soll das System auch auf dem iPad oder dem iPhone das System bequem nutzbar sein, verspricht der Anbieter.

Papierkram bietet eine vollständig kostenfreie Basisversion für einen einzelnen Benutzer an, die erzeugten Belege erhalten dann allerdings ein Anbieter-Branding. Die kleinste Version ohne Branding liegt bei vier Euro monatlich, gleichzeitig erhalten Nutzer dieser Pro-Version hier eine höhere Priorität bei Supportanfragen und eine erweiterte Belegverrechnung. Dann folgt für acht Euro die Pro-Plus- und für 20 Euro die Team-Version, beide unterstützen im Unterschied zur Pro-Version noch einen Bankkontoabgleich per HBCI. Die Teamvariante zusätzlich noch eine Fünf-Benutzer-Lizenz, die bei Bedarf für 40 Euro monatlich auch als 20-Benutzer-Lizenz erhältlich ist.

Und mit welchem Anbieter lasst ihr eure Rechnungen erledigen? Oder macht ihr alles noch selbst?

Letztes Update des Artikels: 1. November 2014 von Jochen G. Fuchs.

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81 Antworten
  1. von benny am 03.11.2010 (08:26 Uhr)

    Super Übersicht, kannte ich auch noch nicht alle. Wir selbst benutzen bisher g*Sales (http://www.gsales.de), auch online, aber selbst gehostet.

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  2. von Alex am 03.11.2010 (09:26 Uhr)

    Super Übersicht. Was leider keine der Apps kann, ist die Verwaltung von Eingangsrechnungen. Das geht z.B. mit Freeagent Central, daß aber leider auf englisch ist. Eine sehr interessante Lösung ist aber auch scopevisio: (http://www.scopevisio.de)

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  3. von Alexander Steireif am 03.11.2010 (10:25 Uhr)

    Bin persönlich mit Collmex sehr zufrieden. Die Software sieht zwar nich wirklich sexy aus (Fastbill geht ja beispielsweise schön in die Web 2.0 Richtung was Handling und Optik angeht), erfüllt aber dennoch voll und ganz den Zweck.

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  4. von Jan Borns am 03.11.2010 (10:42 Uhr)

    @Alex: Über Hinweise fehlender Tools freuen wir uns immer, danke. Scopevisio ist wirklich interessant, ist aber noch nicht in der Liste, da es erst 2011 online geht. Andere?

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  5. von Alex am 03.11.2010 (10:44 Uhr)

    @Jan scopvisio ist schon online, ich habs ausprobiert und finde es echt gut. Es ist aber keine wirkliche Webapp sondern ein Java Client der die Daten in der Cloud speichert.

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  6. von Jan Borns am 03.11.2010 (10:48 Uhr)

    Ja, als App/Client zur Buchhaltungssoftware, du hast recht. Als eigenständiges Programm, wie die anderen 8 aber erst 2011. Der Überblick könnte dann im nächsten Jahr um Nummer 9 ergänzt werden. :)

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  7. von Alex am 03.11.2010 (10:55 Uhr)

    http://tradeshift.com/de/ ist auch ein sehr guter Ansatz.

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  8. von Sascha am 03.11.2010 (11:58 Uhr)

    Wir nutzen easybill. Super System mit super Support. Doch leider, und die Diskussion läuft hier ja bereits, lassen sich Eingangsrechnungen nicht erfassen.

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  9. von fortrabbit-frank am 04.11.2010 (13:37 Uhr)

    toll, dass wir mit unserem ganz neuen tool in der übersicht dabei sind. wir haben uns bei der entwicklung darauf konzentriert erstmal ein möglichst schlankes und damit einfaches tool zu bauen. unsere WebRechnung hat nicht den anspruch eine ausgewachsene buchhaltungssoftware zu sein, so wie die meisten anderen tools hier auch nicht.

    der grosse vorteil ist, dass sich rechnungstools leicht nutzen lassen und gleich einen produktivitätsgewinn bringen. durch schnittstellen harmonieren sie mit der echten welt. wir haben natürlich tausende von ideen, wie wir unsere software erweitern können, aber die gefahr ist sicher, ein feature monster zu bauen.

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  10. von Mediengestalter am 09.11.2010 (11:34 Uhr)

    All diese Webservices finde ich ganz gut und sind meistens auch alle sehr schick. Das diese Services ebenfalls eine kleine Pauschale kosten ist auch nicht die Welt. Jedoch suche ich immer noch nach einer self-hosted Lösung. Eine Lösung, die ich selbst auf meinen Webhost installiere und meine Daten dort unter Kontrolle habe.

    Schon klar, dass ich dann div. Dienste wie Invoice2Post oder Bezahlungsverfolgung/Paypal nicht nutzen kann aber das ist egal.

    Als gute und rudimentäre self-hosted Lösung kenne ich jetzt nur Bamboo Invoice.

    Also: Gibt es self-hosted Invoice-Lösungen die mir noch nicht bekannt sind?

    P.S. hier wurde schon gsales genannt -> werde ich mir mal anschauen!

    Danke!

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  11. von lars am 13.11.2010 (19:13 Uhr)

    Sehr schöne Auflistung der gängigsten Anbieter ... Nur eine Auflistung der Preise und Leistungen im Vergleich wäre schön gewesen ... Da kenn ich bis jetzt nur den Vergleich auf Rechnung online schreiben

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  12. von Sebastian am 08.12.2010 (22:54 Uhr)

    Das ganze Thema steht aktuell ja nicht nur bei kleineren Unternehmen und Selbstständigen im Raum. Damit lässt sich kräftig einsparen. Wie Alex bereits angedeutet hat ist in dem Bereich Tradeshift.com besonders innovativ vom Geschäftsmodell her. Eines der vielversprechendsten Start-Ups aus Europa momentan. Deshalb laut Techcrunch Europas "Best Business or Enterprise Start-Up 2010". Ist aber eben kein ursprünglich deutscher Anbieter. Aber zumindest auch mal einen Blick wert.

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  13. von uwe_ramminger am 01.04.2011 (10:26 Uhr)

    Super Auflistung, gefällt mir. Auch ich bin auf der Suche und nutze zur Zeit den ein oder anderen Testzugang. Einen schönen vergleich habe ich übrigens auf Software4Company gefunden

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  14. von alexwag am 28.04.2011 (17:14 Uhr)

    Außerdem gibt es noch http://www.pactas.com eigentlich ein ähnlicher Ansatz zu Tradeshift - Vernetzung der Geschäftspartner zum Dokumentenaustausch.

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  15. von Alex am 04.11.2011 (11:17 Uhr)

    Ich benutze Rechnung online erstellen von SeaSoo. Es
    ist echt cool!!! sehr empfehlen

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  16. von theregularseoguy am 04.11.2011 (12:38 Uhr)

    @Alex: nice, jetzt noch 10K Links dieser Art und ganz fest dran glauben, dann rankste auch zu diesem Key ;-)

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  17. von Stefan am 25.04.2012 (14:44 Uhr)

    Wir nutzen http://www.flexbiz.de

    Damit können schreiben wir unsere Rechnungen.

    Das System biete webbasierte Sammelabrechnungen.
    Da wir viel Schulungen mit vielen Teilnehmern durchführen, ist diese Funktion einfach unschlagbar.

    Überzeugt hat uns auch die schöne grafische Oberfläche.

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  18. von Cole am 22.06.2012 (09:52 Uhr)

    Ich kann JooWI Online absolut empfehlen. Vor allem als Joomla Nutzer fällt mir die Bedienung sehr leicht, da die Anwendung darauf basiert.

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  19. von Katharina am 25.06.2012 (17:43 Uhr)

    Gute Übersicht. FastBill ist auch mit dabei, die haben nämlich gerade erst ein innovatives Feature eingebaut, damit man als Unternehmer auch schneller an sein Geld kommt ;-) Vielleicht eine wichtige Info für viele von Euch?
    Webpayments, hier die Infos dazu: http://blog.fastbill.com/2012/05/webpayments-rechnungen-online-bezahlen/

    Man kann per Kreditkarte, Lastschrift, Paypal und sofortüberweisung bezahlen lassen.
    Damit das ganze sicher abläuft kooperiert FastBill mit uns als Payment-Partner, Novalnet :-)

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  20. von cssguru am 03.09.2012 (16:40 Uhr)

    Ich persönlich benutze das Programm http://www.billapp.de und bin damit sehr zufrieden.

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  21. von meyer63 am 17.10.2012 (13:14 Uhr)

    Hallo zusammen
    Von Lexware gibt es nun die neue Online-Lösung:
    lexoffice
    Sie kann
    Rechnungen, Angebote, etc. schreiben
    Online-Banking
    Eingangsrechnungen scannen, erfassen und direkt bezahlen
    Alles extrem einfach zu bedienen und super innovativ!!!

    https://www.lexoffice.de

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  22. von mobilutz am 22.10.2012 (14:40 Uhr)

    Ich nutze fuer meine Geschäftsunterlagen die App Reporta:

    http://www.reporta.ag

    Damit kann ich nicht nur Rechnungen erstellen sondern meine kompletten Kosten kontrollieren und z.B. auch nach Projekten sortieren.

    Gruss

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  23. von Christian [FastBill] am 22.10.2012 (16:06 Uhr)

    @Alex: Man kann übrigens auch mit FastBill prima seine Eingangsrechnungen verwalten. Sogar via E-Mail Weiterleitung oder auch per Scan-App. Schau mal hier: http://blog.fastbill.com/2012/06/papierlose-belegarchivierung-per-app-fuer-iphone-und-android/

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  24. von cssguru am 22.10.2012 (16:29 Uhr)

    Ich persönlich nutze http://www.billapp.de und bin damit recht zufrieden.
    Ist vor allem noch kostenlos!

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  25. von iButler.me am 23.10.2012 (08:23 Uhr)

    Wir selbst nutzen fastbill.com und sind bisher sehr zurfieden. Das Team arbeitet zudem fleißig an vielen Neuerungen und ruht sich nicht auf seinen Lobeeren aus.

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  26. von Charis am 23.10.2012 (08:35 Uhr)

    Ich nutze bereits länger Collmex und bin damit zufrieden.
    Zwar gefällt mir die Gestaltung der Formulare nur bedingt, aber insgesamt ist es einfach zu bedienen und verläßlich erreichbar.
    Großer Nachteil bei Collmex: kein direkter Support möglich. Wenn mal was schief ging, gab es keine Telefonnummer, unter der etwas nachgefragt und geklärt werden konnte. Das habe ich als sehr unangenehm empfunden.
    Für Rechnungen, Buchhaltungs usw. kann ich es denoch wirklich empfehlen.

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  27. von André M. Bajorat am 23.10.2012 (09:58 Uhr)

    ich bin auch sehr glücklich mit tradeshift.com

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  28. von Sandra Werner am 23.10.2012 (11:28 Uhr)

    Weiß jemand, ob einer der Anbieter den Import von Lexware-Faktura-Daten anbietet? Dann würde ich sofort wechseln.

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  29. von christian.dinse am 23.10.2012 (14:17 Uhr)

    @benny und alle: Kann ebenfalls g*Sales empfehlen. Vorteil, wenn es unbedingt online sein muss: auf eigener Hardware gehostet ist der Punkt Datensicherheit am überschaubarsten. Onlinedienste sind schön und gut, aber als Nutzer würde ich firmeninterne Dinge nicht bei fremden Dienstleistern hosten.

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  30. von Markus Möller am 23.10.2012 (14:29 Uhr)

    @Christian: Software as a Service bietet aber auch Vorteile. So musst du beispielsweise nicht immer Patches und Sicherheitsupdates einspielen oder selbst für Backups sorgen. Der komplette IT-Kram kann so von der Aufgabenliste verschwinden. Ein großer Vorteil gerade für IT-ferne Branchen wie das Handwerk.
    Bei der Datensicherheit würde ich auch keinem ausländischen Dienst vertrauen. Bei deutschen Rechenzentrum ist aber rechtlich alles in Ordnung. Wenn dein ein vernünftiger Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung geschlossen wird, sehe ich da keine Probleme mehr.

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  31. von Horst am 24.10.2012 (07:24 Uhr)

    Freshbooks! PDFs sind leider nur im US Letter Format zu haben, aber ansonsten eindeutschbar

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  32. von mediajunky am 30.01.2013 (15:30 Uhr)

    Eine interessante und günstige Websoftware ist ProSonata. Ist allerdings schon eine kleine Agentursoftwarelösung mit Zeiterfassung etc. aber definitiv auch einen Blick wert:
    http://www.prosonata.de

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  33. von matsam1 am 31.01.2013 (22:34 Uhr)

    Rechnungen schreiben und gleichzeitig auch eine Webseite haben, ohne Programmieren und zu super Konditionen.
    http://www.mitWalter.de

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  34. von martinrupp am 01.06.2013 (10:53 Uhr)

    die c't 11/2013 hat auch Web Dienste für das Schreiben von Rechnungen getestet. Dort hat auch das Programm http://www.ax-easy.de sehr gut abgeschnitten.

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  35. von Dirk am 20.06.2013 (13:08 Uhr)

    Eventuell sollte noch berücksichtigt werden, wo die Online Dienste Ihre Daten speichern. Es macht für mich schon ein Unterschied, ob Kundendaten im Ausland oder auf deutschen Servern gehostet wird.

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  36. von Christian am 20.06.2013 (13:11 Uhr)

    @Dirk: Guter Hinweis. Für FastBill kann ich sagen: Deutschland!

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  37. von Markus Möller am 20.06.2013 (13:42 Uhr)

    @Dirk: Ich denke (und hoffe), dass alle Anbieter in Deutschland hosten. Christian hat die Frage für FastBill ja schon beantwortet. Auch wir von Billomat hosten in Deutschland und schließen mit unseren Partnern ADV-Vereinbarungen für die sog. "Datenverarbeitung im Auftrag".

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  38. von Dirk am 20.06.2013 (13:50 Uhr)

    Von fastbill und lexoffice weiß ich es auch. Hier sind aber auch Kandidaten bei, des es nicht tun. Ich überlasse es aber gerne den investigativen Journalisten, die Aufstellung zu erweitern, falls Interesse :-)

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  39. von Andy am 20.06.2013 (13:55 Uhr)

    Als Schweizer haben wir halt andere Herausforderungen und Bezahlungsmöglichkeiten-/schnittstellen. Ich selber nutzte das herausragende Smallinvoice. Leider kann man damit jedoch keine eingehenden Rechnungen verwalten oder eine BuHa führen. Welche Produkte würdet ihr empfehlen, welche für den Schweizer Markt geeignet sind und das bieten? (organer Einzahlungsschein, Postfinance...)

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  40. von Hanno am 20.06.2013 (16:38 Uhr)

    Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass DATEV auch Online Rechnung anbietet:

    http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=120818

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  41. von mediajunky am 21.06.2013 (07:25 Uhr)

    ProSonata hostet ebenfalls in Deutschland und die schließen schriftliche Verträge, auch zur Auftragsdatenverarbeitung. http://www.prosonata.de

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  42. von mitWalter.de am 02.07.2013 (21:40 Uhr)

    Hallo, wir möchten an dieser Stelle auch noch einmal auf unsere Plattform:

    http://www.mitWalter.de

    hinweisen. Wir bieten zusätzlich zur den üblichen kaufmännischen Funktionen auch noch eine automatisch generierte Internetseite an, die ohne professioelle Kenntnisse bearbeitet werden kann. Unsere Platform kann dazu auch über Android-Tabletts oder Smarthphones gut benutzt werde.. Kostenloser Testaccount kann für alle Funktionen freigeschaltet werden.

    MFG
    Matthias Sonntag (mitWalter.de)

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  43. von Sunem am 02.08.2013 (10:59 Uhr)

    Erst einmal ein Dankeschön an den Autor Lars vom gesamten Debitoor Team.

    Es stimmt: Debitoor ist einfach und bleibt einfach, obwohl wir auf dem Weg zum Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm sind. Ich möchte ein paar Zeilen zu der Idee von Debitoor schreiben.

    Debitoor wird permanent weiter entwickelt. So wie das Programm im Juni beschrieben wurde, ist es heute schon nicht mehr, da unsere Entwicklung mit Hochdruck an der Umsetzung neuer Funtionen arbeitet.

    Die Entwicklung ist basiert auf dem Feedback unserer User. http://feedback.debitoor.de/forums/201330-debitoor-kundenfeedback Debitoor ist ein innovatives User-basiertes Konzept. Wir wollen gemeinsam mit unseren Usern ein Programm entwickeln anstatt ihnen ein fertiges Produkt zu präsentieren.

    Fragen können an das Team gerichtet werden: team@debitoor.de

    Wir stehen Rede und Antwort.

    Susanne Nemitz,
    Debitoor Deutschland

    PS: Wir haben auch eine kostenlose iPhone App. https://debitoor.de/funktionen/iphone-app

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  44. von saschinger am 20.09.2013 (22:11 Uhr)

    schöne übersicht!

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  45. von PeterSeif am 19.12.2013 (23:25 Uhr)

    Hallo, vielen Dank für Ihren Artikel, sehr nützlich! Ich benutze selbst den kostenlosen Service http://rechnungsverwalter.de/online-rechnung-in-pdf.html

    Wenn man unterwegs ist, ist es sehr praktisch, sehr empfehlenswert.

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  46. von martind am 02.02.2014 (15:45 Uhr)

    Ich schreibe meine Rechnungen mit http://rechnungxxl.de/
    Das nutze ich nun auch schon seit geraumer Zeit, erst kostenlos, dann das "große" Paket. Alles, was ich im Alltag benötige, ist dabei.

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  47. von simonsprankel am 12.02.2014 (15:49 Uhr)

    Einen wesentlich größeren und ausführlicheren Vergleich findet ihr auf meinem Blog unter http://www.coderblog.de/rechnungen-online-erstellen-der-grosse-vergleich/

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  48. von nick.merq am 09.05.2014 (23:06 Uhr)

    Mit dem zum Teil kostenlosen Dienst http://www.billingmaker.com/ gibt es noch eine Alternative, welche übersichtlich und funktionell ist.

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  49. von matsam1 am 18.05.2014 (18:56 Uhr)

    Bei mitWalter (www.mitWalter.de) ist ein rechtsicheres Archiv gewährleistet, auch über die 10 Jahre hinaus.
    Ist ein Beleg einmal gedruckt, kann er auch nicht mehr gelöscht werden, nur noch archiviert, und das eben auf "ewig".

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  50. von davidgmi am 20.05.2014 (13:41 Uhr)

    Wer seine Eingangsrechnungen einfach herunterladen möchte oder aus dem EMail Postfach automatisiert ablegen möchte, sollte sich mal http://www.getmyinvoices.com ansehen.

    Bald wird es auch u.a. eine FastBill Schnittstelle geben, die automatisiert die Rechnungen von z.B. Google Adwords herunterlädt und samt Rechnungsnummer, Nettonbetrag, Mwst. und Bruttobetrag in FastBill hochlädt.

    Einfacher geht's nicht mehr :)

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  51. von nprzybilla am 27.05.2014 (12:44 Uhr)

    Ich kann http://www.smoice.com empfehlen. Statt früher 2 Tage brauche ich nur noch 5 Minuten um alle meine Rechnungen online zu schreiben.

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  52. von RainerT am 18.09.2014 (18:32 Uhr)

    Guter Artikel mit gutem Vergleich, aber einer der Top Anbieter kommt im Vergleich gar nicht vor. http://www.sevdesk.de ist auch ein großer Anbieter und wird hier überhaupt nicht erwähnt. Bin sehr zufrieden damit und verwundert dass es nicht auftaucht.

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  53. von Christoph am 01.11.2014 (09:05 Uhr)

    Ich nutze RedmineCRM auf meinem Server. War vorher bei Billomat.

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  54. von Karsten Petes am 01.11.2014 (10:00 Uhr)

    Meine komplette Einkommenssituation womöglich auf Heller und Pfennig in einer dubiosen Cloud ...??? Ja, geht's noch ...???

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  55. von Jean-Marie am 01.11.2014 (10:27 Uhr)

    Also wir benutzen http://www.billbee.de welches hier bis jetzt nicht genannt wurde und das wundert mich. Wir haben dort 3 verschiedene Shop Systeme integriert und machen alles darüber. Zahlungsabgleich, Status Änderungen, Rechnungsdruck und das erstellen von Versandmarken oder Adressaufklebern.
    Sehr zu empfehlen.

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  56. von MarcHe am 01.11.2014 (12:53 Uhr)

    @ Jochen G. Fuchs.
    wäre es nicht sinnvoll gewesen bei einem Update vielleicht zu prüfen, inwieweit die Unternehmen SEPA-QR-Code bzw. ZUGFeRD berücksichtigen?
    Denn wer sich aktuell mit einem der og. Services beschäftigt, möchte sich länger binden und da gehört das vorgenannte zwischenzeitlich dazu.
    Im Ausland ist eRechnung in Kürze Pflicht und dies dürfte auch hier so kommen.

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  57. von Kassandra am 01.11.2014 (13:16 Uhr)

    Ich habe mir in der Vergangenheit auch einige dieser Services angeschaut, finde allein den Aufwand, dort alle Daten anlegen zu müssen etc., für uns zu hoch.
    Des Weiteren sind unsere Dienstleistungen (und daher natürlich auch die Rechnungen) einfach zu individuell, sodass das Anlegen einzelner Leistungen/Produkte, die ich dann bei der Rechnungserstellung auswählen könnte, keine Erleichterung für uns wäre.

    Was mich bei den meisten Anbietern auch gestört hat, ist, dass man z.B. die Tabellen, die für die Auflistung der einzelnen Positionen genutzt werden, nicht so anpassen konnte, wie wir es von unserer hauseigenen Rechnungsvorlage kennen. Statt €/Std. stand dann dort €/Stück usw. Das waren uns dann einfach zu viele "Kleinigkeiten", die uns nicht gefielen.

    Auch die Auslagerung von Kundendaten auf anderleuts Server, geht gar nicht.

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  58. von Antje am 03.11.2014 (10:19 Uhr)

    Wir benutzen die Agentursoftware von der Firma hwd digital media ( http://hwd-digital-media.de/Agentursoftware/ ). Habe vorher schon sehr viele Lösungen wie FastBill, SalesKing und revolver ausprobiert.

    Die Software leistet alles was für Freelancer oder Agenturen wichtig ist. (Kontakte, Projektverwaltung mit Zeiterfassung, Aus-/Eingangsrechnungen, Mahnwesen, uvm.
    Das was uns überzeugt hat, ist die komfortable Benutzerführung (ist fast alles selbsterklärend) und der erstklassige Support. Hinzu kommt, dass man pro Firma und nicht pro Benutzer eine Lizenz mietet. Die Agentursoftware liegt standardmäßig in der Cloud, kann aber auf Wunsch auf einem Server in der Firma installiert werden.

    Klar zu empfehlen!

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  59. von Frank am 03.11.2014 (11:13 Uhr)

    Seit mehreren Jahren ist auch die online Fakturierung "MeinAuftrag.NET" auf dem Markt ( http://www.MeinAuftrag.NET ). Neben den selbstverständlichen Angeboten, Rechnungen usw. sind hier auch die Lieferanten-Dokumente, beliebig viele Briefpapierprofile, sowie verschiedene Währungen und Sprachen bereits im kostenlosen Tarif inklusive.

    Das Produkt sollte man sich auf jeden Fall ansehen.

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  60. von Sunem am 03.11.2014 (11:40 Uhr)

    Danke für das Update, aber ich möchte noch wichtige Funktionen ergänzen.

    In der Freeware Debitoor kann man auch kostenlos unbegrenzt Angebote schreiben und Ausgaben erfassen.

    Im Premium Plan, für 5€, kann das Rechnungslayout gestaltet werden und auch die Sprache in der Rechnung geändert werden, z.B. auf Englisch.

    Neu bei Debitoor ist auch der kostenlose FAQ Katalog mit Videos, Tipps und Tricks rund um die Rechnungsstellung, die Unternehmensgründung, etc. https://debitoor.de/faq

    Auch das Layout und die Homepage haben einen neuen Look bekommen.

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  61. von Uta am 03.11.2014 (19:51 Uhr)

    Sehr schöne Übersicht. Noch eine Ergänzung, vor allem für Unternehmer die Abos abrechnen müssen und schon Salesforce nutzten: Da ist die App bill.ON eine sehr gute Lösung, die komplett ins CRM intergriert ist. Sie greift auf die dort hinterlegten Vertragsdaten zu und berücksichtigt in der automatischen Rechnungserstellung sogar ggf. Verbrauchsdaten. Spart unheimlich Zeit und man hat alles in einem.

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  62. von Christian am 04.11.2014 (06:00 Uhr)

    Und wer Abo-Abrechnung einfacher und vor allem ohne das Dickschiff Salesforce will, der kann das mit http://www.fastbill-automatic.com aus dem Hause FastBill machen. Lässt sich übrigens auch mit FastBill kombinieren.

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  63. von Sunem am 05.11.2014 (11:57 Uhr)

    Kleine Korrektur: Der Premium Plan bei Debitoor kostet 6, 90 € monatlich und die URL zu den hilfreichen FAQ lautet: https://debitoor.de/gruenderlounge

    Gründerlounge passt auch viel besser zu Gründerwissen als FAQ.

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  64. von Klaus am 07.11.2014 (02:25 Uhr)

    Wir hatten zwei online Sachen getestet, die waren aber nie verläßlich erreichbar. Wir haben uns jetzt für eine inhouse CRM Lösung für MS Office entschieden ( http://www.successcontrol.de ), die zu dem noch das Projekt- und Dateimanagement erledigt.

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  65. von Waltix am 21.11.2014 (00:02 Uhr)

    Hallo liebe Community,

    wir haben vor einem Tag eine neue Kontakt- und Rechnungsverwaltung namens Waltix gelauncht (http://www.waltix.de).

    Unser kleines Team freut sich über jegliche Art von Feedback.

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  66. von Sunem am 09.01.2015 (10:04 Uhr)

    Update der Debitoor Buchhaltungssoftware:

    2015 legen wir vor in Sachen Buchhaltung vor: Anlagen, Bilanz, formatgerechter Datenexport zu DATEV; damt ist eine Menge in der Pipeline.

    Fokus ist die optimierte Zusammenarbeit mit dem Steuerberater, der kostenlos zum "Debitoor-Studio" der Buchaltungssoftware eingeladen werden kann um Daten zu exportieren.

    https://debitoor.de/blog/unkompliziert-mit-steuerberater-arbeiten

    Es bleibt spannend.

    Viele Grüße,

    Susanne
    Debitoor Team

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  67. von Christian Häfner am 09.01.2015 (10:17 Uhr)

    Gute Idee, hier Updates zu posten. Auch bei FastBill gibt es News: http://blog.fastbill.com/moss-datev-export/

    - Kontierungsfunktion -> verfügbar
    - DATEV-Export -> verfügbar
    - Kooperation mit Firma.de, um z.B. Jahresabschlüsse zum Pauschalpreis zu bekommen -> verfügbar
    - Konto-Abgleich -> im Testing, bald verfügbar

    Viele Grüße
    Christian von FastBill

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  68. von Christian Häfner am 09.01.2015 (10:21 Uhr)

    Ach ja, und die neue Umsatzsteuer-Regelung aka Mini-One-Stop-Shop (MOSS) kann bei FastBill problemlos angewendet werden.

    Hintergrund: SEit dem 1.1.2015 gibt es hinsichtlich der EU-Umsatzbesteuerung eine Änderung, von der Unternehmen betroffen sind,

    digitale Produkte,
    an Privatkunden,
    innerhalb der EU

    verkaufen. Grundlage für die Steuerberechnung ist hierbei nun der Ort des Verbrauchers/des Kunden, und nicht mehr wie bisher in der Staat, in dem der leistende Unternehmer ansässig ist. Mehr dazu ebenfalls im Blog, s.o.

    Gruss
    Christian

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  69. von falkgruner am 17.02.2015 (16:23 Uhr)

    Schicke Übersicht, aber http://www.mein-tagwerk.de/ fehlt. Ist ein schlankes Tool mit tollem Support direkt aus Hamburg!

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  70. von tiptronic am 11.03.2015 (18:32 Uhr)

    Schöne Übersicht, und für Leute, die Online Rechnungen schreiben wollen, bestimmt super - aber für meine Begriffe fehlt da doch was: wenn ich Rechnungen schreibe, habe ich auch Ausgaben, die ich verrechnen will - und am Besten direkt mit den Kontobewegungen.

    Leider bietet keiner der Anbieter Kreditkarten-Banking (von 'reinen' Kreditkarten, also keine, die an einem Giro-Konto hängen). Online-Banking mit Girokonten können einige, Kreditkarten sind in Deutschland wohl als Zahlungsmittel zu unattraktiv - für Leute die sich oft im Ausland bewegen aber oft die bessere Wahl.

    Für mich als Freiberufler wäre es super, wenn ich meine Kontobewegungen UND meine Kreditkartenbewegungen kategorisieren und mit Belegen versehen kann und daraus eine Steuervoranmeldung, bzw. ELSTER machen kann (und am Jahresende eine Einnahmen-/Überschuss-Erklärung).

    Leider scheitern alle Anbieter an dieser (für meine Begriffe) einfachen Aufgabenstellung... Dafür wird Wert gelegt auf eigenes Rechnungslayout, etc...

    Das ist ausgesprochen schade

    PS: Am nächsten dran für mich waren lexoffice und Debitoor

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    • von MarcHe am 11.03.2015 (18:37 Uhr)

      das was du suchst ist ja eher eine Reisekostenabrechnung ;-)

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      • von tiptronic am 11.03.2015 (18:43 Uhr)

        Was will ich denn mit einer Reisekosten-Abrechnung? Ich will was wo ich Einnahmen und Ausgaben damit verwalten kann. Eine Rechnung allein ausdrucken schaffe ich in 5 Sekunden aus meiner Datenbank ;)

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    • von Sunem am 17.03.2015 (11:40 Uhr)

      Hallo tiptronic,

      vielen Dank, dass Du die Buchhaltungssoftware Debitoor getestet hast.
      Du kannst mehrere Konten bei Debitoor einrichten und beispielsweise die Daten Deiner Kreditkarte per csv. importieren und darüber Ausgaben erfassen.

      Die Ausgaben kannst Du kategorisieren und belegen. Sie fließen dann in die Berichte ein, wie die Umsatzsteuervoranmeldung via ElsterOnline oder in die EÜR.

      Ich würde Dich gerne beraten und würde mich freuen, wenn Du uns eine Mail sendest: team@debitoor.de. Auch gerne mit Angabe Deiner Telefonnummer, damit wir uns bei Dir melden können.

      Die Buchhaltungsfunktionen in der einfachen Buchhaltungssoftware Debitoor werden laufend optimiert mit Hinblick auf Einfachheit und Automatismus, damit jeder seine Buchhaltung machen kann.

      https://debitoor.de/buchhaltungssoftware

      Ganz ohne Vorketnntnisse.

      Ganz aktuell kannst Du jetzt auch Abschreibungen erfassen. Oder Deinen Steuerberater einladen.

      https://debitoor.de/funktionen/steuerberaterzugang-datev

      Wie gesagt, ich würde mich freuen, wenn Du den Buchhaltungsplan Debitoor Premium Pro testest und Dich bei uns meldest: team@debitoor.de

      https://debitoor.de/anmeldung-premium-pro

      Viele Grüße,

      Susanne
      Debitoor Deutschland

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      • von tiptronic am 07.04.2015 (19:27 Uhr)

        Hallo Susanne,

        vielen Dank für das Angebot - darauf komme ich gerne zurück.

        Dennoch: CSV-Import der Kreditkarten-Daten ist kaka. Dann habe ich wieder halb hier, halb dort. Grundsätzlich bin ich dem debitoor-Angebot durchaus positiv eingestellt, zumal dort auch eine API angeboten wird (die ich allerdings noch nicht ausprobiert habe).

        Als Freiberufler ist für mich der Weg im Grunde relativ einfach:
        - Kontobewegungen erfassen (Bank UND Kreditkarten)
        - Belege erfassen
        - Zuordnen
        - Auswerten und 'Elstern'

        Komisch, dass ich offensichtlich (mit @ ichwillzeitundgeldsparen) der Einzige (oder heisst es Zweizige) bin, der sowas braucht.

        Trotzdem - ich melde mich demnächst... halte Dich bereit ;)

        andy

        Teilen
  71. von ichwillzeitundgeldsparen am 04.04.2015 (04:14 Uhr)

    Ich habe zuerst drei Tage debitoor kostenlos getestet und dann die Premiumversion gebucht. Die benutze ich nun seit ca. 1 Woche. Vorher hatte ich auch daran gedacht fastbill oder lexoffice zu bestellen. Für Rechnungen brauche ich kein Tool, sondern um Kosten für den Steuerberater zu sparen.
    Mein Feedback: Zuerst war ich enttäuscht von den Möglichkeiten andere Einnahmen, als die mit diesem Tool erstellten Rechnungen einzubinden. Die gab es nämlich nicht, aber ist bereits angekündigt.
    Nun ja, für einen Freiberufler mit 2-8 Rechnungen im Monat braucht man je der genannten Apps. Da freut man sich über jede Rechnung, die man stellen darf und braucht sich nicht in das Thema Buchhaltung hineinzudenken. Für wenig Geld nimmt einem der Steuerberater alles ab. Ich bin aber in einem Gewerbe, bei dem es sehr wichtig ist tagesaktuell die Förderungen und Verbindlichkeiten sowie die Kontobewegungen im Auge zu haben. Wenn wir die Ordner des Vormonats am 8. abgegebenen haben, blieb dem Steuerberater wenig Zeit, um alles zu buchen und zu kontieren und dann die Ust Voranmeldungen zu machen. Letztes Jahr haben wir alleine 800€ Säumniszuschläge bezahlt. Genial finde ich die Anbindung an figo, welches alle Kontobewegungen automatisch mit Debitoor synchronisiert. Ich weiß am Ende des Monats nun schon, ob es mich sinnvoll ist eine Rechnung im gleichen oder erst im nächsten Monat zu stellen und merke auch frühzeitig, ob ich mit einer hohen Ust Vorauszahlung rechnen muss. Eventuell mache jetzt dann eine Ausgabe doch ein paar Tage früher. Außerdem bin ich immer über den aktuellen Jahresgewinn oder Verlust im Bilder und kann so rechtzeitig steuern. Ich mache jetzt nur noch die Lohnbuchhaltung und die Bilanz beim Steht und spare somit 400€ netto monatlich. Die Arbeit bleibt für mich gleich, ob ich alles für den Steuerberater oder debitoor vorbereite.

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    • von tiptronic am 04.04.2015 (11:32 Uhr)

      Ah... endlich mal einer, der mich versteht ;) (Vielleicht sollten wir eine Kleingruppe aufmachen :))

      Das ist im Grunde genau meine Verfahrensweise. Was mir jedoch bei allen Anbietern fehlt ist, dass ich meine Belege nur bei Buchungen auf Bank-Konten anhängen kann und nicht bei Kreditkarten-Buchungen. Da ich viel international mache (auch Software-/Hardware-Käufe), nehmen Kontobewegungen auf meinen Kreditkarten-Konten einen größeren Teil ein, als Buchungen auf den Giro-Konten.
      Ich hatte dies als Manko bei allen getesteten Systemen moniert, bin aber irgendwie auf 'Unverständnis' gestossen... Keiner der Anbieter hat dies wirklich auf dem Schirm, so dass ich mich so langsam frage, was verkehrt läuft...

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      • von Sunem am 08.04.2015 (15:01 Uhr)

        Darf ich mich der Kleingruppe anschließen:-)?

        Du hattest geschrieben:

        "Dennoch: CSV-Import der Kreditkarten-Daten ist kaka."

        Hast Du figo schon ausprobiert?

        "Als Freiberufler ist für mich der Weg im Grunde relativ einfach:
        - Kontobewegungen erfassen (Bank UND Kreditkarten)
        - Belege erfassen
        - Zuordnen
        - Auswerten und 'Elstern'

        Komisch, dass ich offensichtlich (mit @ ichwillzeitundgeldsparen) der Einzige (oder heisst es Zweizige) bin, der sowas braucht."

        Nein, ihr seid da in bester Gesellschaft und es gibt mehr als "Dreiige":-). All dies kannst Du auch mit Debitoor tun - die Frage, welche Buchhaltungssoftware oder welches Rechnungsprogramm Du wählst hängt sicher von der Flexibilität, der Bedienbarkeit und Schlichtweg der Einfachheit ab.

        Noch ne Frage: Welche Auswertungen brauchst Du genau?

        Viele Grüße,

        Susanne von Debitoor

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    • von Sunem am 08.04.2015 (14:52 Uhr)

      Hallo,

      danke, dass Du Debitoor getestet hast und Danke für Dein Feedback.

      Gute Nachricht vorweg: Wie du bereits erwähnt hast, sollst Du sehr bald Einnahmen ohne Rechnungen in Debitoor Pro erfassen und belegen können. Alle Angaben ohne Gewähr, aber „bald“ könnte nächste Woche heißen. Die Demo habe ich mir bei den Entwicklern schon angeschaut.

      Zum Thema Steuerberater – ich denke, Du sprichst mit Deinem Usernamen vielen aus der Seele: Wer hat schon zuviel Zeit und Geld?
      Mit der Buchhaltungssoftware Debitoor kann Dein Steuerberater Zeit sparen, weil er jederzeit Deine Daten kostenlos exportieren kann; und wenn er Zeit spart, dann sparst Du Geld.

      Du kannst mit jedem Debitoor Abo Deinen Steuerberater zur Buchhaltungssoftware Debitoor einladen, und zwar eigens zum "Steuerberater-Studio". Das Studio ist ein eigener Bereich, wo er den Datenexport machen kann, aber darüber hinaus keinen Zugriff auf Deine Daten hat. Im Debitoor Pro Abo kann er Daten sogar formatgerecht als csv. zu DATEV exportieren und direkt in sein Buchhaltungssystem einspielen.

      https://debitoor.de/funktionen/steuerberaterzugang-datev

      Es freut mich, dass Du mit der Bankanbindung figo zufrieden bist. Vielleicht helfen Dir auch diese Tutorials weiter:

      https://debitoor.de/tutorial/ausgabenzahlungen/bankkonto-hinzufuegen
      https://debitoor.de/tutorial/ausgabenzahlungen/figo-registrierung

      Ansosnten, einfach fragen.

      Viele Grüße,

      Susanne von Debitoor

      Antworten Teilen
  72. von tiptronic am 08.04.2015 (15:08 Uhr)

    Hi Susanne,

    selbstverständlich darfst Du Dich gerne anschließen. Ich bin ja schon mal froh, dass mich jemand versteht :-)

    Bzgl. Auswertungen: Ich benötige im Grunde nur das, was das Finanzamt von mir will, bzw. einfache Übersicht über Einnahmen/Ausgaben. Die ganzen Reports, wie Konto-Vorschau, Kuchendiagramme, Kategorie-Auswertungen sind mir ziemlich egal. Ich möchte ja nicht noch eine weitere Spielwiese aufmachen, sondern erst einmal das Lästige vereinfachen.

    Wenn ich an einem Punkt bin, wo die Buchhaltung so einfach funktioniert, dass sie ein No-Brainer geworden ist (und ich immer meine Belege an den Buchungen habe), dann kommen evtl. andere Gimmicks in Betracht. Da würde ich allerdings mehr in die Richtung automatischer Upload/Zuordnung von Belegen gehen, als Kuchengrafiken ;-)

    Leider bin ich derzeit grippal verhindert. Komme aber in Kürze via Debitoor mal auf Dich zu - wenn ich darf.

    Grüße

    andy

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