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Rechnungsprogramme: 13 Anbieter im Überblick

    Rechnungsprogramme: 13 Anbieter im Überblick
© dabjola – iStock.com

Zahlreiche Webdienste helfen Freelancern und Webworkern beim Erstellen von Rechnungen. Sie beantworten wiederkehrende Fragen und sparen viel Handarbeit. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über insgesamt 13 Anbieter von Rechnungsprogrammen. Die meisten lassen sich kostenlos testen.

13 Rechnungsprogramme für Freelancer und Unternehmer

1. SalesKing

Salesking: Einer der größten Anbieter am Markt. (Screenshot: salesking.eu)

Einer der führenden Anbieter am Markt für die Erstellung einer Online-Rechnung ist SalesKing. Die Kernfunktionen des Webdienstes sind laut Angaben der Macher die Rechnungserstellung, Angebotsverwaltung und CRM-Features. Mit allerlei Exportmöglichkeiten bietet Salesking darüber hinaus eine einfache Integration in die unternehmensinterne Buchhaltung. Zu den erweiterten Möglichkeiten zählen außerdem die Kontakt- und Produktverwaltung.

Salesking ist in drei Preisklassen erhältlich: „Silver“ kostet zwölf Euro, „Gold“ 24 Euro und „Platinum“ 36 Euro pro Monat. Die wesentlichen Unterschiede liegen in der einfachen Verwaltung mehrerer Nutzer durch die Einführung von Rollen und Rechten ab „Gold“ und Optionen für mehrere Sprachen sowie Währungen ab „Platinum“. Die dritte Preisklasse bietet außerdem direkten Telefon-Support. Neue Nutzer können Salesking 30 Tage lang kostenlos testen.

2. easybill.de

Easybill.de: Mehr als 6.000 Kunden nutzen das Tool zur Erstellung von Online-Rechnungen. (Screenshot: easybill.de)

Ein ebenso bekannter Anbieter ist Easybill.de. Im Mittelpunkt steht auch hier das Erstellen von Online-Rechnungen. Hilfreich sind Produkt- und Kundenverzeichnisse. Wer seine Post nicht selbst einwerfen möchte, kann auch den Versand bei Easybill in Auftrag geben. Für Händler auf Amazon und eBay bietet der Webdienst darüber hinaus einfache Importfunktionen. Sie automatisieren das Erstellen der Rechnungen und beschleunigen damit zeitintensive Arbeitsprozesse.

Easybill.de ist in vier Preisklassen erhältlich: „Free“, „Basic“, „Plus“ und „Business“. Die erstgenannte Preisklasse ist, wie der Name vermuten lässt, vollkommen kostenlos. Er beinhaltet das Schreiben von Rechnungen an bis zu drei Kunden und den Versand per E-Mail. „Basic“ kostet neun Euro, „Plus“ 19 Euro und „Business“ 39 Euro pro Monat. Die steigende Anzahl der möglichen Kunden, eine White-Label-Option sowie ein eigenes „Designpaket“ sind die wesentlichen Unterschiede der drei Pakete.

Speziell für Onlinehändler mit einer hohen Transaktionszahl gibt es noch Pakete für 49, 69 und 99 Euro, die 10.000, 20.000 und 30.000 Verkäufe im Monat umfassen.

Eine Gratis-Variante, mit der unbegrenzt Rechnungen an maximal drei Kunden geschrieben werden können existiert ebenfalls.

3. FastBill

Zu den bekanntesten Anbietern von Online-Rechnungen gehört auch Fastbill. (Screenshot: fastbill.com)

Einer der bekanntesten Anbieter von Online-Rechnungen ist Fastbill (Affiliate-Link). Er bietet das einfache Erstellen von Rechnungen, individuelle Design-Optionen und detaillierte Reportings. Auch eine Zeiterfassung und Projektverwaltung sowie eine Kunden- und Kontaktdatenbank sind ab günstigen fünf Euro pro Monat erhältlich. Zahlreiche Importfunktionen und eine REST-Api bieten breitgefächerte Anbindungsmöglichkeiten auch an E-Comerce-Systeme. Rechnungen, die mit Fastbill versandt werden, können mit einer Online-Zahlungsfunktion versehen werden: So können Kunden ihre Rechnung gleich per Paypal, Sofort Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen. Relativ neu ist das Produkt „Fastbill Automatic“, das eine automatisierte Abwicklung von Abo-Rechnungen und wiederkehrenden Zahlungen ermöglicht.

Der große Vorteil von FastBill ist die Preisgestaltung, die sich in drei Preisklassen unterteilen lässt. „Complete“ kostet fünf Euro, „Plus“ 19 Euro und „Plus10“ 49 Euro im Monat. Für einen Großteil der Nutzer dürfte die günstigste Version ausreichen, denn anders als bei vielen Mitbewerbern ist hier schon eine unbegrenzte Kundenanzahl inbegriffen. Alle Preisklassen können neue Nutzer darüber hinaus einen Monat lang kostenlos testen, eine kostenfreie Version namens „Fastbill Free“ für monatlich 3 Rechnungen existiert ebenfalls. Beim Jahresabo gibt es zwei Monate geschenkt, rechnerisch sind das zehn für zwölf Monate.

4. Billomat

Online-Rechnung: Das Design des Anbieters Billomat wirkt modern und aufgeräumt. (Screenshot: billomat.com)

In fünf Sprachen präsentiert sich der Rechnungsanbieter Billomat (Affiliate-Link). Er bietet neben den üblichen Funktionen der Mitbewerber auch eine SSL-Verschlüsselung, einen Online-Checkout für Rechnungen mit Kreditkarten, Lastschrift, EC-Karten-Leser und PayPal-Zahlung. Darüber hinaus sind zahlreiche Add-Ons verfügbar, unter anderem für die Projektverwaltung mit Basecamp oder die Zeiterfassung mit mite. Sie formen gemeinsam ein starkes Tool zur Optimierung sämtlicher interner Verwaltungsaufgaben.

Die Anbindung an Amazon, shopify sowie eine API ermöglichen den Rechnugnsimport oder die Anbindung an Onlineshops.

Billomat-Accounts sind in fünf Preisklassen unterteilt. Sie reichen von „Tarif S“ (kostenlos) bis „Tarif XL (48 Euro pro Monat). Ein Großteil der Funktionen ist ab „Tarif M“ (zwölf Euro pro Monat) inbegriffen, darunter die Whitelabel-Oberfläche und SSL-Verschlüsselung. Eine Limitierung besteht hinsichtlich der Anzahl an Dokumenten, Kunden und Produkten. „Tarif M“ ist auf 50 Dokumente pro Monat und insgesamt 500 Kunden sowie 1.000 Produkte beschränkt.

5. Lexoffice

Online Rechnung: Lexoffice von Haufe Lexware ist eine Weiterentwicklung von lexlive. (Screenshot: lexoffice.de)

Gemeinsam mit Kunden hat Haufe Lexware die Business-Software Lexoffice (Affiliate-Link) entwickelt. Sie richtet sich insbesondere an Selbstständige und Kleinunternehmer und bietet eine webbasierte Buchhaltung und Faktura zum Preis von nur 4,90 Euro pro Monat (netto). Drei Versionen sind erhältlich: „Auftrag & Finanzen“ sowie „Rechnungen & Finanzen.“ Erstere ist quasi eine komplette Buchhaltungslösung für Anwender, die möglichst viel selbst machen wollen – bis hin zur Umsatzsteuervoranmeldung. „Rechnung & Finanzen“ richtet sich eher an Anwender, die nur die notwendigsten Buchhaltungsschritte selbst erledigen wollen. Sie bietet alle grundlegenden Funktionen der konkurrierenden Anbieter, legt jedoch besonderen Wert auf die Auswertung der Geldeingänge und -ausgänge. „Rechnung & Finanzen & EÜR“ für 12,90 Euro ist fast schon selbsterklärend – die Anlagenverwaltung und die Übergabe an das hauseigene Steuerprogramm „smartsteuer“ ist noch erwähnenswert. Hinzu kommt eine iOS- und Android-Applikation, die Nutzern auch mobilen Zugriff gewährt. Zusätzlich bietet Lexoffice noch einen Smartphone-Dongle an, der Kartenzahlungen ermöglicht.

Der größte Vorteil von Lexoffice ist zweifelsfrei der Preis. Für rund fünf Euro pro Monat plus Steuern erhalten Nutzer den vollen Zugriff auf alle Funktionen. Nur FastBill arbeitet beim Einsteigerpaket in einer ähnlichen Preisklasse – und Sage One bietet mit einem Euro ein günstigeres, reines Faktura-Einsteigerpaket. Günstiger ist nur noch die Kaufversion von RechnungXXL.

6. Collmex

Collmex ist für unterschiedliche Unternehmensgrößen geeignet. (Screenshot: collmex.de)

Collmex verkauft sich als kaufmännische Komplettlösung. Neben dem Erstellen von Online-Rechnungen können Nutzer über den Webdienst deshalb auch die komplette Buchhaltung abwickeln. Je nach Einsatzgebiet werden dafür entsprechende Funktionen hinzugebucht – abhängig vom Bedarf einzeln oder als Komplettpaket. Das Komplettpaket enthält E-Commerce-Komponenten: eBay, Amazon und Rakuten-Anbindung genauso wie entweder einen integrierten Onlineshop oder eine Anbindung an gängige Systeme wie xt:Commerce oder Magento. Eine spezielle Variante für Vereine existiert auch noch. Optisch wirkt die Nutzeroberfläche von Collmex allerdings etwas eingestaubt.

Wer nur Rechnungen erstellen will, kann zwischen drei Preisklassen wählen: der kostenlosen „Free“-Version, „Basic“ für 5,95 Euro pro Monat und „Plus für 8,95 Euro pro Monat. Die Komplettpakete beginnen preislich bei 11,95 Euro pro Monat und steigern sich zweischrittig auf 34,95 Euro im Monat. Sie bieten dann allerdings die gesamte Buchhaltung inklusive periodischer Rechnungen und Sammelrechnungen.

7. Smallinvoice

Ein weiterer Anbieter auf dem Markt: SmallInvoice. (Screenshot: smallinvoice.de)

Der Rechnungsanbieter Smallinvoice bietet neben der Erstellung von Rechnungen auch Unterstützung beim Mahnwesen sowie der Projektverwaltung. In der höchsten Preisklasse ist hierfür eine Integration mit dem beliebten Webdienst mite möglich. Der API-Zugang ist allerdings schon im kostenlosen „Free“-Account inbegriffen. Smallinvoice-Rechnungen können die Kunden auch online über Paypal begleichen.

Smallinvoice ist in drei Preisklassen erhältlich, die sich hinsichtlich tiefgreifender Funktionen unterscheiden. Der kostenlose „Free“-Account bietet beispielsweise keine Whitelabel-Option. Der „Basic“-Account für 8,50 Euro pro Monat bietet hingegen kein Projektmanagement. Das ist erst in der doppelt so teuren „Advance“-Version für 17 Euro integriert.

8. Debitoor

Online-Rechnung per Debitoor: Günstig aber gut. (Screenshot: debitoor.de)

Der Anbieter Debitoor konzentriert sich ganz auf die Rechnungserstellung, inklusive aller notwendigen Funktionen. In kleinerem Umfang lassen sich jedoch auch Projekte und Kunden verwalten. Ein Vorteil des Anbieters ist die Internationalität: Debitoor ist in über 20 Ländern und sieben Sprachen verfügbar. Und „jede Woche kommen neue hinzu“, heißt es auf der Website. Neben einer API für die Anbindung externer Systeme bietet Debitoor auch verschiedene Erweiterungen als Apps an: eine mobile Belegerfassung, die komplette Lösung als native IOS- oder Android-App sowie eine Lösung, um Kunden die erhaltenen Rechnungen auch gleich online begleichen zu lassen.

Die Preisgestaltung ist bei Debitoor simpel: Die kostenlose Version beinhaltet eine unbegrenzte Anzahl von Kunden, Produkten und lediglich insgesamt drei Rechnungen und druckt ein „Debitoor-Wasserzeichen“ auf die Rechnung. 100 Rechnungen pro Jahr gibt es für drei Euro. In der „Premium“-Version für sechs Euro im Monat sind unter anderem auch Mahnungen, das Dokumenten-Management und ein personalisiertes Rechnungsdesign  inbegriffen. Mehr als eine simple Ausgabenerfassung enthält die Buchhaltung nur in der Premium-Pro-Version mit einer Anlagenverwaltung, der Ust-Voranmeldung, GuV, EÜR, Bilanz und Datev-Export. Die Bezahlung ist für ein Jahr im voraus zu entrichten.

9. Zervant

Zervant bietet neben der Erstellung von Online-Rechnungen auch die Zeiterfassung per mobiler Applikation. (Screenshot: zervant.com)

Zervant bietet ein rundes Gesamtpaket aus Zeiterfassung, Rechnungserstellung und Buchhaltung. Die Zeiterfassung ist dank mobiler Applikationen für Android, iOS und Windows Phone jederzeit und überall möglich. Das Erstellen von Online-Rechnungen erleichtert der Webdienst mit Rechnungsvorlagen in mehreren Sprachen. Außerdem werden mehr als 200 Fremdwährungen sowie lokale Adress- und Zahlenformate unterstützt. Verschiedene Apps erweitern den Funktionumfang um mobile Anwendungen, Analyse und Berichtsfunktionen, Übergabe an den Steuerberater und eine Reisekostenverwaltung.

Die Preisgestaltung wirkt auf den ersten Blick deutlich komplizierter als bei der Konkurrenz, ist jedoch nach einem schlichten Prinzip gestrickt. Die insgesamt fünf Preisklassen unterscheiden sich hinsichtlich der begrenzten Anzahl an Rechnungen sowie der begrenzten Anzahl an Nutzern. Neben der kostenlosen Version, die lediglich die Buchhaltung und Zeiterfassung umfasst gibt es vier kostenpflichtige Angebote die mit 5,90 bis 64,90 Euro pro Monat zu Buche schlagen.

10. Papierkram

(Screenshot: Papierkram.de)

Papierkram bietet eine Onlinebuchhaltung mit Faktura- und ein paar Warenwirtschaftsfunktionen sowie einer kleinen Projektverwaltung mit integrierter Zeiterfassung. Papierkram bietet darüber hinaus eine Belegerfassung an. Die Einnahme-Überschuss-Rechnung und Umsatzsteuervoranmeldungen und die Erfassung von Anlagegütern ist möglich.  Die elektronische Übermittlung via Elster soll in Kürze hinzukommen.

Papierkram wartet weiterhin mit einem für mobile Endgeräte optimierten Design auf, so soll das System auch auf dem iPad oder dem iPhone das System bequem nutzbar sein, verspricht der Anbieter.

Papierkram bietet eine vollständig kostenfreie Basisversion für einen einzelnen Benutzer an, die erzeugten Belege erhalten dann allerdings ein Anbieter-Branding. Die kleinste Version ohne Branding liegt bei vier Euro monatlich, gleichzeitig erhalten Nutzer dieser Pro-Version hier eine höhere Priorität bei Supportanfragen und eine erweiterte Belegverrechnung. Dann folgt für acht Euro die Pro-Plus- und für 20 Euro die Team-Version, beide unterstützen im Unterschied zur Pro-Version noch wiederkehrende Rechnungen, Belegerzeugung aus Kontoumsätzen, die EÜR sowie einen Bankkontoabgleich per HBCI. Die Teamvariante zusätzlich noch eine Fünf-Benutzer-Lizenz, die bei Bedarf für 40 Euro monatlich auch als 20-Benutzer-Lizenz erhältlich ist.

11. sevDesk

(Screenshot: sevDesk)
(Screenshot: sevDesk)

Die Rechnungssoftware von sevDesk (Affiliate-Link) bietet eine Faktura, ein kleines CRM, Lagerverwaltung ein Kassenbuch und ein digitales Archiv für Belege. EÜR- und Umsatzsteuervoranmeldungen beherrscht das System in den höheren Tarifen ebenfalls. Weiter stehen unter anderem wiederkehrende Rechnungen, eine Post-Schnittstelle zum automatischen Versand der Rechnungen, Datev-Export und eine API für den externen Zugriff auf sevDesk zur Verfügung.

In Kürze folgt eine automatische Umsatzsteuervoranmeldung und eine Projektverwaltung.

Der Anbieter ergänzt sein Angebot mit einer mobilen App mit einigen Grundfunktionen: Die App zeigt in einem Dashboard laufende Vorgänge an, wie erzeugte Rechnungen, Angebote oder neue Kunden-Kontakte. Neben einer einfachen Lagerbestandskontrolle bietet die App noch eine mobile Ansicht der Kundenakte, die Informationen zu einem Kundenkonto zusammenfasst.

Die reine Faktura für einen Benutzer gibt es mit einem Gigabyte Speicher kostenlos, ein Export ist hier nur als PDF-Dokument oder CSV möglich. Für 8,90 Euro gibt es zwei Benutzer und fünf GB Speicher, für 16 vier Benutzer und 15 GB, für 28,90 acht Benutzer und 30 GB. Der Funktionsumfang steigt mit dem Tarif, EÜR und Ust-Voranmeldung gibt es ab 8,90 Euro.

12. Rechnung XXL

(Screenshot: RechnungXXL)
(Screenshot: RechnungXXL)

Rechnung XXL bietet eine Rechnungs-, Kunden- und Projektverwaltung. Rechnungen können digital signiert per Mail oder über einen Online-Dienst per Briefpost versendet werden – schlichtes drucken ist auch möglich. Daten-Import und -Export ist per CSV möglich. Statistiken für Umsätze und speziell für die Erstellung der EÜR beherrscht RechnungXXL ebenfalls.

Rechnung XXL ist etwas ungewöhnlich im Vergleich zu den anderen Anbieter, was nicht am Funktionsumfang, sondern an den Tarifen des Anbieters liegt: Entweder monatlich 8,99 Euro oder einmalig 99 Euro – oder die Webanwendung erwerben für 149 Euro und auf dem eigenen Server betreiben. Vorrausetzung: PHP 5.3, MySQL, GDlib, ZEND Framework.

13. Sage One

(Screenshot: Sage One)
(Screenshot: Sage One)

Sage One (Affiliate-Link) bietet neben einer Online-Faktura und Buchhaltung auch eine Lohnabrechnung für kleine und größere Unternehmen über Sage One an.

Geschäftsvorfälle, Buchhaltung, Jahresabschlüsse und Steurdokumente: Sage One beinhaltet in der größten Fassung alle notwendigen Bestandteile einer kompletten Unternehmenssoftware. Von der Ust-Voranmeldung über die EÜR bis hin zur Bilanz deckt auch hier alles ab.

Sage bietet neben der Lohnabrechnung auch noch eine Online-Steuerberatung als Ergänzung an. Über eine Art „Erweiterungs-Marktplatz“ ist das Software-Paket noch erweiterbar. Aktuell gibt es dort die erwähnte Online-Steuerberatung, ein mobiles Controlling-System, eine Google-Drive- und eine mobile Archivierungsfunktion.

Sage One gibt es als iPad-App mit einer simplen Rechnungsfunktion gratis, das kleinste Paket „Angebot & Rechnung“ kostet monatlich einen Euro, das Paket „Finanzen & Buchhaltung“ kostet neun Euro monatlich und beinhaltet alle Funktionen des kleineren Paketes.

Und mit welchem Anbieter lasst ihr eure Rechnungen erledigen? Oder macht ihr alles noch selbst?

Dieser Artikel ist eine Überarbeitung eines Artikels aus dem Jahr 2014. Autor des Originalartikels ist Lars Budde.

Disclaimer: Wir haben in diesem Artikel sogenannte Affiliate-Links verwendet und sie durch „(Affiliate-Link)“ gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision vom Verkäufer, für den Besteller entstehen keine Mehrkosten. Wir nutzen Affiliate-Links nur für Produkte, von denen wir überzeugt sind und die wir selbst getestet haben. Unsere redaktionelle Unabhängigkeit wird durch solche Links nicht beeinflusst.

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129 Reaktionen
Jannis
Jannis

Hallo zusammen,

für alle Freelancer & KMUs, die ein einfaches Online-Tool zum Schreiben von Angeboten & Rechnungen suchen haben wir invoiz ins Leben gerufen. invoiz ist bei bis zu 5 Angeboten und Rechnungen im Monat kostenlos. Wer unbegrenzt Angebote & Rechnungen schreiben möchte, zahlt 5€/Monat. Die Daten sind per SSL-Verschlüsselung auf deutschen Servern gesichert und von überall zugänglich. Aktuell lassen sich Kunden & Artikel pflegen, es gibt einen Steuerberater-Export, vorhandene Kunden & Artikel aus anderen Anwendungen lassen sich importieren. Für Überblick sorgt ein Dashboard mit Statistiken & Visualisierungen. Regelmäßig kommen neue Funktionen hinzu. Bei Interesse einfach vorbeischauen und direkt im Browser kostenlos testen: http://www.invoiz.de

Viele Grüße
Jannis vom Team invoiz

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Christian Hänsel
Christian Hänsel

Invoiz ist cool - ich habe es getestet und nutze es nun dauerhaft.
Ich habe hier auch eine kleine Review zu invoiz geschrieben: https://www.chaensel.de/im-test-invoiz-angebots-und-rechnungserstellung/

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Sibylle_Reck
Sibylle_Reck

Ich arbeite in einer kleinen Firma und wir haben sehr lange nach der richtigen Software für uns gesucht. Erstmal sind wir über "Fastbiell" gestolpert, was uns leider auf Dauer nicht ausreichte. Deshalb sind wir dann auf eine wirklich tolle Agentursoftware von Quojob umgestiegen und haben diese auch beibehalten : http://www.quojob.de/de/
Außer den üblichen Tools für Rechnungen und Timetracking gibt es auch hilfreiche Features für Projektmanagement und ähnliches. Am besten finde ich, dass Quojob auch eine App hat und man so nicht an seinen Arbeitsplatz gebunden ist.

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MarcHe
MarcHe

da keine öffentliche Preise (Kalkulator) vorhanden, kommt sowas bspw. für mich schon nicht in Frage

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Christian Häfner

Es gibt etwas neues aus dem Hause FastBill für alle, die wiederkehrende Abrechnungen automatisieren wollen: https://monsum.com

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Daniel_Rxr
Daniel_Rxr

Super Zusammenstellung - vielen Dank.

Ich nutze MoneyPenny für mein Unternehmen. Die Applikation beinhaltet alle Funktionen, die Ich für die Buchhaltung in meiner Firma benötige. Dazu kommt noch das Live-Time-Tracking, was quasi eine Echtzeit-Zeiterfassung meiner Mitarbeiter bietet. So habe Ich immer alles im Blick, von überall. Funktioniert prima - schaut's euch mal an: https://moneypenny.me/en/live-time-tracking

Kann es weiterempfehlen.

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Onlinebrot
Onlinebrot

Als IT-Profi stellen sich mir bei diesen Empfehlungen die Nackenhaare auf. Wichtigsten Merkmal ist eine vor Ort installierbare Software, die nur mit den eigenen Servern vor Ort kommuniziert und - ACHTUNG- niemals irgendein Cloud-Service eines Drittanbieters.

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jensmeister
jensmeister

Hallo Onlinebrot! Spannende Position. Also auch kein Office365, am besten generell keine emails, weil ist ja selten Ende zu Ende verschlüsselt ?

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MarcHe
MarcHe

jetzt kommt vielleicht auch noch "never touch a running system" oder?

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tiptronic
tiptronic

Das ist natürlich eine gut gemeinte, wenn auch langweilige und altertümliche Meinung ... nur so von IT-Profi zu IT-Profi ;)

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Gisela
Gisela

Ich nutze http://www.bexio.com für meine Aufträge und Rechnungen. Account ist schnell eingerichtet und ich kann Dokumente auch von unterwegs bearbeiten und versenden.

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tiptronic
tiptronic

So, jetzt hat sich Debitoor auch der Geldmacherei verschrieben: Nachdem ich mich nun entschieden hatte, den Weg mit Debitoor zu gehen, erhalte ich heute eine Mail in der angekündigt wird, dass ein neues Preismodell eingeführt wird.
Für mich bedeutet das:
- zahle 180% (also fast das Doppelte), dann kannst Du wie bisher arbeiten
- Debitoor stuft mich nach Ihrem neuen Preismodell neu ein - und damit verliere ich genau das, was ich brauche. Also faktisch eine Degradierung meines Abos zum selben Preis.
- Abgeschlossen hatte ich ein anderes Abo...

Ich muss glaube nicht extra erwähnen, dass ich wegen diesen Abzockereien echt stinkig bin!

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nprzybilla_SMOICE
nprzybilla_SMOICE

Hi Andy! Die 0,10ct richten sich nach dem Volumen der Rechnungen die generiert werden.

Sonst haben wir keine zusätzlichen monatlichen Kosten. Schriften etc. ist nur einmalig, weil wir da wirklich einen manuellen Aufwand haben.

"Elstern" können wir nicht, da wir fokussiert sind auf Liquiditätsoptimierung Rechnungen erzeugen und Zahlungen automatisieren. Das war einer unserer Treiber: Wir suchten nach einer fokussierten Lösung und nicht nach einer "Eierlegendenwollmilchsau" :-)

Beste Grüße

Niels

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nprzybilla_SMOICE
nprzybilla_SMOICE

Hi tiptronic, danke für Dein Feedback:

auf ein Minimum Limitierte Rechnungs-API - wieso denn das? Sitzen da Leute, die die API-Calls manuell bearbeiten ;) ? (Und wieviel das kostet wenn es mehr wird finde ich nirgends...)

Nette Idee mit dem manuellen bearbeiten :-) Das geht natürlich automatisiert. Jede weitere erstellte Rechnung (PER API) kostet 0,10ct.

Und kostenpflichtiges Einbinden einer eigenen Schrift?? (Bei den Preisen stand sowas von 'Transparente Gebühren'... )

Deswegen transparent, weil wir offen sagen, dass das etwas kostet. Wir bieten sechs Standardschriften. Und ein eigner Font muss von uns manuell eingebunden werden.

Ich verstehe nicht, warum alle versuchen, mit aberwitzigen Limitierungen und versteckten Kosten noch ein paar Euro rauszuholen.
Sorry - damit kann ich mich nicht anfreunden...

Kann ich verstehen wenn das so wirkt. Wir limitieren keinen Kunden, keine Rechnungen etc. Wir nehmen keine Prozente vom Umsatz etc.

BG Niels

Antworten
tiptronic
tiptronic

Hi Niels,
vielen Dank für die Antwort. Das ändert derzeit allerdings nichts an meiner Meinung über diese 'Neben'-Kosten (wobei ich gerne hinzufügen möchte, dass ich 0,10ct/API-Request erst recht aberwitzig finde - aber das ist logischerweise nur meine persönliche Meinung).
Was die Einbindung von privaten Schriften angeht hätte ich ja noch einigermaßen Verständnis, wenn es sich um einmalige Kosten handelt... dazu schweigt sich die Seite aber aus.

Noch eine Frage: 'Elstern' kann die Software nicht zufällig (oder EÜR)?

Grüße
andy

Antworten
nprzybilla_SMOICE
nprzybilla_SMOICE

Guten Tag Wir von SMOICE unterstützen Abo-Rechnungen (Wir nennen das bei uns Verträge)

Beste Grüße
Niels

Antworten
tiptronic
tiptronic

Hm... Smoice liest sich nicht uninteressant, allerdings: auf ein Minimum Limitierte Rechnungs-API - wieso denn das? Sitzen da Leute, die die API-Calls manuell bearbeiten ;) ? (Und wieviel das kostet wenn es mehr wird finde ich nirgends...)
Und kostenpflichtiges Einbinden einer eigenen Schrift?? (Bei den Preisen stand sowas von 'Transparente Gebühren'... )
...danach hab' ich aufgehört zu lesen...
Ich verstehe nicht, warum alle versuchen, mit aberwitzigen Limitierungen und versteckten Kosten noch ein paar Euro rauszuholen.
Sorry - damit kann ich mich nicht anfreunden...

Antworten
Paul.
Paul.

Tolle Liste - vielen Dank!
Ich nutze MoneyPenny.me für die Buchhaltung meines Unternehmens. Super Applikation, einfach zu benutzen und sehr übersichtlich. Kann es nur weiterempfehlen!

Antworten
SiggiBuss
SiggiBuss

Hi Paul,
vielen Dank für deine nette Empfehlung https://moneypenny.me/de

Antworten
FaFrisch
FaFrisch

Servus zusammen, wir verwenden seit ein paar Monaten invoiceplus.de! Es hat vom Preis-/Leistungsverhältnis für uns am besten gepasst. Die Benutzeroberfläche ist bewusst einfach gehalten und die Benutzerlogik erinnert ein wenig an iOS (alle Einstellungen sind zentral zu verwalten). Hier lassen sich dann aber auch sehr individuelle Einstellungen tätigen, die einige andere Anbieter nicht bieten. Kann es nur empfehlen: http://www.invoiceplus.de !!

Antworten
korbe
korbe

Kann invoiceplus auch ABO-Rechnungen? d.h. Rechnungen die automatisiert raus gehen? Unter https://invoiceplus.de/funktionen/dokumente kann ich nichts finden. Aber wenn du das schon nutzt dann kannst dus mir ja schnell verraten :-)

Antworten
FaFrisch
FaFrisch

Hallo korbe,
invoiceplus kann auch ABO-Rechnungen. Schau mal unter https://invoiceplus.de/preise dort siehst du die Leistungen des Pro-Accounts. Viel Spaß damit!

luminea
luminea

Ganz neu und erst dieses Jahr gestartet: http://www.fakturia.de/ - Vor allem geeignet wenns um Abos und wiederkehrende Zahlungen geht.

Antworten
tiptronic
tiptronic

Naja... bayerische Limited für meine Finanzen? - Ich weiss nicht...
Sieht mir mehr wie eine Aboverwaltung aus...

Und 'kostenloser Beta-Test'? (Für wen kostenlos? Den Hersteller? Mich kostet's ja meine Zeit )

Antworten
ronron
ronron

Es ist alles wunderbar.. allerdings benötigen wir eine Lösung mit Warenwirtschaft und POS-Kasse Lösung. hat jemand ein TIP?

Antworten
MatthiasH
MatthiasH

Hätte ich den Artikel hier schon eher entdeckt, hätte ich mir einige Stunden Recherchearbeit sparen können. Aber besser spät als nie, schließlich lese ich hier immernoch recht aktuelle Kommentare.

Ich bin schon länger auf der Suche nach einem (SAAS-)Anbieter bei dem man wirkliche Gestaltungsfreiheit (inkl. dem Einbetten unserer Hausschrift) bei Rechnungs- und Angebotsvorlagen hat. Das Verwenden vorgefertigter Templates oder ein Umbauen unseres Briefbogens sind ausgeschlossen.

debitoor und easybill sind da z.B. leider raus.

Habt ihr Tipps für mich? Notfalls auch reine Offline-Lösungen.

Antworten
Christian Häfner

Hi Matthias, bei FastBill kannst du im Vorlageneditor neben deinem Logo und deinem Briefpapier auch deine eigenen Schriften hochladen.

Gerade gibt es auch eine Aktion bei uns. Schau mal vorbei auf der Website: https://www.fastbill.com
Gruss
Christian

Antworten
hanspeterbr
hanspeterbr

@ Sunem: Xpenditure ist leider in der Praxis eine Katastrophe. Und für das wenige was es kann ist es ziemlich teuer!
Wer seine Belege automatisiert auslesen, sortieren und verbuchen lassen will sollte sich mal http://www.buchhaltungsbutler.de anschauen.
Die sind meines Wissens nach das erste und bisher einzige Buchhaltungsprogramm, welches die Buchhaltung wirklich einfach macht. Man muss quasi nur seine Belege hochladen, den Rest erledigt das Programm fast von alleine.
VG!

Antworten
tiptronic
tiptronic

@marche: Wenn die sog. 'Fachhändler' sich auskennen würden, ich die Waren schnell bekomme und nicht saumäßig über's Ohr gehauen würde, dann würde ich praktisch nur noch dort kaufen... is aber leider nicht so :)

Dennoch - deine Links sind schon mal super, sowohl Buchhaltungsbutler, als auch der Ritter Albus White gefallen mir bereits ganz gut. Wenn Datev dann tatsächlich noch Ernst mit ihrer Cloud-Anbindung macht, dann ist Deutschland endlich im 20.Jahrhundert angekommen... (ja: ich meinte 20)

;)

Antworten
MarcHe
MarcHe

In den Startlöchern steht ja auch http://www.smacc.io/ eine Beteiligung/Projekt von Rocket Internet und Cherry Ventures

Antworten
MarcHe
MarcHe

@tiptronic
jeder Kunde/Käufer/Nutzer muss seinen richtigen Weg finden.

... und wie ich schon schrieb, darf ich bspw. bei Amazon, MM o.ä. einkaufen oder eher beim Kleinunternehmer (Kistenschieber) oder doch beim Fachhändler, der teilweise dem den Begriff nicht gerecht wird? ... und wenn ich mich gegen MM ausspreche, darf ich dann doch bei ibood oder redcoon kaufen. (aus dem gleichen Haus)
aber wir kommen arg Off-Topic, grundsätzlich verstehen wir uns ja bzw. was der andere sagen will

tiptronic
tiptronic

@marche: Ich verstehe schon was Du sagen willst, aber tue ich mir dann wirklich einen Gefallen, wenn ich Aasgeier unterstütze, die die kleinen Unternehmer systematisch aus Raffgier kaputt machen und die mich genauso nur als Beute sehen und bei nächster Gelegenheit eiskalt abservieren?

Ein wenig Kultur möchte ich mir doch noch behalten...

MarcHe
MarcHe

@tiptronic
die Frage ist ja in solchen Fällen immer grundsätzlich "Pest oder Cholera", denn kleine Klitschen kämpfen halt täglich ums überleben und schließen evtl. von heute auf morgen.
Bei entsprechendem finanziellen background ist dies doch was anderes, wobei hier sodann die Anschlussfinanzierung evtl. holprig sein kann.

In allen Fällen muss/sollte die schwarze 0 halt schnell erreicht sein.

tiptronic
tiptronic

Rocket Internet???? Da würde ich mir ja vorher lieber den Monitor durchsägen ;)

tiptronic
tiptronic

Lieber @hanspeterbr: Für diesen Tipp alleine könnte ich dich schon küssen... wenn's auch noch funktioniert, gibt's noch ein Bier obendrauf :)
Jedenfalls ist das genau so etwas was ich gesucht habe!

Antworten
tiptronic
tiptronic

@MarcHe: Du wirst's nicht glauben, aber ich hab mich immer noch nicht entschieden. Bislang ist der Status ungefähr so:
- Debitoor gefällt mir super, ist aber etwas zu schlapp, da ich gerne auch meine EÜR und ELSTER direkt machen will (ich meine gelesen zu haben, dass das mittlerweile nachgerüstet ist - weiss ich aber nicht)

- Papierkram ist vielversprechend, allerdings ist die Bedienbarkeit m.E. total konfus, bzw. werden die Schwerpunkte (für mich) völlig falsch gesetzt

- lexoffice mausert sich langsam und ist noch im Rennen...

- dasselbe gilt für SageOne.

Ich habe mir vorgenommen ab nächster Woche nochmal einen Feldversuch anhand der Januar-Daten zu machen. Dazu werde ich bei allen in Frage kommenden ein einmonatiges PRO-Abo buchen und quasi einen Shootout zu machen...

Wovon ich mich vermutlich so oder anders verabschieden muss, ist der Gedanke, dass ich meine Kreditkarten-Buchungen direkt abfragen kann... das scheint keiner zu unterstützen (ausser Finanzblick - allerdings kann ich dort den ganzen Rest nicht machen :))

Ich werde berichten...

MarcHe
MarcHe

@tiptronic ich wollte dich an das Bier für @hanspeterbr erinnern - oder anders gesagt, will ich Fragen, was dein Test ergeben bist, bist zufrieden oder hast eine andere Lösung für dich gefunden?

MarcHe
MarcHe

zwischenzeitlich sind ja im Bereich automatische Belegverarbeitung/ Buchhaltung weitere Player auf dem Markt ua. http://candis.io/ - http://www.albuswhite.com/ oder auch die Schweizer mit einem D-Ableger https://www.runmyaccounts.de/ und selbst die DATEV hat eine bridge in Entwicklung um Drittanbieter besser einzubinden http://www.datev.de/connectonline was im gewerblichen Bereich doch eine gewisse Hausnummer ist.

Antworten
tiptronic
tiptronic

@invoiceocean.de: Danke für den Spam!

Immerhin schon mal ein Grund, das Teil nicht anzuschauen!

Antworten
Sonja
Sonja

Wow, ist ja eine tolle Liste! Für mich ist billomat super einfach und hilfreich. Ich benötige aber auch nicht solch ausführende Rechnungen oder eine Übersicht der Kreditkartenausgaben. Ich bin Selbständige, also reicht mir das vollkommen. Ich habe letztens auch gesehen, dass primaERP (eine Zeiterfassungs-App unter http://www.primaerp.com) nun auch Rechnungen erstellen kann. Dies ist aber eher wie Zervant, wenn ich das richtig gelesen habe. Man kann nur Rechnungen mit den Zeitaufzeichnungen erstellen und ein paar "nicht Zeit-basierte" Elemente hinzufügen. Die Billing App ist nicht schlecht, da sie kostenlos ist, aber ich glaube sie hat noch ein bisschen Arbeit vor sich. Also in der Zwischenzeit erfasse ich die Zeit mit primaERP und benutze billomat. :-) Nochmals danke für die schöne und umfangreiche Übersicht!

Antworten
MarcHe
MarcHe

„Sage One Angebot & Rechnung“ verfügt über kostenlos Apps für iOS und Android - kostet sagenhafte 1 Euro/Monat und kann aufgerüstet werden.

http://www.sageone.de/preisuebersicht/

Antworten
tiptronic
tiptronic

@MarcHe: Kann das auch online-banking, kreditkarten-banking und EÜR?

Antworten
MarcHe
MarcHe

muss ich passen, aber mach doch einen 30 Tages-Test (kostenlos) und berichte wie es dir zusagt.

tiptronic
tiptronic

Hi Susanne,

selbstverständlich darfst Du Dich gerne anschließen. Ich bin ja schon mal froh, dass mich jemand versteht :-)

Bzgl. Auswertungen: Ich benötige im Grunde nur das, was das Finanzamt von mir will, bzw. einfache Übersicht über Einnahmen/Ausgaben. Die ganzen Reports, wie Konto-Vorschau, Kuchendiagramme, Kategorie-Auswertungen sind mir ziemlich egal. Ich möchte ja nicht noch eine weitere Spielwiese aufmachen, sondern erst einmal das Lästige vereinfachen.

Wenn ich an einem Punkt bin, wo die Buchhaltung so einfach funktioniert, dass sie ein No-Brainer geworden ist (und ich immer meine Belege an den Buchungen habe), dann kommen evtl. andere Gimmicks in Betracht. Da würde ich allerdings mehr in die Richtung automatischer Upload/Zuordnung von Belegen gehen, als Kuchengrafiken ;-)

Leider bin ich derzeit grippal verhindert. Komme aber in Kürze via Debitoor mal auf Dich zu - wenn ich darf.

Grüße

andy

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Sunem
Sunem

Hallo Andy,

ich geb mir Mühe:-)

Es ist ja auch so, jeder Anbieter sagt "Buchhaltung macht Spaß", aber ganz ehrlich? Buchhaltung ist lästig und deswegen soll sie so einfach wie möglich sein.

"Lästiges vereinfachen", deshalb haben wir auch keine Kuchendiagramme, sondern eine einfache Listung Deiner Einnahmen und Ausgaben, damit Du schnell den Überblick bekommst.

Wegen der Belege: Die xpenditure App hat die automatische Leseerkennung, das ist echt super.

https://www.xpenditure.com/de/affiliate-debitoor?utm_source=partner&utm_medium=banner&utm_campaign=Debitoor

No-Brainger hört sich doch gut an.
Gute Besserung!

Grüße, Susanne

Antworten
ichwillzeitundgeldsparen
ichwillzeitundgeldsparen

Ich habe zuerst drei Tage debitoor kostenlos getestet und dann die Premiumversion gebucht. Die benutze ich nun seit ca. 1 Woche. Vorher hatte ich auch daran gedacht fastbill oder lexoffice zu bestellen. Für Rechnungen brauche ich kein Tool, sondern um Kosten für den Steuerberater zu sparen.
Mein Feedback: Zuerst war ich enttäuscht von den Möglichkeiten andere Einnahmen, als die mit diesem Tool erstellten Rechnungen einzubinden. Die gab es nämlich nicht, aber ist bereits angekündigt.
Nun ja, für einen Freiberufler mit 2-8 Rechnungen im Monat braucht man je der genannten Apps. Da freut man sich über jede Rechnung, die man stellen darf und braucht sich nicht in das Thema Buchhaltung hineinzudenken. Für wenig Geld nimmt einem der Steuerberater alles ab. Ich bin aber in einem Gewerbe, bei dem es sehr wichtig ist tagesaktuell die Förderungen und Verbindlichkeiten sowie die Kontobewegungen im Auge zu haben. Wenn wir die Ordner des Vormonats am 8. abgegebenen haben, blieb dem Steuerberater wenig Zeit, um alles zu buchen und zu kontieren und dann die Ust Voranmeldungen zu machen. Letztes Jahr haben wir alleine 800€ Säumniszuschläge bezahlt. Genial finde ich die Anbindung an figo, welches alle Kontobewegungen automatisch mit Debitoor synchronisiert. Ich weiß am Ende des Monats nun schon, ob es mich sinnvoll ist eine Rechnung im gleichen oder erst im nächsten Monat zu stellen und merke auch frühzeitig, ob ich mit einer hohen Ust Vorauszahlung rechnen muss. Eventuell mache jetzt dann eine Ausgabe doch ein paar Tage früher. Außerdem bin ich immer über den aktuellen Jahresgewinn oder Verlust im Bilder und kann so rechtzeitig steuern. Ich mache jetzt nur noch die Lohnbuchhaltung und die Bilanz beim Steht und spare somit 400€ netto monatlich. Die Arbeit bleibt für mich gleich, ob ich alles für den Steuerberater oder debitoor vorbereite.

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Sunem
Sunem

Hallo,

danke, dass Du Debitoor getestet hast und Danke für Dein Feedback.

Gute Nachricht vorweg: Wie du bereits erwähnt hast, sollst Du sehr bald Einnahmen ohne Rechnungen in Debitoor Pro erfassen und belegen können. Alle Angaben ohne Gewähr, aber „bald“ könnte nächste Woche heißen. Die Demo habe ich mir bei den Entwicklern schon angeschaut.

Zum Thema Steuerberater – ich denke, Du sprichst mit Deinem Usernamen vielen aus der Seele: Wer hat schon zuviel Zeit und Geld?
Mit der Buchhaltungssoftware Debitoor kann Dein Steuerberater Zeit sparen, weil er jederzeit Deine Daten kostenlos exportieren kann; und wenn er Zeit spart, dann sparst Du Geld.

Du kannst mit jedem Debitoor Abo Deinen Steuerberater zur Buchhaltungssoftware Debitoor einladen, und zwar eigens zum "Steuerberater-Studio". Das Studio ist ein eigener Bereich, wo er den Datenexport machen kann, aber darüber hinaus keinen Zugriff auf Deine Daten hat. Im Debitoor Pro Abo kann er Daten sogar formatgerecht als csv. zu DATEV exportieren und direkt in sein Buchhaltungssystem einspielen.

https://debitoor.de/funktionen/steuerberaterzugang-datev

Es freut mich, dass Du mit der Bankanbindung figo zufrieden bist. Vielleicht helfen Dir auch diese Tutorials weiter:

https://debitoor.de/tutorial/ausgabenzahlungen/bankkonto-hinzufuegen
https://debitoor.de/tutorial/ausgabenzahlungen/figo-registrierung

Ansosnten, einfach fragen.

Viele Grüße,

Susanne von Debitoor

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tiptronic
tiptronic

Ah... endlich mal einer, der mich versteht ;) (Vielleicht sollten wir eine Kleingruppe aufmachen :))

Das ist im Grunde genau meine Verfahrensweise. Was mir jedoch bei allen Anbietern fehlt ist, dass ich meine Belege nur bei Buchungen auf Bank-Konten anhängen kann und nicht bei Kreditkarten-Buchungen. Da ich viel international mache (auch Software-/Hardware-Käufe), nehmen Kontobewegungen auf meinen Kreditkarten-Konten einen größeren Teil ein, als Buchungen auf den Giro-Konten.
Ich hatte dies als Manko bei allen getesteten Systemen moniert, bin aber irgendwie auf 'Unverständnis' gestossen... Keiner der Anbieter hat dies wirklich auf dem Schirm, so dass ich mich so langsam frage, was verkehrt läuft...

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Sunem
Sunem

Darf ich mich der Kleingruppe anschließen:-)?

Du hattest geschrieben:

"Dennoch: CSV-Import der Kreditkarten-Daten ist kaka."

Hast Du figo schon ausprobiert?

"Als Freiberufler ist für mich der Weg im Grunde relativ einfach:
- Kontobewegungen erfassen (Bank UND Kreditkarten)
- Belege erfassen
- Zuordnen
- Auswerten und 'Elstern'

Komisch, dass ich offensichtlich (mit @ ichwillzeitundgeldsparen) der Einzige (oder heisst es Zweizige) bin, der sowas braucht."

Nein, ihr seid da in bester Gesellschaft und es gibt mehr als "Dreiige":-). All dies kannst Du auch mit Debitoor tun - die Frage, welche Buchhaltungssoftware oder welches Rechnungsprogramm Du wählst hängt sicher von der Flexibilität, der Bedienbarkeit und Schlichtweg der Einfachheit ab.

Noch ne Frage: Welche Auswertungen brauchst Du genau?

Viele Grüße,

Susanne von Debitoor

tiptronic
tiptronic

Schöne Übersicht, und für Leute, die Online Rechnungen schreiben wollen, bestimmt super - aber für meine Begriffe fehlt da doch was: wenn ich Rechnungen schreibe, habe ich auch Ausgaben, die ich verrechnen will - und am Besten direkt mit den Kontobewegungen.

Leider bietet keiner der Anbieter Kreditkarten-Banking (von 'reinen' Kreditkarten, also keine, die an einem Giro-Konto hängen). Online-Banking mit Girokonten können einige, Kreditkarten sind in Deutschland wohl als Zahlungsmittel zu unattraktiv - für Leute die sich oft im Ausland bewegen aber oft die bessere Wahl.

Für mich als Freiberufler wäre es super, wenn ich meine Kontobewegungen UND meine Kreditkartenbewegungen kategorisieren und mit Belegen versehen kann und daraus eine Steuervoranmeldung, bzw. ELSTER machen kann (und am Jahresende eine Einnahmen-/Überschuss-Erklärung).

Leider scheitern alle Anbieter an dieser (für meine Begriffe) einfachen Aufgabenstellung... Dafür wird Wert gelegt auf eigenes Rechnungslayout, etc...

Das ist ausgesprochen schade

PS: Am nächsten dran für mich waren lexoffice und Debitoor

Antworten
Sunem
Sunem

Hallo tiptronic,

vielen Dank, dass Du die Buchhaltungssoftware Debitoor getestet hast.
Du kannst mehrere Konten bei Debitoor einrichten und beispielsweise die Daten Deiner Kreditkarte per csv. importieren und darüber Ausgaben erfassen.

Die Ausgaben kannst Du kategorisieren und belegen. Sie fließen dann in die Berichte ein, wie die Umsatzsteuervoranmeldung via ElsterOnline oder in die EÜR.

Ich würde Dich gerne beraten und würde mich freuen, wenn Du uns eine Mail sendest: team@debitoor.de. Auch gerne mit Angabe Deiner Telefonnummer, damit wir uns bei Dir melden können.

Die Buchhaltungsfunktionen in der einfachen Buchhaltungssoftware Debitoor werden laufend optimiert mit Hinblick auf Einfachheit und Automatismus, damit jeder seine Buchhaltung machen kann.

https://debitoor.de/buchhaltungssoftware

Ganz ohne Vorketnntnisse.

Ganz aktuell kannst Du jetzt auch Abschreibungen erfassen. Oder Deinen Steuerberater einladen.

https://debitoor.de/funktionen/steuerberaterzugang-datev

Wie gesagt, ich würde mich freuen, wenn Du den Buchhaltungsplan Debitoor Premium Pro testest und Dich bei uns meldest: team@debitoor.de

https://debitoor.de/anmeldung-premium-pro

Viele Grüße,

Susanne
Debitoor Deutschland

Antworten
tiptronic
tiptronic

Hallo Susanne,

vielen Dank für das Angebot - darauf komme ich gerne zurück.

Dennoch: CSV-Import der Kreditkarten-Daten ist kaka. Dann habe ich wieder halb hier, halb dort. Grundsätzlich bin ich dem debitoor-Angebot durchaus positiv eingestellt, zumal dort auch eine API angeboten wird (die ich allerdings noch nicht ausprobiert habe).

Als Freiberufler ist für mich der Weg im Grunde relativ einfach:
- Kontobewegungen erfassen (Bank UND Kreditkarten)
- Belege erfassen
- Zuordnen
- Auswerten und 'Elstern'

Komisch, dass ich offensichtlich (mit @ ichwillzeitundgeldsparen) der Einzige (oder heisst es Zweizige) bin, der sowas braucht.

Trotzdem - ich melde mich demnächst... halte Dich bereit ;)

andy

MarcHe
MarcHe

das was du suchst ist ja eher eine Reisekostenabrechnung ;-)

Antworten
tiptronic
tiptronic

Was will ich denn mit einer Reisekosten-Abrechnung? Ich will was wo ich Einnahmen und Ausgaben damit verwalten kann. Eine Rechnung allein ausdrucken schaffe ich in 5 Sekunden aus meiner Datenbank ;)

falkgruner
falkgruner

Schicke Übersicht, aber http://www.mein-tagwerk.de/ fehlt. Ist ein schlankes Tool mit tollem Support direkt aus Hamburg!

Antworten
Christian Häfner

Ach ja, und die neue Umsatzsteuer-Regelung aka Mini-One-Stop-Shop (MOSS) kann bei FastBill problemlos angewendet werden.

Hintergrund: SEit dem 1.1.2015 gibt es hinsichtlich der EU-Umsatzbesteuerung eine Änderung, von der Unternehmen betroffen sind,

digitale Produkte,
an Privatkunden,
innerhalb der EU

verkaufen. Grundlage für die Steuerberechnung ist hierbei nun der Ort des Verbrauchers/des Kunden, und nicht mehr wie bisher in der Staat, in dem der leistende Unternehmer ansässig ist. Mehr dazu ebenfalls im Blog, s.o.

Gruss
Christian

Antworten
Christian Häfner

Gute Idee, hier Updates zu posten. Auch bei FastBill gibt es News: http://blog.fastbill.com/moss-datev-export/

- Kontierungsfunktion -> verfügbar
- DATEV-Export -> verfügbar
- Kooperation mit Firma.de, um z.B. Jahresabschlüsse zum Pauschalpreis zu bekommen -> verfügbar
- Konto-Abgleich -> im Testing, bald verfügbar

Viele Grüße
Christian von FastBill

Antworten
Sunem
Sunem

Update der Debitoor Buchhaltungssoftware:

2015 legen wir vor in Sachen Buchhaltung vor: Anlagen, Bilanz, formatgerechter Datenexport zu DATEV; damt ist eine Menge in der Pipeline.

Fokus ist die optimierte Zusammenarbeit mit dem Steuerberater, der kostenlos zum "Debitoor-Studio" der Buchaltungssoftware eingeladen werden kann um Daten zu exportieren.

https://debitoor.de/blog/unkompliziert-mit-steuerberater-arbeiten

Es bleibt spannend.

Viele Grüße,

Susanne
Debitoor Team

Antworten
Waltix.de
Waltix.de

Hallo liebe Community,

wir haben vor einem Tag eine neue Kontakt- und Rechnungsverwaltung namens Waltix gelauncht (http://www.waltix.de).

Unser kleines Team freut sich über jegliche Art von Feedback.

Antworten
Klaus
Klaus

Wir hatten zwei online Sachen getestet, die waren aber nie verläßlich erreichbar. Wir haben uns jetzt für eine inhouse CRM Lösung für MS Office entschieden ( http://www.successcontrol.de ), die zu dem noch das Projekt- und Dateimanagement erledigt.

Antworten
Sunem
Sunem

Kleine Korrektur: Der Premium Plan bei Debitoor kostet 6, 90 € monatlich und die URL zu den hilfreichen FAQ lautet: https://debitoor.de/gruenderlounge

Gründerlounge passt auch viel besser zu Gründerwissen als FAQ.

Antworten
Christian
Christian

Und wer Abo-Abrechnung einfacher und vor allem ohne das Dickschiff Salesforce will, der kann das mit http://www.fastbill-automatic.com aus dem Hause FastBill machen. Lässt sich übrigens auch mit FastBill kombinieren.

Antworten
Uta
Uta

Sehr schöne Übersicht. Noch eine Ergänzung, vor allem für Unternehmer die Abos abrechnen müssen und schon Salesforce nutzten: Da ist die App bill.ON eine sehr gute Lösung, die komplett ins CRM intergriert ist. Sie greift auf die dort hinterlegten Vertragsdaten zu und berücksichtigt in der automatischen Rechnungserstellung sogar ggf. Verbrauchsdaten. Spart unheimlich Zeit und man hat alles in einem.

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Sunem
Sunem

Danke für das Update, aber ich möchte noch wichtige Funktionen ergänzen.

In der Freeware Debitoor kann man auch kostenlos unbegrenzt Angebote schreiben und Ausgaben erfassen.

Im Premium Plan, für 5€, kann das Rechnungslayout gestaltet werden und auch die Sprache in der Rechnung geändert werden, z.B. auf Englisch.

Neu bei Debitoor ist auch der kostenlose FAQ Katalog mit Videos, Tipps und Tricks rund um die Rechnungsstellung, die Unternehmensgründung, etc. https://debitoor.de/faq

Auch das Layout und die Homepage haben einen neuen Look bekommen.

Antworten
Frank
Frank

Seit mehreren Jahren ist auch die online Fakturierung "MeinAuftrag.NET" auf dem Markt ( http://www.MeinAuftrag.NET ). Neben den selbstverständlichen Angeboten, Rechnungen usw. sind hier auch die Lieferanten-Dokumente, beliebig viele Briefpapierprofile, sowie verschiedene Währungen und Sprachen bereits im kostenlosen Tarif inklusive.

Das Produkt sollte man sich auf jeden Fall ansehen.

Antworten
Antje
Antje

Wir benutzen die Agentursoftware von der Firma hwd digital media ( http://hwd-digital-media.de/Agentursoftware/ ). Habe vorher schon sehr viele Lösungen wie FastBill, SalesKing und revolver ausprobiert.

Die Software leistet alles was für Freelancer oder Agenturen wichtig ist. (Kontakte, Projektverwaltung mit Zeiterfassung, Aus-/Eingangsrechnungen, Mahnwesen, uvm.
Das was uns überzeugt hat, ist die komfortable Benutzerführung (ist fast alles selbsterklärend) und der erstklassige Support. Hinzu kommt, dass man pro Firma und nicht pro Benutzer eine Lizenz mietet. Die Agentursoftware liegt standardmäßig in der Cloud, kann aber auf Wunsch auf einem Server in der Firma installiert werden.

Klar zu empfehlen!

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Kassandra
Kassandra

Ich habe mir in der Vergangenheit auch einige dieser Services angeschaut, finde allein den Aufwand, dort alle Daten anlegen zu müssen etc., für uns zu hoch.
Des Weiteren sind unsere Dienstleistungen (und daher natürlich auch die Rechnungen) einfach zu individuell, sodass das Anlegen einzelner Leistungen/Produkte, die ich dann bei der Rechnungserstellung auswählen könnte, keine Erleichterung für uns wäre.

Was mich bei den meisten Anbietern auch gestört hat, ist, dass man z.B. die Tabellen, die für die Auflistung der einzelnen Positionen genutzt werden, nicht so anpassen konnte, wie wir es von unserer hauseigenen Rechnungsvorlage kennen. Statt €/Std. stand dann dort €/Stück usw. Das waren uns dann einfach zu viele "Kleinigkeiten", die uns nicht gefielen.

Auch die Auslagerung von Kundendaten auf anderleuts Server, geht gar nicht.

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MarcHe
MarcHe

@ Jochen G. Fuchs.
wäre es nicht sinnvoll gewesen bei einem Update vielleicht zu prüfen, inwieweit die Unternehmen SEPA-QR-Code bzw. ZUGFeRD berücksichtigen?
Denn wer sich aktuell mit einem der og. Services beschäftigt, möchte sich länger binden und da gehört das vorgenannte zwischenzeitlich dazu.
Im Ausland ist eRechnung in Kürze Pflicht und dies dürfte auch hier so kommen.

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Jean-Marie
Jean-Marie

Also wir benutzen http://www.billbee.de welches hier bis jetzt nicht genannt wurde und das wundert mich. Wir haben dort 3 verschiedene Shop Systeme integriert und machen alles darüber. Zahlungsabgleich, Status Änderungen, Rechnungsdruck und das erstellen von Versandmarken oder Adressaufklebern.
Sehr zu empfehlen.

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Karsten Petes
Karsten Petes

Meine komplette Einkommenssituation womöglich auf Heller und Pfennig in einer dubiosen Cloud ...??? Ja, geht's noch ...???

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Christoph
Christoph

Ich nutze RedmineCRM auf meinem Server. War vorher bei Billomat.

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RainerT
RainerT

Guter Artikel mit gutem Vergleich, aber einer der Top Anbieter kommt im Vergleich gar nicht vor. http://www.sevdesk.de ist auch ein großer Anbieter und wird hier überhaupt nicht erwähnt. Bin sehr zufrieden damit und verwundert dass es nicht auftaucht.

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nprzybilla
nprzybilla

Ich kann http://www.smoice.com empfehlen. Statt früher 2 Tage brauche ich nur noch 5 Minuten um alle meine Rechnungen online zu schreiben.

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Sunem
Sunem

Mit https://debitoor.de/ brauchst Du nur 1 Minute:-) Kostenlos. Susanne, Kommunikation Debitoor

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davidgmi
davidgmi

Wer seine Eingangsrechnungen einfach herunterladen möchte oder aus dem EMail Postfach automatisiert ablegen möchte, sollte sich mal http://www.getmyinvoices.com ansehen.

Bald wird es auch u.a. eine FastBill Schnittstelle geben, die automatisiert die Rechnungen von z.B. Google Adwords herunterlädt und samt Rechnungsnummer, Nettonbetrag, Mwst. und Bruttobetrag in FastBill hochlädt.

Einfacher geht's nicht mehr :)

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matsam1
matsam1

Bei mitWalter (www.mitWalter.de) ist ein rechtsicheres Archiv gewährleistet, auch über die 10 Jahre hinaus.
Ist ein Beleg einmal gedruckt, kann er auch nicht mehr gelöscht werden, nur noch archiviert, und das eben auf "ewig".

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nick.merq
nick.merq

Mit dem zum Teil kostenlosen Dienst http://www.billingmaker.com/ gibt es noch eine Alternative, welche übersichtlich und funktionell ist.

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simonsprankel
simonsprankel

Einen wesentlich größeren und ausführlicheren Vergleich findet ihr auf meinem Blog unter http://www.coderblog.de/rechnungen-online-erstellen-der-grosse-vergleich/

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martind
martind

Ich schreibe meine Rechnungen mit http://rechnungxxl.de/
Das nutze ich nun auch schon seit geraumer Zeit, erst kostenlos, dann das "große" Paket. Alles, was ich im Alltag benötige, ist dabei.

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PeterSeif
PeterSeif

Hallo, vielen Dank für Ihren Artikel, sehr nützlich! Ich benutze selbst den kostenlosen Service http://rechnungsverwalter.de/online-rechnung-in-pdf.html

Wenn man unterwegs ist, ist es sehr praktisch, sehr empfehlenswert.

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saschinger
saschinger

schöne übersicht!

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Sunem
Sunem

Erst einmal ein Dankeschön an den Autor Lars vom gesamten Debitoor Team.

Es stimmt: Debitoor ist einfach und bleibt einfach, obwohl wir auf dem Weg zum Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm sind. Ich möchte ein paar Zeilen zu der Idee von Debitoor schreiben.

Debitoor wird permanent weiter entwickelt. So wie das Programm im Juni beschrieben wurde, ist es heute schon nicht mehr, da unsere Entwicklung mit Hochdruck an der Umsetzung neuer Funtionen arbeitet.

Die Entwicklung ist basiert auf dem Feedback unserer User. http://feedback.debitoor.de/forums/201330-debitoor-kundenfeedback Debitoor ist ein innovatives User-basiertes Konzept. Wir wollen gemeinsam mit unseren Usern ein Programm entwickeln anstatt ihnen ein fertiges Produkt zu präsentieren.

Fragen können an das Team gerichtet werden: team@debitoor.de

Wir stehen Rede und Antwort.

Susanne Nemitz,
Debitoor Deutschland

PS: Wir haben auch eine kostenlose iPhone App. https://debitoor.de/funktionen/iphone-app

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mitWalter.de
mitWalter.de

Hallo, wir möchten an dieser Stelle auch noch einmal auf unsere Plattform:

http://www.mitWalter.de

hinweisen. Wir bieten zusätzlich zur den üblichen kaufmännischen Funktionen auch noch eine automatisch generierte Internetseite an, die ohne professioelle Kenntnisse bearbeitet werden kann. Unsere Platform kann dazu auch über Android-Tabletts oder Smarthphones gut benutzt werde.. Kostenloser Testaccount kann für alle Funktionen freigeschaltet werden.

MFG
Matthias Sonntag (mitWalter.de)

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mediajunky
mediajunky

ProSonata hostet ebenfalls in Deutschland und die schließen schriftliche Verträge, auch zur Auftragsdatenverarbeitung. http://www.prosonata.de

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Hanno
Hanno

Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass DATEV auch Online Rechnung anbietet:

http://www.datev.de/portal/ShowPage.do?pid=dpi&nid=120818

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Andy
Andy

Als Schweizer haben wir halt andere Herausforderungen und Bezahlungsmöglichkeiten-/schnittstellen. Ich selber nutzte das herausragende Smallinvoice. Leider kann man damit jedoch keine eingehenden Rechnungen verwalten oder eine BuHa führen. Welche Produkte würdet ihr empfehlen, welche für den Schweizer Markt geeignet sind und das bieten? (organer Einzahlungsschein, Postfinance...)

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Finanzfrau
Finanzfrau

Hallo Andy

Viele meiner Kunden nutzen bexio (www.bexio.com) und sind sehr zufrieden damit. Das ist eine umfassende Schweizer Business Software, die auf KMU und Startups spezialisiert ist. Je nach dem, mit welcher Bank du arbeitest, hast du die Möglichkeit Zahlungen direkt im System abzugleichen und die entsprechenden Buchungen automatisch zu erstellen. Ausserdem kannst du deinem Treuhänder Zugriff auf deine Buchhaltung geben und so die Zusammenarbeit um einiges vereinfachen. Schau es dir doch mal an, kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen.

Herzliche Grüsse
Paula

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MarcHe
MarcHe

wenn evtl. viel zu spät deine Anfrage gelesen, aber schau mal hier: https://www.runmyaccounts.ch/

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Dirk
Dirk

Von fastbill und lexoffice weiß ich es auch. Hier sind aber auch Kandidaten bei, des es nicht tun. Ich überlasse es aber gerne den investigativen Journalisten, die Aufstellung zu erweitern, falls Interesse :-)

Antworten
Markus Möller
Markus Möller

@Dirk: Ich denke (und hoffe), dass alle Anbieter in Deutschland hosten. Christian hat die Frage für FastBill ja schon beantwortet. Auch wir von Billomat hosten in Deutschland und schließen mit unseren Partnern ADV-Vereinbarungen für die sog. "Datenverarbeitung im Auftrag".

Antworten
Christian
Christian

@Dirk: Guter Hinweis. Für FastBill kann ich sagen: Deutschland!

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Dirk
Dirk

Eventuell sollte noch berücksichtigt werden, wo die Online Dienste Ihre Daten speichern. Es macht für mich schon ein Unterschied, ob Kundendaten im Ausland oder auf deutschen Servern gehostet wird.

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martinrupp
martinrupp

die c't 11/2013 hat auch Web Dienste für das Schreiben von Rechnungen getestet. Dort hat auch das Programm http://www.ax-easy.de sehr gut abgeschnitten.

Antworten
matsam1
matsam1

Rechnungen schreiben und gleichzeitig auch eine Webseite haben, ohne Programmieren und zu super Konditionen.
http://www.mitWalter.de

Antworten
mediajunky
mediajunky

Eine interessante und günstige Websoftware ist ProSonata. Ist allerdings schon eine kleine Agentursoftwarelösung mit Zeiterfassung etc. aber definitiv auch einen Blick wert:
http://www.prosonata.de

Antworten
Horst
Horst

Freshbooks! PDFs sind leider nur im US Letter Format zu haben, aber ansonsten eindeutschbar

Antworten
Markus Möller
Markus Möller

@Christian: Software as a Service bietet aber auch Vorteile. So musst du beispielsweise nicht immer Patches und Sicherheitsupdates einspielen oder selbst für Backups sorgen. Der komplette IT-Kram kann so von der Aufgabenliste verschwinden. Ein großer Vorteil gerade für IT-ferne Branchen wie das Handwerk.
Bei der Datensicherheit würde ich auch keinem ausländischen Dienst vertrauen. Bei deutschen Rechenzentrum ist aber rechtlich alles in Ordnung. Wenn dein ein vernünftiger Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung geschlossen wird, sehe ich da keine Probleme mehr.

Antworten
christian.dinse
christian.dinse

@benny und alle: Kann ebenfalls g*Sales empfehlen. Vorteil, wenn es unbedingt online sein muss: auf eigener Hardware gehostet ist der Punkt Datensicherheit am überschaubarsten. Onlinedienste sind schön und gut, aber als Nutzer würde ich firmeninterne Dinge nicht bei fremden Dienstleistern hosten.

Antworten
Sandra Werner
Sandra Werner

Weiß jemand, ob einer der Anbieter den Import von Lexware-Faktura-Daten anbietet? Dann würde ich sofort wechseln.

Antworten
André M. Bajorat

ich bin auch sehr glücklich mit tradeshift.com

Antworten
MarcHe
MarcHe

immer noch im Einsatz und zufrieden?

Antworten
Charis
Charis

Ich nutze bereits länger Collmex und bin damit zufrieden.
Zwar gefällt mir die Gestaltung der Formulare nur bedingt, aber insgesamt ist es einfach zu bedienen und verläßlich erreichbar.
Großer Nachteil bei Collmex: kein direkter Support möglich. Wenn mal was schief ging, gab es keine Telefonnummer, unter der etwas nachgefragt und geklärt werden konnte. Das habe ich als sehr unangenehm empfunden.
Für Rechnungen, Buchhaltungs usw. kann ich es denoch wirklich empfehlen.

Antworten
iButler
iButler

Wir selbst nutzen fastbill.com und sind bisher sehr zurfieden. Das Team arbeitet zudem fleißig an vielen Neuerungen und ruht sich nicht auf seinen Lobeeren aus.

Antworten
cssguru
cssguru

Ich persönlich nutze http://www.billapp.de und bin damit recht zufrieden.
Ist vor allem noch kostenlos!

Antworten
Christian [FastBill]
Christian [FastBill]

@Alex: Man kann übrigens auch mit FastBill prima seine Eingangsrechnungen verwalten. Sogar via E-Mail Weiterleitung oder auch per Scan-App. Schau mal hier: http://blog.fastbill.com/2012/06/papierlose-belegarchivierung-per-app-fuer-iphone-und-android/

Antworten
mobilutz
mobilutz

Ich nutze fuer meine Geschäftsunterlagen die App Reporta:

http://www.reporta.ag

Damit kann ich nicht nur Rechnungen erstellen sondern meine kompletten Kosten kontrollieren und z.B. auch nach Projekten sortieren.

Gruss

Antworten
meyer63
meyer63

Hallo zusammen
Von Lexware gibt es nun die neue Online-Lösung:
lexoffice
Sie kann
Rechnungen, Angebote, etc. schreiben
Online-Banking
Eingangsrechnungen scannen, erfassen und direkt bezahlen
Alles extrem einfach zu bedienen und super innovativ!!!

https://www.lexoffice.de

Antworten
cssguru
cssguru

Ich persönlich benutze das Programm http://www.billapp.de und bin damit sehr zufrieden.

Antworten
Katharina
Katharina

Gute Übersicht. FastBill ist auch mit dabei, die haben nämlich gerade erst ein innovatives Feature eingebaut, damit man als Unternehmer auch schneller an sein Geld kommt ;-) Vielleicht eine wichtige Info für viele von Euch?
Webpayments, hier die Infos dazu: http://blog.fastbill.com/2012/05/webpayments-rechnungen-online-bezahlen/

Man kann per Kreditkarte, Lastschrift, Paypal und sofortüberweisung bezahlen lassen.
Damit das ganze sicher abläuft kooperiert FastBill mit uns als Payment-Partner, Novalnet :-)

Antworten
Cole
Cole

Ich kann JooWI Online absolut empfehlen. Vor allem als Joomla Nutzer fällt mir die Bedienung sehr leicht, da die Anwendung darauf basiert.

Antworten
Stefan
Stefan

Wir nutzen http://www.flexbiz.de

Damit können schreiben wir unsere Rechnungen.

Das System biete webbasierte Sammelabrechnungen.
Da wir viel Schulungen mit vielen Teilnehmern durchführen, ist diese Funktion einfach unschlagbar.

Überzeugt hat uns auch die schöne grafische Oberfläche.

Antworten
Ribert
Ribert

Eigenwerbung ist eine Sache (Name des Inhabers von flexbiz ist ebenfalls Stefan), aber das Design zu loben, obwohl es aussieht als wäre es 10 Jahre alt ist dann doch überzogen. Gerade wegen der deutlich besseren UI der Konkurrenz.

Also bei Werbetexten müssen Sie auf jeden Fall nochmal üben. Das war diesmal nix.

Antworten
theregularseoguy
theregularseoguy

@Alex: nice, jetzt noch 10K Links dieser Art und ganz fest dran glauben, dann rankste auch zu diesem Key ;-)

Antworten
Alex
Alex

Ich benutze Rechnung online erstellen von SeaSoo. Es
ist echt cool!!! sehr empfehlen

Antworten
alexwag
alexwag

Außerdem gibt es noch http://www.pactas.com eigentlich ein ähnlicher Ansatz zu Tradeshift - Vernetzung der Geschäftspartner zum Dokumentenaustausch.

Antworten
uwe_ramminger
uwe_ramminger

Super Auflistung, gefällt mir. Auch ich bin auf der Suche und nutze zur Zeit den ein oder anderen Testzugang. Einen schönen vergleich habe ich übrigens auf Software4Company gefunden

Antworten
Sebastian
Sebastian

Das ganze Thema steht aktuell ja nicht nur bei kleineren Unternehmen und Selbstständigen im Raum. Damit lässt sich kräftig einsparen. Wie Alex bereits angedeutet hat ist in dem Bereich Tradeshift.com besonders innovativ vom Geschäftsmodell her. Eines der vielversprechendsten Start-Ups aus Europa momentan. Deshalb laut Techcrunch Europas "Best Business or Enterprise Start-Up 2010". Ist aber eben kein ursprünglich deutscher Anbieter. Aber zumindest auch mal einen Blick wert.

Antworten
lars
lars

Sehr schöne Auflistung der gängigsten Anbieter ... Nur eine Auflistung der Preise und Leistungen im Vergleich wäre schön gewesen ... Da kenn ich bis jetzt nur den Vergleich auf Rechnung online schreiben

Antworten
Mediengestalter
Mediengestalter

All diese Webservices finde ich ganz gut und sind meistens auch alle sehr schick. Das diese Services ebenfalls eine kleine Pauschale kosten ist auch nicht die Welt. Jedoch suche ich immer noch nach einer self-hosted Lösung. Eine Lösung, die ich selbst auf meinen Webhost installiere und meine Daten dort unter Kontrolle habe.

Schon klar, dass ich dann div. Dienste wie Invoice2Post oder Bezahlungsverfolgung/Paypal nicht nutzen kann aber das ist egal.

Als gute und rudimentäre self-hosted Lösung kenne ich jetzt nur Bamboo Invoice.

Also: Gibt es self-hosted Invoice-Lösungen die mir noch nicht bekannt sind?

P.S. hier wurde schon gsales genannt -> werde ich mir mal anschauen!

Danke!

Antworten
fortrabbit-frank
fortrabbit-frank

toll, dass wir mit unserem ganz neuen tool in der übersicht dabei sind. wir haben uns bei der entwicklung darauf konzentriert erstmal ein möglichst schlankes und damit einfaches tool zu bauen. unsere WebRechnung hat nicht den anspruch eine ausgewachsene buchhaltungssoftware zu sein, so wie die meisten anderen tools hier auch nicht.

der grosse vorteil ist, dass sich rechnungstools leicht nutzen lassen und gleich einen produktivitätsgewinn bringen. durch schnittstellen harmonieren sie mit der echten welt. wir haben natürlich tausende von ideen, wie wir unsere software erweitern können, aber die gefahr ist sicher, ein feature monster zu bauen.

Antworten
Sascha
Sascha

Wir nutzen easybill. Super System mit super Support. Doch leider, und die Diskussion läuft hier ja bereits, lassen sich Eingangsrechnungen nicht erfassen.

Antworten
Alex
Alex

http://tradeshift.com/de/ ist auch ein sehr guter Ansatz.

Antworten
Jan Borns

Ja, als App/Client zur Buchhaltungssoftware, du hast recht. Als eigenständiges Programm, wie die anderen 8 aber erst 2011. Der Überblick könnte dann im nächsten Jahr um Nummer 9 ergänzt werden. :)

Antworten
Alex
Alex

@Jan scopvisio ist schon online, ich habs ausprobiert und finde es echt gut. Es ist aber keine wirkliche Webapp sondern ein Java Client der die Daten in der Cloud speichert.

Antworten
Jan Borns

@Alex: Über Hinweise fehlender Tools freuen wir uns immer, danke. Scopevisio ist wirklich interessant, ist aber noch nicht in der Liste, da es erst 2011 online geht. Andere?

Antworten
Alexander Steireif

Bin persönlich mit Collmex sehr zufrieden. Die Software sieht zwar nich wirklich sexy aus (Fastbill geht ja beispielsweise schön in die Web 2.0 Richtung was Handling und Optik angeht), erfüllt aber dennoch voll und ganz den Zweck.

Antworten
Alex
Alex

Super Übersicht. Was leider keine der Apps kann, ist die Verwaltung von Eingangsrechnungen. Das geht z.B. mit Freeagent Central, daß aber leider auf englisch ist. Eine sehr interessante Lösung ist aber auch scopevisio: (http://www.scopevisio.de)

Antworten
laser
laser

Doch, Billomat kann das :-)

Antworten
benny
benny

Super Übersicht, kannte ich auch noch nicht alle. Wir selbst benutzen bisher g*Sales (http://www.gsales.de), auch online, aber selbst gehostet.

Antworten

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