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9 Apple-Produkte, die es nie auf den Markt geschafft haben

Das hat die Art, wie wir telefonieren, grundlegend verändert, der hat die Musikgeschichte revolutioniert, und sind heute nicht mehr wegzudenken. Doch bei Weitem nicht alle der von erdachten Innovationen haben es letztendlich bis zum Konsumenten geschafft. Eine Auswahl interessanter, aber nie käuflich erwerbbarer Apple-Produkte zeigen wir euch in diesem Artikel.

9 Apple-Produkte, die es nie auf den Markt geschafft haben

Das 1983er iPhone, iPads aus den Neunzigern und Apple-TV-Beamer

Schon im Jahr 1983 hat man in der Innovationsschmiede in Cupertino offensichtlich ein Produkt erdacht, das dem iPhone, wie wir es heute kennen, beachtlich nah kommt. Von einem per Kabel am Gerät befestigten Hörer konnte man sich zwar noch nicht lossagen, aber dafür spendierte Hartmut Esslinger, Produktdesigner des Apple IIc, seinem aufladbaren Prototypen schon damals ein Touchpad.

Zehn Jahre später hat Apple hinter den Kulissen am „Wizzy Active Lifestyle Telephone“ gearbeitet. Das „W.A.L.T.“ mit Touchscreen, beigelegtem Stylus und Schrifterkennung wurde 1993 sogar bei der MacWorld vorgestellt, zur Marktreife kam es aber offensichtlich nicht.

Auch die Idee des iPads trägt sich bereits seit Jahren durch verschiedenste Prototypen. Zugegeben, Apples Tablet der neuesten Generation hat optisch wie technologisch nur noch wenig mit den doch recht unhandlichen Konzepten von Anfang der neunziger Jahre gemein – doch gleich mehrere Bilder von Produktstudien zeigen, dass die Idee bereits knapp zwei Jahrzehnte alt ist. Der Apple PenMac oder auch PenLite zum Beispiel beschäftigte die Produktdesigner in Cupertino von 1990 bis 1992. Über die Ladentheke wanderte schlussendlich das zunächst von Sharp für Apple produzierte Newton MessagePad. Dieser Deal habe es Apple verunmöglicht zeitgleich ein sehr ähnliches Modell wie den PenMac/PenLite auf den Markt zu bringen, mutmaßen die Tech-Experten von Electricpig.

Seit einiger Zeit ranken sich Gerüchte um einen möglichen von Apple produzierten HD Flachbildfernseher. Dass diese Überlegungen durchaus fundiert sind, zeigen zwei gut zehn Jahre alte Produktideen. Während das eine Modell auf ein für die damalige Zeit sehr flaches Display zurückgreift, funktioniert das andere mehr wie ein an die Wand geschraubter Projektor.

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3 Antworten
  1. von Hamrath am 22.03.2012 (09:57 Uhr)

    Der Exchanger scheint aber vom Bild her eine ganz andere Funktion gehabt zu haben und wirkt daher eher wie ein Aprilscherz: DM rein, Dollar raus (würde auch das Wort Exchanger erklären). Danke, t3n, jetzt muss ich das den ganzen Tag recherchieren. :-(

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  2. von Bibliothekswelt am 22.03.2012 (15:45 Uhr)

    Zumindest beim Exchanger musste ich auch an den 1. April denken. Vor allem beim damaligen Wechselkurs, als 1 DM nur etwa 40-60 US-Cent Wert waren - bei einem echten Geldwechsler also eher ein 10-Dollar-Schein hätte raus kommen müssen.

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  3. von Jan am 12.06.2012 (21:57 Uhr)

    Frage mich, wieso es diese Produkte nie auf den Markt geschafft haben. Apple sind ja quasi die Erfinder der heutigen Tablets... wenn's man so will! ;-) Außerdem finde ich diese Geräte für die damalige Zeit eigentlich ziemlich cool.

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