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AccountKiller: Accounts bei Facebook, Twitter, Google & Co. löschen leicht gemacht

    AccountKiller: Accounts bei Facebook, Twitter, Google & Co. löschen leicht gemacht
(Foto: Mike Towber / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Facebook verliert in den USA und Kanada Nutzer, so lautete eine später wieder relativierte Schlagzeile in dieser Woche. Vielleicht wären die Verluste größer und realer, wenn der AccountKiller bereits bekannter wäre, denn mit diesem Tool soll das Löschen von Accounts bei Facebook, Twitter, Google & Co. zum Kinderspiel werden. Wer beispielsweise seinen Facebook-Account löschen möchte, muss sich ohne den AccountKiller auf eine nicht gerade leichte Suche begeben.

AccountKiller: Ein Guide zum Löschen von Web-Profilen

Wirklich einfach ist das Löschen von persönlichen Profilen oft nicht, der AccountKiller zeigt dir jetzt den Weg. (Foto: Mike Towber / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Streng genommen ist das „Löschen von Accounts“ nicht die richtige Beschreibung für das Angebot des AccountKillers. Denn der AccountKiller löscht selbst gar nichts, sondern zeigt den Nutzern lediglich den Weg zum Löschen ihrer Profildaten auf. Der Weg ist das Ziel könnte man also sagen, denn bei vielen Diensten ist die Möglichkeit zum Löschen oder Deaktivieren von Accounts gar nicht einfach zu finden. Wer weiß schon aus dem Stehgreif, wie man sein Profil bei Facebook, Twitter oder Google löschen oder zumindest stilllegen kann?

Zugegeben, wirklich hübsch ist der AccountKiller nicht und an der Lokalisierung der Websitekönnten die Macher auch noch etwas Zeit investieren, aber letztlich zählt dann doch die Funktion. Ich habe es mal für Facebook ausprobiert und lande mit einem Klick bei der sonst schwer zugänglichen Account-Deaktivierung. Dass es Facebook nicht gerne sieht, wenn Nutzer ihren Account wieder schließen, kann man auch an dem Versuch erkennen, mit emotionalen „XYZ wird dich vermissen“-Botschaften die Deaktivierung im letzten Moment noch zu verhindern.

Schön geht anders, aber nützlich ist der AccountKiller schon.
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Schwarz, weiß und etwas grau - der AccountKiller bewertet den Schwierigkeitsgrad der Löschung

Als zusätzliches Feature bewertet der AccountKiller die einzelnen Löschvorgänge der unterschiedlichen Dienste mit einer 3-Farben-Skala. Weiß steht für einen relativ einfachen Löschvorgang, bei grau gekennzeichneten Diensten ist es schon etwas schwieriger und bei den „schwarzen Schafen“ sollte man es sich gut überlegen, ob man hier überhaupt einen Account eröffnet - so schwierig gestaltet sich die Abmeldung und Löschung der Daten.

Als einfach werden demnach beispielsweise Google, Twitter oder Hotmail eingestuft. Die mittlere Bewertung erhält bei den Top-Diensten lediglich Facebook, worüber man sicherlich auch streiten kann. Schwarz dagegen sieht der AccountKiller bei Skype, iTunes, ICQ und WordPress. Wem in der Datenbank übrigens ein Dienst fehlt, der kann ihn eintragen und bekommt dann hoffentlich bald schon eine Hilfestellung vom AccountKiller.

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4 Reaktionen
Marcel

Danke für die Info, denn ich wüsste auf Anhieb nicht wie ich die Profildaten schnell und einfach löschen könnte.

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Maren

Sehr nützlich, ich wüsste auch nicht aus dem FF, wie ich meine Facebookseite löschen würden, wenn ich aussteigen sollte. Das Tool hab ich mir trotzdem einmal angeschaut ;-), sozusagen als Vorbereitung auf den Tag X.

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Tanja Handl
Tanja Handl

Sehr praktisch. Wobei ich persönlich es leichter finde, einen Skype-Account zu löschen als ein Facebook-Profil. Aber bis zu einem gewissen Grad ist das sicherlich auch Ansichtssache.

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Meine-Abo-Kündigung... .de
Meine-Abo-Kündigung... .de

Kewl. Danke. Sowas wollte ich für Abo-Kündigungen schon lange als Site. Damit sind natürlich auch Mobilfunk-Tarife und Internet-Verträge, Pay-TV usw. gemeint.

Da bezahlt man dann den Gerichtsvollzieher der für 39 Euro dann eine Liste mit 567 Kündigern diese Woche in der Konzernfiliale vorliest. Dann müssen das die Opfer nicht selber machen und monatelang (so wie ich bei zwei Monopolisten) auf ihre Kündigung warten. Werbeeinnahmen und alternativen-Suche würden genug Provisionen einbringen um die Site locker betreiben zu können.
Man verkauft die Zahlen (nicht die Adressen oder sowas) natürlich vorher an Analysten und danach an News-Sites kostenlos damit man sieht, ob gewisse Unternehmen mehr oder weniger Kündigungen einfangen. Anständige Unternehmen hingegen nutzen/bieten ein API dafür und man kann unauffällig über abokuendigung-meine-idee...de kündigen und abo-kündigung ist nur noch der "Notar"-Ersatz der diese Infos trackt.

Aber in Deutschland wird man für Kommafehler im Impressum womöglich auf zigtausende Euros abgemahnt... .
Also ist ct-TV oder Akte20.11 usw. immer noch voll mit Abo-Kündigungs-Opfern.

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