Acer Iconia A110 – heißer Nexus 7-Konkurrent mit Jelly Bean und SD-Kartenslot

Acer Iconia A110 – heißer Nexus 7-Konkurrent mit Jelly Bean und SD-Kartenslot
Acer hat sein Iconia A110 Quad-Core-Tablet im Zuge der Computex in Taiwan präsentiert, nun zeigt sich das 7-Zoll-Tablet mit seinem schnellen Nvidia Tegra 3-Prozessor erstmals wieder. Auf dem britischen Shopping-Portal ebuyer wird das Tablet nicht nur mit all seinen recht ansprechenden technischen Daten präsentiert, sondern auch mit Android 4.1 Jelly Bean und zu einem äußerst attraktiven Preis von etwa 200 Euro. Damit begibt es sich in die Sphären des Google-Tablets Nexus 7. 

Acer Iconia A110 mit SD-Kartenslot und HDMI-Port

Wie bereits im Juni berichtet, ist das  Acer Iconia A110 mit einem 1,2GHZ-Tegra-3-Prozessor, 1GB RAM und 8GB internem Speicher ausgerüstet. Der Speicher lässt sich via microSD-Karte aufrüsten, einer Option, die beim nicht gegeben ist. Ein weiterer Unterschied zwischen dem Nexus 7 und dem A100 ist die Display-Auflösung: während das Nexus ganze 1280 x 800 Pixel bietet, liefert das A110 lediglich 1024 x 600 Pixel. Hervorzuheben ist beim Acer A110 zudem ein HDMI-Port, mit dem sich das an ein handelsübliches TV-Gerät anschließen lässt – beim Nexus 7 (hier bei uns im Test) ist ein solcher Port nicht vorhanden.

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Acer Iconia A110 mit Android 4.1 Jelly Bean für ca. 200 Euro (Bild: Acer /ebuyer)

Es wird erwartet, dass das Acer Iconia A110 ab September im Handel verfügbar ist. Ob hierzulande sowohl die 8GB- als auch die 16GB-Variante (ca. 250 Euro) in den Regalen stehen wird, ist derzeit noch nicht sicher, hierzu macht Acer noch keine konkreten Angaben. Es ist auf jeden Fall zu wünschen, dass Acer das auf dem Tablet laufende Jelly Bean soweit als möglich unverändert lässt und dem OS keine eigene Nutzeroberfläche überstülpt. Denn wie in unserem Review zu Jelly Bean betont, läuft es in der Stock-Version sehr rund und kann als die derzeit beste Android-Version bezeichnet werden.

Außer dem Nexus 7 und dem Acer Iconia A110 können wir in den kommenden Wochen mit weiteren Vorstellungen günstiger Quad-Core-Android-Tablets rechnen, denn dank Nvidias „Kai“-Architektur stehen Herstellern günstige und trotzdem performante Prozessoren bereit.

Weiterführende Links:

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9 Antworten
  1. von Tom R. Dash via facebook 14.08.2012 (17:16Uhr) 1.

    Für eins das funktioniert.

  2. von Christoph S. Ackermann via facebook 14.08.2012 (17:21Uhr) 2.

    Für ein iPad mini.

  3. von Feyzi Göktas via facebook 14.08.2012 (17:24Uhr) 3.

    Wenn ich den Preis höre dann schlägt mein Herz schneller. Hoffnung in Wirtschaft wieder hergestellt. :)

  4. von Marco Hegenberg via facebook 14.08.2012 (17:33Uhr) 4.

    200 Scheine? Also 200 mal 5 €? Oder gar 200 mal 10 €? - .-

  5. von Torsten Maue via facebook 14.08.2012 (17:44Uhr) 5.

    Vielleicht gar 200 * 100 €? *g*

  6. von Joshua van Orten via facebook 14.08.2012 (18:25Uhr) 6.

    200 Scheine klingt echt mächtig.

  7. von Tablet-Preisdrücken: Microsoft Surf… 14.08.2012 (21:35Uhr) 7.

    [...] 500 bis 600 Euro für ein ruckelndes Android-Tablet sind nun nicht mehr. Die Site T3n.de berichtet hier, dass der Iconia A100 nun auf einer britischen Shopping-Seite ebuyer mit Jelly Bean zum Preis von [...]

  8. von Mario 15.08.2012 (22:28Uhr) 8.

    Ich bin gespannt, was das neue Iconia A110 zu bieten hat und ob es wirklich eine Alternative zum Nexus 7 ist. Am Ende entscheidet vielleicht nur der Preis.

  9. von Tom 17.08.2012 (11:21Uhr) 9.

    Ich muss aber sagen, ich würde eher eine DualCore CPU akzeptieren als die 1024x600 Pixel beim Display. Das war auch immer der Grund, warum ich nicht schon früher bei den 7"ern zugeschlagen habe, obwohl ich das Format ganz praktisch finde.

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