Die Ankündigung sowohl den Flash Player 10.1 als auch AIR für Android herauszubringen, könnte für eine völlig neue Generation von mobilen Anwendungen sorgen. Denn Adobe will es nicht bei Android belassen, sondern auch andere Plattformen wie BlackBerry und über einen Umweg auch das iPhone OS mit ins Boot holen. Zwar gibt es derzeit kein Flash-Plugin fürs iPhone, doch über eine Exportfunktion sollen die mit den Flash Developer Tools erstellten Apps als native iPhone Apps bereitgestellt werden können.
Flash als universelle Entwicklungsplattform?
Damit würde aus der Flash-Plattform eine universelle Entwicklungsplattform für alle wichtigen mobilen Betriebsysteme. Statt ihre Anwendungen wie bisher für jede Plattform separat entwickelt zu müssen, bekämen die Entwickler von mobilen Anwendungen die Möglichkeit, nur noch eine einzige App entwickeln zu müssen, die dann auf allen Plattformen läuft.
Im folgenden Video zeigt der Adobe-Entwickler Adrian Ludwig, was mit der Flash Plattform beispielsweise auf Googles Nexus One möglich ist:






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