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Adobe-Revolution: Creative Suite eingestellt, eigene Hardware kommt

Wer auf Adobe-Tools wie Photoshop angewiesen ist, muss sich umstellen: Das Unternehmen stellt seine Creative Suite ein. Stattdessen sollen alle Nutzer auf die Creative Cloud und damit ein Abomodell wechseln. Darüber hinaus gab Adobe einen Vorgeschmack auf eigene Hardware für Mobilgeräte.

Adobe-Revolution: Creative Suite eingestellt, eigene Hardware kommt

Seit 2003 gibt es die Creative Suite und die aktuelle Version Nr. 6 ist die letzte. Das hat das Unternehmen auf seiner hauseigenen Messe „Max“ bekannt gegeben. Die CS6 bleibt weiter erhältlich und es wird Updates zur Fehlerbehebung geben, aber keinen Nachfolger. Stattdessen konzentriert man sich ganz auf die Adobe Creative Cloud. Im Juni 2013 kommen dazu neue Versionen der passenden „CC“-Apps heraus: von CC über Indesign CC und Dreamweaver CC bis hin zu Premiere Pro CC. Die Entwicklung von Fireworks wird im Zuge dessen allerdings eingestellt.

Die Adobe Creative Suite bekommt keinen Nachfolger mehr, die Kunden sollen zur Creative Cloud wechseln-
Die Adobe Creative Suite bekommt keinen Nachfolger mehr, die Kunden sollen zur Creative Cloud wechseln-

Wer eine Lizenznummer für Creative Suite 3 oder neuer besitzt, bekommt die Creative im ersten Jahr für 29,99 US-Dollar im Monat. Für alle anderen kostet das komplette Set an Apps 49,99 US-Dollar im Monat. Für einzelne Programme werden 19,99 US-Dollar im Monat fällig. Darüber hinaus gibt es besondere Angebote für Teams und Studenten.

Wie TheNextWeb vorrechnet, lohnt sich dieses Modell vor allem für jene, die viele Adobe-Programme im Einsatz haben und sowieso jedes Update mitgemacht haben.

Hintergedanke für Adobe ist offenbar, den Einnahmefluss zu verstetigen. Anstatt bei jedem Update zu hoffen, dass genügend Kunden wechseln und Geld ausgeben, haben sie nun ein Abomodell. Abzuwarten bleibt die Reaktion aus dem Kundenkreis.

Adobe Hardware: „Mighty“ und „Napoleon“

Adobe gab einen Vorgeschmack auf eigene Hardware.
Adobe gab einen Vorgeschmack auf eigene Hardware.

Weitere Überraschung: Adobe gab einen Vorgeschmack auf zwei unter eigener Flagge, die das Zeichnen und Entwerfen auf Mobilgeräten wie Tablets vereinfachen sollen. Im folgenden Video werden der Stift „Project Mighty“ und das Lineal „Project Napoleon“ vorgeführt:

Wie man sieht, ist der drucksensitive Stift speziell auf die Zusammenarbeit mit der Creative Cloud eingestellt. Offenbar ist er mit dem eigenen Account verknüpft, so dass man alle seine Daten aus der Creative Cloud automatisch zur Verfügung hat, um beispielsweise Zeichnungen und Skizzen in eine aktuelle Arbeit zu laden oder von einem Gerät auf das andere zu verschieben.

Das digitale Lineal wiederum hilft dem Nutzer dabei, geometrische Formen exakt zu zeichnen. Dabei muss man mit dem Stift nicht vollkommen exakt sein, um gerade Linien oder Bögen aufs digitale Papier zu bringen.

Weitere Informationen zu beiden Geräten gibt es kaum. Man kann sich aber von Adobe per E-Mail auf dem Laufenden halten lassen.

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53 Antworten
  1. von Sebastian Niemann via facebook am 07.05.2013 (07:57Uhr)

    Das konnte man sich doch an 5 Fingern abzählen, dass das so kommen wird. Andere firmen werden nachziehen, oder sind schon länger dabei wie Microsoft mit dem Office 365.

  2. von Pat am 07.05.2013 (08:03Uhr)

    Ihr solltet noch darauf hinweisen, dass die Preise in Deutschland deutlich höher sind. Für Teams wird's lustigerweise noch teurer - statt günstiger.

  3. von Pascal Dudy via facebook am 07.05.2013 (08:08Uhr)

    Totaler Mist und völlig überteuert

  4. von Nico Mensch via facebook am 07.05.2013 (08:12Uhr)

    Den studententarif hätten die sich auch sparen können

  5. von Lennard Brauner via facebook am 07.05.2013 (08:14Uhr)

    Bei 49 Dollar wäre ich auch schon dabei.aber leider sind es bei uns 69€, oder?
    Und dass finde ich leicht überteuert.

  6. von Sebastian Kundisch via facebook am 07.05.2013 (08:29Uhr)

    für private Anwender einzelner Programme wie Photoshop wird wohl dann ein Umschwung stattfinden müssen. SaaS halte ich hier für nachteilig.

  7. von Adobe: Abo-Modell statt Kauf-Software &#… am 07.05.2013 (08:30Uhr)

    [...] Adobe kündigt neues Photoshop CC anWinFutureAdobe setzt künftig voll auf Abo-ModellFuturezonet3n Magazin -Beyond-Print.de | All about future media -Videoaktiv DigitalAlle 93 [...]

  8. von Katja Schirakowski via facebook am 07.05.2013 (08:32Uhr)

    Sry aber ohne mich...

  9. von Heike Skamper via facebook am 07.05.2013 (08:32Uhr)

    Ich werde mich dann wohl mal nach Alternativen wie Gimp umsehen

  10. von MarkusGerke am 07.05.2013 (08:36Uhr)

    Was ist verkehrt an dem Studententarif? Ein Traum für das was du bekommst. Ja, wir leben in einer "ich will alles für lau"-Gesellschaft, aber so sieht die Realität nun mal nicht aus. Fangt endlich an für das was ihr bekommt den geforderten Preis zu zahlen und hört mit dem deutschen Gejammere auf. Ist ja unerträglich.

  11. von Roland Hemmpel via facebook am 07.05.2013 (08:47Uhr)

    Na ganz toll... während Adobe auf die Cloud setzt wollen deutsche Provider drosseln.
    Ich glaube ich steige um auf Analog. Papier hat auch seinen Charme...

  12. von Daniel Web via facebook am 07.05.2013 (08:48Uhr)

    Logisch. Man erhält nichts außer einem Service, zahlt aber monatlich. Damit lassen sich die Kunden besser abzocken als mit einer einmaligen Lizenz alle paar Jahre.

  13. von Maik Meid via facebook am 07.05.2013 (08:54Uhr)

    Gimp, okay. Aber ´ne brauchbare Alternative für InDesign?

  14. von Daniel Wirz via facebook am 07.05.2013 (08:59Uhr)

    gleich wie für den handwerker die bohrmaschine usw, sind PS, AI usw die werkzeuge für grafiker – und die kosten halt geld. und wenn man damit professionell arbeitet und geld verdient, find ich auch den preis von 50$/monat voll OK.

  15. von Ina am 07.05.2013 (09:00Uhr)

    Ich hab die Creative cloud und bin totaler Fan ! Für Leute die viele Adobe Produkte nutzen ist es ein Schnäppchen. Außerdem ist man immer auf den neusten Stand..

  16. von wernerlaude am 07.05.2013 (09:01Uhr)

    Mir egal.. mein lokales, aktuelles Fireworks macht alles was ich fürs WebDesign benötige, solange wie ich noch am Schreibtisch sitzen kann. Steuern zahle ich genug..GEZ und jetzt auch noch eine Monatsrate an Adobe, und Gott behüte... an M$ =>..Nein danke

  17. von Martin Hey via facebook am 07.05.2013 (09:03Uhr)

    Gut das die aktuelle CS6 ausgereift ist, dabei werd ich nämlich garantiert bleiben! Die sind doch bescheuert -.-

  18. von Christian am 07.05.2013 (09:06Uhr)

    Kann mich mit der Cloud nicht anfreunden. Klar, treten Netzprobleme selten auf aber wenn doch was dann? Da habe ich meine lokale Installation doch lieber.
    PS: Bei Google Chrome OS wäre das ja noch schlimmer.

  19. von MarkusGerke am 07.05.2013 (09:14Uhr)

    @Christian Genau das sind Kommentare ohne Hintergrundwissen. Du installierst die CS weiterhin lokal und ziehst alle paar Wochen oder Monate ein Update wie bisher. Und man hat eben die komplette Suite. Der Preis ist dafür völlig in Ordnung und wie Daniel Wirz schon meinte, jeder Handwerker hat seine Werkzeuge die er zahlen muss. Wenn sich das für Person X nicht rentiert, dann muss er sich entweder fest anstellen lassen oder eben sein Modell überdenken.

  20. von Tobias Brabanski via facebook am 07.05.2013 (09:29Uhr)

    Super Sache. Kostet im Vergleich weniger und man hat immer die neuste Version(!)
    Und im Februar gabs die Studentenlizenz fuer 19.90 Euro / Monat <3

  21. von Stefan Gabardi via facebook am 07.05.2013 (09:30Uhr)

    @Daniel Wirz Ein Handwerker zahlt einmal für seine Bohrmaschine und nicht ein monatliches Nutzungsentgeld, wenn ich mich nicht täusche...

  22. von FlexFoxxx am 07.05.2013 (09:42Uhr)

    Der Vergleich mit dem Handwerker hinkt irgendwie - oder ? Welcher Handwerker muss seinen Hammer mieten und ihn wieder abgeben, wenn er die monatliche Rate nicht zahlen kann? Das Software Geld kostet ist klar und vollkommen OK. Auch der recht "hohe" Preis für die Adobe-Programme ist (noch) OK, aber mit dem Abo-Modell kann ich mich in keiner Weise anfreunden. Wenn erst Mal alle die CC nutzen kann Adobe die Preise nahezu beliebig erhöhen. Was macht dann z.B. eine kleine Agentur die gerade nicht zahlen kann, aber einen großen Auftrag fertig stellen muss? Bisher konnte man nahezu beliebig lang mit einer ein Mal bezahlten Version weiter arbeiten - in Zukunft hängt man am Tropf von Adobe.

  23. von Markus Walther am 07.05.2013 (09:45Uhr)

    @Sebastian Kundisch
    Es sind Vollversionen, welche lokal auf deinem Rechner laufen, und kein SaaS!

    Adobe Creative Cloud - Häufig gestellte Fragen: http://www.adobe.com/de/products/creativecloud/faq.html

  24. von Markus Walther am 07.05.2013 (09:50Uhr)

    @FlexFoxxx
    Wenn du nicht mal 51,66 (netto) im Monat übrig hast, dann solltest du deinen Laden sofort schließen!

    Rechne dir das doch mal genau aus:
    - du musst keine Erstinvestition tätigen, also keine Vollversion für mehrere Tausend Euro kaufen
    - du musst nicht wie bisher aller 2 Jahre ein Upgrade zwischen 600 und 1500 Euro zahlen
    - du hast alle Programm der Master Collection und sogar noch einige mehr! (Edge Reihe, Muse, Typekit)

    Wer bisher die Master Collection hatte, fährt auf jeden Fall günstiger.

  25. von Markus Thomas via facebook am 07.05.2013 (09:53Uhr)

    @Stefan Gabardi Das ist schon richtig, die Bohrmaschine bekommt aber nach dem Verkauf auch keine Updates mehr ...

  26. von MarkusGerke am 07.05.2013 (10:03Uhr)

    @Markus Thomas Aber entsprechendes Werkzeug muss gewartet werden. Bohrfutter und irgendwann auch eine neue Maschine. Klar bewegt man sich in einem anderen finanziellen Raum, aber eine Bohrmaschine ist ja nicht das einzige Werkzeug. Wenn ich mir die Fahrzeuge von einem Handwerker ansehe (Baustellenfahrzeuge) dann wird einem schlecht bei der Investitionssumme etc.

    @FlexFoxxx ... wenn sich eine Agentur nicht mal mehr mtl. die Lizentgebühr leisten kann, die man ohnehin einkalkulieren muss (egal ob einmal + Upgrades oder mtl.), dann läuft da wirtschaftlich was verkehrt. Rechne doch mal selbst runter!

  27. von Mac User am 07.05.2013 (10:14Uhr)

    Da hat sich Adobe was einfallen lassen... So ein BULL SHIT !!!

  28. von Daniel Wirz via facebook am 07.05.2013 (10:16Uhr)

    @Stefan Gabardi sone bohrmaschine hält ja auch nicht ewig. gleich wie andere werkezuge unterliegt auch die einem natürlichen verschleiss. und der handwerker kriegt auch kaum sein komplettes werkzeug für 1-2 stunden arbeit pro monat

  29. von Andreas Trnka via facebook am 07.05.2013 (10:26Uhr)

    Was ein Scheiss!!!

  30. von Mat am 07.05.2013 (11:08Uhr)

    Schade, Adobe. Die Creative Suite war doch lange Zeit das "einzig Wahre" - Was wird nun aus den Kunden sie nicht immer online sein können?

  31. von Knut Köhler via facebook am 07.05.2013 (11:16Uhr)

    wie lustig. alle wollen mehr geld verdienen, zerren aber in völlig unterschiedliche richtungen. am ende darf man sowohl für software, als auch für traffic draufzahlen.
    wie gut, dass ich, dank schlechter erdkabel, weder mit clouds, noch mit zu hohem traffic je etwas zu tun haben werde.....

  32. von Startupnachrichten via facebook am 07.05.2013 (12:31Uhr)

    Sehr sehr schade

  33. von Arno Nym am 07.05.2013 (12:51Uhr)

    Viel zu teuer? Ihr Pussies!

  34. von ratze am 07.05.2013 (13:17Uhr)

    Was mach ich, wenn ich im Zug arbeiten will und ich kein Internet zur Verfügung habe? Funktioniert mein Photoshop dann trotzdem?

  35. von Markus Walther am 07.05.2013 (13:46Uhr)

    @ratze
    Ja!!! Es braucht keine Online-Verbindung. Es wird vollständig lokal installiert wie bisher.
    Die Downloads sind genau so groß wie bisher.

    Steht alles auf der Adobe-Seite: http://www.adobe.com/de/products/creativecloud/faq.html

  36. von Markus Walther am 07.05.2013 (13:48Uhr)

    @Mat
    Du musst nicht immer online sein! Es wird ganz normal lokal installiert.

    Siehe: "Muss ich ständig online sein, um die Desktop-Applikationen der Creative Cloud nutzen zu können?"
    http://www.adobe.com/de/products/creativecloud/faq.html

  37. von Project Mighty: Adobe steigt in Hardware… am 07.05.2013 (14:00Uhr)

    [...] Quelle: adobe via t3n.de [...]

  38. von Germanys Next Beermodel via facebook am 07.05.2013 (15:09Uhr)

    Das ist Adobe! Die bekommen den Hals niemals voll. Und solange es Leute gibt die da mitziehen anstatt sich damit zufrieden zu geben was sie haben wird Adobe weitermachen Aber eines Tages kommt die Rechnung und auf den tag freue ich mich ganz besonders!

  39. von Chris Beaker via facebook am 07.05.2013 (15:15Uhr)

    @Maik Meid In Sachen OpenSource ist Scribus ist eine Alternative zu InDesign.

  40. von Dennis Ca via facebook am 07.05.2013 (15:22Uhr)

    traurige news

  41. von Marco Kolditz via facebook am 07.05.2013 (15:28Uhr)

    Vor allem: Man zahlt monatlich 62 Euro, kündigt in z.B. zwei Jahren dann das Abo und hat bis dahin ca. 1.500 Euro ausgegeben. Und wo ist die Software? Nirgends, denn es handelt sich hierbei nur um ein Abo und nicht um eine Ratenzahlung, wo einem die Software am Ende gehört: FAIL.

  42. von Adobe Fireworks: Nutzer äußern laute K… am 07.05.2013 (15:28Uhr)

    [...] der hauseigenen „Max“-Messe gab Adobe am gestrigen Montag bekannt, die Entwicklung der Creative Suite einzustellen. Im Mittelpunkt der zukünftigen Produktpalette stünden demnach die Applikationen der Creative [...]

  43. von Adobe: Ende der Creative Suite » T… am 07.05.2013 (15:29Uhr)

    [...] von Fireworks. Eine Box-Ausgabe “Version 7″ wird es also nicht mehr geben (KLICK). Wer Photoshop, Dreamweaver, Premiere & Co nutzen möchte, muss demnächst abonnieren. Das ist [...]

  44. von fancyPT am 07.05.2013 (16:13Uhr)

    Pullt Adobe jetzt einen Google? Wann kommen die Glasses?

  45. von fancyPT am 07.05.2013 (16:16Uhr)

    > @FlexFoxxx
    Wenn du nicht mal 51,66 (netto) im Monat übrig hast, dann solltest du deinen Laden sofort schließen!

    Und Du glaubst ernsthaft, die Preise blieben stabil? Viel Glück!

  46. von Markus Walther am 07.05.2013 (17:44Uhr)

    @fancyPT
    Das trifft auf eine DVD-Version genauso zu wie auf eine Download-Version. Das Argument zieht also nicht!

  47. von Christine Kirchmeier via facebook am 07.05.2013 (19:02Uhr)

    Schade. Aber man hat ja schon lange geahnt, dass Adobe diesen weiteren Schritt auf dem Holzweg gehen würde. Ich vertraue darauf, dass andere Unternehmen die Chance ergreifen und der verprellten Adobe-Kundschaft attraktive Alternativen anbieten (inhaltlich & preislich).

  48. von Adobe: Keine neue Creative Suite –… am 09.05.2013 (08:00Uhr)

    [...] Was haltet ihr von Adobes Entscheidung und den generellen Abo-Modellen? Prinzipiell ein zukunftsfähiges Modell für euch oder würdet ihr auch lieber bei dem üblichem Einmalkauf der Vollversion bleiben? [via, via] [...]

  49. von tethi am 13.05.2013 (09:12Uhr)

    Leute informiert Euch doch bitte mal, bevor Ihr hier schreibt.

    Für das Abo Modell muss ich nicht immer online sein. Man installiert, mit Hilfe des Application Managers, alle oder die gewünschten Programme auf seinen Rechner. Regelmäßig installiert man dann auch die Updates mit dem Application Manager.

    Während der Nutzung kann der Rechner offline sein.

  50. von Markus am 13.05.2013 (15:10Uhr)

    Das größte Problem das Adobe mit der Creative Cloud hat ist, dass viele meine, die Software würde nur im Netz laufen. Mit "Cloud" hat das aber erst einmal gar nichts zu tun und man muss auch seine Dateien nicht im Netz speichern.

    Da hätte man mehr Aufklärungsarbeit leisten müssen, weil halt viele zu bequem sind, sich selbst zu informieren und immer alles vorgekaut brauchen.

    Ich halte die CC für ein ziemlich gutes Angebot. Ist doch sehr viel einfacher, als gleich 3000 Euro für die Suite auf den Tisch zu blättern.

  51. von Bounce: Integriere Dribble in Photoshop,… am 28.05.2013 (11:40Uhr)

    [...] Adobe-Revolution: Creative Suite eingestellt, eigene Hardware kommt – t3n News [...]

  52. von Adobe Creative Cloud jetzt auch als Desk… am 18.06.2013 (13:16Uhr)

    [...] Adobe-Revolution: Creative Suite eingestellt, eigene Hardware kommt – t3n News [...]

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