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Affiliate-Links adé: Pinterest verärgert Modeblogger

Affiliate-Links adé: Pinterest verärgert Modeblogger

Bei können ab sofort keine Affiliate-Links mehr verwendet werden. Was vor allem Modeblogger nicht freuen dürfte, soll für mehr Qualität auf dem visuellen Netzwerk sorgen.

Affiliate-Links adé: Pinterest verärgert Modeblogger

Aus für Affiliate-Links bei Pinterest. (Bild: Pinterest)

Vor allem Modeblogger dürfte die Entscheidung der Pinterest-Macher treffen, ausnahmslos alle Affiliate-Links automatisch zu entfernen. Denn viele der selbsternannten Style-Ikonen haben sich in der Vergangenheit durch die Verlinkung ihrer Lieblingsmodeartikel ein lukratives Zubrot verdient. Dem schiebt Pinterest nun einen Riegel vor – aus Qualitätsgründen, wie es heißt.

Pinterest: Mehr Qualität durch Verbot von Affiliate-Links

„Wir haben beobachtet, dass Affiliate-Links und andere Verlinkungen zu nicht relevanten Pins, toten Links und anderem Spam-artigen Verhalten geführt haben”, zitiert das Wall Street Journal einen Pinterest-Sprecher. Mit dem Verbot von Affiliate-Links solle die Relevanz und Qualität der Pins genannten Einträge auf dem sozialen Netzwerk hochgehalten werden.

Pinterest: Promoted Pins und Buy-Button, ja, Affiliate-Links, nein. (Bild: Pinterest)
Pinterest: Promoted Pins und Buy-Button, ja, Affiliate-Links, nein. (Bild: Pinterest)

Via Twitter ließen einige der betroffenen Blogger ihrem Unmut freien Lauf. Von einer „Wende im Bloggerspiel“ war ebenso die Rede wie von Drohungen eines Ausstiegs aus Pinterest.

Allerdings hat Pinterest auch in der Vergangenheit den Einsatz von Affiliate-Links reglementiert und nur vermeintlich qualitativ hochwertige Verlinkungen zugelassen. Darunter befand sich das auf die Modebranche spezialisierte Netzwerk RewardStyle, das mit rund 9.000 Bloggern, Website und anderen Publishern zusammenarbeitet und nun in die Defensive geraten ist.

Buy-Button: Pinterest startet E-Commerce-Offensive

Unklar ist, ob das Verbot von Affiliate-Links in Zusammenhang mit dem in der vergangenen Woche bekannt gewordenen E-Commerce-Offensive von Pinterest steht. Demnach soll noch in diesem Jahr ein Buy-Button eingeführt werden. Erste Tests sollen in den kommenden Monaten durchgeführt werden.

via blogs.wsj.com

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2 Antworten
  1. von Kati am 18.02.2015 (09:54 Uhr)

    Schade, dass Pinterst Blogger nun weniger unterstützt. Aber es gibt ja zum Glück genug gute Alternativen. Ich werde weiterhin Fashionfreax.net nutzen. Da kann ich Affiliate Links setzen ohne reglementiert zu werden. Außerdem erreiche ich da super schnell viele Follower!

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  2. von Alex am 18.02.2015 (11:52 Uhr)

    Pinterest ist fuer Mode Blogger schon lange zu horizontal aufgestellt, und fashionfreax bietet hier die richtige Applikation uns Software Umgebung auf iOS und Android um der Kreativität freien Raum zu lassen, und einer weiten Audienz zugänglich zu machen. Ich habe mit fashionfreax als Männlicher Blogger sehr schnell ein gutes Following aufbauen können.

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