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News

Das altbekannte Google+ wird am 24. Januar abgedreht

Google+ (Foto: Shutterstock)

Google verabschiedet sich von der klassischen Ansicht seines früheren sozialen Netzwerks. Das Unternehmen betont aber, dass Google+ noch lange nicht am Ende ist.

Google+ als Community-Plattform

Google+ in seiner einstigen Form ist ab 24. Januar nicht mehr verfügbar. Im Jahr 2015 begann Google, das soziale Netzwerk in eine Community-Plattform umzubauen und präsentierte im Zuge dessen ein neues Design. Wer dieses nicht wollte, konnte zur klassischen Ansicht zurück wechseln. Diese wird es in einigen Tagen allerdings nicht mehr geben, informiert das Unternehmen in seinem offiziellen Blog.

In den vergangenen zwei Jahren hat Google+ den Fokus auf Communities und Pinterest-ähnliche Collections gelegt, diese Strategie will die Alphabet-Tochter weiter verfolgen. Gerüchte über ein baldiges Ende der Plattform dementiert Google: „Nur weil wir uns vom klassischen Google+ verabschieden, heißt das nicht, dass wir nicht an der neuen Version weiterarbeiten.“ Seit 2016 gab es eigenen Angaben zufolge 5o Updates.

Im November 2015 präsentierte Google+ sein neues Design, das jetzt die klassische Ansicht endgültig ablöst. (Screenshot: Google+)
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Neues Feature für bessere Diskussionen

Mit dem Ende der alten Ansicht bringt Google+ am 24. Januar ein Feature zurück: Mit „Events“ können Nutzer ähnlich wie bei Facebook Events erstellen und dazu einladen. Außerdem zeigt das Portal bei Diskussionen neuerdings nur die besten Kommentare an und versteckt minderwertigere Beiträge.

Google+ ging im Juni 2011 an den Start. Weil sich das soziale Netzwerk nicht gegen Facebook durchsetzen konnte, reduzierte Google in den vergangenen Jahren die Relevanz der Plattform bei anderen Google-Diensten.

 

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3 Reaktionen
aydin20bln
aydin20bln

Habe vieles ausprobiert, Google+ macht am meisten Spass... Facebook boykottiere ich von Anfang an bis Heute !

grep

@aydin20bln

Die (a)sozialen Netzwerke schaden mehr als sie nützen; Twitter hatte mir - seinerzeit - ohne dass es hierfür zuvor resp. nachträglich (auch auf mehrfache Anfragen hin) eine Begründung gegeben hätte, das Konto einfach ganz plump und rotzig geschlossen.
Man sollte sich also nicht abhängig machen von Dritten soweit dass verweidbar ist - denn wer sich auf andere verlässt der ist (i. d. R.) verlassen.

Diese Netzwerke graben einem die intimsten Infos ab, manipulieren und diktieren - diese Netzwerke bieten eine neue Freiheit die eine neue Gefahr darstellt die wir erst in Jahren in ihrem vollem Ausmaß erkennen (können) werden.
Verstehe aber dass man privat auf diesen Scheiß nicht verzichten möchte oder kann ..., dass verhält sich hier nicht anders wie mit vielen anderen Dingen ..., man kann nicht mit und nicht ohne diesen Mist auskommen.

Ciao, Sascha.

grep

@ElisabethOberndorfer

Krass, geil !
Schade aber dass die Suchmaschine sich nicht selbst den Saft abdreht - immer diese Restriktionen, Diktate und Machtspiele von Google mit uns Webmastern.

Ciao, Sascha.

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