Alternativen zu Spotify: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

Aupeo

Bei Aupeo kann der Anwender keine Titel oder Alben gezielt anhören. Stattdessen handelt es sich bei dem um ein personalisiertes und nicht-lineares Internetradio. Aupeo besticht mit zusammengestellten Radiosendern für unterschiedliche Genres. Musik lässt sich entweder im Browser oder mobil mit der entsprechenden Android- beziehungsweise iOS-App abspielen. Interessierte können den Dienst maximal 45 Tage lang kostenlos ohne Werbung testen. Aupeo finanziert sich durch Audiowerbung und Banner, die bei der kostenlosen und unbegrenzten Nutzung allerdings von vielen Nutzern gerne hingenommen werden dürfte. Außerdem kann man für 4,95 Euro pro Monat einen Premium-Account ohne Werbung erstehen. Deneben entfällt beim Premium-Account die Beschränkung von sechs Skips pro Stunde. Das Jahresabo kostet 49,95 Euro.

Deezer

Deezer ist seit Ende 2011 in Deutschland verfügbar. Der französische Musik-Streaming-Dienst bringt allerdings einige Jahre Erfahrung in anderen Ländern mit. Dieser Umstand führt unter anderem dazu, dass sich der Player leicht bedienen lässt und auch die Integration mit Facebook reibungslos funktioniert. Als besonderes Feature gibt es bei Deezer Unterstützung für DJs, die auf dem Webportal direkt Songs mixen können.

Deezer umfasst derzeit etwa 25 Millionen Songs und bietet neben einer kostenlosen Testphase von 15 Tagen zwei Premium-Abos. Das Premium-Abo mit Desktop-Player schlägt mit 4,99 Euro im Monat zu Buche. Für 9,99 Euro im Monat gibt es das Abo Premium+, das neben dem stationären Hören am Rechner auch die mobile Nutzung erlaubt. Außerdem kann man ein Jahr lang kostenlos das Discover-Paket nutzen, um unbegrenzt Musik zu streamen. Danach ist diese Variante auf zwei Stunden pro Monat begrenzt. Genre-Internetradios runden das Angebot ab.

Grooveshark

Auch Grooveshark lässt den Nutzer überall auf seine Lieblingstracks zugreifen, sofern er mit dem Internet verbunden ist. Man kann nach Songs und Interpreten suchen und die Tracks dann entweder direkt abzuspielen oder in einer Wiedergabeliste speichern. Das funktioniert sogar ohne Anmeldung. Wer sich kostenlos einen Account erstellt, kann seine Lieblings-Tracks und Wiedergabelisten speichern. Ein Internetradio mit Musikempfehlungen steht ebenfalls zur Verfügung. Grooveshark bietet eine umfassende Palette von Titeln und beinhaltet auch den ein oder anderen Titel, den man bei anderen Anbietern nicht unbedingt findet. Das liegt daran, dass die Musik, die man streamen kann, von Anwendern hochgeladen wird. Hierin liegt allerdings auch der Grund dafür, dass sich Grooveshark in einer rechtlichen Grauzone bewegt und immer wieder mit Major Labels aneinander gerät. Derzeit ist Grooveshark sogar überhaupt nicht mehr aus Deutschland nutzbar.

Ein weiterer Nachteil dieses Konzepts ist das Chaos, das manche Suchanfrage zu Tage fördert. Haben gleich mehrere Nutzer einen bestimmten Song hochgeladen, taucht dieser auch mehrfach in den Suchergebnissen auf. Der Musik-Streaming-Dienst bietet ebenfalls zwei kostenpflichtige Abos an. Grooveshark Plus kostet sechs US-Dollar im Monat und entfernt die Werbung bei der Nutzung im Browser. Darüber hinaus kommt der Konsument in den Genuss eines Desktop-Clients. Grooveshark Anywhere kostet neun US-Dollar pro Monat und erlaubt auch den mobilen Zugriff auf den Dienst.

Juke

Juke ist ein Musik-Streaming-Dienst von Media-Saturn, der rund 20 Millionen Tracks bietet. Die Songs stehen in unterschiedlichen Qualitäten zur Verfügung – unter anderem auch im Bandbreite schonenden Format Dolby Pulse. Juke ist sowohl am heimischen Rechner als auch mobil nutzbar und synchronisiert sich automatisch zwischen den vom Nutzer verwendeten Geräten. Mit einer entsprechenden App kann man seine vorgemerkte Musik auch offline mit seinem mobilen Gerät genießen. Ein umfassendes redaktionelles Angebot steht zusätzlich zur Verfügung. Der Dienst kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Danach kostet Juke 9,99 Euro im Monat und das Abo ist binnen sieben Tagen kündbar.

Auf der nächsten Seite gibt es mehr Details zu zu den Musik-Streaming-Diensten last.fm, napster, Qriocity und rara.

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62 Antworten
  1. von carstent am 13.03.2012 (12:15Uhr)

    Das Premium Probeabo von Spotify geht 30 Tage! http://goo.gl/fb9QK

  2. von Sébastien Bonset am 13.03.2012 (12:28Uhr)

    Dank euch beiden, ist geändert. Bei Spotify Free beträgt die Dauer für die Nutzung von Musik im Ausland 14 Tage.

  3. von Heinrich Daffe via facebook am 13.03.2012 (12:34Uhr)

    hab mich gerade bei simfy abgemeldet

  4. von Moritz Stückler via facebook am 13.03.2012 (12:35Uhr)

    Wie kann denn simfy, als kleine deutsche Firma ein größeres Song-Angebot haben, als das global agierende Spotify? Ich kauf denen das nicht ab...

  5. von borgdrone am 13.03.2012 (12:58Uhr)

    simfy hat 20 std im monat die man hören darf und nach 8 Wochen sind es nur noch 5std.

    spotify ist in der freien Variante nicht begrenzt und sollte als "frei" auch gekennzeichnet sein.

  6. von Christian am 13.03.2012 (13:19Uhr)

    Hm was stimmt hier dran wohl nicht "Deezer ist seit Ende 2012 in Deutschland verfügbar" :-)

  7. von Tobias am 13.03.2012 (13:19Uhr)

    Nur so ein Hinweis. Napster geht gerade in Rhapsody auf ;)

  8. von Marc am 13.03.2012 (13:39Uhr)

    Und nun die Empfehlung? ...

  9. von Marleen F. am 13.03.2012 (14:00Uhr)

    Wirklich nette Übersicht, danke!

  10. von Larsi am 13.03.2012 (17:34Uhr)

    Spotify 30 Min. getestet und danach gleich wieder runter vom Maschinchen.

    Abgesehen von der Übersichtlichkeit und der doch recht vertrauten Oberfläche (iTunes) ist mir an Spotify nur negatives aufgefallen:

    - Neuregistrierung nur mit FB-Account
    - Haken, mit dem Spotify einfach auf die Pinnwand schreiben darf ist standardmäßig gesetzt
    - Spotify liest ungefragt meine iTunes-Bibliothek aus (das geht ja mal gar nicht)
    - Spotify setzt sich unerlaubt in als Startobjekt fest

    und wer weiß, ob das schon das Ende der Fahnenstange ist....

  11. von Gitarre am 13.03.2012 (20:35Uhr)

    Danke für den tollen Post!

  12. von Sparfuchs am 14.03.2012 (11:31Uhr)

    Rdio hat den Testzeitraum neuerdings auch 30 Tage verlängert. Zumindest ist das bei mir so.

  13. von Eric Eitel am 14.03.2012 (14:03Uhr)

    Nimm bitte schnell Grooveshark aus deinem Beitrag, die gibt es bereits seit Ende Januar in Deutschland nicht mehr :-) http://www.heise.de/newsticker/meldung/Grooveshark-schliesst-in-Deutschland-die-Pforten-1415481.html

  14. von Sébastien Bonset am 14.03.2012 (15:36Uhr)

    @Eric Eitel, steht im Text zu Grooveshark, dass der Dienst derzeit aus Deutschland nicht mehr erreichbar ist ;) Dennoch vielen Dank für den Hinweis!

  15. von Eric Eitel am 15.03.2012 (16:06Uhr)

    Wieder beim oberflächlichen Querlesen erwischt - Mea Culpa!

  16. von Sparfuchs am 16.03.2012 (14:24Uhr)

    @Larsi
    Du hast Recht, was die verlinkte Meldung betrifft. Allerdings hat deren Inhalt keine Berücksichtigung in dem hier diskutierten Artikel gefunden. Da heißt es nach wie vor: "Rdio kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden".

  17. von Sybille Hubig am 16.03.2012 (17:41Uhr)

    Hallo, mein liebes t3n-Team .... ihr habt einen wichtigen Anbieter - die DubLi-Group - vergessen!
    - smile -

    18 Mio. Musiktitel - kostenlos
    44.000 Musiksender - werbefrei -

    Hier der Link: http://bit.ly/rt2Cfg

  18. von rainer am 19.03.2012 (10:09Uhr)

    ich mag http://www.jango.com/music/patti%20smith?l=0, weils mich immer wieder mit unbekannten interpreten überrascht; die links zur bio, youtube & lyrics find ich angenehm
    auch für android verfügbar

  19. von Spotify Tipps und Tricks für noch mehr… am 03.04.2012 (15:09Uhr)

    [...] Spotify ist seit kurzem auch in Deutschland verfügbar und man kann eine Menge cooler Dinge mit dem Musik-Streaming-Dienst anstellen. Wer Spotify nicht mag, kann aus einer Vielzahl an anderen Musik-Streaming-Anbietern wie beispielsweise Simfy, Rdio oder Deezer seinen Favo.... [...]

  20. von Spotify Play Button: Kostenlose Musik au… am 13.04.2012 (10:41Uhr)

    [...] Mit Einführung des Spotify Play Button will das Unternehmen weiter expandieren. Spotify zielt in erster Linie darauf ab, seinem Streaming-Dienst mit dem Widget mehr Reichweite zu verschaffen und die Zahl der registrierten Nutzer zu erhöhen. Denn ohne Spotify-Konto (auch ein kostenloser Account funktioniert) schweigt der Spotify Play Button. Vergleichbare Lösungen zum Einbinden von Musik-Streams auf Websites und Blogs gibt es übrigens auch bei den Konkurrenten Rdio und Deezer. Eine Übersicht zu Spotify-Alternativen findet sich im großen t3n-Vergleich von Musik-Streaming-Die.... [...]

  21. von Anja am 08.05.2012 (09:10Uhr)

    Mit dem grooveshark unlocker ist Grooveshark weiterhin nutzbar.

  22. von Gratiskultur | Klabautercast am 06.06.2012 (22:08Uhr)

    [...] t3r: Alternativen zu Spotify [...]

  23. von Spotify: Anmeldung jetzt auch ohne Faceb… am 13.06.2012 (09:37Uhr)

    [...] finden sich in diesem Artikel auf t3n. Wer Spotify nicht nutzen möchte, kann dagegen auf eine Vielzahl von anderen Musik-Streaming-Diensten zurück [...]

  24. von Spotify: Anmeldung jetzt auch ohne Faceb… am 13.06.2012 (09:37Uhr)

    [...] finden sich in diesem Artikel auf t3n. Wer Spotify nicht nutzen möchte, kann dagegen auf eine Vielzahl von anderen Musik-Streaming-Diensten zurück [...]

  25. von filippe am 15.06.2012 (12:58Uhr)

    gibt auch eine sehr schöne Podcast zum Musikstreamingdiensten, vor allem was es für Musiker bedeuten kann - die Vor- und nachteile!

    http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/der-bonedode-podcast-1.html

  26. von Musikstreaming – ja oder nein? | s… am 02.09.2012 (11:24Uhr)

    [...] Übersicht über verschiedene Dienste Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt. Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Musik und verschlagwortet mit anbieter, deezer, gratis, legal, musikhören, musikstreaming, napster, simfy, spotify, steam, streaming von sweetguitars. Permanentlink. [...]

  27. von Angriff auf Spotify und Co: Apple plant… am 07.09.2012 (11:48Uhr)

    [...] Alternativen zu Spotify: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich - t3n-News [...]

  28. von kostenlos und legal Musik im Internet an… am 18.09.2012 (19:13Uhr)

    [...] Land gezogen seit ich diesen Artikel geschrieben habe und in Deutschland gibt es nun auch Spotify. t3n.de: “Musik-Streaming-Dienste drängen vermehrt nach Deutschland, mit Spotify ist nun auch [...]

  29. von Xbox Music enthüllt: Windows 8 mit kost… am 15.10.2012 (11:41Uhr)

    [...] werbefinanziert ist. Vom Funktionsumfang ähnelt diese Variante bereits existierenden Diensten wie Spotify, Simfy, Rdio oder Napster. Der Nutzer kann beim kostenlosen Angebot auf die komplette Musikbibliothek zugreifen, jedoch wird [...]

  30. von Audio Streaming am 12.12.2012 (12:13Uhr)

    [...] war noch das Anschließen des Laptops an die Musikanlage, was unter anderem bei Musik-Streams über das Internet sehr hilfreich ist. Jedoch sind all diese Möglichkeiten noch recht umständlich und nicht [...]

  31. von Amazon startet MP3-Store für iOS –… am 18.01.2013 (10:26Uhr)

    [...] die typischen Kauf-Dienste für MP3s mittelfristig bleiben. Immerhin hat sich im Markt für Musikstreaming-Dienste in jüngster Vergangenheit viel getan. Der Trend geht für viele Musik-Liebhaber zumindest digital [...]

  32. von Nokia Music+: Für 4 Euro monatlich Musi… am 28.01.2013 (11:19Uhr)

    [...] werden müssen. Das stimmt zwar auf den ersten Blick, allerdings sind Mix Radio und Music+ kein vollwertiger Ersatz für Musik-Dienste wie Spotify. Denn bei Nokia können Nutzer nicht gezielt nach einzelnen Liedern oder Interpreten suchen. Nokia [...]

  33. von Twitter Music: Musik-Streaming-Service s… am 12.04.2013 (10:00Uhr)

    [...] Alternativen zu Spotify: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich - t3n News [...]

  34. von Google Musik-Streaming als Spotify-Konku… am 15.05.2013 (10:33Uhr)

    [...] Marktführer Spotify gibt es eine ganze Reihe von Diensten mit einem ähnlichen Angebot. Einen Überblick zu in Deutschland nutzbaren Musik-Streaming-Diensten gab es bereits im vergangenen Jahr auf [...]

  35. von Musik non stop – Ein Streifzug dur… am 15.07.2013 (11:07Uhr)

    [...] oder Simfy. (Eine Übersicht über die derzeitig konkurrierenden Anbieter findet ihr hier: http://t3n.de/news/alternativen-spotify-358122/) Im Gegensatz zum tatsächlichen Download einer frei verwendbaren Datei werden hier die Daten [...]

  36. von Daniel am 13.08.2013 (09:23Uhr)

    Spotify zwingt einen ganz sicher nicht, sich über Facebook zu registrieren. Die Registrierung ist auch ganz normal über die E-Mail Adresse möglich,

  37. von Sébastien Bonset am 13.08.2013 (09:28Uhr)

    Danke für den Hinweis Daniel. Den Part hatte ich bei der Aktualisierung des Artikels übersehen. Vor anderthalb Jahren war das zwar noch so, aber wie Du ganz richtig bemerkst, ist das nicht mehr der Fall.

  38. von Saar-Pirat am 13.08.2013 (09:47Uhr)

    Sehe ich das richtig und Spotify ist der einzige Dienst, der lineares Streaming mit mehreren Millionen Songs anbietet, den man auch kostenlos nutzen kann?
    Falls ja, ist es klar wieso Spotify der Marktführer ist.

  39. von Lesetipps für den 13. August - Netz… am 13.08.2013 (09:50Uhr)

    […] MUSIK-STREAMING t3n: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich: Spotify hat sich bei vielen Musikliebhabern als digitaler Standard etabliert. Aber es gibt eine ganze Menge vergleichbare Anbieter, die t3n in einem großen und aktualisierten Überblick zusammen gefasst hat. Eine interessante Übersicht von Spotify-Alternativen. […]

  40. von drivefive am 13.08.2013 (10:42Uhr)

    Mir ist v.a. wichtig, dass ich einen solchen Dienst im Auto nutzen kann, um nicht von der beschränken Senderauswahl des UKW-Bandes (bzw. DAB+) abhängig zu sein. Da ich viel Zeit im Auto verbringe, höre ich dort gezielter und konzentrierter Musik als zu Hause, wo der Radio nebenher läuft. Und höre ich 'mal zu Hause gezielt. dann kommt die Musik via DLNA vom NAS bzw. noch ganz traditionell von CD.
    Als BMW-Fahrer bieten mir die "BMW Apps" momentan die Möglichkeit, AUPEO!, Deezer, Napster / Rhapsody, TuneIn zu nutzen.
    Ich verbinde mein Mobiltelefon (momentan iPhone, dort läuft auch die entsprechende App) via USB mit meinem Auto und bediene sie via iDrive Controller und Display desselben.
    Leider sind bisher weder Spotify noch Rdio dabei, so dass ich vorläufig noch von einem Premium Abo absehe. Wer seine Mobile App als erstes "BMW Apps ready" macht (und lineares Streaming anbietet), hat bei mir gewonnen... :-). Alternative: Ich gehe doch zu Deezer.
    Bei Audi (u.a. Radio.de) und Mercedes (u.a Aupeo) gibt es ähnliche Systeme, bei anderen Herstellern fehlen mir die Informationen.

  41. von trier am 13.08.2013 (11:40Uhr)

    Ich habe einige Dienste angetestet, und leider konnte mich keiner Überzeugen.

    Entweder haben mir meine wichtigen Künstler gefehlt, oder ich konnte den Dienst nicht in meine vorhandenen Systeme einbinden. Ist wohl noch nix für mich.

  42. von MTV Music am 13.08.2013 (13:03Uhr)

    Gibt auch noch MTV Music powered by Rhapsody. Ich hab seit Spotify an den Start gegangen ist dort 'n Premium-Abo abgeschlossen. Jetzt war bei meinem neuen Mobilfunkvertrag 'n Premium-Abo für eben MTV Music dabei und ich muss sagen: Das taugt genauso gut wie Spotify. Selbst unbekannte Sachen wie Maybes von Mount Kimbie o.Ä. sind dort vertreten. Also alles in allem nehmen die Streaming-Dienste sich nicht viel gegenseitig.

  43. von Harald am 13.08.2013 (13:09Uhr)

    Also ich nutze seit mehr als einem Jahr (schon vor dem spotify Hype in Deutschland) simfy und bin sehr zufrieden. Man findet auch wirklich viel ausgefallene Geschichten. Allerdings sehe ich auch inzwischen paar ausgegraute Titel. Wahrscheinlich ein Rechte Problem dass hoffentlich nicht ausufert.

    Also mein Favorit trotzdem ganz klar simfy. Support German Startups! (hoffe nur dass die gegen den kapitalstarken großen Bruder langfristig überleben und nicht alle meine Playlisten irgendwann aufs Neue anzulegen sind)

  44. von iFuchs am 14.08.2013 (00:18Uhr)

    Und was ist mit Ampya? In meinen Augen momentan der beste Dienst, weil er neben dem üblichen Streamingportfolio auch ein komplettes redaktionelles Portal bietet: http://www.ampya.com
    Die machen auch massiv Werbung im TV.

  45. von Arno Karrasch am 18.08.2013 (10:39Uhr)

    Eine kleine Zuordung von Musiksystemen wie Sonos wäre hilfreich gewesen. Was zum Teil auf Rechnern oder Smartphones funktioniert, geht auf den Musiksystemen nicht. Wie beispielsweise Amazon.mp3 in Deutschland. Oder Spotify, das nicht mit dem kostenlosen Abo funktioniert.

  46. von ffraenz am 18.08.2013 (11:13Uhr)

    Ich hätte noch Streamed anzubieten, eine App fürs iPhone und iPod Touch:
    https://itunes.apple.com/app/streamed/id589577727

  47. von Robert am 18.08.2013 (11:32Uhr)

    Ein Hinweis zu JUKE - anders als im Artikel angegeben hat Juke zwar eine App für Windows 8, aber NICHT für Windows Phone 8; dh juke ist leider wider Erwarten keine Option für mich :(.

  48. von 30 Jahre MIDI: Die Geschichte eines Stan… am 19.08.2013 (18:01Uhr)

    […] Alternativen zu Spotify: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich – t3n News […]

  49. von Kampf den Klickstrecken: Tools und Tipps… am 21.08.2013 (08:30Uhr)

    […] t3n versuchen wir, mit Paginierung sorgfältig umzugehen. Die Übersicht zu Spotify-Alternativen ist ein Beispiel für einen Artikel, der dank seinem mehrseitigen Layout die Übersicht […]

  50. von NRgizR am 20.09.2013 (17:22Uhr)

    Hier findet man weitere Spotify Alternativen: http://www.erfahrungen.com/mit/Spotify/alternativen/

  51. von xTom am 02.10.2013 (15:43Uhr)

    Für diejenigen, die Alben ganz offiziell noch vor dem Erscheinungstag hören möchten, sei http://albumstreams.com empfohlen. Da gibt es täglich von überall her zusammengesammelte, legale Streams!

  52. von Digitaler Minimalismus | digital ist bes… am 10.10.2013 (11:02Uhr)

    […] Marktführer Spotify haben sich inzwischen verschiedene alternative Anbieter etablieren können (s. Alternativen zu Spotify). Auch in diesem Bereich macht es Informationstechnik also  möglich, den eigenen Lebensstil zu […]

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  56. von Eurotalent Skylight | Coolster Musikgenu… am 31.03.2014 (13:55Uhr)

    […] es muss ja nicht gleich eine Anlage sein, die in die Tausende geht, aber wer schon ständig auf Musikstreaming-Dienste zurückgreift und dadurch Geld spart, könnte das eingesparte Geld doch eigentlich in hochwertige […]

  57. von shakaliv am 01.04.2014 (15:25Uhr)

    Xbox Music ist nicht nur für die Win-Welt -> Für Android und Apple gibt es auch eine APP! Danke fürs nachtragen. Bin echt zufrieden mit dieser Lösung!

  58. von Songza: Wie aus einer dreisten YouTube-S… am 12.04.2014 (21:20Uhr)

    […] Songza plötzlich Teil eines hochdynamischen Musikmarkts geworden, der zu jener Zeit Startups wie Spotify, Grooveshark, Rdio oder Deezer gerade erst einen gewaltigen Umbruch […]

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