Aupeo
Bei Aupeo kann der Anwender keine Titel oder Alben gezielt anhören. Stattdessen handelt es sich bei dem Musik-Streaming-Dienst um ein personalisiertes und nicht-lineares Internetradio. Aupeo besticht mit zusammengestellten Radiosendern für unterschiedliche Genres. Musik lässt sich entweder im Browser oder mobil mit der entsprechenden Android- beziehungsweise iOS-App abspielen. Interessierte können den Dienst 30 Tage lang kostenlos ohne Werbung testen. Aupeo finanziert sich durch Audiowerbung und Banner, die bei der kostenlosen und unbegrenzten Nutzung allerdings von vielen Nutzern gerne hingenommen werden dürfte. Außerdem kann man für 4,95 Euro pro Monat einen Premium-Account ohne Werbung erstehen. Deneben entfällt beim Premium-Account die Beschränkung von sechs Skips pro Stunde. Das Jahresabo kostet 49,95 Euro.
Deezer
Deezer ist seit Ende 2011 in Deutschland verfügbar. Der französische Musik-Streaming-Dienst bringt allerdings einige Jahre Erfahrung in anderen Ländern mit. Dieser Umstand führt unter anderem dazu, dass sich der Player leicht bedienen lässt und auch die Integration mit Facebook reibungslos funktioniert. Als besonderes Feature gibt es bei Deezer Unterstützung für DJs, die auf dem Webportal direkt Songs mixen können.
Deezer umfasst derzeit etwa 13 Millionen Songs und bietet neben einer kostenlosen Testphase von 15 Tagen zwei Premium-Abos. Das Premium-Abo mit Desktop-Player schlägt mit 4,99 Euro im Monat zu Buche. Für 9,99 Euro im Monat gibt es das Abo Premium+, das neben dem stationären Hören am Rechner auch die mobile Nutzung erlaubt. Des weiteren kann man auch ohne Anmeldung auf der Website von Deezer Songs für 30 Sekunden kostenlos anspielen. Genre-Internetradios runden das Angebot ab.
Grooveshark
Auch Grooveshark lässt den Nutzer überall auf seine Lieblingstracks zugreifen, sofern er mit dem Internet verbunden ist. Man kann nach Songs und Interpreten suchen und die Tracks dann entweder direkt abzuspielen oder in einer Wiedergabeliste speichern. Das funktioniert sogar ohne Anmeldung. Wer sich kostenlos einen Account erstellt, kann seine Lieblings-Tracks und Wiedergabelisten speichern. Ein Internetradio mit Musikempfehlungen steht ebenfalls zur Verfügung. Grooveshark bietet eine umfassende Palette von Titeln und beinhaltet auch den ein oder anderen Titel, den man bei anderen Anbietern nicht unbedingt findet. Das liegt daran, dass die Musik, die man streamen kann, von Anwendern hochgeladen wird. Hierin liegt allerdings auch der Grund dafür, dass sich Grooveshark in einer rechtlichen Grauzone bewegt und immer wieder mit Major Labels aneinander gerät. Derzeit ist Grooveshark sogar überhaupt nicht mehr aus Deutschland nutzbar.
Ein weiterer Nachteil dieses Konzepts ist das Chaos, das manche Suchanfrage zu Tage fördert. Haben gleich mehrere Nutzer einen bestimmten Song hochgeladen, taucht dieser auch mehrfach in den Suchergebnissen auf. Der Musik-Streaming-Dienst bietet ebenfalls zwei kostenpflichtige Abos an. Grooveshark Plus kostet sechs US-Dollar im Monat und entfernt die Werbung bei der Nutzung im Browser. Darüber hinaus kommt der Konsument in den Genuss eines Desktop-Clients. Grooveshark Anywhere kostet neun US-Dollar pro Monat und erlaubt auch den mobilen Zugriff auf den Dienst.
Juke
Juke ist ein Musik-Streaming-Dienst von Media-Saturn, der rund 13 Millionen Tracks bietet. Die Songs stehen in unterschiedlichen Qualitäten zur Verfügung – unter anderem auch im Bandbreite schonenden Format Dolby Pulse. Juke ist sowohl am heimischen Rechner als auch mobil nutzbar und synchronisiert sich automatisch zwischen den vom Nutzer verwendeten Geräten. Mit einer entsprechenden App kann man seine vorgemerkte Musik auch offline mit seinem mobilen Gerät genießen. Ein umfassendes redaktionelles Angebot steht zusätzlich zur Verfügung. Der Dienst kann zwei Wochen lang kostenlos getestet werden. Danach kostet Juke 9,99 Euro im Monat und das Abo ist binnen sieben Tagen kündbar.


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![Angriff auf Spotify und Co: Apple plant Musik-Streaming-Service [Bericht]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-413408_ipod_71614_medium.jpg)





von Ann-Kathrin H. 13.03.2012 (12:02Uhr) 1.
Last.fm gibt es ebenfalls für Android! https://play.google.com/store/apps/details?id=fm.last.android
von carstent 13.03.2012 (12:15Uhr) 2.
Das Premium Probeabo von Spotify geht 30 Tage! http://goo.gl/fb9QK
von Sébastien Bonset 13.03.2012 (12:28Uhr) 3.
Dank euch beiden, ist geändert. Bei Spotify Free beträgt die Dauer für die Nutzung von Musik im Ausland 14 Tage.
von Heinrich Daffe via facebook 13.03.2012 (12:34Uhr) 4.
hab mich gerade bei simfy abgemeldet
von Moritz Stückler via facebook 13.03.2012 (12:35Uhr) 5.
Wie kann denn simfy, als kleine deutsche Firma ein größeres Song-Angebot haben, als das global agierende Spotify? Ich kauf denen das nicht ab...
von borgdrone 13.03.2012 (12:58Uhr) 6.
simfy hat 20 std im monat die man hören darf und nach 8 Wochen sind es nur noch 5std.
spotify ist in der freien Variante nicht begrenzt und sollte als "frei" auch gekennzeichnet sein.
von Christian 13.03.2012 (13:19Uhr) 7.
Hm was stimmt hier dran wohl nicht "Deezer ist seit Ende 2012 in Deutschland verfügbar" :-)
von Tobias 13.03.2012 (13:19Uhr) 8.
Nur so ein Hinweis. Napster geht gerade in Rhapsody auf ;)
von Marc 13.03.2012 (13:39Uhr) 9.
Und nun die Empfehlung? ...
von Marleen F. 13.03.2012 (14:00Uhr) 10.
Wirklich nette Übersicht, danke!
von Larsi 13.03.2012 (17:34Uhr) 11.
Spotify 30 Min. getestet und danach gleich wieder runter vom Maschinchen.
Abgesehen von der Übersichtlichkeit und der doch recht vertrauten Oberfläche (iTunes) ist mir an Spotify nur negatives aufgefallen:
- Neuregistrierung nur mit FB-Account
- Haken, mit dem Spotify einfach auf die Pinnwand schreiben darf ist standardmäßig gesetzt
- Spotify liest ungefragt meine iTunes-Bibliothek aus (das geht ja mal gar nicht)
- Spotify setzt sich unerlaubt in als Startobjekt fest
und wer weiß, ob das schon das Ende der Fahnenstange ist....
von Gitarre 13.03.2012 (20:35Uhr) 12.
Danke für den tollen Post!
von Sparfuchs 14.03.2012 (11:31Uhr) 13.
Rdio hat den Testzeitraum neuerdings auch 30 Tage verlängert. Zumindest ist das bei mir so.
von Larsi 14.03.2012 (11:36Uhr) 14.
@Sparfuchs:
http://t3n.de/news/monat-kostenlos-musik-horen-rdio-372676/
von Eric Eitel 14.03.2012 (14:03Uhr) 15.
Nimm bitte schnell Grooveshark aus deinem Beitrag, die gibt es bereits seit Ende Januar in Deutschland nicht mehr :-) http://www.heise.de/newsticker/meldung/Grooveshark-schliesst-in-Deutschland-die-Pforten-1415481.html
von Sébastien Bonset 14.03.2012 (15:36Uhr) 16.
@Eric Eitel, steht im Text zu Grooveshark, dass der Dienst derzeit aus Deutschland nicht mehr erreichbar ist ;) Dennoch vielen Dank für den Hinweis!
von Eric Eitel 15.03.2012 (16:06Uhr) 17.
Wieder beim oberflächlichen Querlesen erwischt - Mea Culpa!
von Sparfuchs 16.03.2012 (14:24Uhr) 18.
@Larsi
Du hast Recht, was die verlinkte Meldung betrifft. Allerdings hat deren Inhalt keine Berücksichtigung in dem hier diskutierten Artikel gefunden. Da heißt es nach wie vor: "Rdio kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden".
2¢
von Sybille Hubig 16.03.2012 (17:41Uhr) 19.
Hallo, mein liebes t3n-Team .... ihr habt einen wichtigen Anbieter - die DubLi-Group - vergessen!
- smile -
18 Mio. Musiktitel - kostenlos
44.000 Musiksender - werbefrei -
Hier der Link: http://bit.ly/rt2Cfg
von rainer 19.03.2012 (10:09Uhr) 20.
ich mag http://www.jango.com/music/patti%20smith?l=0, weils mich immer wieder mit unbekannten interpreten überrascht; die links zur bio, youtube & lyrics find ich angenehm
auch für android verfügbar
von Spotify Tipps und Tricks für noch mehr… 03.04.2012 (15:09Uhr) 21.
[...] Spotify ist seit kurzem auch in Deutschland verfügbar und man kann eine Menge cooler Dinge mit dem Musik-Streaming-Dienst anstellen. Wer Spotify nicht mag, kann aus einer Vielzahl an anderen Musik-Streaming-Anbietern wie beispielsweise Simfy, Rdio oder Deezer seinen Favo.... [...]
von Spotify Play Button: Kostenlose Musik au… 13.04.2012 (10:41Uhr) 22.
[...] Mit Einführung des Spotify Play Button will das Unternehmen weiter expandieren. Spotify zielt in erster Linie darauf ab, seinem Streaming-Dienst mit dem Widget mehr Reichweite zu verschaffen und die Zahl der registrierten Nutzer zu erhöhen. Denn ohne Spotify-Konto (auch ein kostenloser Account funktioniert) schweigt der Spotify Play Button. Vergleichbare Lösungen zum Einbinden von Musik-Streams auf Websites und Blogs gibt es übrigens auch bei den Konkurrenten Rdio und Deezer. Eine Übersicht zu Spotify-Alternativen findet sich im großen t3n-Vergleich von Musik-Streaming-Die.... [...]
von Anja 08.05.2012 (09:10Uhr) 23.
Mit dem grooveshark unlocker ist Grooveshark weiterhin nutzbar.
von Gratiskultur | Klabautercast 06.06.2012 (22:08Uhr) 24.
[...] t3r: Alternativen zu Spotify [...]
von Spotify: Anmeldung jetzt auch ohne Faceb… 13.06.2012 (09:37Uhr) 25.
[...] finden sich in diesem Artikel auf t3n. Wer Spotify nicht nutzen möchte, kann dagegen auf eine Vielzahl von anderen Musik-Streaming-Diensten zurück [...]
von Spotify: Anmeldung jetzt auch ohne Faceb… 13.06.2012 (09:37Uhr) 26.
[...] finden sich in diesem Artikel auf t3n. Wer Spotify nicht nutzen möchte, kann dagegen auf eine Vielzahl von anderen Musik-Streaming-Diensten zurück [...]
von filippe 15.06.2012 (12:58Uhr) 27.
gibt auch eine sehr schöne Podcast zum Musikstreamingdiensten, vor allem was es für Musiker bedeuten kann - die Vor- und nachteile!
http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/der-bonedode-podcast-1.html
von Musikstreaming – ja oder nein? | s… 02.09.2012 (11:24Uhr) 28.
[...] Übersicht über verschiedene Dienste Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt. Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Musik und verschlagwortet mit anbieter, deezer, gratis, legal, musikhören, musikstreaming, napster, simfy, spotify, steam, streaming von sweetguitars. Permanentlink. [...]
von Angriff auf Spotify und Co: Apple plant… 07.09.2012 (11:48Uhr) 29.
[...] Alternativen zu Spotify: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich - t3n-News [...]
von kostenlos und legal Musik im Internet an… 18.09.2012 (19:13Uhr) 30.
[...] Land gezogen seit ich diesen Artikel geschrieben habe und in Deutschland gibt es nun auch Spotify. t3n.de: “Musik-Streaming-Dienste drängen vermehrt nach Deutschland, mit Spotify ist nun auch [...]
von Xbox Music enthüllt: Windows 8 mit kost… 15.10.2012 (11:41Uhr) 31.
[...] werbefinanziert ist. Vom Funktionsumfang ähnelt diese Variante bereits existierenden Diensten wie Spotify, Simfy, Rdio oder Napster. Der Nutzer kann beim kostenlosen Angebot auf die komplette Musikbibliothek zugreifen, jedoch wird [...]
von Audio Streaming 12.12.2012 (12:13Uhr) 32.
[...] war noch das Anschließen des Laptops an die Musikanlage, was unter anderem bei Musik-Streams über das Internet sehr hilfreich ist. Jedoch sind all diese Möglichkeiten noch recht umständlich und nicht [...]
von Amazon startet MP3-Store für iOS –… 18.01.2013 (10:26Uhr) 33.
[...] die typischen Kauf-Dienste für MP3s mittelfristig bleiben. Immerhin hat sich im Markt für Musikstreaming-Dienste in jüngster Vergangenheit viel getan. Der Trend geht für viele Musik-Liebhaber zumindest digital [...]
von Nokia Music+: Für 4 Euro monatlich Musi… 28.01.2013 (11:19Uhr) 34.
[...] werden müssen. Das stimmt zwar auf den ersten Blick, allerdings sind Mix Radio und Music+ kein vollwertiger Ersatz für Musik-Dienste wie Spotify. Denn bei Nokia können Nutzer nicht gezielt nach einzelnen Liedern oder Interpreten suchen. Nokia [...]
von Twitter Music: Musik-Streaming-Service s… 12.04.2013 (10:00Uhr) 35.
[...] Alternativen zu Spotify: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich - t3n News [...]
von Google Musik-Streaming als Spotify-Konku… 15.05.2013 (10:33Uhr) 36.
[...] Marktführer Spotify gibt es eine ganze Reihe von Diensten mit einem ähnlichen Angebot. Einen Überblick zu in Deutschland nutzbaren Musik-Streaming-Diensten gab es bereits im vergangenen Jahr auf [...]