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Alexa Marke Eigenbau: Amazon portiert Sprachassistent auf das Raspberry Pi

    Alexa Marke Eigenbau: Amazon portiert Sprachassistent auf das Raspberry Pi

(Foto: Amazon)

Amazon bietet Bastlern jetzt die Möglichkeit, ihren sprachgesteuerten Assistenten Alexa auch auf dem Raspberry Pi zu nutzen. Bislang mussten Anwender dazu eine der Echo-Boxen von Amazon erwerben.

Sprachassistent von Amazon: Alexa auf dem Raspberry Pi

Mit Echo und den beiden kleineren Modellen Echo Dot und Echo Tap bietet Amazon in den USA seit geraumer Zeit Boxen an, die neben der Möglichkeit zur einfachen Musikwiedergabe auch einen sprachgesteuerten Assistenten namens Alexa enthalten. Alexa kann euch auf Zuruf beispielsweise Auskunft über das Wetter geben, sich für die Heimautomation nutzen lassen oder Produkte bei Amazon bestellen.

Amazon bringt den Sprachassistenten Alexa ganz offiziell auf das Raspberry Pi. (Foto: Amazon)
Amazon bringt den Sprachassistenten Alexa ganz offiziell auf das Raspberry Pi. (Foto: Amazon)

Nachdem ein findiger Tüftler bereits eine Möglichkeit entwickelt hat, Alexa auch auf einem Raspberry Pi einzusetzen, hat Amazon jetzt nachgezogen und selbst die entsprechende Software und eine Bau- und Installationsanleitung dafür auf GitHub veröffentlicht – natürlich inklusive Links um die notwendigen Bauteile direkt bei dem E-Commerce-Giganten zu erwerben.

Alexa auf dem Raspberry Pi: So geht’s

Für das Projekt benötigt ihr ein Raspberry Pi 2 (Model B) und ein USB-Mikrofon. Außerdem werden Maus, Tastatur, Monitor, MicroSD-Karte sowie ein Netzwerkkabel oder ein optionaler WLAN-Adapter vorausgesetzt. Dankenswerterweise hat Amazon eine ausführlich bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung auf GitHub veröffentlicht. Damit sollten selbst Raspberry-Pi-Einsteiger den Alexa-Sprachassistenten zum Laufen bekommen. Grundkenntnisse im Programmieren sind aber dennoch empfehlenswert.

Ebenfalls spannend in diesem Kontext ist unser Artikel „Künstliche Intelligenz: Warum die schlaue, sprechende Echo-Box Amazons nächster großer Coup werden könnte“.

via www.theregister.co.uk

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1 Reaktionen
André

Schön, das Amazon mal Software freigibt :) Gibt es Zahlen dazu, wie erfolgreich die Echo Modelle in Amerika sind? Nach einem ersten Beitrag über das Release habe ich das Projekt irgendwie aus den Augen verloren...

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