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Konkurrenz für Skype: Amazon startet Meeting-Lösung Chime

(Foto: Shutterstock)

Mit Amazon Chime hat der Konzern eine cloudbasierte Konferenz-Lösung vorgestellt. Wir verraten euch, mit welchen Features Unternehmen davon überzeugt werden sollen.

Amazon Chime: Das kann die neue Meeting-Lösung

Mit Chime bietet Amazon ab sofort eine vollständig gemanagte Meeting-Lösung auf Basis der AWS-Cloud an. Clients sind für Windows, macOS, iOS und Android verfügbar. Außerdem können Gäste per Webbrowser an Konferenzen teilnehmen und es besteht die Möglichkeit, über eine kostenpflichtige Telefonnummer in Konferenzen einzusteigen. So sollte so ziemlich jedes Endgerät abgedeckt sein.

Mit Chime will Amazon in die firmeninterne Kommunikation vordringen. (Screenshot: Amazon Chime Version: 4.0.5522)

Amazon verspricht glasklare Sprach- und Videoqualität. Bestätigen können wir das jedoch nicht, da jeder Versuch, auf einem brandneuen Macbook Pro eine Videokonferenz zu starten, mit einer Fehlermeldung endete. Ob es sich hierbei um einen Einzelfall oder um ein dauerhaftes Problem handelt, müssen ausgiebigere Tests zeigen. Was allerdings auf Anhieb ziemlich gut funktioniert hat, war das Teilen von Bildschirminhalten. Hier könnt ihr entscheiden, ob ihr den gesamten Bildschirm oder nur ein einzelnes Fenster teilen wollt.

Amazon Chime in Bildern

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Amazon Chime: Die weiteren Features im Überblick

Neben Sprach- und Videofunktion unterstützt Chime auch Einzel- und Gruppen-Chats. Meeting-Termine lassen sich direkt aus dem Tool heraus ansetzen und in den Google-Kalender oder in Outlook übertragen. Letzteres wird über eine Erweiterung gelöst. Online-Meetings lassen sich direkt über Chime aufnehmen und werden dann in der Amazon-Cloud gespeichert.

Chime ist für die Teilnahme an Meetings, Chats und Eins-zu-eins-Videos kostenfrei. Für 2,50 US-Dollar pro Monat und Nutzer bekommen Firmen zusätzliche Möglichkeiten zum Nutzermanagement, Active-Directory-Unterstützung und einen Gigabyte Nachrichtenspeicher pro Mitarbeiter. Für 15 US-Dollar pro Monat können Unternehmen Online-Meetings mit bis zu 100 Personen durchführen.

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