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Sponsored Post Was ist das?

Was die Amazon Cloud für Digital- und E-Commerce-Agenturen wirklich bringt

(Foto: Shutterstock)

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Digitalisierung, B2B und Agilität sind zur Zeit große Themen in Digital-Agenturen. Cloud-Lösungen, wie die von Amazon Web Services (AWS), bieten dabei neue strategische und technologische Chancen.

Cloud ist natürlich kein Allheilmittel für heutige und zukünftige Herausforderungen. Die Frage, die man sich als Agentur jedoch stellen muss, lautet: Wie kann ich durch die Möglichkeiten, die mir Anbieter wie AWS bieten, einen Mehrwert für meine Kunden sowie mein Unternehmen stiften?

Cloud ist mehr als Hosting

Der Umgang mit Hosting hat sich in den letzten zehn Jahren stark gewandelt. Die Idee von flexiblen, sicheren, kosteneffizienten und global verteilten Rechenkapazitäten konnte sich durchsetzen. Wobei dies nur der erste Schritt ist: Anbieter von Cloud-Diensten, wie beispielsweise AWS, kreieren zwischenzeitlich auf Basis der eigenen Cloud-Ressourcen schlüsselfertige Dienste für Serverless Computing, Internet of Things (IoT), Mobile oder KI und bauen ihre globale Präsenz aus. Diese Entwicklung nimmt mehr und mehr an Fahrt auf, womit der Unterschied zum traditionellen Hosting – dem Verkauf von Hardware oder Virtualisierungslösungen – täglich größer wird.

Cloud ist agil

Cloud-Lösungen können jederzeit verändert und weiterentwickelt werden. Somit rückt die Beschäftigung mit der Frage nach „Welche Infrastruktur/Hosting-Lösung benötige ich übermorgen“ für die Agentur und den Kunden in den Hintergrund. Cloud-Dienste sorgen für mehr Beweglichkeit und erhöhen im Gegensatz zu klassischen Hosting-Lösungen den eigenen Bewegungsradius. Derart bewegliche Lösungen lassen sich besser in agile Entwicklungsprozesse einbinden als starre Lösungen. Warum sollte sich die Hosting-Lösung während der Umsetzung des Projekts nicht auch agil weiterentwickeln?

Cloud Native Development

Oftmals sind die ersten Schritte in die Cloud sehr nah am traditionellen Hosting angesiedelt. Die tatsächlich verfügbaren Möglichkeiten sind jedoch schon heute um ein vielfaches größer. So haben erste Agenturen begonnen, Lösungen auf Basis von AWS-Diensten zu entwickeln. Beispiele sind mobile Anwendungen, Industrie 4.0 oder Chatbots. Diese Entwicklung steht noch am Anfang. Das Potenzial ist jedoch enorm. Sicher ist, dass Infrastruktur und Entwicklung zukünftig viel näher zusammenrücken werden.

Vorteile für Microservices und verteilte Applikationen

Sobald Kunden-Applikationen auf mehrere Server oder Dienste verteilt werden sollen, spielen Lösungen wie AWS ihre Stärke aus. Für jeden Bestandteil der Applikation kann ein passgenau konfektionierter Dienst genutzt werden. Dies können klassisch Web-Server oder Datenbank sein, die auf virtueller Hardware oder über Container umgesetzt werden. Ergänzend lassen sich AWS-Services für z.B. IoT, Sprachumwandlung, Messaging, Machine Learning oder Bildanalyse einsetzen. Neben individuell programmierten Applikationen nutzen auch Anbieter wie das Spryker Commerce OS oder OroCommerce diesen Ansatz.

(Foto: Shutterstock)

Ein Dreamteam: AWS und Docker

Bei vielen Agenturen führt kein Weg mehr an Container-Technologien wie Docker vorbei. Vor allem Software-Entwickler schätzen die Ausführung in isolierten Containern und dessen Portabilität. AWS bringt eine eigene Lösungen für das Management von Containern mit – von der Docker Registry bis hin zu skalierbaren Docker-Clustern und Instanzen. Darüber hinaus können Docker-Container weitere AWS-Dienste wie Datenbanken, Caches oder Storage direkt und nativ nutzen. Somit können beispielsweise Applikationen in Containern die performante Amazon-Aurora-Datenbank zur Persistierung von Daten verwenden. Dadurch sind Infrastrukturen möglich, welche die Vorteile von Containern mit den Vorteilen von anderen AWS-Komponenten vereinen.

Automatisierung: Weniger Fehler, mehr Zeit

Durch Automatisierung lassen sich wiederkehrende Abläufe „programmieren“, sodass kein fehleranfälliger menschlicher Eingriff mehr nötig ist. Bei AWS ist es möglich, die gesamte Hosting-Umgebung per „Infrastructure as Code“ umzusetzen. Die Möglichkeiten entsprechen denen einer typischen Programmierung, nur bezieht sich der Programmcode auf Aufbau und Verhalten von Hosting-Infrastrukturen. Das Ergebnis sind robuste Lösungen, die sich wiederverwenden und weiterentwickeln lassen. Ein manuelles Aufsetzen von Servern oder komplexen Komponenten ist nicht mehr nötig. Die meisten Dienste und Funktionen von AWS lassen sich schon jetzt automatisieren. Hinzu kommt eine große Anzahl von Drittanbieter-Tools, die Anbieter-agnostisch für alle möglichen Cloud-Anbieter eingesetzt werden können.

Magento, Shopware, OXID, TYPO3 & Co. in der Cloud

Applikationen wie Magento, Shopware, OXID und TYPO3 sind in der Agenturlandschaft nicht wegzudenken. Bei anspruchsvollen Anforderungen an das Hosting – wie Internationalisierung, Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit oder Sicherheit – kann auch hier die Amazon Cloud punkten. Dies geht von klassischen Lösungen (zum Beispiel zwei parallele Web-Server) bis hin zum automatischen Auf- und Abbau von Web-Servern durch „Autoscaling“.

Für das Bottleneck Datenbank verspricht AWS ebenfalls Linderung: Mit AWS Aurora gibt es eine pfeilschnelle MySQL-Alternative, die in Teilen sogar automatisch skaliert. Alle AWS-Datenbanken können im laufenden Betrieb ohne Ausfälle skaliert werden. Hosting-Lösungen mit AWS sind im Baukastensystem durch DMZ, Firewall, Varnish, SOLR, Redis/MemCached, ElasticSearch, Docker und viele andere erweiterbar. Somit lassen sich sowohl Hochlast-Szenarien und Lastspitzen im B2C als auch die Anforderungen nach besonders sicheren und/oder internationalen Lösungen im B2B-Bereich abbilden.

(Foto: root360)

Fazit

Die Entscheidung für die Amazon-Cloud ist nicht nur eine Entscheidung darüber, wo man seine Rechenkapazitäten hosten möchte. Vielmehr trifft man auch eine Wahl, wie man sich als Agentur strategisch und technologisch für die Zukunft aufstellen möchte. Daher lohnt es sich, schon frühzeitig darüber nachzudenken, wie man den Mehrwert der Amazon Cloud für sich nutzen kann. Alles, was Agenturen über AWS wissen sollten, wertvolle Praxisbeispiele und Tipps zu den ersten Schritten in die Cloud, hat root360 in dem Whitepaper „Der Mehrwert von Amazon Web Services für Digital- und E-Commerce-Agenturen“ zusammengefasst.

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