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Kolumne

Amazon Echo: Die unerklärliche Trägheit von Google, Apple und Microsoft

    Amazon Echo: Die unerklärliche Trägheit von Google, Apple und Microsoft

(Screenshot: Amazon-Video)

Vor anderthalb Jahren brachte Amazon seine sprechende Smart-Home-Box Echo auf den Markt. Heute gilt sie als absoluter Überraschungshit. Dem Anschein nach hat sie auch Google, Apple und Microsoft überrascht. Bis heute schauen die Konzerne Amazon dabei zu, wie der Onlinehändler mit dem Gadget den Markt aufmischt. Unseren Kolumnisten Martin Weigert verwundert das – schildert er in seiner Kolumne Weigerts World.

Der Erfolg von Amazons sprechender Smart-Home-Box Echo hat viele Beobachter überrascht. Das ist nachvollziehbar: Das Debüt führte anfänglich zu keinem größeren Medienhype. Die Produktkategorie war völlig ungetestet. Zudem hat Amazon in Sachen Hardware abgesehen vom Kindle bislang eher Durchwachsenes abgeliefert. Die Erinnerung an das gefloppte Fire Phone ist noch frisch. Doch anderthalb Jahre nach dem Release wird deutlich, dass Echo sich zu einem richtigen Erfolgshit entwickelt hat, der sowohl bei Amazon-Reviewern als auch bei Meinungsführern und Größen der amerikanischen Tech-Branche viel Lob einheimst. Obendrein gilt Alexa, die Computerstimme des Echo, mittlerweile zu den Vorzeigebeispielen der florierenden Kategorie von auf Künstlicher Intelligenz basierenden persönlichen Assistenten.

Die Big Three verschlafen den Trend

OS X 10.12: Siri soll euch bald auch auf dem Mac unterstützen. (Foto: Hadrian / Shutterstock.com)
Apple hat zwar Siri, was aber keine Konkurrenz zu Amazons Echo ist. (Foto: Hadrian / Shutterstock.com)

Eine andere Überraschung ist allerdings, dass Google, Apple und Microsoft bis heute nichts mit Echo Vergleichbares vorweisen können. Anderthalb Jahre nach der initialen Lancierung des Echo haben an einem plaudernden und zuhörenden Smart Assistant interessierte Personen nach wie vor nur eine ernstzunehmende Alternative, und das ist Echo. In einigen Monaten dürfte es mit Zoe ein vom deutschen Startup Protonet entwickeltes Konkurrenzprodukt geben. Von den „Big Three“ aber wird Konsumenten bislang nichts Brauchbares in diese Richtung geboten. Das verwundert schon sehr, bedenkt man, dass die Konzerne mit Google Now, Siri und Cortana seit Jahren an entsprechenden, sprachgesteuerten Softwarelösungen feilen. Der Schritt hin zur dedizierten kleinen Box für den Einsatz im Heim oder Büro wäre gerade für die Tech-Riesen nicht sonderlich groß.

Vielleicht ging Google davon aus, sein für 3,2 Milliarden US-Dollar aufgekauftes Smart-Home-Unternehmen Nest gegen Echo positionieren zu können. Allerdings rumort es dort seit einiger Zeit gewaltig. Apple brachte jüngst Siri auf sein Apple TV, jedoch mit sehr begrenzter Funktionalität. Mit HomeKit existiert zudem ein Apple-System zur Steuerung von smarten Geräten im Haushalt. Mit Echo vergleichbar sind beide Lösungen nicht.

„Echo ist ein Flaggschiff-Produkt für das Smart Home.“

Echo ist ein Flaggschiff-Produkt für das Smart Home, welches sich aber nicht über die sonst üblichen, teilweise langweiligen Einsatzszenarien wie die Fernsteuerung von Glühlampen oder Heizungen profiliert, sondern über den sprachgesteuerten Zugriff auf das Internet, Informationen, Unterhaltungsmedien und käuflich zu erwerbende Produkte. Alles andere sind sekundäre Funktionen; nette Spielereien, die man nutzen kann, wenn man möchte. Diese Art von auf tatsächliche Anwenderbedürfnisse fokussiertem Flaggschiff-Gadget für das Heim fehlt den Kontrahenten.

Amazon schafft mit Alexa neuen Lock-In

Der Amazon Echo hört immer mit und reagiert nur wenn man ihn „Alexa“ nennt. (Quelle: Amazon)
Der Amazon Echo hört immer mit und reagiert nur wenn man ihn „Alexa“ nennt. (Foto: Amazon)

„Wenn sich Echo-Besitzer erst einmal an Alexa gewöhnt haben, würden sie am liebsten auch in anderen Lebensbereichen mit „ihr“ interagieren.“

Grundsätzlich sollte man gegenüber dem im Technologiesektor verbreiteten Herdentrieb kritisch sein. Im Hinblick auf Echo allerdings existiert jetzt der handfeste Beweis für ein ausgeprägtes Kundeninteresse an einem separaten Gerät, mit dem per Sprache interagiert werden kann. Smartphones erfüllen diesen Zweck nicht hinreichend, gerade innerhalb der eigenen vier Wände. Amazon zeigt, dass Nutzer sich eine smarte, sprechende Box wünschen, die an einer zentralen Stelle in der Wohnung platziert wird (oder in jedem Raum, wie es das neue Zusatzprodukt Amazon Echo Dot erlaubt). Die Konkurrenz hat diese Entwicklung völlig verschlafen. Sie schaut zu, wie Amazon abseits des Onlineshoppings und Kindle-Segments einen neuen Lock-In-Effekt erschafft. Denn wenn sich Echo-Besitzer erst einmal an Alexa gewöhnt haben, ist es gut möglich, dass sie am liebsten auch in anderen Lebensbereichen mit „ihr“ interagieren wollen, anstelle von Siri oder Cortana. Denn Alexa kennt ihre Präferenzen dann viel besser.

Es spricht alles für kommende Echo-Konkurrenten

Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass Microsoft, Apple und Google nachziehen und Echo-Rivalen auf den Markt bringen werden. Gerüchte zu entsprechenden Google-Plänen kursieren auch seit kurzem. Es spricht einfach alles für einen solchen Schritt. Die grundlegende Software und KI-Kompetenz ist vorhanden. Der Proof of Concept existiert. Der Beleg für die Konsumenten-Nachfrage ist geliefert. An möglichen Geschäftsmodellen mangelt es nicht. Zudem drängen sich Differenzierungsmöglichkeiten regelrecht auf: Denn Amazon sieht Echo letztendlich trotz allem ganz trivial als weiteren Kanal, um Produkte zu verkaufen. Nicht allen an der Personal-Assistant-Gattung interessierten Menschen dürfte dies zusagen. Mir auch nicht. Ich persönlich bevorzuge ein vergleichbares Apple-Gerät. Freunde von Google und Android würden vielleicht am ehesten zuschlagen, gäbe es eine Smart Box dieser Art von Google. Microsoft-Fans präferieren mitunter ein Gadget aus Redmond.

Microsoft: Ab heute steht die erste Vorschauversion von Azure Stack zum Download bereit. (Foto: hans engbers / Shutterstock.com)
Auch aus dem Hause Microsoft gibt es keine Konkurrenz für Amazon Echo. (Foto: hans engbers / Shutterstock.com)

Es ist 2016 und ich bin verwundert darüber, dass es zwar mittlerweile gefühlt eine Million verschiedene Versionen des iPads gibt sowie eine Apple Watch, aber kein „Siri Home“. Dass Microsoft zwar eine AR-Brille namens HoloLens auf den Markt bringt, aber bislang nichts von einer „Cortana Box“ angekündigt hat. Dass Google zwar [hier beliebiges Google-Projekt einsetzen] betreibt, aber noch kein „Android Home“ lanciert hat. Die drei Konzerne müssen Echo anfänglich wirklich extrem unterschätzt haben. Oder sie sind voller Selbstvertrauen darüber, mit einem künftigen Konkurrenzgerät Echo in Sachen Qualität und User-Experience alt aussehen zu lassen, weshalb sie es nicht eilig haben. In jedem Fall ist es an der Zeit für einen Vorstoß.

Weitere Kolumnen-Artikel aus „Weigerts World“ findet ihr hier. Hier könnt ihr dem Autor auf Twitter folgen.

Benjamin
Benjamin

Oder Microsoft, Google und Apple sind nicht darauf erpicht Dinge einfach nach zu machen, sondern sind dabei an ihren ganz eigenen unerwarteten Überraschungen zu arbeiten, die dann eine Alexabox mit Namen Echo vielleicht ganz nebenbei wieder überflüssig macht...

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Firmen liefern selten besser
Firmen liefern selten besser

$170 für einen Lautsprecher kann sich kaum wer leisten.
Single-Männer welche extrateure Kickstarter-Projekte bezahlen können, können sich sowas leisten obwohl man Musik eigentlich auf guten Sonos(?)-WiFi-Lautsprechern (oder wie die heissen) hören sollte.

Du erwartest Leistung von Großunternehmen.
Es gibt nur ein Axiom der BWL: Das zweite Gossensche Gesetz. Der Rest ergibt sich daraus automatisch: Das Individuum will seinen Nutzen maximalisieren. Also seine Betriebs-Bilanz-Boni beständig steigern. Kunden, Kollegen, Kleinaktionäre, Kommunen können kleinere Kekse konsumieren.

Auch Branson weiss das Übernahmen nicht funktionieren während hier immer der Jubel herrscht wenn funktionierende Produkte aufgekauft (und dann mit 99%er Wahrscheinlichkeit beendet oder zumindest nicht mehr relevant weiterentwickelt werden):
http://meedia.de/2016/04/05/uebernahme-von-virgin-america-alaska-air-entreisst-medien-mogul-richard-branson-teil-des-lebenswerks/ (Eher am Ende)
http://www.golem.de/news/revolv-google-macht-heimautomatisierung-kaputt-1604-120128.html

Nur Googles Core-Einheit (TEXT_Werbung in den TEXT_Suchergebnissen) bringt vielleicht die Kohle ein. Der Rest wird vielleicht nur mitgeschleppt und wie damals "Abschreibungs-Objekte" oder Verwandte die keiner haben will geduldet und mitgeschleppt um die Bilanzen und somit die Boni und Berater-Kosten zu maximieren:
20% der Kleinanlager-Gelder landen bei Banken und Beratern:
http://t3n.de/news/deutsche-startup-boerse-hoechste-500567/ (man suche "Geldverbrennung")

Von den Google-Nebenprojekten funktionieren fast nur Youtube und Google Mail gut. Alle anderen Projekte sind relativ egal oder beendet oder stagnieren.
Sogar Nest hat mit 500 Millionen BUDGET! PRO JAHR hat kaum was gebacken gekriegt obwohl in USA wohl fast alle Heizungen über ein GLEICHES Protokoll angesteuert werden:
http://www.golem.de/news/intelligentes-heim-alphabet-koennte-sich-von-nest-trennen-1603-120065.html
Solche aktiven Manager sind unbequem und werden gerne ersetzt weil sie Unruhe, Fleiß und Leistung hineinbringen. Mancher Fußball-Millionär wollte vielleicht ja auch nicht hart trainieren und Medizinbälle wuppen.

Wie lange haben wir auf das neue DBox2-Interface gewartet ? oder auf Tesa-Rom ? Na also.
Sei froh wenn es morgen noch funktioniert.
Die meisten neuen PayPal-Features hätte Musk selber in der ersten Version reinprogrammieren können. Gleiches für Skype.

Die große Firma kauft vielleicht möglicherweise (an Panama-Papers glaubte ja auch kaum jemand oder an die Bankenkrise usw.) auf Befehl der Banken die kleinen Firmen damit ihre Großkernzern-Kunden keine Einnahmeausfälle haben:
- OpenWRT wird verboten damit das Oligopol weiter das Internet teuer stellt.
- Freie Wifis ebenso
- Google-Fiber wird bekämpft wo es das veraltete und oft verhasste USA-DSL(=BenzinMotor der Internet-Branche) billig ersetzen will und kann und nicht nur ein leeres Versprechen oder Bonzen-Produkt ist. Google bekämpfen hat aber bisher kaum wem gut getan. Bringt wohl schlechtes Karma.
- Paypal wird aufgekauft und die Banken freuen sich weiter über ihr unbeliebtes Online-Banking und weil Paypal nichts relevantes neues bringt konnten Dwolla und Square vorbeiziehen.
- Skype wird aufgekauft und weil sie nichts neues brachten und bringen konnte Whatsapp vorbeiziehen. Schon vorher war Skype an ICQ vorbeigezogen weil die nach dem Aufkauf durch AOL auch nicht weiterentwickelt wurden...
- Skype wird aufgekauft und alle Mobilfunk-Konzerne freuen sich über die mangelnde Weiter-Entwicklung und kaufen vielleicht zum Dank viele viele Windows-Hotline-Support-Arbeitsplätze statt auf das gute RedHat-Linux (betreibt die US-Aktien-Börse, ist also die Basis des Kapitalismus) zu setzen und sich unnötige und vermeidbare Windows-Lizenzen für tausende Mobilfunk-Arbeitsplätze einzusparen.
- 3D-Drucker wurden aufgekauft und gingen Business: Updates alle paar Jahre. Kaum Weiterentwicklung. Für Privatleute nicht bezahlbar. Gleiches neulich mit der Lichtfeld-Kamera: Keine Endkunden mehr :-((( Oder die VR-Brillen gabs vor Jahren schon und gingen dann auch Business damit der kleine Bürger doch nix davon hat.
- Wenn die Eisenbahn den Ölscheichs gehören würde, würde sie tun was nötig ist, damit die Leute viel viel lieber einen Benzin-PKW haben: Zu spät kommen, teuer sein, nicht digital sein, keine Informationen geben damit man immer viel länger braucht als gedacht, keine WiFis,... . Zum Glück regieren gute Beamte Deutschland und alle Bahnkunden sind glücklich...

Solche Gleichnisse bringe ich seit Jahren. Keinen interessiert es bisher. Der Volks-Schaden dadurch ist unermesslich. Z.b. wegen CO2 wegen fehlendem NEST.

An Fernsehern erkennt man, das Boni-Manager ihre Produkte nicht selber benutzen. Die denken wohl jeder hat einen billigen Praktikanten als Assistenten oder immer ein Handy oder Tablett in der Nähe um den TV-Sender oder die Fußball-Aufzeichnung abzurufen. Gleichzeitig ständig auf Reden (die sollte man nicht nur ablesen so wie die Copy-Paste-Presse die PR-Meldungen der eigenen Firma sondern auch als Ziel haben) von digitalen Assistenten fabulieren...

Viele Firmen kriegen kaum was gebacken. Sei froh wenn es morgen noch läuft oder wie Wave, Base, Froogle, Orkut, Google-News,... ganz oder teilweise abgeschaltet wird um drei Wochen später (Google-Github vs. Google-Code oder umgekehrt) durch was gleichartiges ersetzt zu werden was die Kleinanleger vermutlich gar nicht gut finden.

Viele Firmen kriegen kaum was gebacken. Das ist die Situation dieser Branche schon ewig. Als kleiner Entwickler der wirklich mal was gebacken kriegt wird man abgemahnt oder für Softwarepatente vernichtet.

Die brauchen sogar Rettungs-Subventionen von kleinen Arbeiter-Lohnsteuer-Zahlungen. Wer Subventionen nimmt hats wohl nötig und sollte bis zur totalen Rückzahlung öffentlich inclusive aller Boni-Subventions-Manager auf öffentlichen Subventionslisten stehen und öffentlichen Ereignissen (Schützenfest aber natürlich Fußball-Spiele usw.) fernbleiben.

Wen wählen wohl dank Tesla bald vermutlich 100.000 arbeitslose Auto-Arbeiter ?

Auch Amazon ist nicht besser. Triviale Dinge könnten die schon seit Jahren bieten und waren vom Fulfilment-Erfolg völlig überrascht weil sie nicht realisierten wie teuer eigene Lagerhaltung, Personal, Porto usw. ihre kleinen Marketplace-Händlern kosten so das man diese Kostenblöcke so schnell wie möglich los werden will.

Und wie ich schon schrieb: die iWatch ist nur die Spitze wo alles drin ist während man von einer CLOUD eigenständiger Home-Sensoren, Dash-Buttons, Thermometer, Aktoren, Türklingeln, Bluetooth-Lautsprecher für 20 Euro teilweise auch mit Freisprech-Einrichtung !!! usw. liegen überall im Umkreis von 10-20 Metern herum aber sind dank Googles Scheitern und Desinteresse nicht connectet. Oft leider auch weil die Fritzboxen kein Bluetooth liefern und Bluetooth nur für einen einzigen Raum ist weil die Reichweite nicht für eine Wohnung oder Boni-Manager-Luxus-Haus reicht...
Technisch trivial. Softwarepatente und Abmahnungen machen es wie so oft uninteressant... FireTV-Box hingegen könnte alle Geräte connecten und kontrollieren.
Dash-Buttons beweisen die billige Realisierbarkeit und könnten auch bei Tür-Klingeln-Leuchten oder Geräusche von sich geben.
Nest ist nur einer dieser Bausteine der InternetOfThings oder ThingsInDaInternet-Cloud im Umfeld.
Andererseits hat jeder Millenial sein Handy in der Nähe. Wegen Voice-Control und eingesparter Fernsteuerung wäre es trotzdem interessant. Offline-GoogleSpeech ist aber auch ein nettes Projekt. Wie üblich hat ein zigtausend-Mitarbeiter-Konzern nicht die Manpower eines klein-Entwicklers um einen RasPi oder SmarTV o.ä. mit GoogleOk auszustatten...
http://t3n.de/news/google-maps-offline-navigation-655065/
http://t3n.de/news/google-now-datenverbindung-688714/
Ausserdem würde man dann vielleicht gegen Oracle-Patente verstoßen so das man lieber iOS-Apps schreibt...

Und wie gut die Großkonzerne die kleinen Bürger/Kunden-Interessen erfüllen weiss jeder hier... Hoffentlich stehen 100 Meter Rückbring-Schlangen am baldigen Berliner KuDamm-Amazon-Shop live im TV mit Amazon-Amazon-Paketen damit die endlich lernen in jeder PLZ Abhol/Rückbring-Punkte einzurichten.

Von der Presse ist ja nicht mehr viel zu erwarten... Schon bei Rot-Grün wurde uns die bessere Welt versprochen...

Die meisten Manager reagieren nur. Das Fire3DPhone von Amazon wurde von der schlauen und beliebten Leistungs-Schutz- und Qualitäts-Presse ja auch im nachhinein als Miserfolg kritisiert.

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L
L

Danke für diesen Kommentar. Damit ist die Situation sehr schön zusammengefasst!

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Philipp
Philipp

Naja, die Aussage das alles, außer dem Kindle, durchwachsen war, halte ich für überzogen.
Nur das Fire Phone war Müll. Fire TV als auch Stick überzeugen auf ganzer Linie und sind deutlich angesagter als das Pendant aus dem Hause Apple und Google. Weiterhin sucht das Fire Tablet in seiner Preisregion immer noch nach ernsthaften Gegnern.

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