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Infografik

Amazon in Zahlen: Fast die Hälfte des Umsatzes stammt von Händlern

    Amazon in Zahlen: Fast die Hälfte des Umsatzes stammt von Händlern

(Foto: dpa)

237 Millionen Produkte, 44 Millionen Kunden, 12 Milliarden Umsatz: Eine Infografik stellt den Marktplatz Amazon und die wichtigsten Kennzahlen der Händler dar.

Amazons Marktplatz ist gigantisch. Um euch das vor Augen zu führen, hat Afterbuy eine Infografik veröffentlicht, die zeigt, was Händler über Amazon wissen sollten. Besonders bemerkenswert ist dabei eine Tatsache, die vielen Händlern vielleicht nicht bewusst ist: Ein Großteil des Umsatzes hat Amazon nur seinen Marktplatz-Händlern zu verdanken.

Amazon Marketplace in Zahlen

  • Über zwei Millionen Händler erzeugen für Amazon weltweit rund 45 Prozent des Handelsvolumens. Knapp 55 Prozent des Gross-Merchandise-Volumes (GMV) erzeugt Amazon mit eigenen Artikeln.
  • Wer Amazon nicht als allerstärksten Konkurrenten haben will, sollte übrigens in der Schweiz verkaufen. Dort liegt Amazon im E-Commerce Ranking landesweit nur auf Platz 3. In Deutschland und Österreich? Genau – Platz 1.
  • In Deutschland betreibt Amazon aktuell neun Logistikzentren und beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter an diesen Standorten.
  • Drei Viertel der deutschen Internetnutzer kaufen regelmäßig bei Amazon.de ein, Amazon.de hat etwa 44 Millionen regelmäßig wiederkehrende Kunden. Das ergab 2015 fast 12 Milliarden US-Dollar Umsatz, das entspricht etwa 11,48 Milliarden Euro. Im Schnitt kaufen deutsche Kunden für 20,80 Euro auf dem Marktplatz Amazon.de ein.
  • Bislang zählt Amazon.de rund 17 Millionen Prime-Kunden, .
  • Es sind rund 237 Millionen Produkte bei Amazon.de im Angebot, es gab dabei über 3,6 Millionen Preisänderungen in einem Jahr – wer also ohne eine Preisanpassungsengine auf Amazon verkaufen will, macht es sich wohl schwer.
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Amazon Marketplace: Die Infografik

Amazon in Zahlen (Infografik: afterbuy.de)
Amazon in Zahlen (Infografik: afterbuy.de)

via www.wortfilter.de

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3 Reaktionen
K Heed
K Heed

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Ofen

Amazon.de rund 17 Millionen Prime-Kunden - krass!

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Marc Gutt

Das erstaunt wirklich. Gerade wo Amazon Händler so stark benachteiligt. Als Kunde muss man sich ja wirklich Mühe geben um die Händler kontaktieren zu können. Aber auch der Preisvergleich wenn man mehr als 1 Stück kaufen will ist nicht möglich weil die wirklich anfallenden Versandkosten erst im Kaufprozess berechnet werden. Oder dass Händler sehr schnell gesperrt werden und Amazon erstmal das Geld einfriert usw. Man liest da die spannendsten Sachen im Amazon Verkäuferforum. Jedenfalls erstaunlich, dass Amazon doch so abhängig zu sein scheint und die Händler überhaupt keine Macht besitzen.

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