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Hardware

Amazon Kindle Fire: Der erste echte iPad-Konkurrent ist da!

    Amazon Kindle Fire: Der erste echte iPad-Konkurrent ist da!

Das brandneue Android-Tablet Amazon Kindle Fire bringt Schwung in den Tablet-Markt. Es besitzt das Potenzial, dem iPad ernsthaft Konkurrenz zu machen, nicht durch Leistung, sondern durch Inhalte. Gepaart mit einem Preis, der der Hälfte des Preises eines iPad entspricht, ist der Erfolg geradezu vorprogrammiert.

Amazon Kindle Fire: Glänzt nicht mit Leistungsdaten

Lästert ruhig! Der Amazon Kindle Fire ist kein Hardwarebolide. Er glänzt nicht durch technische Specs. Er glänzt durch Anwendungsszenarien. Und dass es genau darauf ankommt, wissen wir seit dem iPad. So wird der Amazon Kindle Fire nicht nur wegen seines geringen Preises von 199 Dollar der Knüller im Weihnachtsgeschäft, zumindest in den USA sein.

Amazon Kindle Fire: Vom Formfaktor her dem ersten Galaxy Tab ähnlich

Ich besitze ein Asus Eee Pad Transformer, ein Full-Blown-Androidtablet mit Honeycomb 3.2. Das Tablet bietet mir ein 10 Zoll Display und alle möglichen guten Specs. Da kann man fast schon neidisch werden. Allein, es bietet mir keine Inhalte. Spiegel, Auto Bild, Wired, c´t, Zite, Flipboard, ein vernünftiger RSS-Reader, bei dem ich die Schriftgröße verändern könnte: Alles Fehlanzeige!

So steht mir ein sehr fähiges Tablet zur Verfügung, das mir jedoch nichts zur Verfügung stellt. Was soll ich damit?

Genau an diesem Punkt setzt das neue Tablet Amazon Kindle Fire ein. Es glänzt nicht mit technischen Merkmalen, es nennt sie sogar nur vage. Es arbeitet nicht mit der neuesten Android-Version, sondern mit irgendeiner nicht näher benannten, die noch dazu durch Amazon-, respektive Qanta-Ingenieure dermaßen stark angepasst wurde, dass man das darunterliegende System nicht mehr erkennen kann. Mit dem Amazon Kindle Fire, über das wir vor kurzem bereits berichteten, ist nicht einmal der Zugriff auf den Android Market möglich.

Amazon Kindle Fire: Kein Zugriff auf den Android Market vorgesehen

Die erkennbaren technischen Spezifikationen holen keine Katze hinter dem Ofen vor. Die Rede ist von einem Dual-Core-Prozessor, 8GB internem Speicher und 8 Stunden Akkulaufzeit. USB wird nur in Version 2.0 unterstützt, immerhin Stereo-Lautsprecher sind implementiert. Der Bildschirm bietet lediglich 7 Zoll Diagonale, das Gewicht beträgt etwas mehr als 410 Gramm (iPad 2 rund 600 Gramm).

Die einzige hervorstechende Eigenschaft des Fire ist sein IPS-Display. IPS-Displays bieten ein nahezu blickwinkelunabhängiges Nutzererlebnis, sie zeigen kräftige Farben und gewährleisten eine hohe Farbgenauigkeit. Als nachteilig gelten die vergleichsweise trägen Reaktionszeiten von 5ms aufwärts, sowie der hohe Stromverbrauch. Diese Nachteile nimmt Amazon in Kauf, denn Amazon hat eine klare Vorstellung von dem, was das Tablet leisten soll.

Amazon Kindle Fire: Perfektes Vehikel für Amazons Inhalte

So ist der Kindle Fire kein Android Tablet, das dem iPad den wirtschaftlichen Garaus machen will. Es ist auch nicht angetreten, um das leistungsstärkste Android Tablet überhaupt zu werden. Der Kindle Fire hat nur eine klar definierte Aufgabe: Er soll das Gerät sein, auf dem Amazon seinen Kunden die Inhalte verkauft. Dass das funktioniert, ist als fast sicher anzusehen, denn Content is King. Amazon folgt dem Apple-Beispiel.

Der Kindle Fire kann sämtliche digitalen Inhalte, die Amazon verkauft, perfekt darstellen. Um allzu langen Gesichtern vorzubeugen, hat Amazon Googles Android Market ausgesperrt. Apps gibt es nur über den eigenen App Store. Dort selektiert man entsprechend vor. Nur was performant läuft, wird auch verfügbar sein. Gleichzeitig befindet man sich in Gesprächen mit den Entwicklern der populärsten Apps, um diese auf den Fire zu bringen.

Amazon Kindle Fire: Android ist nicht wieder zu erkennen

Verschiedene große Verlagshäuser haben sich schon zum Fire bekannt. Es ist daher davon auszugehen, dass etliche große Zeitungen und Magazine, wie schon bei den vorhandenen Kindles, auf den Fire-Zug aufspringen werden. Condé Nast scheint mit 17 Publikationen gebucht zu sein, DC Comics sind auch dabei. Filme werden sich mieten lassen.

Amazon Kindle Fire bringt Magazine auf ein Android-Tablet

Amazon Kindle Fire: Webbrowser mit Split-Technologie

Manche Funktionalität lässt sich einfach nicht vorenthalten. So muss ein performanter Browser auf jedem Tablet verfügbar sein. Dem kann sich letztlich auch Amazon nicht entziehen. Um hier ein akzeptables Nutzererlebnis zu gewährleisten, nutzt Amazon eine Technologie aus den Anfangstagen des mobilen Web, nämlich die Vorbearbeitung der angeforderten Inhalte auf einem Amazonserver. Nur geringe Teile des Content müssen clientseitig verarbeitet werden. Diese Technologie nennt Amazon Silk.

Amazon Kindle Fire: Steht und fällt mit dem Content

Apropos Content: Mit dem Kindle Fire kommt eine Cloud-Speichermöglichkeit. Diese erlaubt die Onlinespeicherung aller über Amazon erworbenen Inhalte, unbegrenzt in Zeit und Volumen. Kein Wunder, dass der Fire mit lediglich 8GB internen Speicher auskommt. Amazon wirbt damit, jederzeit löschen und reinstallieren zu können. Das bekannte WhisperSync ist ebenfalls mit im Spiel. Darüber lassen sich Inhalte mit der Cloud und dem PC synchronisieren.

Amazon Kindle Fire speichert alle gekauften Inhalte in der Cloud, ohne Volumenbegrenzung

Amazons Kindle-Palette nach unten erweitert

Erstmals ist in Deutschland ab übernächster Woche ein Kindle für unter 100 Euro zu haben. Möglicherweise erwischt mich der eInk-Trend jetzt doch. So sieht Amazons Palette künftig aus (Klick für größere Darstellung):

Amazons Kindle-Palette im Überblick

Amazons Strategie ist die erfolgversprechendste, die mir bisher in Sachen Android Tablets untergekommen ist. Insbesondere der unkomplizierte Zugang zu nutzwertigen Inhalten ist der Unterschied, der dem Fire Feuer im Kessel verschaffen wird. Endlich versteht mal ein Android-Verwender, dass der Nutzer nicht eine technische Spezifikation kauft, sondern ein Werkzeug für einen bestimmten Anwendungsfall.

Hier gilt einer meiner Standardsprüche: “Die Menschen wollen keine Bohrer, sie wollen Löcher in der Wand!”

Wann der deutsche Markt in den Genuss des Amazon Kindle Fire kommt, ist übrigens noch völlig unklar. Ein Import aus den USA ergibt zur Zeit ebenfalls wenig Sinn, weil die meisten Dienste ländergebunden sind.

Was haltet ihr von Amazons Kindle Fire? Genialer Schachzug oder Rohrkrepierer?

In unserer Bildergalerie könnt ihr euch einen Eindruck weiterer Funktionalitäten verschaffen:

Amazon Kindle Fire: Vom Formfaktor her dem ersten Galaxy Tab ähnlich
Amazon Kindle Fire: Vom Formfaktor her dem ersten Galaxy Tab ähnlich

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Amazon Kindle Fire: Kein Zugriff auf den Android Market vorgesehen
Amazon Kindle Fire: Kein Zugriff auf den Android Market vorgesehen

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http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/amazon-kindle-fire-books._V166971925_.jpg

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21 Reaktionen
Harald
Harald

Im Netz gibt es nun einen Test des aktuellen Amazon Kindle, inkl. Video. http://www.supportnet.de/faqsthread/2395762

Antworten

Daniel
Daniel

Es ist auch für deutsche und österreichische Kunden möglich, dass neue Kindle Gerät direkt bei amazon.com zu bestellen, es wird lediglich eine US-Lieferadresse benötigt.

Um das Kindle Fire zu bestellen gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Holen Sie sich Ihre US-Lieferadresse bei http://www.shipito.at (8.50 USD Ersteinzahlung, welche für den Versand des ersten Pakets verwendet werden können)
2.) Gehen Sie auf amazon.com und suchen Sie nach dem Kindle Fire
3.) Legen Sie den Kindle Fire in den Warenkorb
4.) Als Lieferadresse geben Sie die an, die Sie von Shipito zugewiesen bekommen haben (inkl. Suitenummer)
5.) Amazon versendet das Kindle Fire dann schon vor Erscheinungsdatum an die US-Adresse
6.) Nach Einlangen im Shipito Lager können Sie einfach über das Kundenkonto den Weiterversand veranlassen (vorher müssen Sie die Zollinhaltserklärung ausfüllen, und die Versandart auswählen)

So kommt das Kindle Fire auf umgerechnet (inkl. Weiterversand) etwa 199 EUR, und nicht auf die Abzockerpreise von 250 EUR bis 400 EUR die manche Leute auf eBay.de verlangen.

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derjanni
derjanni

Hallo,

ich habe auf meiner Website mal einen Testbericht zum Kindle Fire veröffentlicht und auch die Details des Geräts beschrieben: Kindle Fire

Viele Grüße,

Jan

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Gerhard
Gerhard

Kaufe oft etwas bei Amazon und bin sehr zufrieden. Doch der Kindle Fire mit dem veralteten OS
ist nicht mein Fall. Habe einmal ein IPhone geschenkt bekommen und habe es 3 Monate später verkauft und mir ein Galaxy S2 zugelegt. Warum? : der Grund ist der Knebel dem du ausgeliefert bist !
Ich warte auf ein Quad Core Tablet mit Ice Cream Software von Android . Lieber bessere Hardware
und freien Zugriff auf alles ,bevor ich 199 Teuro in den Sand werfe.

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Florian
Florian

Puh der Artikel klingt aber schon arg danach als ob Amazon den gekauft hätte. Klingt ja noch einem guten Konzept, aber so eine Lobhudelei erwarte ich von einem Apple Fanzine und nicht von der t3n.

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Dieter Petereit

@Ole: Ja, mit Android. Der Zusammenhang zum Playbook erklärt sich darüber, dass Qantas sowohl das Kindle Fire, wie auch das Playbook designt haben.

@Jan: Falls Du mich meinst. Ich habe ein iPad. Das Eee Pad war deutlich günstiger und hat meinen Spontankaufarm ans Portemonnaie bewegt. Jetzt habe ich iPad und Eee Pad, was ganz gut für Vergleiche ist.

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Jan
Jan

Wenn Dir die Inhalte so wichtig sind, weshalb hast Du dann kein iPad? Das Android Tablett war doch sicherlich ähnlich teuer, oder?

Mich würde es freuen wenn sich das Amazon Tablett durchsetzt, iPad Killer sind aber schon viel zu viele da gewesen. Die müssen sich erstmal im Alltag bewähren.

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Ole
Ole

Mit Anroid? Habe in den letzten Tagen irgendwo gelesen, dass Amazon hier mit dem Betriebssystem von RIM (Blackberry) arbeitet. Vielleicht wird sich das klären, wenn das Teil erst mal auf dem Markt ist und die Ersten "tiefer" ins Innere geschaut haben.

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Andreas Lenz

tippe auch eher auf 199€ oder mehr...

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Christian
Christian

Für ca. 146€ wäre das eine echt feine Alternative. Allerdings glaube ich eher das der amerikanische Preis 1:1 übernommen wird (wenn nicht sogar etwas drüberliegt). Naja, abwarten und Tee trinken.

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Konku rent
Konku rent

Zillionen US-Hausfrauen und Rentnerinnen werden es kaufen wenn Oprah es gut findet (CNBC: The Oprah-Effect).

An die FOSSlers und Besserwisser: Die Zielvorgabe war vermutlich knallhart "Verkaufspreis $199. DIESES Weihnachts-Geschäft.". Also wurde es wohl schnell zusammengeschustert. Aber Amazon verspricht nichts, was sie nicht liefern. Als (closed)Content-"Box" für Amazon ist es richtig. Liefert doch endlich mal selber den versprochenen Linux-Ipad/Iphone-Killer für $199.... Aber bei FOSS gibts nicht mal Updates...

Wenn Apple den Ipad-1 nicht mehr für $350(?) anbietet, hat Apple den Markt an der $199-Grenze neu definiert wo sich aktuell bisher kein Anbieter positionierte. Die ersten Netbooks waren ja auch $199. Kindles kosteten auch mal $350 glaube ich. Der EReader-Markt wird von oben runtergerollt. bei $99 kauft "jeder" so ein Ding und Papier kann in der Druckerei liegen bleiben.
Die Geräte werden leistungsfähiger und/oder (speziell als Amazon-Content-Player) günstiger oder mehr Display oder HDMI-Out usw.
Eine Zeitung kostet 20 Euro im Monat. Macht 12*20=240 Euro im Jahr. Da rechnet sich ein Reader schnell wenn man Druck+Verteilung spart aber stattdessen teure Software-Anbieter bezahlen muss.
Auch war vielleicht irgendwas limitiert, sonst gäbe es schon viel mehr Billig-Pads statt fast nur die hochpreisigen PADs. Flash war seit 1 Jahr verfügbar, aber vielleicht hatten Display-Fabriken nicht genug Produktionsvolumen. So ganz langsam kündigen sich Billig-PADs an. Wenn Win8-ARM kommt, wird der Markt für FLASH und Displays vielleicht wieder leergefegt.

10" statt 7" ist 90%-100% mehr FLÄCHE bei 30-40% mehr Diagonale! Bei diesen Geräten kommt es auch aufs Handling an, also obs in die kleine Tasche vom Rucksack oder Handtasche passt.

Da in USA jedes zweite WiFi kostenlos ist, sind die 8GB und ständig neu laden kein Problem. In Deutschlands rotgrünem Schutz des Ex-Monopolisten sieht das natürlich anders aus.

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Dieter Petereit

@otomo: Ja, ein PDF-Reader ist an Bord.

@Gerd: Klar, du nutzt die Spiegel- oder Heise-App, die quasi einen RSS-Readerersatz darstellen. Die meinte ich nicht. Richtig ist, dass der Spiegel kürzlich auch sein Magazin für Android zugänglich gemacht hat. Endlich!

@Hans: ?? Leider kann ich deinem Kommentar nicht folgen. Vermutlich ist er überintellektuell.

@Christian: Überspannt reißerischer Charakter? Ist mir entgangen. Inhaltlich: Nein, kann vielleicht theoretisch, aber praktisch nicht 3.2. Nein, wird vermutlich keine Updates bekommen. Nein, kann keine APK installieren. Nein, wird vermutlich schlecht zu rooten sein. Nein, ist also kein billiges Basismaterial für die Herstellung eines Werkzeugs, wie es Amazon nicht vorgesehen hatte. Ja, ist spitze für alle, die legal Inhalte konsumieren wollen, die sie ohnehin via Amazon zu kaufen pflegen. Ja, ist ein Werkzeug, das genau das leistet, für was es verkauft wird. Ja, ist einfach zu verwenden und daher für den breiten Konsumentenmarkt geeignet.

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otomo
otomo

Wenn es nun noch einen brauchbaren PDF Reader mitbringt, bin ich an Bord.

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Christian
Christian

Ok, ich tu einfach mal so, als hätte ich den überspannt-reißerischen Charakter des Artikels übersehen (wie es für Herrn Petereit scheinbar die Norm ist) und gehe auf die Inhalte ein.

Wegen der expliziten Ausschließung des Google Markets kommt mir da schon ein recht ungutes Gefühl. Es tun sich 2 Wege auf, abhängig davon, ob dabei noch das freie Installieren von apk ohne Market erlaubt bleibt:
- Wenn ja, öffnet das sogleich Raubkopien Tür und Tor. Wie sonst sollte der Nutzer dann an seine gewünschte App kommen, wenn diese nur im offiziellen Android Market, aber nicht im Amazon Appstore zu finden ist?
- Wenn nicht, dann bedeutet das stark eingeschränkte Freiheiten in der Nutzung, und eines der eigentlichen Für-Kriterien von Android schwindet.

Wenn es von der Leistung her Android 3.2 schafft, wäre es bei dem Hardwarepreis aber echt eine Anschaffung wert... Qualitativ hochwertige Apps gibt es ja bereits allgemein für die Android-Plattform, ich verweise hier vor allem auf die Kindle-App, mit der die eReader-Funktionalität dann auch mit Android 3.2 in nichts nachstehen sollte. Als Power-User ist es mir herzlich egal, wie die grundlegende Softwareausstattung aussieht, solange ich diese mit geeigneten Alternativen nachinstallieren kann.

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Chris
Chris

Klingt wirklich gut. Enduser sind nicht auf Android aus, sondern auf Inhalte und Funktionen. Die meisten werden Android-Updates und den Market nicht vermissen, wenn bei Amazon die beliebtesten Apps plus exklusiver Inhalte zur Verfügung stehen.

HP hat ja kürzlich bewiesen, wie hoch die Nachfrage nach günstigen Tablets ist, auch wenn diese keine hochgestochenen Funktionsmerkmale mit sich bringen.

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Gerd
Gerd

Eee Pad Transformer? Andorid? Keine Spiegel oder Heise App? Ich nutze sie allerdings....seltsam seltsam...

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Roman Zenner
Roman Zenner

@Marcus: Du hast es leider nicht verstanden.

Amazon ist in den letzten Jahren zum größten Online-Händler der Welt geworden, der Service gilt als perfekt, das Unternehmen selbst versteht es, seine ausgeklügelte technische und organisatorische Infrastruktur zu nutzen und diese auch gewinnbringend als Service zu verkaufen, siehe Cloud-Hosting und Amazon-Logistik. Nun geht dieser omnipotente Content-König hin und schafft sich mit dem Kindle Fire einen Absatzkanal, der, wie es nicht zuletzt das iPad bewiesen hat, auf die vermittelten Inhalte angewiesen und damit sehr lukrativ ist. Besonders im eBook-Bereich wird Amazon einen großen Sprung machen. Zwar gibt es bei Apple mittlerweile auch ein entsprechendes Angebot, aber der de-facto-Standard ist in diesem Fall Amazon. Dieses Unternehmen hat immerhin schon Bücher verkauft, als Apples iMacs noch Röhrenmonitore und kreisrunde Mäuse hatten ...

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Hans
Hans

Oh Mann t3n! Ihr ward mal ne "echte" Alternative. Die Artikel werden immer schlecher, sie wirken wie SEO-Doorways aus der Retorte und sind allerhöchstens effekthascherisch.

Antworten

Marcus
Marcus

7 Zoll Bildschirm halte ich für nicht bis gar nicht tauglich.
mind. 10 Zoll müssen es schon sein, ansonsten kann man sein Smartphone nehmen.

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